FAQ
© 2026 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten Leichte Sprache

Stellenausschreibung Katalogisierung (A11/E10)

29. August 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 5.525 Aufrufe

Die Staatsbibliothek sucht zum 01.12.2012

eine/n Bibliotheksamtfrau/-mann A11 oder Tarifbeschäftigte/r E10 in der Katalogisierung.

Die konkrete Tätigkeit besteht in der Gruppenleitung der Katalogisierung von Sondermaterialien und der Retrokonversion.

Zu Ihren Aufgaben gehören u.a.

  • Dienst- und Fachaufsicht über eine Bearbeitungsgruppe, die mit der Katalogisierung von Sondermaterialien wie dem Alten Buch sowie der Retrokonversion betraut ist.
  • Planung und Steuerung der Arbeitsabläufe und deren Anpassung an sich verändernde Gegebenheiten
  • Ansprechpartnerin/partner für die KollegInnen aus dem Bibliothekssystem bzgl. der Katalogisierung der Sondermaterialien

Bewerbungsfrist: 17.09.2012. Alle weiteren Informationen finden Sie unter Stellenausschreibungen und in der kompletten Ausschreibung im Format PDF.

Studentische Hilfskraft für Stabi-Verlag gesucht

29. August 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press — 8.375 Aufrufe

Hamburg University Press, der Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, sucht zum 1. Oktober 2012 eine

studentische Hilfskraft (40h/Monat)

vorwiegend für Layout- und Satzaufgaben.

Hamburg University Press veröffentlicht wissenschaftliche Werke digital frei verfügbar (Open Access) sowie in gedruckter Form. Sie unterstützen uns in der Veröffentlichungsvorstufe und bei der Weiterentwicklung des Verlagsangebotes, so bei

  • der Bearbeitung von Abbildungen,
  • der Cover-Gestaltung,
  • der Aufbereitung von Publikationen für die Online-Veröffentlichung,
  • der Feinformatierung von Dokumenten,
  • der Überarbeitung existierender Vorlagen und Dokumentation der Änderungen.

Sie sollten über Erfahrung mit Satzprogrammen (insbesondere InDesign), Bildbearbeitung (Photoshop) und Adobe Professional verfügen und haben schon grafisch gestaltet.  In der Handhabung von Textverarbeitungsprogrammen (OpenOffice, Word) sind Sie geübt.
Die Arbeit kann nach Absprache flexibel gehandhabt und ggf. teilweise von zu Hause aus erledigt werden, sofern Sie über die entsprechende Software verfügen.

Wenn Sie sich für wissenschaftliches Publizieren interessieren und zuverlässig und gewissenhaft sind, freuen wir uns über Ihre Bewerbung.
Bewerbungen bitte an Ihre Ansprechpartnerin:
Isabella Meinecke (Verlagsleitung)
E-Mail: meinecke@sub.uni-hamburg.de
Tel. (040) 42838-7146

Bewerbungsschluss:  10. September 2012

Fachbibliothek Sozialwissenschaften wird umfassend modernisiert

27. August 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 5.779 Aufrufe

Fachbibliothek Sozialwissenschaften wird modernisiert Damit die Bibliothek im Pferdestall sich auch zukünftig größter Beliebtheit bei Studierenden und Wissenschafterlinnen erfreuen kann, wird sie im nächsten Jahr komplett modernisiert und umgebaut: eine übersichtlichere Buchaufstellung, mehr Arbeitsplätze, attraktive Gruppenarbeitsräume und verschiedene Lernwelten werden eine vielfältige und den verschiedenen Bedarfen entsprechende Nutzung der Bibliothek ermöglichen.

Die Bibliothek wird während der kompletten Umbauphase geöffnet bleiben. Allerdings können verschiedene Benutzungseinschränkungen nicht verhindert werden. Informationen zum Zeitplan der Umbauarbeiten und den Nutzungsbedingungen während des Umbaus finden Sie auf der Infoseite der Fachbibliothek.

Landesgeschichtlicher Fund zur Hanse im Hanseatischen Wirtschaftsarchiv

24. August 2012
von HS — abgelegt in: Hamburg — 8.028 Aufrufe

© Stefanie GotthardtIm Bestand des Hanseatischen Wirtschaftsarchivs ist ein wertvolles Manuskript aus dem 17. Jahrhundert zur hansischen Geschichte wiederentdeckt worden. Die seit dem Zweiten Weltkrieg als verbrannt gegoltene Handschrift mit dem Titel „Hanseatica oder Kurtzer Auszug aus den Hänsischen Recessen“ umfaßt nahezu tausend Seiten und wurde vom Danziger Syndicus Wenzeslaus Mittendorp geschrieben. Aus Sicht dieses wichtigen Hansepolitikers wird die Geschichte der Hanse in den letzten Jahren des Städtebundes geschildert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der Hansekontore in London, Brügge, Nowgorod und Bergen von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis 1601.

Die Handschrift wurde in der Hansegeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts von führenden Hanseforschern als bedeutendste Hamburger Quelle zur Hansegeschichte genutzt und ihr Wiederauffinden kann laut Magnus Ressel, Historiker an der Ruhr-Universität Bochum, nicht hoch genug bewertet werden: “Dieser Codex ist für viele Hansehistoriker von großer Bedeutung. Das Auffinden dieses Bandes wird der Hanseforschung in vielerlei Hinsicht bedeutende Anschübe geben, vor allem im Bereich der Hansehistoriographie als Mittel zur Schaffung von Identität des Bundes zu einer Zeit, als er als Machtfaktor beinahe verschwunden war.“

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Handelskammer Hamburg.

Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors (6.9.-28.10.) Die Stabi präsentiert zum 425. Geburts- und 355. Todestag des großen Hamburger Gelehrten Joachim JungiusJoachim Jungius: geboren am 22. Oktober 1587, gestorben am 23. September 1657) eine Ausstellung aus seinem wissenschaftlichen Nachlass, der im Bestand der Bibliothek ist. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem von der DFG geförderten Projekt, den gesamten Nachlassbestand von etwa 50.000 Blatt in den kommenden zwei Jahren zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen.

Joachim Jungius prägte Mitte des 17. Jahrhunderts für mehrere Jahrzehnte das wissenschaftliche Hamburg als Rektor des Johanneums und des Akademischen Gymnasiums. Er war ein Universalgelehrter, dessen Schwerpunkt besonders im Bereich der Naturforschung und Mathematik lag. Große Aufmerksamkeit widmete Jungius Fragen der Methodik und Didaktik der Wissenschaften.

Sein wissenschaftlicher Nachlass, der im historischen Bestand der Staats- und Universitätsbibliothek bewahrt wird, ist im Hinblick auf Alter und Umfang ein herausragender Schatz der Bibliothek. Er besteht aus Jungius’ wichtigstem Arbeitsinstrument, einer umfangreichen und über Jahrzehnte gepflegten Sammlung von fast 50.000 handschriftlichen Notizzetteln, mit denen Jungius das gesamte Wissen seiner Zeit erfassen und ordnen wollte.

Materialien aus dem Jungius-Nachlass
“Botanica IX (Phytoscopica, Catalogi)”, Signatur Jungius-Nachlass, Wo. 9. Blätter aus dem Jungius-Nachlass (Signatur Wo. 9).

Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, dem 5. September 2012, um 18 Uhr
im Vortragsraum der Bibliothek (1. Etage) Weiter lesen “Ausstellung Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors (6.9.-28.10.)”

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung «ÜberlebensKunst – Konfliktbearbeitung durch textile Bilder», die Sie noch bis zum 26. August bei uns im Ausstellungsraum sehen können, hat vor kurzem ein 3-tägiger Workshop stattgefunden, der auf Deutschlandfunk in einem ausführlichen Studiozeit-Feature vorgestellt wurde. Sie können den 7,5-minütigen Beitrag, in dem sowohl die KuratorInnen der Ausstellung, als auch OrganisitorInnen und TeilnehmerInnen des Workshops zu Wort kommen, auf der Website von Deutschlandfunk nachlesen: Spuren der Diktatur und sowohl dort als auch hier nachhören:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/08/02/dlf_20120802_2012_8cccf06c.mp3

In der Ausstellung ÜberlebensKunst werden textile Bilder gezeigt, die auf expressive Weise Situationen politischer Gewalt thematisieren. Die Exponate sind Produkt einer persönlichen, künstlerischen Auseinandersetzung mit Repression und Krieg.

Der Umgang mit politischer Gewalt steht auch im Mittelpunkt der diesjährigen Sommeruniversität des Initiativkreises Friedensbildung – Peacebuilding. Länder-Workshops zu Chile, Nordirland und Spanien fragen nach den Ursachen, Strukturen und Folgen politischer Gewalt in diesen Gesellschaften. Sie erläutern somit die Hintergründe der auf den Ausstellungsobjekten dargestellten Szenen. Die Workshoparbeit verknüpft einen historischen und sozialwissenschaftlichen Zugang zu der Thematik mit kulturellen Aspekten wie Musik, Bildern und Literatur. Außerdem berichten Zeitzeugen über ihre Erfahrungen. Ziel der Sommeruniversität ist, verschiedene Formen des Umgangs mit politischer Gewalt wissenschaftlich einzuordnen und verstehen zu lernen, welche Faktoren maßgeblich zur Überwindung dieser Gewalt beitrugen.

Da im Workshop nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema stattgefunden hat, sondern auch höchst beeindruckende praktische Ergebnisse erzielt wurden, möchten wir Ihnen hier in der Folge auch die visuelle Umsetzung der Arbeitsergebnisse der einzelnen Länder-Workshops zeigen. Die ersten beiden Aufnahmen stammen von Dr. Tatjana Reiber, vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, die weiteren Fotos wurden von der Stabi Hamburg gemacht.

Workshop ÜberlebensKunst

Sehen Sie alle Aufnahmen (auch einzeln und in groß) im Fotoalbum auf Google+.

Wie gesagt, die Ausstellung ÜberlebensKunst ist noch bis Sonntag, den 26. August, zu sehen. Sollten Sie bisher noch keine Zeit gehabt haben im Ausstellungsraum (Foyer) vorbei zu schauen, möchten wir Ihnen empfehlen, dies nachzuholen.

Studentische Hilfskräfte für Bergedorf gesucht

14. August 2012
von SH — abgelegt in: Aktuelles — 4.077 Aufrufe

Die Stabi sucht ab sofort studentische Hilfskräfte, die unser Stammpersonal in unserer Speicherbibliothek in Bergedorf (an der HAW – Fakultät Life Sciences gelegen) unterstützen.

Die Arbeitszeiten liegen von Montag bis Freitag jeweils zwischen 7.30 und 15 Uhr. Den genauen Stundenumfang, den Sie bei uns arbeiten, können wir innerhalb dieser Zeitvorgaben mit Ihnen flexibel abstimmen. Uns ist jedoch daran gelegen, dass Sie jeweils ganze Tage bei uns arbeiten und nicht nur stundenweise.
Wir bieten Ihnen eine Anstellung mit einem Stundenlohn von 8,79 Euro.

Für diese Aufgaben suchen wir zuverlässige und sorgfältig arbeitende Studierende.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Bormann Tel. 040/42838-2156 oder E-Mail bormann@sub.uni-hamburg.de

Lang lebe das Web! Crowdsourcing für Bibliotheken

9. August 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen — 10.836 Aufrufe

von Karin Hörner, Leiterin der Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts.

Crowdsourcing für Bibliotheken Digitale Objekte wollen gepflegt sein. Der eine bewirtschaftet fachkundig seinen Online-Bauernhof, der andere teilt sein Wissen über Wilhelm Busch und schreibt einen Artikel über ihn für die Wikipedia.

Das eine und das andere kosten viel Zeit. Was ist mit den Fachleuten, die gern etwas zu ihrem Gebiet beisteuern wollen, aber wenig Zeit haben und höchstens etwas nebenher mit erledigen können? Sie beteiligen sich an Crowdsourcing-Projekten für Spezialisten.

So schickt die Turkologin Digitalisate des osmanischen Manuskriptes, die sie ohnehin für ihre Arbeit braucht, an ein Manuskript-Projekt in den USA: Islamische Manuskripte digitalisieren (University of Michigan).

Der Iranforscher bemerkt bei der Unterrichtsvorbereitung tote Links in Wikipedia auf das wichtigste Online-Fachlexikon. Statt sich bloß zu ärgern, leitet er die Information gleich an die Redaktion der Datenbank weiter: Encyclopaedia Iranica-Links in Wikipedia aktualisieren.

Dies sind nur einige Beispiele für helfende Hände im Web. Wie Sie sehen, ist das Thema Crowdsourcing in bestimmten Bereichen auch für Bibliotheken von Bedeutung.

Literarische Figuren für die Schließfächer ausgewählt

9. August 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 10.510 Aufrufe

In diesem Blogartikel haben wir Sie um Vorschläge gebeten Im vergangenen Monat haben wir Sie gefragt, welche Literarische Figuren Sie sich auf den Schließfächern im neu gestalteten Informationszentrum vorstellen könnten. Von der großen Resonanz waren wir positiv überrascht. Es war für alle an der Aktion Teilnehmenden interessant zu sehen, was da so an literarischen Gestalten nominiert wurde. Am Ende wurden uns sage und schreibe 465 Vorschläge gemacht. Herzlichen Dank dafür!

Wir haben alle Daten (aus den Kommentaren und aus den E-Mails) sorgsam zusammengeführt und mithilfe des Wortwolken-Tools Wordle eine Vorauswahl der 70 am häufigsten genannten Figuren anzeigen lassen. Das sah dann so aus:
Wortwolke der 70 meistgenannten Literarischen Figuren

Die 70 Figuren, die nun für die neuen Schließfächer ausgewählt wurden, und wo Sie nach der für Mitte September geplanten Neueröffnung des Informationszentrums Ihr Hab und Gut werden einschließen können, sind in alphabetischer Reihenfolge:
Weiter lesen “Literarische Figuren für die Schließfächer ausgewählt”

Literaturverwaltungsprogramm – ja, aber welches nur?

8. August 2012
von TB — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 19.737 Aufrufe

Es ist Freitag, 17:48 Uhr. Es bleiben mir noch genau 6 Stunden und 12 Minuten, um meine Abschlussarbeit fertig zu stellen. Das Fazit steht, aber das Literaturverzeichnis muss noch einmal aktualisiert werden. Jetzt bin ich gespannt, ob mein Literaturverwaltungsprogramm das macht, was ich von ihm erwarte…

Literaturverwaltungs-Programme Die Literaturverwaltung beginnt mit der ersten Recherche und endet meist mit der Erzeugung eines Literaturverzeichnisses für die Abschlussarbeit oder einer wissenschaftliche Publikation. Es empfiehlt sich daher, sich frühzeitig nach einem passenden Literaturverwaltungsprogramm umzuschauen. Überlegen Sie sich, was Ihnen bei der Literaturverwaltung besonders wichtig ist und probieren Sie die Software an Ihrem Rechner aus. Für die Bewertung können Ihnen folgende Fragen behilflich sein: Wie lassen sich die bibliographischen Daten importieren? Lässt sich die PDF-Sammlung gut verwalten? Vor allem aber: Wie lässt sich ein Literaturverzeichnis in meinem Textverarbeitungsprogramm erzeugen? Brauchen Sie ein Instrument zur Zitat-Verwaltung? Und wie lässt sich die Literaturangabe mit dem Zitat verbinden? Arbeiten Sie an verschiedenen Rechnern? Wollen Sie Ihre Literaturverwaltung auf einem USB-Stick mitnehmen? Wollen Sie das Literaturverwaltungsprogramm im Team nutzen?

Vor dem Hintergrund der verschiedenen Anwendungsszenarien können wir an dieser Stelle nur bedingt Empfehlungen geben. Zu den bekanntesten kommerziellen Angeboten gehören:
Weiter lesen “Literaturverwaltungsprogramm – ja, aber welches nur?”