FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dr. Carsten Brosda

Digitalisierung und Globalisierung verändern die Informations- und Handelswege sowie auch unseren Alltag tiefgreifend. Darin liegen Herausforderungen und Chancen nicht nur für unsere Gesellschaft im Allgemeinen, sondern auch für die Künste im Besonderen. Sie können Pioniere der neuen Entwicklungen sein und dadurch zugleich an Ausdrucksmitteln und Zugänglichkeit gewinnen.

Universitäts-Gesellschaft Hamburg Vortrag von Senator Dr. Carsten Brosda, Präses der Behörde für Kultur und Medien, Freie und Hansestadt Hamburg. Eine Veranstaltung der Universitäts-Gesellschaft Hamburg in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek.

Mittwoch, 21. November 2018, 18:30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1.Etage

Begrenzte Platzzahl, bitte anmelden unter: ugh@uni-hamburg.de
Eintritt für Mitglieder der Universitäts-Gesellschaft frei, Gäste 10,- Euro

Über 75.000 Zeitschriften im elektronischen Volltextzugang

2. November 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien — 2.221 Aufrufe

European Journal of Politics and Gender   Zeitschrift für Genozidforschung   Z'Flucht : Zeitschrift für Flüchtlingsforschung



Wussten Sie, dass das Bibliothekssystem der Universität Hamburg derzeit über 75.000 elektronische Zeitschriften im Volltext anbietet? Welche Zeitschrift für welches Fachgebiet elektronisch zur Verfügung steht, haben wir auf der Seite Elektronische Zeitschriftenbibliothek aufgelistet. Dort können Sie auch nach konkreten Zeitschriftentiteln recherchieren.

Als Beispiele für neu hinzugekommene Zeitschriften im Portfolio des Bibliothekssystems der Universität Hamburg möchten wir Ihnen drei neue Titel vorstellen:
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Klopstock: Aufklärer, Revolutionär und Pietist (19.11.)

1. November 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.425 Aufrufe

Uwe Friesel. Foto: © Marti Corn, Texas

Uwe Friesel. Foto: © Marti Corn, Texas

Darf Klopstock als der “erste Pop-Star” der deutschen Literaturgeschichte gelten, wie Christian Soboth es letztes Jahr anlässlich der Klopstock-Literaturtage in Halle an der Saale formulierte? Oder war er jener langweilige gravitätische Olympier, als den Zeitgenosse Lessing ihn sah? Oder waren beide böse Ungläubige, wie der Hamburger Hauptpastor Goeze Ende des 17. Jahrhunderts befand?

Ein Dichter, der mit seinen sprachreformerischen Oden in freien Versen sowohl im Pietismus als auch in den aufgeklärten Naturwissenschaften und sogar in der Französischen Revolution zu Hause war, irritierte seit jeher auch die deutsche Germanistik. DDR- und BRD-Interpreten wählten je nach politischer Überzeugung entgegengesetzte Schwerpunkte. Erst langsam wird der Blick frei für ein frühes Universalgenie, dessen Ruhm gegen Ende seines Lebens ebenso schnell verblasste wie er mit einem einzigen Werk, dem “Messias”, jahrzehntelang gestrahlt hatte.
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Stellenausschreibung Professor/in und Direktor/in der Staats- und Universitätsbibliothek

30. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.414 Aufrufe

Freie und Hansestadt Hamburg – Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Die Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung schreibt die Leitungsstelle der Stabi aus:

Für die Leitung der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky (SUB) ist schnellstmöglich eine Stelle als

Professorin und Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek oder Professor und Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek

wieder zu besetzen.

Besoldungsgruppe BesGr. B3 (Professorin und Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek oder Professor und Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek) HmbBesG

Bewerbungsschluss: 30.11.2018

Berufliche Erfahrungen im Bibliotheksbereich sind willkommen, aber ausdrücklich nicht Bestandteil der konstitutiven Voraussetzungen. Die ausführliche Stellenausschreibung mit Informationen zu den Voraussetzungen und Aufgabeninhalten finden Sie unter

www.hrecruiting.de
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The Future of Transatlantic Relations – FOTAR 2018 (16./17.11.)

30. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.389 Aufrufe

The Future of Transatlantic Relations – FOTAR 2018

Wie geht es weiter mit den transatlantischen Beziehungen, die sich angesichts der „America First“-Politik mit Strafzöllen, Zweifeln am Sinn der NATO und Ausstieg aus dem Klimaabkommen im Kern verändert haben?

Antworten hierauf will die internationale Konferenz FOTAR2018, organisiert von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und dem Europa-Kolleg Hamburg, am 16. (9:30-16h) und 17. November (9:30-15:30h) suchen.

Die Keynotes werden von Elizabeth Sherwood-Randall, ehemalige US-Energieministerin 2014-2017, und Peer Steinbrück, ehemaliger Bundesfinanzminister, gehalten.

Auf den drei Panels zu Handels-, Umwelt- und Sicherheitspolitik werden unter anderem Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt, Prof. Dr. Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft München sowie Geneviève Pons, Direktorin des Jacques-Delors-Instituts Brüssel, erwartet. Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat sein Kommen für das Abschlusspodium bestätigt.
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Leben an der Grenze des Gazastreifens (15.11.)

29. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.174 Aufrufe

Vortrag und Diskussion mit Roni Keidar.

Roni Keidar. Foto: Palästina Initiative Region Hannover

Roni Keidar. Foto: Palästina Initiative Region Hannover. All rights reserved.

Roni Keidar lebt direkt an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen – und will Gespräche mit den NachbarInnen auf der anderen Seite. Ihre Message ist: Solange die Menschen auf der anderen Seite kein lebenswertes Leben führen können, werden die Israelis keinen Frieden haben. Seit 1982 leben sie und ihr Mann in dem Moshav Netiv Ha´asara, der ursprünglich 1972 im Norden der zeitweise von Israel besetzten Halbinsel Sinai gegründet wurde. Diese Vorgängersiedlung wurde im Rahmen des Friedensvertrags zwischen Israel und Ägypten geräumt. Die Bewohner zogen um und gründeten in der Nähe der israelischen Stadt Ashkelon und in direkter Nachbarschaft der palästinensischen Stadt Beit Lahiya im Gazastreifen ein neues Dorf mit demselben Namen.

Roni Keidar ist Teil der freiwilligen Initiative „Other Voice“, die sich aus israelischen AktivistInnen zusammensetzt, die in der Region um den Gazastreifen leben. Ihr Ziel ist die Mitgestaltung und Teilhabe an einer tragbaren Zukunft für alle. Die Mitglieder haben diverse Hintergründe und sind unterschiedlichen Glaubens.
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Lesung Thanassis Valtinos (14.11.)

29. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.390 Aufrufe

Thanassis Valtinos Buchpräsentation, Lesung und Diskussion mit dem griechischen Autor Thanassis Valtinos (in deutscher Sprache).

Thanassis Valtinos zählt zu den modernen Klassikern der zeitgenössischen Literatur Griechenlands und hat eine ganze Generation zeitgenössischer Autorinnen und Autoren geprägt. Die Edition Romiosini veröffentlicht zum ersten Mal mit dem Titel Abstieg, Flussaufwärts: Ausgewählte Prosa eine repräsentative Auswahl aus seinem Gesamtwerk in deutscher Sprache. Valtinos beschäftigt das Leben der modernen Gesellschaft mit der Erinnerung an Kriege und große soziale Veränderungen: Auswanderung aus einem Land ohne Zukunft; Deutsche Besatzung und politische Polarisierung; Bürgerkrieg; Militärdiktatur und ihre Folgen. Valtinos ist 1932 geboren, zugleich Zeitzeuge und Chronist.
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Preisträger HamburgLesen 2018

Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2018 geht an «Speicherstadt Story – Geschichten von Menschen und Handel» von Michael Batz.

Am Freitag, 26.10.2018, fand die feierliche Preisverleihung im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek statt. Die Kommissarische Leiterin der Staatsbibliothek, Dr. Petra Bloedorn-Meyer, überreichte dem Autor Michael Batz die Preisstatuette.
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“It´s always the sun” oder wie ein Stein die Runde macht (8.11.)

26. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.806 Aufrufe

Vortrag von Christian Brückner.

La Piedra del Sol

“Piedra del Sol” oder “Aztekischer Kalenderstein” wird der tonnenschwere Monolith genannt, der 1790 bei Bauarbeiten in Mexiko-Stadt entdeckt wurde. Als ein imposanter Beweis aztekischer Steinmetzkunst mit einer hoch komplexen Ikonographie bietet der Stein Einblicke in die religiös-kosmologischen Vorstellungen aus vorspanischer Zeit. Doch auch die Zweitverwendung als archäologisches Objekt ist beeindruckend: Das Artefakt geriet zum Paradebeispiel einer amerikanischen Antike in Analogie zum griechisch-römischen Altertum.
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Fatima Massaquoi und Richard Heydorn (7.11.)

25. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.335 Aufrufe

Ein Paar zwischen Hamburg und Liberia (1929-1943). Vortrag.

Richard Heydorn und Fatima Massaquoi

In Blankenese spazierte Anfang der 1930er Jahre ein auffälliges Pärchen durch die Straßen: Richard Heydorn, Sohn eines ehemaligen Pastors, und Fatima Massaquoi, Tochter des liberianischen Generalkonsuls in Hamburg. Sie zogen 1932 in eine gemeinsame Wohnung.

Aus unveröffentlichten Quellen wird die ungewöhnliche Beziehungsgeschichte erzählt zwischen Fatima, die an der Universität ihre Heimatsprache Vai vermittelte, und Richard, der sich durch diese Begegnung für Afrikanistik begeisterte und nach Liberia zog. Fatima studierte in den USA, wurde später Professorin in Liberia und eine einflussreiche Vertreterin liberianischer Kultur. Deutlich wird, welche Schwierigkeiten das Zusammenleben von Afrikanern und Deutschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten – aber auch, wie die Kenntnis anderer Kulturen das persönliche Leben bereichern konnte.
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