Oberbillwerder unterwegs (28.10.-3.11.)
16. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.632 Aufrufe
Die Ausstellung zum Masterplan.
Mit 124 ha und Wohnraum für rund 15.000 Menschen ist Oberbillwerder Hamburgs zweitgrößtes Stadtentwicklungsprojekt und wird Hamburgs 105. Stadtteil. „The Connected City“ ist das Leitbild für die Stadt von morgen und findet Antworten auf die Fragen, wie wir in Zukunft leben wollen.
Eine Ausstellung lädt die Besucher ein, die Planungen für den neuen Stadtteil kennenzulernen. Bis Ende 2019 macht sie Halt an ganz unterschiedlichen Orten in Hamburg. Die Ausstellung wirft einen Rückblick auf den mehr als 2-jährigen Prozess bis zum Masterplan, stellt die wichtigsten Grundideen für den neuen Stadtteil vor und zeigt digital die Einzelheiten des Masterplans, wie z. B. die Themen Wohnen, Nachbarschaft, Mobilität oder Entwässerung.
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Open-Access-Woche 2019
15. Oktober 2019
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Open Access,Open Science — 3.450 Aufrufe
In der Woche vom 21. bis 27.10.2019 wird weltweit das Thema Open Access aufgegriffen, um vor Ort für den freien Zugang zu Wissen und Information aus öffentlich geförderter Forschung zu werben und mit Aktionen und Veranstaltungen zu informieren. Open Access meint den freien Zugang zu öffentlich finanzierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen und den zugrunde liegenden Materialien.
Die Stabi beteiligt sich auch in diesem Jahr mit Veranstaltungen, Plakaten und einer Blogserie an dieser internationalen Aktion.
Das Motto: “Open for Whom?” – Überlegungen zur Gerechtigkeit
In diesem Jahr steht die Open-Access-Woche unter dem Motto “Offen für wen?” (Open for Whom? Equity in Open Knowledge). Die Umsetzung von unterschiedlichen Formen des freien Zugangs hat sich in den letzten Monaten beschleunigt. Im Rahmen der Open-Access-Woche sollen in dieser Übergangsphase daher Überlegungen zur Gerechtigkeit im Mittelpunkt stehen. Es wird dazu angeregt, über die einzuschlagenden Richtungen nachzudenken. Denn Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, werden die Zukunft für viele Jahre prägen. Da Offenheit zu einem Standard wird, muss sichergestellt sein, dass die gewählten Lösungen wirklich den Bedürfnissen einer vielfältigen globalen Gemeinschaft entsprechen. “Offen für wen?” – wessen Interessen werden zurzeit vorrangig berücksichtigt? Wer wird durch die eingeschlagenen Wege ausgeschlossen? Wird mit der aktuellen Umsetzung auch eine gerechte Beteiligung an Wissenschaftskommunikation ermöglicht?
Veranstaltungen in der Stabi (Programm-Flyer zum Download (PDF)
Preisverleihung HamburgLesen 2019
14. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.482 Aufrufe
Am Freitag, dem 25. Oktober, ab 17 Uhr ist es wieder soweit: Zum siebten Mal vergibt die Staatsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen “Jahresproduktion”, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis sind folgende sieben Titel der Shortlist:
Stabi-Veranstaltungsflyer November 2019
10. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.572 Aufrufe
In unserem monatlich erscheinenden Flyer zeigen wir das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi im Überblick. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Die neueste Ausgabe mit dem vollen Programm für den kommenden Monat November ist nun eingetroffen. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden: Flyer November 2019 (PDF, 1,5 MB).
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Bewährt, lebendig, vernetzt – Langzeitforschung in Norddeutschland (23.10.)
10. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.171 Aufrufe
Impulse und Diskussion zur Bedeutung des Akademienprogramms.
Das größte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm Deutschlands, das weltweit einzigartig ist, dient der Erschließung des kulturellen Erbes im In- und Ausland. Experten aus Wissenschaft, Forschung und Politik diskutieren über die Bedeutung des Akademienprogramms für die Gesellschaft. Aber auch der Gegenwarts- und Anwendungsbezug, die infrastrukturellen Besonderheiten von Langzeitforschung sowie die Erfolgschancen für Antragsteller werden zur Sprache kommen.
Eine Kooperationsveranstaltung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Die Veranstaltung wird von Gebärdensprachdolmetschern begleitet. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.awhamburg.de/veranstaltungen.
Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18:00 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Studentische Hilfskräfte für den Bereich Landesbibliothek der Staats- und Universitätsbibliothek gesucht
9. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 1.444 Aufrufe
Die Bibliothek sucht zum nächstmöglichen Termin insgesamt zwei studentische Hilfskräfte verteilt auf folgende Aufgabenbereiche:
- redaktionelle Arbeiten im Regionalportal www.HamburgWissen-Digital.de im Umfang von 30h pro Monat
- Vorarbeiten zur Datenerfassung für die Hamburg-Bibliographie im Umfang von 40h pro Monat.
Der Stundenlohn beträgt 10,44 €.
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Ist Nietzsche noch aktuell? (21.10.)
7. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.269 Aufrufe
Elmar Dod erörtert Nietzsches Werk in Hinblick auf unsere Gegenwart.
Marina Savova spielt nach Nietzsches Noten.
Drei Verlage planen Werksausgaben; unser Autor Elmar Dod hält den Vortrag “Ist Nietzsche noch aktuell?“. Dazu wird Musik aus Nietzsches Feder erklingen, denn der Denker war, was nicht viele wissen, auch Musiker.
Elmar Dod, Jg. 1947, wuchs in Heilbronn auf, studierte Anglistik, Germanistik und Philosophie in Frankfurt a. M., promovierte über den Vergleich englischer und deutscher Kunsttheorien der Romantik. Lehrtätigkeiten führten ihn auch nach England und Amerika. In Hamburg lebt er seit 2011. Neben zahlreichen akademischen Schriften veröffentlichte er auch Literarisches, wie die Roman-Trilogie Bunte Schleier des Nichts.
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Serviceeinschränkungen und früher geschlossen (8.10.)
4. Oktober 2019
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.114 Aufrufe
Am Di, 8.10.2019 schließt die Stabi bereits um 19.30 Uhr, der Zugang zu unserem E-Medienangebot (einschl. beluga-Katalog) wird zeitgleich unterbrochen. Aufgrund von zentralen Arbeiten an der Server-Stromversorgung kommt es ab diesem Zeitpunkt zu Serviceeinschränkungen, die voraussichtlich bis Mi, 9.10.2019 ca. 9.00 Uhr andauern werden.
Der Zugriff auf das Bibliothekskonto ist davon nicht betroffen, Bestellungen über den Campus-Katalog sind ebenfalls weiterhin möglich, allerdings muss mit verzögerten Bereitstellungsfristen gerechnet werden.
Verleihung des Hans-Frankenthal-Preises 2019 (17.10.)
4. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.409 Aufrufe
Die Stiftung Auschwitz-Komitee hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stimmen, die Mahnung und das Vermächtnis derjenigen, welche die nationalsozialistischen Verbrechen noch selbst erlebt und überlebt haben, an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben und in Erinnerung zu halten. Mit dem Hans-Frankenthal-Preis werden jedes Jahr Gruppen, Initiativen und Institutionen ausgezeichnet, die Aufklärungs- und Bildungsarbeit gegen das Vergessen und gegen nationalsozialistische und neofaschistische Bestrebungen leisten.
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Rückkehr zum “Goldenen See” – 100 Jahre Fritz Langs “Die Spinnen” reloaded (17.10.)
4. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.870 Aufrufe
Ein Filmvortrag von Christian Brückner im Rahmen der Reihe «Mesoamerika im Film».
Am 3. Oktober 1919 feierte in Berlin Fritz Langs “Der Goldene See”, der erste von ursprünglich vier Teilen des Spielfilmzyklus´ “Die Spinnen” Premiere. Wenngleich mit “Das Brilliantenschiff” nur noch ein weiterer Teil produziert wurde, war Langs Werk ein kommerzieller Erfolg, der zudem das Abenteuerfilm-Genre maßgebend prägte und großen Einfluss auf nachfolgende Filmreihen ausübte – nicht zuletzt durch das qualitativ hochwertige Setting.
Der einflussreiche Kaufmann, Sammler und Völkerschaubetreiber Heinrich Christian Umlauff, später auch Kostümbildner und Filmkulissen-Architekt, errichtete auf dem Gelände von Hagenbecks Tierpark unter enormem Aufwand qualitativ hochwertige Filmkulissen. Dass die sehr schönen und detailliert gestalteten vorspanischen Kostüme und Tempelattrappen der Inka vor allem den Maya nachempfunden wurden, war dabei von nachrangigem Interesse. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Langs Meisterwerk werfen wir einen Blick auf den Film und seine Entstehung, und hinterfragen auch kritisch, ob und sich inwieweit unsere Sicht auf die vorspanischen Kulturen Mesoamerikas gewandelt hat.
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