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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Veranstaltungsflyer Februar

12. Januar 2016
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.341 Aufrufe

Flyer Februar 2016

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2016 (PDF; 1,2 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Podiumsdiskussion: Masern-Grippe-Ebola

Der verantwortungsvolle Umgang mit Schutzimpfungen steht im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Masern, Grippe, Ebola: Sinn und Unsinn rund ums Impfen“.

Mittwoch, 27. Januar 2016, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau
, Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee, Eintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Es diskutieren: Weiter lesen “Podiumsdiskussion: „Masern-Grippe-Ebola: Sinn und Unsinn rund ums Impfen“ (27.1.)”

Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil (26.1.)

7. Januar 2016
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.911 Aufrufe

Plakat 'Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil' Vortrag von Arnhilt J. Hoefle (Berkeley/Hamburg/Wien): Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil

26. Januar 2016,  18.00 Uhr,  Carl-von-Ossietzky-Lesesaal (Exilbibliothek), Altbau der Stabi, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg

„Sein literarischer Ruhm reichte bis in den letzten Winkel der Erde“, so schrieb Thomas Mann 1952 zum zehnten Todestag Stefan Zweigs (1881-1942). Tatsächlich avancierte Zweig in den 1920er Jahren zum meistgelesenen und meistübersetzten Schriftsteller der Welt.

Während sich die deutschsprachige Literaturkritik jedoch bis heute unermüdlich über die scheinbar triviale Qualität seiner Werke und seine unpolitische Haltung als exilierter jüdischer Schriftsteller während des Holocausts empört, erfreuen sich seine Werke andernorts anhaltender Beliebtheit. In China wurden Zweigs Werke beispielsweise erstmals in den 1920er Jahren übersetzt und selbst nach der Gründung der kommunistischen Volksrepublik (1949) unter Mao Zedong weiterhin intensiv rezipiert. Neben unzähligen Übersetzungsausgaben belegen hunderte chinesische akademische Arbeiten zu Zweig, dass seine Werke in China nicht nur kanonischen Status erlangt haben, sondern auch gänzlich anders gelesen werden. Die chinesische Rezeption legt politische und literarische Dimensionen in Zweigs Werk offen, die in Europa weitgehend übersehen worden sind. Als Literatur, die über die eigenen nationalen Grenzen hinaus Verbreitung findet und dadurch an Qualität gewinnt, ist Stefan Zweig daher laut David Damroschs Definition als weltliterarisches Phänomen zu erfassen.
Weiter lesen “Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil (26.1.)”

Staatsbibliothek hat den Nachlass des  Hamburger Gelehrten Joachim Jungius digitalisiert

Jungius' Selbstportrait

Jungius’ Selbstportrait

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg hat den Nachlass von Joachim Jungius (1587–1657) komplett digitalisiert. Die Sammlung von fast 50.000 Zetteln spiegelt einen typischen Gelehrtenalltag des frühen 17. Jahrhunderts wider. Sie ist ab sofort online durchsuch- und direkt einsehbar. Das wissenschaftlich betreute Projekt dauerte dreieinhalb Jahre.
Website: www.sub.uni-hamburg.de/jungius-nachlass

Jungius war während seiner akademischen Laufbahn Professor für Mathematik und für Medizin, bevor er Rektor der Höheren Schulen Hamburgs wurde: des Johanneums und des Akademischen Gymnasiums. An diesem Gymnasium, einer Vorstufe zur Universität, lehrte Jungius Logik und Physik sowie zeitweise Ethik.
Weiter lesen “Forschungsdaten aus dem 17. Jahrhundert jetzt im Netz – Nachlass Jungius”

Apparat-Bände zu Klopstocks Oden erschienen

5. Januar 2016
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.003 Aufrufe

klopstock-oden

Im Tresor der Staatsbibliothek liegt neben anderen Schätzen der Nachlass des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803). Auf der Grundlage dieses Nachlasses wird hier im Haus seit 1962 an der historisch-kritischen Hamburger Klopstock-Ausgabe gearbeitet.

Nachdem der Textband zu Klopstocks Oden bereits 2010 erschienen war, sind nun auch die beiden umfangreichen Apparat-Bände dazu erschienen. Damit liegen nun insgesamt 41 Bände der Hamburger Klopstock-Ausgabe vor.

Klopstocks Odenschaffen währte von 1747 bis 1802, also fast so lange wie das schöpferische Leben des Dichters überhaupt. Seiner Lyrik verdankt Klopstock sein stärkstes Nachleben.
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