FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Netz-Rekommunalisierung für Klimaschutz und Energiewende? (9.9.)

20. August 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.598 Aufrufe

Zukunftsrat

Öffentliche Podiumsdiskussion am Montag, den 9. September 2013, 18.00 – 20.30 Uhr im Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (Wegbeschreibung). Veranstalter: Zukunftsrat Hamburg.

Seit längerem wird in vielen Städten und Kommunen über die Rekommunalisierung der Energienetze diskutiert. In Hamburg wird darüber am 22. September in einem Volksentscheid abgestimmt. Dabei wird der Netzrückkauf von vielen Altkonzessionären erschwert. Gleichzeitig werden regionale Ziele und Konzepte zum Klimaschutz und der Energiewende festgelegt. Wie hängen Rekommunalisierung, die Steuerung von Strom- und Wärmenetzen sowie Klimaschutz und eine zukunftsfähige Energiestrategie mit einander zusammen? Anhand von Gutachten, Erfahrungen und Projektbeispielen wollen wir diese Frage diskutieren.

  • Oliver Wagner Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Dr. Manfred Körner, BUND Hamburg
  • Dr. Peter Becker, EnergieNetz Hamburg eG
  • Martin Rühl, Geschäftsführer Stadtwerke Wolfhagen und Stadtwerke Union

18.00 Uhr Begrüßung
18.15 Uhr Vorträge
19.00 Uhr Diskussion
20.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.

Geraubte Rarität im Seidenkleid – Exponat des Monats August

9. August 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 8.037 Aufrufe

Einband des Exponats des Monats AugustLa Motte, Jeanne de Saint-Rémy de Valois de: Mémoires Justificatifs Londres, 1789
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Projekt NS-Raubgut, Signatur: Teg A/300

In gelbe Seide mit Blumenmuster gebundener erster Teil der wahrscheinlich im englischen Exil veröffentlichten Memoiren der Jeanne de Saint-Rémy de Valois de La Motte (1756 – 1791), der mutmaßlichen Drahtzieherin der sogenannten „Halsbandaffäre“ am französischen Hof. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem verarmten Landadeligen Marc Antoine Nicolas de La Motte, nutzte Jeanne de Saint-Rémy ihre Kontakte zum französischen Hof und verwickelte u.a. den Kardinal Louis René Édouard de Rohan in abenteuerliche Betrügereien. Durch gefälschte Briefe, die angeblich von Königin Marie Antoinette stammten, animierte sie den Kardinal zum Kauf eines wertvollen Diamantencolliers, das dieser dann ihr als einer vermeintlichen Vertrauten der Königin übergab. Der Betrug wurde jedoch entdeckt, Jeanne wurde als Diebin gebrandmarkt und floh nach kurzer Haft aus der Salpêtrière in Paris nach London, wo sie ihre Memoiren und eine Autobiographie verfasste. Am 23. August 1791 starb sie an den Folgen eines Fluchtversuchs vor der englischen Polizei.

Portrait La Motte, Jeanne de Saint-Rémy de Valois Auf den verschiedensten Wegen gelangten vor allem in der Zeit von 1933 bis 1945 Bücher von Verfolgten des Naziregimes in die SUB Hamburg. Neben lokalen ‚Zulieferern‘ wie der Gestapo Hamburg oder dem Gerichtsvollzieheramt spielte dabei insbesondere nach der Zerstörung und den immensen Bestandsverlusten 1943 die Reichstauschstelle Berlin, die ab 1943 eine eigene Abteilung für den „Wiederaufbau“ der kriegsgeschädigten wissenschaftlichen Bibliotheken des Deutschen Reiches eingerichtet hatte, mit ihren Zuweisungen und Angeboten eine besondere Rolle.

So wurde der SUB Hamburg u.a. am 1. Juni 1944 der ‚Ankauf‘ des überwiegend französisch- und englischsprachigen Teils der 1938 im damals sudetendeutschen Aussig beschlagnahmten Bibliothek des jüdischen Industriellen Ignaz Petschek und seiner Frau Helene angeboten.

Weitere Informationen zur Familie Petschek, zum Projekt NS-Raubgut in der Stabi und zur Rückgabe der Bücher an die Nachfahren erfahren Sie auf der Virtuellen Ausstellungs-Website «Geraubte Rarität im Seidenkleid – Exponat des Monats August 2013».

Ort: Sondervitrine im Ausstellungsraum der Bibliothek während der laufenden Ausstellungen, Erdgeschoss, Eintritt frei.

Die Sondersammlungen zeigen jedem Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum (nur bei laufender Ausstellung). Auf der Stabi-Website werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert:

Sondersammlungen: Exponat des Monats Eine ausführliche Beschreibung des Exponats des Monats August findet sich, wie gesagt, in der Virtuellen Ausstellung. Die Sondersammlungen zeigen jeden Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum. Auf der Website der Stabi werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.

Ungarn auf dem Weg ins Abseits (22.8.)

6. August 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 7.026 Aufrufe

Heinrich-Böll-Stiftung Die Heinrich Böll-Stiftung setzt ihre dreiteilige Veranstaltungsreihe „Europas Krisen – Europas Chancen?“ nach Portugal und Polen mit einem Blick nach Ungarn fort.

Ungarn wird seit 2010 von der rechtskonservativen Regierung der Fidesz-Partei unter Ministerpräsident Viktor Orbán geführt. Die Regierung nutzt ihre Zweidrittelmehrheit für eine autoritäre Wende: Die Rechte von demokratischen Institutionen, wie dem Verfassungsgericht wurden massiv eingeschränkt, die Medien staatlicher Kontrolle unterstellt und es wurde sich der wichtigsten kulturellen Institutionen des Landes bemächtigt. Die seitens der Regierung nicht konsequent abgelehnte rassistische, antisemitische und Roma-feindliche Partei Jobbik („Die Besseren”) sorgt dabei dafür, dass das öffentliche Leben zunehmend von einer Kultur des Hasses und der Ausgrenzung geprägt ist.

Parlament Budapest

Mit der EU entfachte die Regierung einen Konflikt, den sie als „wirtschaftlichen Freiheitskrieg” propagiert. Was kann die Europäische Union angesichts dieser Lage für Ungarn tun? Welche Handlungsoptionen hat sie? Und welche Möglichkeiten hat die demokratische Opposition des Landes, angesichts der bevorstehenden Parlamentswahlen im Frühjahr 2014?
Weiter lesen “Ungarn auf dem Weg ins Abseits (22.8.)”

Stabi-Veranstaltungsflyer September

1. August 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.991 Aufrufe

Flyer September 2013

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat September ist nun da: Flyer September 2013 (PDF; 4,0 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Studentische Hilfskraft für die Lesesäle

1. August 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.573 Aufrufe

Die Stabi sucht zum 1.10.2013 eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen. Während der Zeiten montags bis freitags von 16 bis 21 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 21 Uhr und sonntags von 10 bis 21 Uhr sind Sie vorrangig an der Buch- und Zeitschriftenausgabe eingesetzt. Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von insgesamt 9 studentischen Hilfskräften festgelegt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören u.a. Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern, sowie die Pflege der Loseblattsammlungen. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von 30-35 h pro Monat zu einem Stundenlohn von 9,02 Euro.

Sind Sie zeitlich flexibel, kundenfreundlich und längerfristig disponibel? Dann freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf an saskia.kussin@sub.uni-hamburg.de. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte telefonisch an Frau Kussin 42838-5854.

Studentische Hilfskraft für die Bibliothek des Ärztlichen Vereins

1. August 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 4.887 Aufrufe

Bibliothek des Ärztlichen Vereins Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins sucht zum 1. September 2013 eine zuverlässige studentische Hilfskraft.

Zu Ihren Tätigkeiten gehören:

  • die technische Buchbearbeitung
  • das Pflegen von Loseblattsammlungen
  • Botengänge
  • Kopieraufträge
  • Räumarbeiten

Der Stundenlohn beträgt 8,70 € bei maximal 50 Stunden im Monat.

[Update 2.9.2013: Bitte nicht mehr bewerben, die Stelle ist besetzt.]

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Arbeitszeugnisse) an bibliothek@aekhh.de. Bewerbungsgespräche werden ab dem 12. August geführt.

Für Rückfragen stehen wir gern unter 040-44 09 49 zur Verfügung.

Ärztekammer Hamburg
Bibliothek des Ärztlichen Vereins
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

Wir möchten Sie auf zwei neue Datenbanken hinweisen, die nicht nur für die genannten Fachgebiete von Interesse sind, sondern sicherlich auch darüber hinaus. Und die gute Nachricht, was den Zugang betrifft: sie sind sowohl im Campus-Netz als auch mit gültigem Bibliotheksausweis außerhalb des Campus nutzbar. In der Überschrift verlinkt sind jeweils die hier zitierten Datenbankbeschreibungen, von wo aus Sie auch die Recherche starten können:

1. Online Egyptological Bibliography (OEB)

Online Egyptological Bibliography

Für die Fachgebiete Archäologie, Asien-Afrika-Wissenschaften und Klassische Philologie:

Die Datenbank Online Egyptological Bibliography umfasst Christine Beinlich-Seeber’s »Bibliographie Altägypten 1822-1946« und die Annual Egyptological Bibliography (AEB), so dass sie insgesamt einen Überblick über die Literatur von 1822 bis 2002 bietet, was ca. 70.000 Einträgen entspricht. Teilweise sind auch Bücher und Artikel der Jahre 2003-2008 aufgenommen. Zudem werden in der OEB teilweise Abstracts der Autoren von Monographien und Zeitschriftenartikel angezeigt. Die OEB löst die gedruckte AEB ab, die 2003-2008 mit CD-ROM ausgestattet war, und seit 2011 nun ausschließlich online im Internet erscheint.

2. Bibliography of British and Irish History
Weiter lesen “Zwei neue Online-Bibliographien: Online Egyptological Bibliography & Bibliography of British and Irish History”

Restitution der Bibliothek von Helene und Ignaz Petschek

18. Juli 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 20.523 Aufrufe

Die SUB restituiert die Bibliothek von Helene und Ignaz Petschek an deren Urenkelin Frau Nancy Petschek-Kohn

„Erwerbung im Ganzen! sehr erwünscht“
Der lange Weg der Bibliothek Petschek und ihre Identifizierung im Bestand der SUB Hamburg

(Am Ende des Artikels finden Sie die Fotos der Veranstaltung zur Übergabe der Bibliothek Petschek und das Presseecho.)

Die Geschichte der 1938 beschlagnahmten Privatbibliothek der jüdischen Industriellenfamilie Petschek ist ein eindrückliches Beispiel für die langen und verschlungenen Wege, auf denen NS-Raubgut in die Bestände deutscher Bibliotheken gelangte – auch in die SUB Hamburg.

Familie Petschek Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hielt Ignaz Petschek (1857–1934), seit 1884 verheiratet mit Helene (geb. Bloch), große Anteile an Braunkohlewerken und Bergbaugesellschaften in Nordwestböhmen und Mitteldeutschland. Er galt nicht nur als angesehener und überaus erfolgreicher Unternehmer, sondern auch als großzügiger Mäzen und besonderer Förderer der jüdischen Gemeinde in seiner Heimatstadt Aussig (tschechisch: Ústí nad Labem).

Mit der Annexion des Sudentenlandes im Oktober 1938 fielen jedoch die dort angesiedelten Unternehmen der Petscheks, die nach Ignaz‘ Tod 1934 von seinen Söhnen weitergeführt worden waren, an das Deutsche Reich, und auch der Privatbesitz der Familie wurde beschlagnahmt und teilweise versteigert.

Das Privatvermögen der Petscheks pfändete das zuständige Finanzamt Moabit-West, um eine angebliche und schließlich bis auf 300 Mio RM hochgeschraubte Steuerschuld zu begleichen. So wurden etwa Kunstgegenstände für das Führermuseum in Linz requiriert und die Wohnungseinrichtungen der Villen in Aussig und Berlin ebenso öffentlich versteigert wie Schmuck und andere Wertsachen der Familie.
Weiter lesen “Restitution der Bibliothek von Helene und Ignaz Petschek”

Das ganze Drumherum – Ausstellung Einbandkunst (8.8.-15.9.) Das ganze Drumherum
Norddeutsche Einbandkunst durch die Jahrhunderte

Zu den Schätzen der Staats- und Universitätsbibliothek gehört die kleine, aber feine Einbandsammlung mit über 800 Bänden. Sie belegt exemplarisch die Geschichte der Einbandgestaltung des 16. bis 21. Jahrhunderts. Die Hälfte der Einbände stammt aus dem 19. und 20. Jahrhundert, darunter ca. 100 Exemplare von Hamburger Einbandkünstlern wie Gustav Jebsen, Georg Hulbe, Johannes Gerbers, Franz Weisse, Ignatz Wiemeler, Kurt Londenberg und Christian Zwang.

Anlässlich der Jahrestagung des Arbeitskreises für die Erfassung und Erschließung Historischer Bucheinbände (AEB) zeigt die Staatsbibliothek beeindruckende Zeugnisse norddeutscher Einbandkunst vom Mittelalter bis heute. Im Fokus stehen Einbände aus Hamburger Werkstätten und Bibliotheken: Kettenbücher und Hülleneinbände Hamburger Kirchen, reich verzierte Renaissanceeinbände aus privater Hand, kunstvoll gebundene Geselleneinschreibebücher und Einbände aus den Werkstätten von Gustav Jebsen, der die Hamburger Einbandkunst im 19. Jahrhundert begründete, und seinen Nachfolgern die bis heute die Hamburger Tradition fortführen.

Sehen Sie hier den auf dem Plakat abgebildeten Einband von Gustav Jebsen mit Blumenornamenten (Ende des 19. Jahrhunderts) in großer Auflösung (1,3 MByte).

Das ganze Drumherum – Ausstellung Einbandkunst (8.8.-15.9.)

Eröffnung: Mittwoch, 7.8., 18 Uhr im Ausstellungsraum mit einer Einführung von Antje Theise, Referentin für Seltene und Alte Drucke.

Finissage: Donnerstag, 12. 9., 18 Uhr, im Lichthof im Altbau

Finissage der Ausstellung „Das ganze Drumherum. Norddeutsche Einbandkunst durch die Jahrhunderte“
Gleichzeitig Eröffnung der 18. Jahrestagung des Arbeitskreises für die Erfassung und Erschließung Historischer Bucheinbände (AEB) mit einem Vortrag von Antje Theise, Referentin für Seltene und Alte Drucke, „Über die Anfänge der modernen Einbandkunst in Hamburg“
Ort: Lichthof im Altbau der Bibliothek, Eingang Edmund-Siemers-Allee

Dauer der Ausstellung: 8.8.-15.9.2013
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei.

Fotos aus der Ausstellung sehen Sie auf Google+.

Bergedorf-Blog und Stabi-Digitalisierungen im NDR präsentiert

15. Juli 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Hamburg,Medienecho — 9.996 Aufrufe

Nur einer von vielen Artikeln im Bergedorf-Blog: Frascati

Das Bergedorf-Blog haben wir Ihnen ja bereits zum Start im Juni hier vorgestellt. Am vergangenen Donnerstag (11.07.2013 19:05 h) hat Ruth Asseyer den Hörerinnen und Hörern im Abendjournal von NDR 90,3 das Bergedorf-Blog in einem gut gemachten Radio-Feature präsentiert, das auf der Website des Senders nachgehört werden kann: Staatsbibliothek schreibt Bergedorf-Blog. Update 31.7.2013: Der NDR-Beitrag ist nicht mehr online, Sie können ihn aber hier nachhören:

https://blog.sub.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/07/AU-20130711-1655-3342.mp3

Die Staatsbibliothek pflegt ein Bergedorf-Blog. Mit uralten Photos, Karten und Texten aus dem Archiv kann man sich auf Spurensuche im Internet begeben. Ruth Asseyer berichtet.

Vorgestellt werden dabei auch die Digitalisierungsarbeiten der Stabi insgesamt. Dauer des Beitrags: Knapp 3 Minuten. Nachhören lohnt. Im Bergedorf-Blog stöbern auch. Und unsere weiteren Digitalisierungen erkunden sowieso. 😉