Noch mehr E-Books für die Psychologie: Neues Paket des Beltz-Verlages
25. April 2012
von ME — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 3.968 Aufrufe
Wer kennt sie nicht, die Fachbücher des Verlages Beltz. Vor allem in den Bereichen Psychologie und Pädagogik gehört der Verlag zu den wichtigsten in Deutschland. Seit neuestem können wir Ihnen nun 43 E-Books des Verlages Beltz aus dem Bereich Psychologie anbieten. Dabei handelt es sich überwiegend um Lehrbücher, die sich bei den Studierenden seit jeher größter Beliebtheit erfreuen. Alle Titel finden Sie in einer Übersicht im Campus-Katalog.
Wenn Sie wissen möchten, wie Sie technisch an die E-Books herankommen, schauen Sie einfach auf unserer Infoseite zu den Beltz-E-Books nach.
Sie interessieren sich für weitere E-Books im Bereich Psychologie? Dann lesen Sie weiter den Artikel zu unseren E-Books der Verlage Hogrefe und Huber.
Viel Spaß damit!
Neu im Stabiverlag: Weltagrarbericht- Bericht zu Afrika südlich der Sahara
23. April 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 5.220 Aufrufe
Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags ansehen und herunterladen und zusätzlich im Print direkt beim Verlag bestellen oder über den Buchhandel erwerben.
Weltagrarbericht: Bericht zu Afrika südlich der Sahara (SSA)
Herausgegeben von Stephan Albrecht
Der 2008 in Johannesburg (Republik Südafrika) verabschiedete Weltagrarbericht (International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development, IAASTD) ist Resultat einer bislang einmaligen kooperativen Anstrengung von UN- und anderen internationalen Organisationen, 60 Regierungen und mehr als 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus allen Erdregionen.
Ein Globaler Bericht und fünf Regionale Berichte stellen die wesentlichen heutigen Probleme von Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und menschlicher Gesundheit dar und zeigen Möglichkeiten auf, wie die dringend gebotene Wende zu langfristig umwelt- und sozial gerechter Entwicklung und zur Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung praktisch zu erreichen ist.
Der Synthesebericht des Weltagrarberichtes ist bereits im Stabiverlag erschienen. Er ist online frei verfügbar sowie als Druckversion zu bestellen.
Der jetzt ebenfalls in deutscher Sprache erscheinende Regionale Bericht zu Afrika südlich der Sahara (Sub-Saharan Africa, SSA) beschäftigt sich intensiv mit einer Region, die mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hat, zugleich aber über großartige und wunderbare Menschen und natürliche Lebensgrundlagen verfügt.
Afrika spielt eine wichtige Rolle in der deutschen Gesellschaft und Politik. Kenntnis und Anerkennung sind Grundvoraussetzungen für angemessene Entscheidungen. Das eine wie das andere vermittelt dieser Bericht.
Online open access sowie als Printausgabe:
413 S., s/w mit Abb.,
15,5 x 22,0 cm,
Hardcover mit Rundrücken und Lesebändchen,
ISBN 978-3-937816-95-1
39,80 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar über den Verlag order.hup@sub.uni-hamburg.de sowie
über den Buchhandel.
Zwei Studentische Hilfskraftstellen
23. April 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.486 Aufrufe
1. Studentische Hilfskraft zum Aufbau einer Universitätsbibliographie gesucht
Die Stabi erstellt eine Universitätsbibliographie, in der die Publikationen der Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität verzeichnet werden. Hierfür ist es nötig die Homepages der Fachbereiche zu sichten und die Publikationsangaben der betreffenden Personen aufzufinden. Für das systematische Zusammenstellen dieser Publikationsangaben suchen wir eine studentische Hilfskraft zum 1.6.2012 für 40 Stunden pro Monat.
Voraussetzungen sind Begeisterung für die Recherche im Netz und eine strukturierte Arbeitsweise. Sie sollten darüber hinaus mindestens im fünften Semester immatrikuliert sein. Geeignet ist die Stelle für Studierende aller Fachbereiche.
2. Studentische Hilfskraft zum Aufbau einer Linksammlung gesucht, flexible Arbeitszeiten
Die Stabi erweitert stetig das Fachportal www.vifapol.de für die Politikwissenschaften. Dabei wird auch die Linksammlung des Portals weiter ausgebaut. Für die Erschließung von Webseiten und zur Unterstützung des Projektteams suchen wir zum 1.6.2012 eine studentische Hilfskraft für 40 Stunden pro Monat.
Voraussetzungen sind die Begeisterung für Recherche im Netz, gute englische Sprachkenntnisse und eine strukturierte Arbeitsweise. Sie sollten darüber hinaus mindestens im fünften Semester immatrikuliert sein. Geeignet ist die Stelle für Studierende aller Fachbereiche mit guter Allgemeinbildung insbesondere im Bereich Politik. Wünschenswert wäre ein Studiengang mit bibliothekarischem Bezug.
Ansprechpartnerin für beide Stellen:
Gisela Weinerth
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
Telefon (040) 4 28 38-66 73 /-5865
E-Mail: weinerth@sub.uni-hamburg.de
Das letzte Buch / The Last Book (15.5. – 1.7.)
23. April 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 10.365 Aufrufe
[Update 12.06.2012:]
Menschen halten immer wieder im Foyer der Stabi inne und blättern fasziniert im “The Last Book”. Das Kunstwerk ist vor Ort noch bis zum 1.7. zu bestaunen. Sehen Sie hier einige Aufnahmen, die wir heute davon gemacht haben.
[Ende Update 12.06.2012]
“Lesen erfordert eine gewisse geistige Anstrengung. In dem Maße, in dem direkter Konsum und sofortige Befriedigung zunehmen, wird diese Anstrengung als lästig und unnötig empfunden. Dies alles könnte dazu führen, dass Bücher zu geheimen Fetischen reduziert werden“ (Luis Camnitzer). Der Künstler Luis Camnitzer bat im Jahr 2007 zunächst Freunde und Bekannte, eine Seite für „Das Letzte Buch (The Last Book)“ zu schreiben. Dieses Statement sollte ein Vermächtnis für die kommenden Generationen werden, ein Plädoyer für das Kulturgut Buch – für den Fall, dass das Buch aus unserer Kultur verschwinden sollte. Später wurde der Aufruf von Kulturseiten und Blogs im Internet aufgegriffen und damit weltweit verbreitet. Die gesammelten Seiten für „Das Letzte Buch“ dienen nun als Testament unserer Zeit. Seite für Seite können die Beiträge gelesen werden, wobei die spezielle Bindung des Buches das Durchblättern der Seiten zu einem Ritual macht.
Das Projekt provoziert die Frage, ob die auf Büchern basierende Kultur ihrem Ende entgegengeht. Denn nicht nur wegen der neuen Medien, der technischen und gesellschaftlichen Veränderungen, sondern auch wegen der zunehmenden Verschlechterung des Bildungssystems in vielen Teilen der Welt stellt sich die Frage nach dem Verschwinden des Buches.
Luis Camnitzer wurde 1937 in Lübeck geboren. 1939 emigrierten seine Eltern mit ihm nach Uruguay. Seit 1964 lebt er in New York. Als Künstler hat er an vielen internationalen Ausstellungen wie der Dokumenta 11 in Kassel und den Biennalen in Venedig (1988), Havanna (1991), Sao Paulo, Kwangju (1997) und der Whitney Biennale in New York (2000) teilgenommen. In Deutschland stellte er 2010 im Museum Wiesbaden sein Werk „Memorial“ aus.
Ausstellungsdauer: 15.5.-1.7.2012
Ort: Foyer der Bibliothek, Eintritt frei.
Weiter lesen “Das letzte Buch / The Last Book (15.5. – 1.7.)”
Beglaubigt – 200 Jahre Hamburgisches Notariat in der Zentralbibliothek Recht
23. April 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken,Hamburg — 3.754 Aufrufe
Die Hamburgischen Notare schrieben und schreiben Geschichte. Und diese Geschichte ist ab dem 24. April in der Zentralbibliothek Recht nachzuerleben.
Wann immer in der Hansestadt in den vergangenen zwei Jahrhunderten eine bedeutende Urkunde erstellt wurde, ein Hamburgischer Notar war dabei. Im September 1811 wurde das Hamburgische Notariat moderner Prägung durch eine napoleonische Reform geschaffen. Zeitgleich schlossen sich die Notare der Hansestadt zur Hamburgischen Notarkammer zusammen, die bis heute fortbesteht.
Dieser verschwiegene Berufsstand ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei ist auch die Stadt selbst immer wieder von bedeutenden Notaren geprägt worden: Wichern, Kellinghusen, Petersen, und Voscherau sind nur einige Namen von Persönlichkeiten, die weit über die Grenzen ihres Berufs hinaus der Stadt „ihren Stempel“ aufgedrückt haben.
Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, den Berufsstand der Notare zu entdecken und ein Wenig näher kennen zu lernen. Die bewegte Geschichte des Hamburgischen Notariats wurde in den vergangenen Monaten von zwei Historikern der Universität Hamburg im Auftrag der Notarkammer intensiv erforscht und spannend aufbereitet.
Das Ergebnis ist eine äußerst sehenswerte Ausstellung, die ab dem 24. April in der Zentralbibliothek Recht der Öffentlichkeit präsentiert wird. Auf 40 Tafeln werden nicht nur historische Ereignisse erläutert, auch Anekdoten, bedeutende Urkunden und interessante Randnotizen sind hier detailreich und beeindruckend zusammengetragen worden.
Wir laden Sie herzlich ein, einen Streifzug durch 200 Jahre Notariat zu unternehmen. Öffnungszeiten: Montags – Freitags 7.00 – 23.45 Uhr, Samstags 8.00 – 23.45 Uhr und Sonntags 10.00 – 23.45 Uhr
Stabi: 1. Mai geschlossen
20. April 2012
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 4.586 Aufrufe
An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.
Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Dienstag, 1. Mai 2012, nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.
Ausstellung NS-Raubgut (15.5. – 1.7.)
19. April 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.952 Aufrufe
„Im Ganzen sehr erwünscht …“
NS-Raubgut in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Das NS-Regime entzog in den Jahren 1933 – 1945 Bürgern und Organisationen aus unterschiedlichen Gründen die Lebensgrundlage. Sie verloren ihr Vermögen durch Beschlagnahmungen, Zwangsverkäufe oder auf andere Weise, weil ihre Rasse, ihre politische Meinung, ihre Religion oder ihre Weltanschauung durch die Nationalsozialisten verfolgt wurden. Zu diesen verlorenen Vermögen zählten auch Bücher, die den Bibliotheken von der Geheimen Staatspolizei oder der Reichstauschstelle in Berlin zugewiesen oder „überlassen“ wurden. Auch haben Bibliotheken über den Antiquariatshandel sowie staatliche Auktionen solches Raubgut günstig erworben. In den Zugangsbüchern wurde dieses NS-Raubgut als „Geschenk“, als „Alter Bestand“ oder normaler Kauf verbucht. Viele dieser Zugänge liegen noch unerkannt in den Magazinen der Bibliotheken.
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sieht es als ihre Verpflichtung an, diese bedenklichen Zugänge aufzufinden, zu dokumentieren, zu kennzeichnen und möglichst den Eigentümern bzw. deren Erben zurückzugeben. Die aktuellen Ergebnisse dieser Nachforschungen werden nun in einer Ausstellung präsentiert.
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss. Dauer: 15.5. – 1.7.2012.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, den 15. Mai 2012, um 18 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
PROGRAMM
Begrüßung: Prof. Dr. Gabriele Beger
Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek
Vortrag: „Sammeln für die Endlösung. Bibliotheksarbeit zwischen Zerstörung und Bewahrung“
Dr. Jürgen Babendreier
Musik: es spielen Schüler des Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer Hamburg
Übergabe des Buches von Emil Netter an dessen Großnichte
Musik
Durch die Veranstaltung führt Maria Kesting, Projektleiterin.
Die Ausstellung ist in der Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky vom 16. Mai 2012 – 1. Juli 2012 geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 9 – 21 Uhr
Sa – So 10 – 21 Uhr
Weitere Informationen zum Projekt NS-Raubgut unter:
https://www.sub.uni-hamburg.de/sammlungen/ns-raubgut/die-arbeitsstelle-provenienzforschung.html
Vision Hamburg. Das Bild von Stadt und Hafen im Fotobuch (9.5.)
18. April 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 5.802 Aufrufe
Vortrag von Dr. Roland Jaeger: Vision Hamburg. Das Bild von Stadt und Hafen im Fotobuch 1880-1980
Die bislang vor allem regionalgeschichtlich beachteten Tafelwerke und Bildbände über Städte werden seit einigen Jahren verstärkt unter foto(buch)-historischen Gesichtspunkten wahrgenommen und erforscht. Auch das Bild von Hamburg vermittelt sich durch eine Vielzahl fotografisch bedeutsamer Publikationen.
Das Spektrum reicht von den frühen Mappenwerken der Fotografen/Verleger Koppmann und Strumper bis zu Fotografen-Büchern wie ›Hamburg fotografisch‹ (1962) von Thomas Grebe (s. Abb. rechts). Monumentale Mappenwerke wie das fulminante Fotobuch ›Der Hafen‹ (1939) von Rolf Tietgens (s. Abb. links) machen deutlich, dass der Hafen dabei traditionell einen Motivschwerpunkt bildet.
Dr. Roland Jaeger, Kunsthistoriker, Veröffentlichungen zur Kunst, Architektur und Fotografie vor allem der 1920er Jahre sowie zu Hamburg (Lappenberg-Medaille, 1997). Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Mittwoch, 9. Mai 2012, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
Ausfall Dokumentenserver OPUS
15. April 2012
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.793 Aufrufe
Im Rahmen von Wartungsarbeiten konnte der Dokumentserver “Opus” nicht mehr auf die Festplatten zugreifen und ist zur Zeit offline. Betroffen ist u.a. auch ein Teil der E-Dissertationen. Wir hoffen, dass uns am Montag mehr Informationen zur Fehlerursache vorliegen und bitten für die außerplanmäßigen Zugriffsbeschränkungen um Entschuldigung.
Update 17.4.2012: Die Störung konnte am Montagnachmittag behoben werden. Eventuell gibt es am Dienstag noch vereinzelte Ausfälle, da die notwendigen Wartungsarbeiten nachgeholt werden.
Seefischereiforschung in Hamburg (25.4.)
11. April 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 4.988 Aufrufe

Vortrag von Dr. Gerd Wegner: Seefischereiforschung in Hamburg
Schon vor mehr als 100 Jahren waren Fischarten in der Nordsee und der Unterelbe stark übernutzt. Der Handel mit frischem Seefisch auf den Fischmärkten Hamburgs ging zurück. Die Stadtväter waren überzeugt, dass mit Kenntnis der Lebensverhältnisse und der Biologie der Seefische der Fischfang wieder zu stabilisieren und das Marktangebot zu sichern sei. Daher nahm eine „Abteilung für Fischereibiologie“ des Naturhistorischen Museums Hamburg am 1. April 1910 ihre Arbeit auf und entwickelte sich zum heutigen Institut für Seefischerei des Bundesernährungsministeriums in Altona. Dem Weg der Institution durch die Zeiten und durch Hamburger Stadtteile wird nachgespürt.
Dr. Gerd Wegner, physikalischer Meereskundler, befasst sich mit der Geschichte der Meereskunde und promovierte über eine Naturkunde des Hamburger Bürgermeisters Dr. Johann Anderson aus dem 18. Jahrhundert.
Verein für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg
Mittwoch, 25. April 2012, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
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