Freier Zugang zu Wissen: Open-Access-Tage vom 1. bis 2. Oktober in der Stabi
16. September 2013
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Open Access — 8.676 Aufrufe
Die größte Fachtagung zu Open Access im deutschsprachigen Raum findet 2013 erstmals in Hamburg statt. Veranstalter sind die ZBW und die Stabi.
Erwartet werden zu den 7. Open-Access-Tagen in der Stabi über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Neben Themen wie Impact-Faktoren (Messungen des Erfolgs wissenschaftlicher Publikationen), soziale Medien und Forschungsdaten werden aktuelle Entwicklungen in der europaweiten Open-Access-Bewegung wie auch Rechtsfragen behandelt und Publikationswege und Forschungsinformationssysteme diskutiert.
Keynote-Speaker ist der Düsseldorfer Ökonom Justus Haucap, Vorsitzender der Monopolkommission bis 2012. Weitere Vorträge thematisieren den Status von Open Access in ausgewählten europäischen Staaten wie auch in Deutschland. Die Tagung beschließt eine Podiumsdiskussion zur Zukunftsperspektive von Open Access zehn Jahre nach der richtungsweisenden “Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen”.
In der Open-Access-Bewegung geht es darum, ein System zu fördern, in dem Ergebnisse staatlich finanzierter wissenschaftlicher Tätigkeit in digitaler Form frei zugänglich gemacht und somit Forschungsprozesse transparenter werden.
Eine gute Nachricht für alle, die sich für das Thema Open Access interessieren und nicht nach Hamburg kommen können bzw. sich nicht angemeldet haben: Die Keynote, die beiden Plenumssessions sowie die Podiumsdiskussion werden im Livestream (auf der Startseite) übertragen und später als Aufzeichnung bereit gestellt. Die Adressen, unter denen Sie diese Programm-Highlights nachschauen können, werden auf der Tagungs-Website verlinkt. Bei Interesse folgen Sie auch gern dem Twitter-Account der Open-Access-Tage @OATage oder dem Hashtag #oat13.
Neu im Stabiverlag: Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat
13. September 2013
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Hamburg University Press,Open Access — 8.848 Aufrufe
Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch die folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich können die Werke in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat
von Anton F. Guhl
(Mäzene für Wissenschaft, 14)
Johannes August Lattmann (1858–1936) spielte eine besondere Rolle in der politischen Kultur Hamburgs. Als Kaufmann ging er zwei Jahrzehnte nach Übersee und stieg zum Teilhaber des New Yorker Handelshauses Gustav Amsinck & Co. auf. Zurück in Hamburg machte er durch großzügige mildtätige Stiftungen von sich reden. Die Wahl des offen liberal gesinnten Lattmann zum Senator 1912 war ein Novum und wurde nur durch ein Bündnis von liberalem Bürgertum und Sozialdemokratie möglich – eine Vorausnahme der Weimarer Koalition. Lattmann befürwortete ein plurales Nebeneinander von politischen Standpunkten und Konfessionen, trat für ein gleiches Wahlrecht ein und arbeitete mit Protagonistinnen der Frauenbewegung zusammen. Als Lattmann 1919 aus dem Senat schied, wurde er Manager der neu gegründeten Warentreuhand, um für die deutsche Wirtschaft verlorenen Kredit wiederherzustellen.
Nach seinem Tod geriet der kinderlos gebliebene Lattmann in Vergessenheit. Die vorliegende Biographie stellt auf Grundlage unveröffentlichter Quellen erstmals den Lebensweg dieses sozialen und liberalen Senators dar.
Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
132 S., 56 Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943 423-08-2
24,80 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.
Update 4.10.2013: Sehen Sie hierzu auch die Vorstellung und einen Textauszug auf Netz und Werk:
«Die Wiederentdeckung des Hamburger Senators Johannes August Lattmann».
Hamburg im Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons (25.9.)
12. September 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 9.304 Aufrufe
Mittwoch, 25. September, 18 Uhr
Prof. Dr. Burkhart Schmidt: Hamburg im Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons
Hamburg durchlebte Ausgang des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts eine wechselvolle und zeitweise dramatische Epoche, die hoffnungsvoll mit der Aufnahme des Gedankengutes der Französischen Revolution begann und schließlich mit militärischen Kämpfen und zahlreichen Opfern in den so genannten Befreiungskriegen endete. Von der kaiserlich freien Reichsstadt über die de facto unabhängige Hansestadt bis hin zur „bonne ville“ des französischen Kaiserreichs war Hamburg in dieser Zeit den verschiedensten politischen Systemen unterworfen und auch in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht nachhaltigen Wandlungsprozessen ausgesetzt, die die Stadt weit bis in das 19. Jahrhundert hinein prägen sollten.
Burghart Schmidt ist Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Paul-Valéry Montpellier 3. Er war fünf Jahre lang Vizepräsident der dortigen Universität und ist gegenwärtig Direktor des „Institut d´Études Françaises pour Étrangers“.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.
Mittwoch, 25. September 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum der Staatsbibliothek, 1. Etage, Eintritt frei.
Staatsarchiv restauriert Pläne von Fritz Höger
6. September 2013
von HS — abgelegt in: Hamburg — 4.981 Aufrufe
Mit Unterstützung der Koordinierungsstelle für die Erhaltung schriftlichen Kulturguts (KEK) des Kulturstaatsministers Bernd Neumann und der Kulturstiftung der Länder werden nun wertvolle Pläne des Architekten Fritz Höger durch das Staatsarchiv Hamburg restauriert.
Der Architekt des Chilehauses im Kontorhausviertel, Fritz Höger (1877-1949), hat mit seinen Bauten Hamburg nachhaltig geprägt. Auch in anderen Städten, wie Hannover, hat er mit seinen expressionistischen Backsteinbauten unter der Verwendung der Klinkerbauweise architektonische Zeichen gesetzt. Etwa 870 Baupläne, Entwürfe und Skizzen aus dem Besitz von Fritz Höger werden heute vom Staatsarchiv Hamburg verwahrt. Durch einen Brand in Högers Privathaus wurden sie jedoch erheblich geschädigt und können derzeit kaum genutzt werden. Mit finanzieller Unterstützung der KEK kann das Staatsarchiv eine Auswahl der bedeutenden Unterlagen restaurieren, digitalisieren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Hierzu gehören Pläne des Chilehauses und des Sprinkenhofs, einem zentralen Nachbarbau des Chilehauses im Kontorhausviertel.
Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: “Durch die Restaurierung der Unterlagen des Architekten Fritz Höger gelingt es der Stadt Hamburg, einen wertvollen Bestand des Staatsarchives zu sichern. Dank der Initiative des Staatsministers Bernd Neumann und der Kulturstiftung der Länder können wichtige Dokumente des Staates dauerhaft erhalten werden.”
Die Restaurierung der Pläne ist eins von 25 geförderten Modellprojekten der KEK, die mit insgesamt 300.000 Euro unterstützt werden. Die Initiative steht dieses Jahr unter dem Motto “Vorsorge im Großformat” und dient dazu, wertvolles einmaliges Kulturgut, das oft in Sonderformaten vorhanden ist, zu erhalten. Weiter ist eine Notfallvorsorge in Katastrophenfällen und Prävention von Schadensfällen, die beispielsweise durch Hochwasser- oder Brandkatastrophen entstehen, geplant.
Die KEK ist eine Institution, die nach den Katastrophen von Weimar und Köln gemeinsam von Bund und Ländern eingerichtet wurde. Sie fördert innovative Modellprojekte, mit denen bedeutsame historische Unterlagen in Archiven und Bibliotheken bewahrt werden können.
Quelle: Kulturbehörde Hamburg
Denkmalschutzamt: Neue Publikation über Hamburgs Denkmäler
6. September 2013
von HS — abgelegt in: Hamburg — 4.464 Aufrufe
Die Publikation “Die Hamburger Öffentlichen Bauten und die Denkmalpflege” präsentiert ausgewählte Kulturdenkmäler, die der Freien und Hansestadt Hamburg gehören. Sie zeigt das Engagement der Stadt für ihr baukulturelles Erbe und gibt neue Einblicke in die Arbeit der Denkmalpflege der vergangenen zwanzig Jahre.
Die Publikation besteht aus zwei “Arbeitsheften zur Denkmalpflege in Hamburg”. Der erste Band präsentiert 54 über das Stadtgebiet verteilte Staatsbauten, mit vielen unterschiedlichen Nutzungsformen im gesamten Stadtgebiet, vom Hamburger Rathaus bis zum Leuchtturm auf Neuwerk. Der zweite Band behandelt neben der Schulbau-Geschichte beispielhaft 15 Schulbauten, von der 1885 errichteten Realschule in der Seilerstraße bis zu Bauten aus den Nachkriegsjahrzehnten wie dem Christianeum von Arne Jacobsen. Dabei geht es um die bau- und stadtgeschichtliche Bedeutung, die praktische Denkmalpflege, Fragen der Erhaltung und Restaurierung sowie der Vereinbarkeit von historischer Bausubstanz und modernen Nutzungsanforderungen. Weiter lesen “Denkmalschutzamt: Neue Publikation über Hamburgs Denkmäler”
Staatsarchiv: Digitalisierung der Namensverzeichnisse im Bestand 332-5 Standesämter
2. August 2013
von HS — abgelegt in: Hamburg — 8.530 Aufrufe
In der neuesten Ausgabe des Archivjournals des Hamburger Staatsarchivs findet sich eine Meldung, die die Suche Hamburger Personen erleichtert:
Das Generalregister und die Namensverzeichnisse des Bestandes 332-5 Standesämter des Staatsarchvs sind seit Januar 2013 als Digitalisate über die Computer im Lesesaal des Staatsarchivs zugänglich. Diese Verzeichnisse sind der Einstieg zu einer Personensuche. Sie verzeichnen die genauen Angaben zu Standesamt, Registernummer und Datum eines Personenstandsfalls. Mit diesen Angaben ist es möglich über die Findbücher zu den Bestellangaben des jeweiligen Personenstandsbuches der Standesämter zu gelangen, in dem der Personenstandsfall beurkundet ist. Den ganzen Artikel finden sie hier (PDF).
Quelle: Archivjournal. Ausg. 3/2013 (PDF)
Bergedorf-Blog und Stabi-Digitalisierungen im NDR präsentiert
15. Juli 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Hamburg,Medienecho — 10.070 Aufrufe
Das Bergedorf-Blog haben wir Ihnen ja bereits zum Start im Juni hier vorgestellt. Am vergangenen Donnerstag (11.07.2013 19:05 h) hat Ruth Asseyer den Hörerinnen und Hörern im Abendjournal von NDR 90,3 das Bergedorf-Blog in einem gut gemachten Radio-Feature präsentiert, das auf der Website des Senders nachgehört werden kann: Staatsbibliothek schreibt Bergedorf-Blog. Update 31.7.2013: Der NDR-Beitrag ist nicht mehr online, Sie können ihn aber hier nachhören:
Die Staatsbibliothek pflegt ein Bergedorf-Blog. Mit uralten Photos, Karten und Texten aus dem Archiv kann man sich auf Spurensuche im Internet begeben. Ruth Asseyer berichtet.
Vorgestellt werden dabei auch die Digitalisierungsarbeiten der Stabi insgesamt. Dauer des Beitrags: Knapp 3 Minuten. Nachhören lohnt. Im Bergedorf-Blog stöbern auch. Und unsere weiteren Digitalisierungen erkunden sowieso. 😉
400 Jahre Hochschulwesen in Hamburg (Tagung 4.-7.9.)
1. Juli 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 7.439 Aufrufe
400 Jahre Hochschulwesen in Hamburg
Das Akademische Gymnasium (gegr. 1613)
und seine Bedeutung für die neuzeitliche Wissenschafts- und Bildungsgeschichte
Internationale Tagung 4. bis 7. September 2013
Nicht selten ist zu lesen, die Universität Hamburg, begründet im Jahre 1919, sei eine vergleichsweise junge Institution. Dabei gerät allzu leicht aus dem Blickfeld, dass die Hansestadt über eine sehr viel weiter zurückreichende akademische Tradition verfügt. Sie in Erinnerung zu rufen, ist nicht nur im Hinblick auf die Erkundung der (früh)neuzeitlichen Wissenschaftsgeschichte von großer Bedeutung. Vielmehr bietet sich auch ein konkreter Anlass, da im Jahre 2013 der 400. Jahrestag der Gründung des Akademischen Gymnasiums zu begehen ist.
Das 1613 eröffnete Akademische Gymnasium war de facto eine Hochschule ohne Universitätsstatus und genoss recht rasch nach seiner Gründung europaweit höchste Wertschätzung. Prominente Gelehrte wie Joachim Jungius (1587 – 1657)
Weiter lesen “400 Jahre Hochschulwesen in Hamburg (Tagung 4.-7.9.)”
Andocken. Hamburgs Kulturgeschichte 1848 bis 1933 (19.6.)
11. Juni 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 8.138 Aufrufe
Eine Buchpräsentation des Forschungsverbunds für die Kulturgeschichte Hamburgs.
Dirk Hempel und Ingrid Schröder, die beiden Herausgeber, werden den Band IV der ‘Beiträge zur hamburgischen Geschichte’ persönlich vorstellen.
Franklin Kopitzsch wird in seinem Vortrag die Beiträge zu “Hamburgs Kulturgeschichte” in eine umfassendere Betrachtung über die Metropolregion Hamburgs und ihrer Geschichte einordnen und würdigen.
Zum Inhalt: Im Verlauf des 19. Jahrhunderts verändert sich Hamburg mit bislang unbekannter Dynamik. An Elbe und Alster wächst eine europäische Großstadt heran, ein Zentrum der deutschen Wirtschaft und des Welthandels, eine bedeutende Stadt der Künste und Wissenschaften. Der technische Fortschritt begleitet die Urbanisierung. Reedereien, Schiffbau, Auswanderung prosperieren. Kulturelle und soziale Institutionen und Orte entstehen: Museen, Konzerthäuser und Kinos, aber auch Krankenhäuser, Sportstätten und Parks. Das Stadtbild wandelt sich und mit den politischen, ökonomischen, technischen und sozialen Veränderungen auch das Leben der Menschen in der modernen Metropole.
Die Vielfalt des Wandels ist das Thema der 35 Aufsätze des Sammelbands (Inhaltsverzeichnis). Sie bieten erstmals ein vielschichtiges Panorama der Kulturgeschichte Hamburgs zwischen der bürgerlichen Revolution von 1848 und dem Ende der Weimarer Republik.
Mittwoch, 19. Juni 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei
Einladung zur Erkundungsreise – Bergedorf-Blog
11. Juni 2013
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 14.996 Aufrufe
Von Ulrich Hagenah und Markus Trapp
Mit der Vorstellung des Bergedorf-Blogs möchten wir Sie auf eine ganz besondere Erkundungsreise einladen, die nicht nur für die Bewohner Bergedorfs von Interesse ist, sondern allen Hamburgern und Gästen der Hansestadt die Geschichte der ehemals selbstständigen Stadt Bergedorf näher bringt. Ein Projekt, das aus den Digitalisierungsarbeiten der Stabi schöpft, um mit Bildern und historischen Texten Geschichte anschaulich zu machen. Und zum Nachlesen einzuladen. Oder, wie es im Untertitel des Blogs heißt: «Historische Betrachtungen anhand von Quellen der SUB Hamburg».
Der «Gasthof zur Sonne» in der Bergedorfer Kampstraße warb 1904 mit den Vorzügen “Großer, schattiger Garten” und “Vorzügliches Unterkommen für Automobile – Große Stallungen”. Dies ist nur eines von zahlreichen Fundstücken, die der Staatsrat der Behörde für Wissenschaft und Forschung a. D. Bernd Reinert bei seinen Recherchen zu Bergedorf in den Beständen der Stabi entdeckt und eingeordnet hat. Mit anschaulichem Kartenvergleich dargelegt im Aufsatz «Das Villenviertel».
In bisher 25 Kapiteln wird die Geschichte Bergedorfs anhand historischer Quellen der Stabi und aktuellen Bildern aus Bergedorf – ganz im Stile eines Vorher-Nachher-Vergleiches dargelegt. Bernd Reinert ist in intensiven Recherchen den historischen Dingen auf den Grund gegangen und hat diese in gut lesbaren Texten anschaulich präsentiert. Zahlreiche Fußnoten führen die an Details interessierte Leserschaft zu den Digitalisaten oder den Büchern und Zeitschriften.
Die 25 Stationen Bergedorfer Geschichte sind auch auf zwei historischen Karten aus den Jahren 1875 und 1904 abgebildet, die zugleich den zeitlichen Rahmen setzen. Per Klick auf die dort angebrachten Fähnchen gelangt man zu den jeweiligen Artikeln.
Weiter lesen “Einladung zur Erkundungsreise – Bergedorf-Blog”
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