FAQ
© 2017 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute10.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Facing Finance Zu Beginn jeden Jahres legt der Verein „Facing Finance“ seinen aktuellen „Dirty Profits“-Bericht vor. Darin werden Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption multinationaler Unternehmen offengelegt. Gleichzeitig wird dokumentiert, wie Finanzdienstleister diese Aktivitäten unterstützen und dadurch Gewinne erzielen. Auch Verbraucher, Bankkunden, Rentner und Sparer profitieren von den „schmutzigen Investments“, häufig ohne dies zu wissen.

Was müssen Banken und Versicherungen leisten, um transparenter und nachhaltiger zu werden? Wie können wir als private Anleger, Bankkunden und Konsumenten auch beim Thema Geld auf Nachhaltigkeit und Fairness achten? Oder bei der privaten Altersvorsorge? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen für den ökologischen und sozialen Bereich?

Diskussionsveranstaltung mit

  • Ulrike Brendel, Verbraucherzentrale Bremen
  • Dirk Grah, Regionalleiter GLS Bank Hamburg
  • Thomas Küchenmeister, Facing Finance e.V.
  • Sarah Ryglewski, Mitglied des Deutschen Bundestags

Moderation: Jens Tönnesmann, Leiter des Magazins ZEIT GELD
Weiter lesen „DIRTY PROFITS – Unser Wohlstand auf Kosten von Mensch & Umwelt!? (9.2.)“

Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog

19. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 928 Aufrufe

Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog

Update 26.1.: Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog ist nun freigeschaltet.

Im Rahmen der Vorbereitungen auf das 100-jährige Jubiläum der Universität Hamburg im Jahr 2019 hat die Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte eine Datenbank zu den Lehrenden der Hamburger Universität von ihrer Gründung im Jahre 1919 bis in die Gegenwart erarbeitet.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur

Freischaltung des Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalogs
am Donnerstag, 26. Januar 2017, 10 Uhr,
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Albrecht-Mendelssohn-Bartholdy-Hörsaal (Hörsaal K).

Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog (HPK) enthält mehr als 5.000 Datensätze und präsentiert die jeweiligen Personen mit ihrem Fachgebiet und der Dauer ihrer Zugehörigkeit zur Universität Hamburg. Angereichert werden die Einträge u. a. mit kurzen Lebens- und Herkunftsangaben sowie mit Verlinkungen zu anderen biografischen und bibliografischen Portalen. Der HPK ist damit ein zentrales biografisches Hilfsmittel und ein wichtiges Instrument zur Erschließung der Hamburger Universitätsgeschichte.
Weiter lesen „Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog“

Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie Im Dezember 2015 bezogen in Hamburg insgesamt 56.300 Personen Leistungen der Pflegeversicherung. Davon wurden 71 % zu Hause pflegerisch versorgt, das entspricht 40.200 Pflegebedürftigen in Hamburg. Die meisten Menschen haben den Wunsch so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Das stellt viele Angehörige vor die Herausforderung Pflege, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.

Das ist keine leichte Aufgabe, wenn man sich vorher nicht mit den gesetzlichen, wirtschaftlichen und psychologischen Fragen bei Pflegebedürftigkeit auseinandergesetzt hat, was in der Regel eher selten geschieht.

Welche Hilfs- und Unterstützungsangebote gibt es für pflegende Angehörige, wo findet man Rat, wer hilft einem bei der Antragsstellung und welche Leistungen stehen einem eigentlich zu? Wie sieht es mit psychologischer Hilfe aus und wo trifft man Menschen in einer ähnlichen Lebenslage zum gemeinsamen Austausch?

Viele Fragen stellen sich für alle Beteiligten in dieser Situation und nicht immer gibt es die passenden Gesprächspartner und Antworten.

An diesem Abend haben Sie die Möglichkeit mit Experten über die Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie zu diskutieren. Nach einem Vortrag, der in die Thematik einführt, können Sie anschließend Ihre Fragen an die Expertinnen stellen.

Unsere geladenen Referentinnen sind:
Weiter lesen „Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie (24.1.)“

Der Völkermord in Ruanda liegt über 20 Jahre zurück und der zentralafrikanische Staat hat sich seitdem verändern und festigen können. Die grausamen Verbrechen des Jahres 1994 bedürfen jedoch nach wie vor der Aufarbeitung. Dazu hat Gerd Hankel das Buch „Ruanda – Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord“ veröffentlicht, in dem er sich unter anderem mit der Bedeutung des Völkermords für das heutige Alltagsleben und mit der ruandischen juristischen Aufarbeitung befasst.

Hierzu veranstaltet umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. einen Gesprächsabend mit dem Autor Gerd Hankel und dem Hamburger Rechtsanwalt Dieter Magsam, der sowohl als Justizberater in Ruanda tätig war, als auch Überlebende des Völkermordes vor europäischen Gerichten vertritt. Dieser teilt die Perspektive Hankels nur bedingt. Die teils konträren Sichtweisen auf die jüngere Geschichte Ruandas bieten damit eine vielversprechende Ausgangslage für einen interessanten Abend. Moderation: Sigrid Thomsen – Journalistin.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Montag, 6. Februar 2017, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Das Tagebuch von Heinrich Witt [1799-1892] (26.1.)

9. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 542 Aufrufe

Heinrich Witt Das Tagebuch von Heinrich Witt ist das umfangreichste in Lateinamerika verfasste Tagebuch, welches heute bekannt ist. Es stammt von einem Altonaer Kaufmann, der über London nach Peru auswanderte und dort ein riesiges Vermögen erwarb. Es dokumentiert in zehn Bänden Witts Kindheit und Jugend in Altona, seine Auswanderung, sein Leben in Peru und seine zahlreichen Kontakte nach Altona und Hamburg, einschließlich seiner zum Teil jahrelangen Reisen in seine alte Heimat und durch Europa. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrich Mücke hat das Verlagshaus Brill (Boston und Leiden) das Tagebuch 2015 und 2016 vollständig im englischen Original publiziert.

Das Tagebuch wird vorgestellt von Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Prof. Dr. Ulrich Mücke. Moderation: Prof. Dr. Inke Gunia. Grußwort: Der peruanische Generalkonsul in Hamburg Ministro Carlos Manuel Román Heredia.

Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Verein für Hamburgische Geschichte.

Donnerstag, 26. Januar 2017, 18.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Weiter lesen „Das Tagebuch von Heinrich Witt [1799-1892] (26.1.)“

Britische Hochschulmesse Hamburg (25.1.)

6. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 401 Aufrufe

Britische Hochschulmesse Hamburg Denken Sie darüber nach, in England, Nordirland, Schottland oder Wales zu studieren?

Haben Sie Fragen zu Studiengängen, Universitäten oder Bewerbungsverfahren in Großbritannien?

Wenn Sie ein Bachelor-, Master- oder PhD-Programm in Großbritannien absolvieren wollen, dann sollten Sie die Britische Hochschulmesse im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg nicht verpassen.

Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Vertretern der Universitäten aus England, Schottland, Wales und Nordirland zu sprechen und im persönlichen Gespräch mehr über das Studienangebot zu erfahren.

Informationen zu den teilnehmenden Universitäten finden Sie auf der Website des British Council:
britishcouncil.de/studium-uk/britische-hochschulmessen/januar-2017

Fragen hierzu beantwortet Martin Spieß: martin.spiess@britishcouncil.de

Mittwoch, 25. Januar 2017, 10.30 bis 14.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang vom Hauptgebäude und von der Grindelallee aus.

Die Ausstellung «Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen», die noch bis zum 26. Februar im Gang zu Lichthof in der 1. Etage zu sehen ist, wird durch eine Vortragsreihe begleitet. Alle Vorträge finden im Vortragsraum (1. Etage) statt. Der Eintritt ist frei. Hier die Termine und Themen im Überblick, per Klick auf die Überschrift gelangen Sie auf die detaillierten Angaben zum jeweiligen Vortrag:

Montag, 16. Januar 2017, 18 Uhr
Prof. Dr. Michael Brzoska (Hamburg):
Wer als Erster schießt, stirbt als Zweiter: Militärische, politische und psychologische Aspekte von Nuklearwaffen

Mittwoch, 1. Februar 2017, 18 Uhr
Prof. Dr. Nataša Mišković (Basel):
Grenzgänger zwischen Ost und West? Zur Rolle und Bedeutung bündnisfreier Staaten im Kalten Krieg

Dienstag, 7. Februar 2017, 18 Uhr
Dr. Bernd Rother (Berlin):
Entspannungspolitik im Kalten Krieg – ein Angebot zur Entschärfung des aktuellen Ost-West-Konflikts?
Weiter lesen „Vortragsreihe zur Ausstellung „Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen“ (16.1.–7.2.)“

Veranstaltungsflyer Februar

5. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 578 Aufrufe

Flyer Februar 2017

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2017 (PDF; 1,5 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Till Verclas mit Büchern und Skulpturen (18.1.-26.2.)

21. Dezember 2016
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.087 Aufrufe

Update: Einladung zur Finissage am 25.2., 15 h im Ausstellungsraum:

Plakat 'Till Verclas mit Büchern und Skulpturen' SCHWARZE TRÜFFEL. 25 Jahre UN ANNO UN LIBRO
18. Januar bis 26. Februar 2017.

20 Druckwerke sind es geworden, Künstlerbücher, phantastisch und präzise, hergestellt und herausgegeben von Till Verclas in seinem eigenen Verlag UN ANNO UN LIBRO. Die Bücher, die nur selten Text enthalten, erzählen in mehr oder weniger abstrakten Bildern. Neben den offensichtlichen, auch haptischen! Erlebnissen und Überraschungen, die das Anschauen dieser Kostbarkeiten bereiten, macht der Betrachter beim Auffalten oder Hochheben einzelner Seiten mancher Werke weitere Entdeckungen.

Farbe wird selten eingesetzt, zum Beispiel bei den Farbradierungen des Bandes „Die Zweite Stadt“, öfter hingegen in den sehr differenziert auf das Buch konzentrierten Einbänden. So präsentiert sich “Lichtspiel“ in leuchtend gelbem Pergament, „Musterbuch“ in einem satten Rot. Durch den sparsamen Einsatz von Farbe wirkt diese umso stärker. Das neu erschienene Buch „Arboretum“ widmet sich eigenen Radierungen und Holzschnitten zum Thema „Baum“.
Weiter lesen „Till Verclas mit Büchern und Skulpturen (18.1.-26.2.)“

Freitag, 13. Januar 2017, 19 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Der Lyriker, Literaturwissenschaftler und Biograph Robert Crawford liest aus seinem neuen Gedichtband FIRE. Robert Crawford, 1959 in Bellshill (Schottland) geboren, ist Professor für Lyrik und neuere schottische Literatur an der Universität St Andrews. Er ist als Biograph von Robert Burns und T.S. Eliot bekannt und schreibt für das Times Literary Supplement und die London Review of Books.

Caroline Saltzwedel: FIRE IV (proof)

Caroline Saltzwedel: FIRE IV (proof)

Das Buch FIRE enthält acht Gedichte zum Thema Feuer, die an die Hymnen der Anhänger Zarathustras erinnern. Caroline Saltzwedel hat die Gedichte ins Deutsche übersetzt und mit Originalgraphiken begleitet. Dieser Erstdruck der Gedichte wurde im Museum der Arbeit gesetzt und in 120 Exemplaren gedruckt. Gleichzeitig erscheint ein Künstlerbuch in Form eines großen Leporellos aus sechs Farbradierungen. Beide Werke werden gezeigt, dazu auch die erste gemeinsame Arbeit von Crawford und Saltzwedel, Impossibility (1998). Hier dominiert das Element Wasser und bildet sowohl bildlich als auch thematisch einen schönen Kontrast zum neuen Werk.

Ausstellungseröffnung mit neuen Werken von Caroline Saltzwedel im Museum der Arbeit: 14.1.2017 – Vorführung ihrer Radiertechnik: 21./22.1.2017.