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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Andreas Maier: «Die Universität» High Voltage Frühjahrslesetage Hamburg präsentieren
Andreas Maier mit seinem neuen Roman „Die Universität“.

2010 begann der mit dem Wilhelm-Raabe-Preis ausgezeichnete Andreas Maier seinen auf elf Bände konzipierten autobiografischen Romanzyklus. Mit »Die Universität« (Suhrkamp) liegt der sechste Band vor, der in Frankfurt spielt, an der Universität, 1988/89. Das Betätigungsfeld erstreckt sich vom Biertrinken im »Doctor Flotte« bis hin zu Seminaren über Wahrheitstheorie, die den Studenten der Philosophie schon innerhalb eines Semesters zu Arztbesuchen treiben.

«Die Universität» ist ein Roman über jenen Zustand Anfang zwanzig, in dem wir zwar noch im Rollenspiel der Jugend verhaftet sind, zugleich aber längst begriffen haben, dass es irgendwo anders hingehen muss.
Weiter lesen „High Voltage Frühjahrslesetage Hamburg – Andreas Maier: «Die Universität» (20.4.)“

Wissenschaftsstadt Hamburg (16.4.)

4. April 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 465 Aufrufe

Wissenschaftsstandort Hamburg Das Wissenschaftsforum Hamburg lädt herzlich ein zu einer Diskussion mit Prof. Dr. Micha Teuscher. Nach einem Jahr im Amt als Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird er von seinen Erfahrungen berichten und darstellen, welche Zukunft er für den Wissenschaftsstandort Hamburg sieht.

Gemeinsam soll anschließend diskutiert werden, welchen Stellenwert Bildung, Wissenschaft und Forschung in Hamburg einnehmen. Ist Hamburg auf dem Weg zur Wissenschaftsmetropole des Nordens?

Die Veranstaltung wird moderiert von Marc Hasse vom Hamburger Abendblatt.
Einführung und Begrüßung:
PD Dr. Sven Tode, MdHB
Vorsitzender Wissenschaftsforum Hamburg e.V.

Wann: Montag, 16. April 2018, 18:00 Uhr
Wo: Staats- und Universitätsbibliothek, Vortragsraum (1. Etage)

Kein Bier ohne Alster Vortrag von Dr. Ralf Wiechmann.

In Hamburg wurde bis zum 16. Jahrhundert in großem Umfang qualitätsvolles Bier gebraut und exportiert – auch ohne Reinheitsgebot! Hamburg galt als „Brauhaus der Hanse“. Was bedeutete das für Stadt und Bewohner? Warum galt Bier als „flüssiges Brot des Alltags“? Nach Rückgang im 16./17. Jahrhundert erlebte das Brauen erst infolge neuer Methoden ab 1860 wieder einen Aufschwung. Heute sind „Craftbiere“ in aller Munde.

Ralf Wiechmann ist stellvertretender Direktor des Museums für Hamburgische Geschichte und dort für die Fachbereiche Mittelalter und Numismatik zuständig.
Weiter lesen „Kein Bier ohne Alster. Hamburg – Brauhaus der Hanse. (18.4.)“

Zukunftsrat Hamburg

Der Zukunftsrat Hamburg und die EnergieNetz Hamburg eG laden zur zweiten Podiumsdiskussion 2018 ein. Themen sind der aktuelle Stand des Rückkaufs des Hamburger Fernwärmenetzes und die Wirkung der Hamburger Volksinitiative Tschüss Kohle zur Unterstützung des Kohleausstiegs.

Zur Erinnerung: Der Rückkauf der Energienetze wurde im Volksentscheid 2013 beschlossen. Der Rückkauf des Stromnetzes ist 2014 und des Gasnetzes Anfang 2018 erfolgt. Der Rückkauf des Fernwärmenetzes Muss bis Januar 2019 umgesetzt sein. Die Werteermittlung des Netzes geht bereits in die zweite Runde, die Ende Mai 2018 abgeschlossen werden soll.

Zu Beginn der Diskussion werden die Podiumsgäste ein knappes Statement zu folgenden Fragestellungen abgeben:
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Chorkonzert: Motetten und Zaubersprüche (14.4.)

23. März 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 569 Aufrufe

Glücksrad des Basler Münster Magie und Mystik.
Motetten und Zaubersprüche von Peter Eben, Johannes Brahms, Leonhard Lechner u.a.

Anna Bottlinger, Sopran
Eckhart Fritsch, Gitarre
Kammerchor des Hamburger Konservatoriums
Leitung: Almut Stümke und Michael Petermann

Wenn es um Dinge geht, die wir selbst nicht in der Hand haben, kommen neben Vertrauen und Hoffnung gern auch höhere Mächte ins Spiel. Ob man einfach nur den Liebsten oder die Liebste für sich gewinnen will oder gleich auf ein ganz und gar besseres, wenn nicht ewiges Leben hofft: Glaube und Aberglaube sollen ans Werk und die Spannung steigt. Das Ergebnis bleibt offen und die Musik stellt von Hexenzauber bis Gottvertrauen alles dar, was es außer Leben und Tod noch so gibt.
Weiter lesen „Chorkonzert: Motetten und Zaubersprüche (14.4.)“

Claus Günther: 'Heile, heile Hitler – Szenen einer Kindheit' Der Hamburger Autor Claus Günther, 86, ist seit 20 Jahren ehrenamtlich als Zeitzeuge tätig. In seinem dokumentarischen Roman beschreibt er seine Erlebnisse von 1931 bis 1947. Er zählt zu den Wenigen, welche auch die Taten in der eigenen Familie nicht verschweigen.

Zum Buchinhalt: Die Nazizeit von innen. Mit den Augen eines Kindes. Mit seinen Gedanken. Seinen Verwirrungen und Versuchen, zu verstehen. Fast belanglos schleicht das Gift in den Alltag der Harburger Kleinfamilie, wird stärker, verändert die Menschen … Den Ungeist dieser Zeit atmen wir in Claus Günthers Buch Satz für Satz.

Claus Günther: 'Heile, heile Hitler – Szenen einer Kindheit' Günther, der als Zeitzeuge weiterhin Schulen besucht, hat sein Können in Kurzgeschichte, Vers und Groteske, das er als Humorist und Poetry Slammer erwarb, nicht nur auf etlichen Lesungen bewiesen – es blitzt immer wieder auch in diesem Buch auf.


Dienstag, 27. März 2018, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsflyer April

9. März 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 746 Aufrufe

Veranstaltungsflyer April

Damit Sie das Kulturprogramm der Stabi besser im Überblick behalten können, veröffentlichen wir unsere monatlichen Veranstaltungsflyer. Darin finden Sie die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der beliebte Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn aber auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat April ist bereits da: Flyer April 2018 (PDF; 1,2 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

55 Jahre Élysée-Vertrag (21.3.)

8. März 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 527 Aufrufe

Multimediale Veranstaltung über den zeithistorischen Auftakt der deutsch-französischen Aussöhnung.
21. März 2018, 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund.Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Die Aussöhnung mit Frankreich, das über Jahrhunderte in Erzfeindschaft mit Deutschland lebte und zur Katastrophe für Europa und die Welt führte, war das ganz besondere Anliegen von Konrad Adenauer. Verständigung und Zusammenarbeit mit dem westlichen Nachbarland gehörte zu den wesentlichen Zielen seiner Politik. Krönung dieser Bemühungen war der deutsch-französische Freundschaftsvertrag von 1963. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle in Paris den sogenannten Élysée-Vertrag. Das Abkommen sah außenpolitische Konsultationen beider Regierungen, eine verstärkte Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik sowie in Erziehungs- und Jugendfragen vor. Über die praktische Durchführung des Vertrages sollte künftig auf regelmäßigen Treffen der Regierungschefs sowie der Außen- und Verteidigungsminister und der für Erziehungs- und Jugendfragen zuständigen Minister beraten werden. Das war die Geburtsstunde der ständigen deutsch-französischen Konsultationen.
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Prof. Weiss: Nach der Hammaburg (21.3.)

7. März 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.084 Aufrufe

Ausgrabungsarbeiten des Archäologischen Museums Hamburg

Vortrag Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss: Nach der Hammaburg – Die Neue Burg und die Gründung der Hamburger Neustadt im Spiegel aktueller archäologischer Forschungen.

Ausgrabungsarbeiten des Archäologischen Museums Hamburg Lange war unklar, wann die Hammaburg aufgegeben wurde, und nahm man an, ihr sei die Alsterburg nachgefolgt. Ausgrabungen am Hopfenmarkt führten nun zu neuen Erkenntnissen. Sie geben Hinweise auf das Ende der Hammaburg, zeichnen die Baugeschichte der Neuen Burg und die Gründungsphase der Neustadt nach. Wo historische Quellen erschöpft scheinen, kann die Archäologie Licht ins Dunkel von Hamburgs Frühgeschichte bringen.
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barockwerk hamburg: „Polydorus“ (14./15.3.) „Polydorus“ – Erstwiederaufführung einer Barockoper von Carl Heinrich Graun (1704–1759)
Mittwoch, 14. März 2018, 19 Uhr und
Donnerstag, 15. März 2018, 19 Uhr.

Das für seine außergewöhnlichen Projekte und Programme bekannte Ensemble barockwerk hamburg setzt die Konzertreihe im Lichthof mit der Erstwiederaufführung der Oper „Polydorus“ von Carl Heinrich Graun fort.

Die vor 287 Jahren geschriebene Oper „Polydorus“ stand zuletzt 1736 auf dem Spielplan der Hamburger Gänsemarkt-Oper. Mit vertauschten Identitäten, geldgierigen Königen, mordhungrigen Königinnen und Prinzen geht es im Libretto von Johann Samuel Müller zu. So wird in der Geschichte von Polydorus griechische Mythologie mit Shakespearscher Dramatik verbunden. Carl Heinrich Graun, einer der bekanntesten Opernkomponisten des achtzehnten Jahrhunderts, liefert die bewegende Musik dazu.

Mit der Erstwiederaufführung dieser Opernrarität bringt barockwerk hamburg dieses wahrhaft originelle Werk wieder ans Tageslicht und garantiert nach den Erfolgen der vorangegangenen Jahre auch diesmal wieder ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Art.
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