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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Ihre Meinung zählt! Machen Sie mit bei der Nutzerumfrage in der Stabi

8. Mai 2014
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.141 Aufrufe

benutzerumfrage

Nach der Erweiterung der Öffnungszeiten bis 24 Uhr plant die Stabi eine weitere Modernisierung der Bibliothek und ihrer Dienstleistungen. Wir wollen dabei die Arbeitsbedingungen noch mehr an die Bedürfnisse und Wünsche unserer Nutzerinnen und Nutzer anpassen. Sie können diese Weiterentwicklung der Stabi aktiv beeinflussen, wenn Sie unseren Fragebogen im folgenden Link beantworten:

http://ww3.unipark.de/uc/stabi_2014/

Die Umfrage ist anonym, und es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Über die Ergebnisse der Umfrage werden wir Sie gegen Ende des Sommersemesters auf der Homepage der Stabi informieren. Wenn Sie uns schon immer etwas sagen wollten, ist hier die Gelegenheit. Schenken Sie uns und sich also bitte etwa zehn Minuten Ihrer Zeit.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

7 Antworten zu “Ihre Meinung zählt! Machen Sie mit bei der Nutzerumfrage in der Stabi”

  1. deumelandf sagt:

    Das Personal ist hilfsbereit und freundlich- aber es fehlt erhebliche Literatur,insbesondere aus dem aus dem Ausland in deutscher Sprache.Die Festschrift für prof.dr.Tscholsu Kim fehlt trotz der Beiträge von 4 deutschen Staatsrechtslehrern.

  2. DL sagt:

    Sehr geehrte(r) Frau/Herr Deumeland (?)
    die Bibliothek erwirbt jedes Jahr gut 50.000 Monographien im Druck (die elektronischen Medien, die Zeitschriften und vor allem auch die Erwerbungen in den Fachbibliotheken unseres gemeinsamen Bibliothekssystems also nicht mitgerechnet). Das ist auf der einen Seite wirklich nicht wenig. Auf der anderen Seite wird die Produktion an wissenschaftlich interessanter und relevanter Literatur immer größer sein, als das, was man finanziell leisten kann. Dem Kauf muss ja auch im Idealfall erst einmal eine kritische Sichtung und Würdigung des Angebots vorausgehen. Alleine auf diesem Weg wird uns immer manches Wichtige und Interessante entgehen. Gerade aus diesem Grund bieten wir die Möglichkeit, uns über einen Link im Recherche-Teil unserer Webseite Erwerbungsvorschläge zu machen, die die zuständigen Fachreferent(inn)en prüfen und in einer Vielzahl von Fällen dann auch tatsächlich kaufen.Im vorliegenden Fall muss ich allerdings zugeben, dass es mir nicht gelungen ist, den Titel mit Ihren Angaben bibliographisch zu ermitteln.

  3. Bibliothekarin sagt:

    @DL hier ist eine Renzension der Festschrift
    http://www.kuselit.de/cms/index.php?folder=1000&id=428

  4. DL sagt:

    Vielen Dank für Ihren Hinweis. Jetzt wird es ein bisschen off-topic. Aber der Rezension entnehme ich, dass der Band zu über 90 % in ostasiatischen Sprachen verfasst ist. Solche Bände würden im Bibliothekssystem Universität Hamburg gegebenenfalls vom Asien-Afrika-Institut erworben, wenn sie ins dortige Sammelprofil passen. Für die Stabi wäre ein solches Buch zu speziell. In Deutschland beschafft im Rahmen eines sogenannten Sondersammelgebiets die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen schwerpunktmäßig koreanischsprachige Bücher, die dann über die Fernleihe im Bedarfsfall deutschlandweit zur Verfügung stehen. Auch der von Ihnen genannte Band ist dort (und außerdem noch in der Universitätsbibliothek München) vorhanden und kann über die Stabi besorgt werden.

  5. tomcom sagt:

    Elfenbeinturm-Tresore für überdurchschnittlich gebildete Minderheiten, also von Bibliothekaren für Bibliothekare. –

    (M)ein Kommentar zu folgendem Link “76 WissenschaftlerInnen für die neuen Schließfächer ausgewählt” -> https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=14581

    Es ist zwar eine originelle Idee, den Otto-Normal-Nutzer aufzufordern, ja gar zu nötigen, sich (aus seinem Kosoms heraus) unbekannte Menschen zu merken müssen um seine sieben Sachen wiederzufinden. Bei einem Tiernamen oder Romanhelden hat er ein Bild vor Augen, aber eben beim Großteil der Namen von der Wissenschaftlern eben nicht. https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=14581

    Für Menschen aus anderen Kulturkreisen stellt die Buchstabenaneinanderreihung möglicherweise ein noch viel größeres Problem da.

    – Fazit: War keine gute Idee. Nice, but not very practical! – Vermisse einfach die Leichtigkeit, die Eselsbrücken, den Support für alle Nutzerinnen und Nutzer der Stabi. Ergänzungsvorschlag, falls noch nicht geschenen. Einfach die Schliessfachtüren noch – absolut klassisch & oldschool mäßig – mit kleinen Zahlen markieren.

    Danke!

  6. MJGT sagt:

    @tomtom: Danke für Ihr Feedback. Das Projekt ist, wie das erste mit den literarischen Figuren, sehr gut von den Leserinnen und Lesern des Stabi-Blogs angenommen worden. Die Resonanz mit 487 Wissenschaftler-Namen, die wohlgemerkt von den Nutzern vorgeschlagen wurden, spricht ja für sich.

    Sie haben allerdings Recht, die aus unterschiedlichsten Fachbereichen kommenden Namen sind teilweise nicht so leicht zu merken, wie die eher einem weiteren Kreis bekannten literarischen Figuren. Vielleicht können wir ja noch etwas Unterstützung für das Namenmerken liefern, dadurch, dass wir, wie z. B. hier in den Kommentaren schon mehrfach vorgeschlagen, Infos zu den Wissenschaftlern auf den Innenseiten der Schließfachtüren anbringen.

    Danke auch für Ihren Vorschlag mit den Zahlen, aber von denen sind wir ja ganz bewusst weg gekommen, weil man sich schon einen Zahlencode zum Öffnen des Schließfaches merken muss.

    Update. Wie ich gehört habe, wird es zusätzlich zu den Namen auch Zahlen auf den Schließfächern geben.

  7. Magdalene sagt:

    @tomtom:
    Meinen Sie nicht, dass Sie die Merkfähigkeit von Otto Normalnutzer oder Ottilie Normalnutzerin etwas unterschätzen? Mal abgesehen davon, dass sich die Flusköpfchen unter uns auch vorher schon nicht merken konnten, ob sie ihren Kram nun bei Aurikel oder Azalee untergebracht hatten: Man könnte sich doch den Namen, falls definitiv unbekannt und schwer zu merken, auf ein Zettelchen kritzeln, selbiges in die Hosentasche stopfen und … Problem gelöst! Oben an einem der PCs könnte man sogar gleich googeln, wem man seine Klamotten gerade anvertraut hat. Auf die Weise habe ich gerade zum ersten Mal von Ada Lovelace erfahren — sehr spannend, auch wenn’s überhaupt nicht zu meinem Fachgebiet gehört.
    Aber OK: Für Eilige ist der Service mit den zusätzlichen Zahlen natürlich nett, nichts dagegen einzuwenden.

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