Website „Bibliothekssystem Universität Hamburg“ vor Umstellung auf Typo3
13. September 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.675 Aufrufe
Wir haben eine gute Nachricht für die Nutzerinnen und Nutzer der Stabi und der Fachbibliotheken. Die Website „Bibliothekssystem Universität Hamburg“ wird auf eine neue technische Basis gestellt.
Wir wollen einen Schritt nach vorne in Richtung moderner Webgestaltung machen, dies bedingt auch die Umstellung auf eine neue Software. Wir haben uns dabei für die Open Source-Lösung Typo3 entschieden, die häufig im universitären Kontext zum Einsatz kommt. Typo3 ist ein Content-Management-System, das es leicht möglich macht, Inhalte einzupflegen und aktuell zu halten, das barrierearme Seiten generiert und das trotzdem eine komplexe Konfigurierbarkeit gewährleistet, um den unterschiedlichen Anforderungen an alle bibliothekarischen Dienste gerecht zu werden.
Für das Hosting der Seiten haben wir uns für einen kompetenten regionalen Hochschulpartner entschieden und einen Vertrag mit dem Rechenzentrum der TU Hamburg-Harburg abgeschlossen. Dort gibt es bereits langjährige Erfahrung in der Umsetzung von auf Typo3 basierenden Webdiensten.
Flirten in der Stabi?
23. August 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen — 5.357 Aufrufe
Ist die Stabi auch ein Ort zum Flirten? Wir wissen es nicht. Es hat uns eigentlich auch nichts anzugehen. Und trotzdem haben wir mit Interesse das Feature von Deutschlandfunk zur Kenntnis genommen, das sich mit dem Thema befasst:
Die Cafeteria unter der Hamburger Unibibliothek. Nachmittags um halb vier. Die Studentinnen und Studenten machen Pause, trinken Kaffee aus weißen Bechern, bevor es wieder nach oben geht.
Dieses Sommerthema wurde investigativ recherchiert, indem die Betroffenen befragt wurden. Von
Man geht doch nicht in die Stabi rein mit dem Hintergedanken: Jetzt flirte ich (gefolgt von einem die Aussage relativierenden Lachen)
bis zu
Man kann […] oben im Lesesaal sitzen und Schreiben und man unterhält sich mit einer Frau – leise! Oder Blickkontakt auch. Jeder Platz kann der beste Platz sein!
ist alles dabei. Sie können den kurzen Radio-Beitrag Flirten an der Uni von Deutschlandfunk wahlweise nachlesen oder nachhören (MP3).
Stellenausschreibung Integrierte Medienbearbeitung
18. August 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.872 Aufrufe
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter für die Integrierte Medienbearbeitung von Monographien und Noten, sowie Datenanalyse und Schulungstätigkeiten.
Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle im Angestelltenverhältnis (E9 TV-L).
Ihre Aufgaben
- Erwerbung und formale Erschließung von Monographien aus dem deutschen Sprachgebiet sowie Noten
- Umfangreiche Datenbank- und Katalogpflegearbeiten, Datenanalyse und Bereinigungen von Dateninkonsistenzen
- Mitwirkung bei Ausbildung von Praktikanten sowie bei der Fortbildung von KollegInnen des Bibliothekssystems
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Neues Online-Formular für Ihre Erwerbungsvorschläge
18. August 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 5.884 Aufrufe
Wie Sie wissen, können Sie der Stabi Erwerbungsvorschläge machen, wenn Sie einen Titel in unserem Bestand vermissen oder die Anschaffung eines gefragten Werkes als Mehrfachexemplar für sinnvoll halten. Wenn der von Ihnen vorgeschlagene Titel in unser Erwerbungsprofil passt und entsprechende Mittel zur Verfügung stehen, schaffen wir den Titel gerne an. Das Online-Formular zur Entgegennahme Ihrer Vorschläge haben wir erneuert. Und zwar an drei Stellen. Was neu ist, und warum, möchte ich Ihnen in diesem Artikel kurz erläutern.
1. Link auf Campus-Katalog:
Im einleitenden Text des Formulars haben wir ganz bewusst noch einmal einen Link auf den Campus-Katalog eingebaut. Bitte fragen Sie vor dem Absenden Ihres Vorschlages ab, ob der Titel nicht schon vorhanden ist.
2. E-Book-Option:
Nach den Titelangaben können Sie im Formular eine neue Option anklicken, in der es heißt: «Ich würde diesen Titel – sofern vorhanden – lieber als E-Book lesen.» – Bitte setzen Sie hier ein Häkchen, wenn Sie den Anschaffungsvorschlag lieber in elektronischer Form lesen würden. Da wir einen gewissen Anteil der Literatur auch elektronisch anschaffen, geben Sie uns so wertvolle Hinweise, bei welchen Publikationen dies besonders sinnvoll ist.
3. Anmerkungen:
Das kennen Sie sicher auch: wenn man bei Formularen keinen besonderen Hinweis vorfindet, warum ein Feld wie Anmerkungen auszufüllen ist, lässt man es gerne mal leer. Da auch wir bei der Bearbeitung der Erwerbungsvorschläge festgestellt haben, dass dieses Feld oft leer bleibt, haben wir im Formular an den Rand des Feldes folgenden Satz eingefügt:
«Uns interessiert vor allem: Warum schlagen Sie diesen Titel zur Anschaffung vor?»
Bitte tragen Sie dort ein, weshalb Sie glauben, dass dieser Titel angeschafft werden sollte.
Sie finden das Erwerbungvorschlagsformular in Zukunft auch immer hier im Stabi-Blog. Es ist über einen Button in der Seitenleiste des Blogs unten rechts verlinkt. Und natürlich steht es Ihnen auch wie bisher auf der Website der Stabi in der Rubrik Service und auf den jeweiligen Fachinformationsseiten zur Verfügung.
Porträt Felix Meiner Verlag von DW TV
12. August 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 3.951 Aufrufe
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Der Felix Meiner Verlag wurde 1911 in Leipzig gegründet und ist seit 1951 in Hamburg ansässig. Nächstes Jahr feiert das Familienunternehmen sein hundertjähriges Bestehen. Verlagschef Manfred Meiner (geb. 1952) leitet es in dritter Generation. Die Philosophie bildet den fachlichen Schwerpunkt des wissenschaftlichen Verlages. Die Philosophische Bibliothek ist dessen Herzstück (siehe Porträt Goethe-Institut: Ein Verlag für Philosophen). Das kurze Filmporträt, erstellt von Deutsche Welle TV, stellt den Hamburger Verlag vor. Schauen Sie in den sehenswerten Beitrag doch mal rein.
[via @digiwiss]
Stellenausschreibung Angestellte/-r in der Datenverarbeitung (EGr. 10)
11. August 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.458 Aufrufe
Wir entwickeln bibliothekarische IT-Fachanwendungen und betreiben zahlreiche Webangebote. Um das Dienstleistungsangebot für die Nutzerinnen und Nutzer ständig weiter zu verbessern, suchen wir für die Abteilung IuK-Technik, Digitale Bibliothek eine Person für folgende Aufgabenbereiche:
Elektronisches Publizieren / Hamburg University Press
- Betriebsverantwortung für die Web-Dienste im Bereich „Elektronisches Publizieren / Hamburg UP“
- Systembetreuung, Pflege und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung
hoher Ausfallsicherheit im Zusammenwirken mit dem Serverteam - Konzeption, Entwicklung und Implementierung neuer Funktionen, Angebote
und Produkte im Zusammenwirken mit der Verlagsleitung - Durchführung von Entwicklungsprojekten inkl. der Erarbeitung von Nachhaltigkeitskonzeptionen für den Regelbetrieb
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Die UB Bergen präsentiert sich in lustigem Film
6. August 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen — 3.651 Aufrufe
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Eine lustige Präsentation der University of Bergen Library, die in dem professionell erstellen Film mit sehr viel Humor und doch auch wichtigen Fakten zeigt, was eine Bibliothek zu leisten vermag und welche Fülle von Informationen sie für ihre Nutzer bereit hält. Schauen Sie sich The Magic of the Library doch mal an.
[via Edlef Stabenau auf Twitter]
Stellenausschreibung
23. Juli 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.939 Aufrufe
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter für die Bereiche „Bearbeitung elektronischer Zeitschriften“ und „Metadatenverwaltung und –bearbeitung“.
Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle im Beamten- oder Angestelltenverhältnis (A 10 / E9 TV-L).
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung (Erwerbung und Erschließung) von e-Zeitschriften
- Übernahme der Rechnungslegung bei Konsortialverträgen und anderen Hamburg-übergreifenden Lizenzen
- Übernahme und Nachbearbeitung von Metadaten aus anderen Systemen in das PICA-System
- Weiterentwicklung, Verfeinerung und Evaluation von Mappings
Ihr Profil:
- Wir erwarten den Abschluss für den gehobenen Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken und Berufserfahrung
- Sie verfügen über gründliche und vertiefte Kenntnis in RAK-WB und dem Katalogisierungssystem PICA sowie der im GVB verbindlichen Verbundkonventionen
- Sie bringen eine Aufgeschlossenheit für die Beschäftigung mit aktuellen Fragen des Metadatenmanagements mit oder waren vielleicht sogar schon auf diesem Gebiet tätig
- Sie verfügen über Grundkenntnisse in Webtechnologien und haben Kenntnisse im Bereich bibliothekarischer IT-Anwendungen
- Offenheit für neue Entwicklungen und Interesse an der Mitarbeit in unterschiedlichen Teams zeichnen Sie aus
Wünschenswert wären Kenntnisse des Regelwerks ZETA für die Zeitschriftenkatalogisierung und Schulungserfahrungen
Bewerben:
Bewerbungsschluss ist der 18.8.2010
Die ausführliche Stellenbeschreibung und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter
http://www.sub.uni-hamburg.de/informationen/a331_12.pdf
Auskünfte erteilt Herr Edgar Schumacher: 040/42838-6190
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg. Bitte reichen Sie nur Kopien ohne Mappen u.ä. ein, da die Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.
Studie zu Google in der Wissenschaft
21. Juli 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen — 5.784 Aufrufe
Die Tatsache, dass Wissenschaftler und Studierende bei der Fachrecherche auch Google konsultieren ist weder neu noch grundsätzlich alarmierend. Was den Nutzern der am meisten genutzten Suchmaschine und deren Alternativen aber stets bewusst sein sollte (und meistens auch ist): die Ergebnisse müssen immer kritisch hinterfragt werden und die Suche ist dadurch nie vollständig. Die Nutzer der Stabi, die an unseren kontinuierlich angebotenen Schulungen und Führungen teilnehmen und die hier im Blog fortlaufend angebotenen Recherche-Tipps zu Fachbibliografien, Datenbanken und E-Medien verfolgen, wissen das.
Eine aktuelle Studie des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften befasst sich mit den Gefahren und den Nutzen, den die vermeintlich einfache Websuche für Forschung und Lehre mit sich bringt. Futurezone stellt in einem Interview mit Rene König, dem Mitverfasser und wissenschaftlichen Assistenten am Wiener Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA), die Studie vor. Dort geht es unter anderem auch um die Rolle der Bibliotheken. Auf die Frage, wie König als Wissenschaftler persönlich bei seiner Arbeit recherchiere, antwortet er:
Ich nutze durchaus auch Google. Man kann auch nicht sagen, dass es schlecht oder falsch sei, Google zu verwenden. Die Frage ist immer, wofür man es nutzt und wie man mit den Informationen, die man über die Suche erhält, umgeht. Man darf nicht davon ausgehen, dass die Google-Suche vollständig ist und einem alles anzeigt, was jeweils relevant ist.
Das komplette Interview auf Futurzone: Googles Relevanz für die Wissenschaft
Der vollständige ITA-Projektbericht zu Google, Google Scholar und Google Books in der Wissenschaft umfasst 69 Seiten und kann im Format PDF (2 MB) herunter geladen werden.
cibera-Quellen in Academic LinkShare
13. Juli 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien — 2.952 Aufrufe
Seit dieser Woche ist die Virtuelle Fachbibliothek cibera mit einer eigenen Kollektion im Verbund Academic LinkShare vertreten.
Academic LinkShare betreibt eine Infrastruktur für die kooperative Erschließung und Pflege von Internetquellen. Seit 2001 haben mittlerweile 17 Virtuelle Fachbibliotheken und Fachportale einen Pool von über 100.000 bibliothekarisch erschlossenen Quellen aufgebaut. Auf 87.000 Links kann über fachspezifische Sichten von den am Verbund beteiligten Portalen zugegriffen werden.
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