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Open-Access-Publizieren in den Geisteswissenschaften am Beispiel des FID Romanistik

23. Oktober 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 229 Aufrufe

von Christoph Hornung

Im Rahmen der Aktivitäten der Stabi zur Open Access-Woche 2018 findet ein Vortrag von Christoph Hornung am Dienstag, 23.Oktober, um 13 Uhr im Vortragsraum der Staatsbibliothek in der 1. Etage statt, der sich dem Open-Access-Publizieren in den Geisteswissenschaften widmet. Das Thema wird anhand des Fachinformationsdienstes (FID) Romanistik vorgestellt, der ein eigenes Informations- und Beratungsangebot für romanistische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelt hat.

Dieser Dienst wird an der SUB Hamburg und der ULB Bonn mit Förderung der DFG getragen. In das Teilprojekt zu Open Access fließen dabei die langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen der Stabi zu diesem Thema ein. Der FID führt Analysen der Publikationskultur in der Romanistik, der dort vorherrschenden Veröffentlichungsgewohnheiten und der in der Community vertretenen Haltungen zu Open Access durch und nutzt diese für die Ausgestaltung seines auf die Romanistik ausgerichteten Unterstützungsangebots:

Open-Access im FID Romanistik

Eine Umfrage unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ein Workshop mit verschiedenen Akteuren der romanistischen (OA-) Publikationslandschaft dienten der Sondierung der Lage. Die Angebote auf der Website, die ergänzenden Informationen auf den Social Media-Kanälen des FID und nicht zuletzt die Konzeption künftiger Aktivitäten greifen die gewonnenen Kenntnisse auf, um den Romanistinnen und Romanisten eine passgenaue Unterstützung anzubieten:

OA-Umfrage

Zu den Fragen, mit denen sich der FID beschäftigt, gehören: Wie verhalten sich die Geisteswissenschaften zu Open Access, welche Vorbehalte bestehen (noch) und welche Vorteile werden andererseits gesehen? Welche Publikationsangebote gibt es und wie werden sie wahrgenommen und genutzt? Wo besteht besonderer Unterstützungsbedarf und wie kann der FID darauf reagieren?

Informationen zu diesen und weiteren Themen finden Sie auch auf der FID-Website und in zahlreichen Artikeln im FID-eigenen ciberaBlog. Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich gerne an christoph.hornung@sub.uni-hamburg.de.

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