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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Ausstellung: Hamburger Flimmern: Filmstadt, Kinostadt, Fernsehstadt (10.4.-16.6.)

21. März 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 620 Aufrufe

Dreharbeiten zu »Konsul Strotthoff« (1954)

Hamburg spielte und spielt eine bedeutende Rolle in der deutschen Mediengeschichte. Anhand von historischen Exponaten wird in der Ausstellung, kuratiert vom Film- und Fernsehmuseum Hamburg e. V., die Entwicklung Hamburgs zur Medienmetropole beispielhaft nachgezeichnet.

Erzählt wird die Geschichte der Film-, Kino- und Fernsehstadt in der Ausstellung „Hamburger Flimmern“ entlang von drei Themenschwerpunkten:
Filmplakat Hafenmelodie

  • Filmstadt: Hamburg wurde nach bescheidenen Vorläufern in den 1920er Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem zentralen Standort der westdeutschen Filmproduktion.
  • Kinostadt: Hamburg durchlief die klassische Entwicklung der Filmtheater vom Ladenkino zum Kinopalast. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es ein Auf und Ab in der Kinolandschaft.
  • Fernsehstadt: In Hamburg stand die Wiege des westdeutschen Fernsehens: Der Nordwestdeutsche Rundfunk begann 1950 mit der Ausstrahlung der ersten Versuchssendungen.

Dauer der Ausstellung: 10. April – 16. Juni
Im Ausstellungsraum im Erdgeschoss.
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-24 Uhr, Sa.-So. 10-24 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Ausstellungseröffnung

Dienstag, 9.4., 18 Uhr, Vortragsraum.

Mit Grußworten von Prof. Robert Zepf (Direktor der SUB) und einer Einführung in die Ausstellung durch Dr. Joachim Paschen (1. Vorsitzender des Vereins).
Im Anschluss Empfang und gemeinsame Besichtigung der Ausstellung.
Um eine Anmeldung unter pr@sub.uni-hamburg.de wird gebeten.

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