Veranstaltungsflyer Januar
16. Dezember 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.767 Aufrufe
In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Januar ist nun da: Flyer Januar 2014 (PDF; 1,4 MB).
Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
Im Schatten der Malinche: Die spanische Eroberung Mexikos (19.12.)
6. Dezember 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 9.011 Aufrufe
Dr. Claudine Hartau (Universität Hamburg): Im Schatten der Malinche: Die spanische Eroberung Mexikos
Update – Vortrag zum Nachschauen auf Lecture2go:
Die Eroberung des aztekischen Reiches 1519 durch den Spanier Hernando Cortés gilt als eins der spektakulärsten Ereignisse der Weltgeschichte. Wie konnte es Cortés mit anfänglich nur 500 spanischen Soldaten gelingen, dieses mächtige Reich zu bezwingen, das den größten Teil des heutigen Mexikos umfasste? Wurden die Spanier tatsächlich für Götter gehalten? War es die technologische Überlegenheit oder die Unfähigkeit des Herrschers Motecuhzoma, die den spanischen Sieg ermöglichte? Und welche Rolle spielte die junge indianische Frau, von den Spaniern Dona Marina und von den Azteken Malintzin genannt, die Cortés als Dolmetscherin diente? Der Vortrag schildert die Geschichte der Eroberung Mexikos – illustriert mit indianischen Darstellungen der Geschehnisse – und setzt sich mit den unterschiedlichen Erklärungen für diesen erstaunlichen Sieg auseinander.
Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung im Rahmen der Ringvorlesung «Indigene Kulturen im Spiegel von Archäologie, Geschichte und Ethnographie» (Oktober 2013 – Februar 2014):
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Citavi Einführung am 17.12.2013
3. Dezember 2013
von AP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.755 Aufrufe
Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.
Zeit
17. Dezember 2013 von 10 bis 12 Uhr s.t. – Einführung
Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305
Zielgruppe
Angehörige der Universität Hamburg
An-/Abmeldung
Bitte melden Sie sich per Mail an: ik@sub.uni-hamburg.de. Max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs.
Bitte geben Sie die Fakultät der Universität Hamburg sowie Ihren Fachbereich an.
Anmeldebestätigung
Ihre Anmeldung ist verbindlich, es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.
Vorbereitung
Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich, wir empfehlen jedoch, sich vorab mit einem Beispielprojekt, das Ihnen nach der Installation der Software zur Verfügung steht, zu befassen. Etwaige Fragen können dann in der Schulungsveranstaltung geklärt werden.
Schriftsysteme in Mesoamerika (5.12.)
27. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.047 Aufrufe
Professor Dr. Gordon Whittaker (Georg-August-Universität Göttingen): Schriftsysteme in Mesoamerika
Update 2.6.2014: Der Vortrag kann hier nach betrachtet werden:
Mit “Schrift” verbinden wir zunächst unsere mit Buchstaben gestalteten Wörter und Sätze. Dass Schrift auch vollkommen anders aussehen kann, haben nicht nur die Sumerer und Ägypter unter Beweis gestellt, sondern auch die Kulturen in Mittelamerika. Die Maya beispielsweise nutzten ein komplexes System aus hieroglyphischen Zeichen, für das Forscher und Schriftgelehrte Jahrzehnte der Entschlüsselung benötigten
Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung im Rahmen der Ringvorlesung «Indigene Kulturen im Spiegel von Archäologie, Geschichte und Ethnographie» (Oktober 2013 – Februar 2014):
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Die Entnazifizierung an der Hamburger Universität (4.12.)
26. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 5.285 Aufrufe
Anton F. Guhl (M. A.): Die Entnazifizierung an der Hamburger Universität – eine Lebenskrise nationalsozialistischer Professoren?
Die Entnazifizierung der deutschen Funktionseliten endete mit einer weitgehenden Wiedereingliederung auch exponierter ehemaliger Nationalsozialisten (Stichwort: Hans Globke). Das trifft auch auf die Professoren der Universitäten zu. Gleichwohl konnten die Entnazifizierungsmaßnahmen, die bis hin zu mehrjähriger Inhaftnahme reichten, individuelle Lebenskrisen darstellen – zumal die spätere Rückkehr in Amt und Würden nicht abzusehen war. An Beispielen Hamburger Professoren wird der Vortrag dieser Komponente der Entnazifizierung nachgehen.
Anton F. Guhl promoviert und lehrt am Historischen Seminar der Universität Hamburg. Seit 2011 ist er Mitglied im Vorstand des VHG. Regelmäßige Veröffentlichungen im Weblog Netz und Werk – Junge Hamburger Geschichtswissenschaft online.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.
Mittwoch, 4. Dezember 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei
Die Verwandlung – 25 Jahre russische Künstlerbücher 1989-2013 (13.12.-2.3.)
25. November 2013
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.199 Aufrufe

(Grafik: Vladimir Sitnikov)
Während der Avantgarde-Bewegungen wie Futurismus, Dadaismus und Surrealismus Anfang des 20. Jahrhunderts zählte die russische Avantgarde zu der wichtigsten und war führend in der Entwicklung nicht nur des abstrakten Bildes, sondern auch eines neuen Buchdesigns. Nach der Oktoberrevolution 1917 für den Aufbau des neuen Landes ideologisch vereinnahmt, erwachte das Genre Künstlerbuch in Russland um 1985, während der Perestrojka, wieder zum Leben und gewann an Popularität – nicht nur durch das Verschwinden der Zensur, sondern auch als eine Kunstform, die die Euphorie jener Tage verbreiten konnte; Inspirationsquelle waren die futuristischen Bücher der russischen Avantgarde.
Die erste Ausstellung des modernen russischen Künstlerbuches fand 1990 in Leningrad statt, die Ausstellung ‚Die Verwandlung‘ ist eine kleine Hommage daran. Sie stellt die Interaktion zwischen den Genres in der Buchkunst in den Mittelpunkt und untersucht, wie russische Künstler in den vergangenen 25 Jahren das Buch sahen. In 50 Werken von 25 zeitgenössischen russischen Künstlern werden nicht nur die Differenzen und Ähnlichkeiten der kreativen Prozesse der Künstler sichtbar, sondern auch ihre individuellen Entwicklungen. Mal sind die ausgestellten Künstlerbücher sorgfältig hergestellte und ästhetisch ansprechende Produkte, dann wieder konzeptionelle Äußerungen, die weniger ästhetisch und schwieriger zu fassen sind.
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Vorweihnachtlicher Bücherflohmarkt im Asien-Afrika-Institut (3.12.)
22. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 2.759 Aufrufe
Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum
Vorweihnachtlichen Bücherflohmarkt
am Dienstag, 3. Dezember 2013, 11:00 bis 16:30 Uhr,
Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Foyer.
Schönster Bücherflohmarkt Hamburgs (11.12.)
18. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 7.523 Aufrufe
Zu den Weihnachtstraditionen verschiedener Länder gehören ganz unterschiedliche Rituale – wunderbar aufgelistet in diesem Wikipedia-Artikel. Wie immer die geneigte Leserschaft auch zu Weihnachten steht, zur unverrückbaren Weihnachtstradition der Stabi gehört der Bücherflohmarkt im Lichthof.
Mittwoch, 11. Dezember 2013, 9-19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Zugang über das Hauptgebäude
In seiner stimmungsvollen Atmosphäre kann man ausgiebig nach Schätzen für das eigene Bücherregal oder nach Weihnachtspräsenten suchen: Fachbücher aller Wissensgebiete (mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften) sowie Unterhaltsames aus der Belletristik, Reiseführer, Kinderbücher und Ratgeber werden zu moderaten Preisen zwischen einem und zehn Euro angeboten. Es handelt sich dabei um Dubletten zum Bestand der Bibliothek, die uns aus Geschenkzugängen erreicht haben.
Wie jedes Jahr gibt es eine Höchstgrenze von 10 Bänden pro Käufer, ausgenommen mehrbändige Werke. Der Erlös aus dem Buchverkauf wird zum Kauf von aktueller Literatur für die Bibliothek verwendet und hilft so, unseren Buchbestand aktuell und attraktiv für unsere Benutzer zu halten.
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Veranstaltungsflyer Dezember
13. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.648 Aufrufe
Das Veranstaltungsjahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen. Falls Sie wissen möchten, was der letzte Monat des Jahres an Programmpunkten bereit hält, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren monatlich erscheinenden Flyer. Dort finden Sie die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar wird er an vielen Stellen in der Stadt verteilt und liegt im Foyer der Stabi aus. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für Dezember ist nun da: Flyer Dezember 2013 (PDF, 5,3 MB).
Sicher ist in unserem Veranstaltungsangebot etwas dabei, was Sie interessiert und was Sie vielleicht in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
Laurence Sterne in Deutschland und in Hamburg (22.11.)
7. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.487 Aufrufe
Ein Lesungsabend zum 300. Geburtstag von Laurence Sterne mit prominenten Gästen: Frank Schulz und Wolfgang Hörner

Illustration zu Sternes Tristram Shandy: “The siege of namur by captn shandy and corporal trim”, Stich von Henry William Bunbury (1773). Quelle: Wikipedia
Mit seinem grandios komischen Autobiographie-Roman „Leben und Meinungen des Tristram Shandy, Gentleman“ und der ebenso raffinierten „Sentimentalen Reise durch Frankreich und Italien“ hat Laurence Sterne (1713–1768) Literaturgeschichte geschrieben. Vor allem in Deutschland machte sein Stil Epoche: Empfindsame Leser vergnügten sich an Witzen, die sogar das Layout des Buches erfassten; Goethe pries den Humoristen als „schönsten Geist, der je gewirkt hat“; Scharen deutscher Schriftsteller von der Aufklärung bis heute haben Sternes Gags nachgeeifert oder sie noch zu übertrumpfen versucht.
Mit entscheidend für diesen Erfolg war der Hamburger Literat und Verleger Johann Joachim Bode (1731–1791): Seine liebevoll sorgsamen Übersetzungen – gefördert durch eine stattliche Schar prominenter Subskribenten – machten Sterne bei deutschen Lesern populär. Zwei Tage vor dem 300. Geburtstag des englischen Klassikers (* 24. November 1713 in Clonmel, Irland) erzählen zwei bekannte Sterne-Verehrer von ihren Erlebnissen mit Sternes anarchischer Erzählkunst und lesen Lieblingspassagen:
- Kult-Romancier Frank Schulz („ Kolks blonde Bräute“, „Morbus fonticuli“, „Das Ouzo-Orakel“, „Onno Viets und der Irre vom Kiez“) und
- Wolfgang Hörner, Chef des Berliner Galiani-Verlages.
Einführung und Moderation:
Johannes Saltzwedel (DER SPIEGEL).
Freitag, 22. November 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei
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