Kategorie ‘Tipps und Tricks’

8

November

2010

Campus-Katalog nun auch mit Zitierlinks

von MJGT — abgelegt in: Tipps und Tricks — 15.641 Aufrufe

Kennen Sie das Problem, dass Sie einzelne Links aus unserem Campus-Katalog nicht weitergeben oder für sich abspeichern können, da der jeweils in der Adresszeile Ihres Browsers angezeigte URL Ihrer Recherchen nur temporär ist? Wir haben für dieses Problem nun eine Lösung gefunden:

Zitierlink Jede Ressource, die Sie in unserem Opac finden, hat eine PPN (Pica-Produktions-Nummer). Diese PPN wird immer im Titeldatensatz ganz oben angezeigt. Direkt neben dieser PPN finden Sie ab sofort oben rechts immer eine kleine blaue Grafik „Zitierlink“:

Zitierlink

Ein Klick auf die blaue Grafik verwandelt die temporäre Adresse in eine feste, sich nicht mehr verändernde. Ein Beispiel für solch einen Zitierlink, der auf den Titel aus obigem Screenshot verweist, sieht so aus:

https://kataloge.uni-hamburg.de/DB=1/PPNSET?PPN=635991950

Diese Adresse können Sie ab sofort per copy and paste aus der Adresszeile Ihrer Recherchen kopieren oder durch Klick mit der rechten Maustaste auf die Grafik „Zitierlink“ und durch anschließende Auswahl aus dem Kontextmenü „Link-Adresse kopieren“ übernehmen.

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21

Oktober

2010

Semesterapparate in der Stabi

von ST — abgelegt in: Tipps und Tricks — 1.639 Aufrufe

Der Tipp für Lehrende der Universität: lassen Sie einen Semesterapparat für Ihre aktuelle Veranstaltung einrichten. Sie füllen einfach den Online-Antrag aus und wir erledigen den Rest.

Professoren und Lehrbeauftrage haben die Möglichkeit, für Veranstaltungen des laufenden Semesters im Lesesaal einen Semesterapparat einrichten zu lassen. So kann ein Service der Stabi als Ihr Service an die Studierenden weitergegeben werden: die für die Veranstaltung wichtige Literatur steht allen Teilnehmern gleichermaßen zur Verfügung. Und das fast rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche: Mo-Fr 9-21 Uhr, Sa-So 10-21 Uhr.

Der Tipp für Studierende: Falls Ihr Professor/Dozent noch keinen Semesterapparat eingerichtet hat, machen Sie ihn gerne auf unser Angebot aufmerksam.

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29

Juni

2010

Mit dem iPad die Angebote der Stabi nutzen

von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Tipps und Tricks — 6.992 Aufrufe

Haben Sie sich einen Tablet-PC zugelegt? Zum Beispiel ein iPad von Apple? Oder spielen Sie mit dem Gedanken, sich so ein Gerät anzuschaffen und fragen sich: «Kann ich darauf auch die Online-Angebote der Stabi nutzen?» Dieser Artikel bietet Ihnen erste Informationen zur Beantwortung der Frage.

iPad mit eBook

Ehe auf die konkreten Stabi-Dienste eingegangen wird, die Sie ja größtenteils auch über den heimischen Netzzugang außerhalb der Stabi nutzen können, vorneweg noch ein Tipp zum Internetzugang auf dem Uni-Campus: Wie man mit dem iPad (oder auch mit dem iPhone) den Internetzugang via WLAN der Universität Hamburg einrichten kann, ist sehr anschaulich im Artikel «iPhone und iPod Touch (und Blackberry) im Universitätsnetz» auf ePush beschrieben.

iPad mit e-Book

Apple und Drittanbieter vertreiben eBooks, Zeitungen und Zeitschriften über den Bookstore iBooks. Digitalisierte und frei erhältliche Werke aus dem Projekt Gutenberg sind in iBooks integriert und können dort kostenlos herunter geladen werden. Sie können aber auch eigene PDF-Dokumente oder eBooks, die Sie über eine Recherche im Campus-Katalog der Stabi gefunden haben (siehe hierzu «Über 350.000 neue eBook-Zugänge») und auf die Sie als Stabi-Nutzer Zugriffsrechte haben, auf Ihr iPad laden.

iPad mit iBooks-Regal

iPad mit e-Book «Hamburger Schulen im ‚Dritten Reich‘» (Hamburg UP) Alles, was Sie softwaretechnisch brauchen, um PDF-Publikationen auf dem iPad zu lesen, ist ein guter PDF-Reader. Sehr empfehlenswert ist zum Beispiel die Software GoodReader (kostet zur Zeit 0,79 €). Mit diesem Programm können Sie nicht nur PDFs, sondern auch viele weitere Formate (Powerpoint, div. Grafikformate) auf dem iPad zur Anzeige bringen und beispielsweise auch Webseiten zum späteren Offline-Lesen abspeichern.

Auch zur Lektüre von PDFs aus dem Informationsangebot der Stabi bietet GoodReader gute Dienste: seien es eBooks aus dem Campus-Katalog, elektronische Dissertationen oder die Open-Access-Publikationen von Hamburg University Press. Viele Bücher stehen Ihnen danach auch dann noch zur Verfügung, wenn Sie mit Ihrem iPad nicht mehr online sind. In nebenstehender Abbildung sehen Sie das zuletzt bei Hamburg UP erschienene und im Open Access publizierte Buch „Hamburger Schulen im ‚Dritten Reich‘“, das sich, wie allen anderen Publikationen aus Hamburg UP sehr gut auf dem iPad lesen lässt.

Wie Sie ein PDF aus dem Informationsangebot der Stabi aufs iPad bekommen:

Mit der Software GoodReader laden Sie ein PDF aufs iPad Wenn Sie im Campus-Katalog oder im Rahmen der Veröffentlichungen von Hamburg University Press auf ein eBook im Format PDF stoßen und dieses zur Anzeige in die Software GoodReader übernehmen wollen, brauchen Sie nur die Adresse des PDF-Dokumentes in den Zwischenspeicher des iPad zu übernehmen (auf Klick im Kontextmenü „Adresse kopieren“ auswählen), dann öffnen Sie im GoodReader die Rubrik Web Downloads auf der rechten Seite und fügen im sich öffnenden Eingabefenster im Feld „Enter URL to download“ die zuvor kopierte Adresse ein (siehe Abbildung links).

Ein weiterer Tipp zur Dateiverwaltung bzw. zur Dateiensynchronisierung: In Kombination mit GoodReader, aber auch unabhängig davon, lässt sich sehr gut das kostenlose Angebot des Speicherplatzanbieters Dropbox nutzen. Dort können Sie einen Account anlegen und haben 2 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung, auf dem Sie Dokumente ablegen und so zum Beispiel Dateien zwischen Ihrem Rechner und Ihrem Ipad austauschen können. Sehen Sie hierzu auch die Vorstellung des praktischen Dienstes auf netbib: Dropbox – einfach Dateien synchronisieren. Das Einspielen von bei Dropbox (oder bei vergleichbaren Speicherdiensten) abgelegten Dateien in GoodReader funktioniert auch über Web Downloads, dort im Unterpunkt Connect to Servers.

Fortgeschrittene Anwender, die PDFs auf dem iPad nicht nur lesen wollen, sondern auch Markierungen im Dokument anbringen und abspeichern möchten, dürften sicher in iAnnotate PDF (7,99 €) eine zufriedenstellende Anwendung finden.

Im Blog der Bibliothek der ETH Zürich berichtet Dr. Rudolf Mumenthaler über seine Erfahrung beim Einsatz verschiedener Lesegräte und den Umgang mit den unterschiedlichen Formaten. Der ausgewiesene Experte zum Themas eBooks und eBook-Reader informiert dort auch kontinuierlich über das iPad. Alle Artikel zum Thema finden Sie dort in der gleichnamigen Kategorie iPad. Interessant ist zum Beispiel der Artikel Eigene E-Books auf dem iPad.

Gute allgemeine Informationen rund ums iPad – das ja nicht nur zum eBook lesen taugt – finden Sie in dem kontinuierlich aktualisierten iPad-Mag.

Sollten Sie ein iPad oder einen Tablet-PC eines anderen Herstellers nutzen, wünschen wir Ihnen viel Erfolg beim Ausprobieren der hier vorgestellten Tipps und guten Recherche-Erfolg bei der entsprechenden Erkundung unseres E-Medien-Informationsangebotes.

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3

Juni

2010

Informationsveranstaltung :: Wissen organisieren mit Citavi

von TB — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 2.659 Aufrufe

Kennen Sie das? In drei Tagen sollen Sie Ihre Hausarbeit abgeben. Nachtschicht. Sie erinnern sich an eine Textstelle, die Sie gerne zitieren wollen. Immer wieder blättern Sie in Ihren Texten und suchen und suchen und suchen. Dann zwei Tage später: Ach ja, fehlt nur noch das Literaturverzeichnis. Mühsam alle Titel abtippen. „Habe ich alles?“ Sie gehen Anmerkung für Anmerkung noch einmal durch. „Stimmen die Seitenangaben eigentlich?“ Und dann noch alles in die richtige Reihenfolge und das richtige Zitierformat bringen. „Oje, das war das falsche Zitierformat.“ Alles noch einmal neu schreiben…
So oder ähnlich ergeht es vielen Studierenden, die unter Zeitdruck ihre Arbeiten anfertigen müssen. Das Schreiben wird Ihnen niemand abnehmen können, aber es gibt sehr brauchbare Hilfsmittel, die Ihnen das Arbeiten erleichtern können.

Das Wissen organisieren

Im Laufe seines Studiums wird man Berge an wissenschaftlicher Literatur lesen und verarbeiten müssen. Oft beschäftigt man sich mit mehreren Themen gleichzeitig. Schnell verliert man den Überblick über das, was man bereits gelesen hat, was man noch lesen muss, und über das, was man sich unbedingt merken wollte, um es später in der Hausarbeit oder Referat zitieren zu können. Es empfiehlt sich, sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, wie man die Informationen ökonomisch so organisiert, dass sie jederzeit abrufbar sind. Sehr hilfreich sind hierbei sogenannte Literaturverwaltungsprogramme. Anfangs erscheinen sie vielleicht etwas sperrig, wer sich aber einmal auf ein System eingelassen hat, kann sich ein Studium ohne sie bald nicht mehr vorstellen.

Citavi – mehr als eine simple Literaturverwaltung

Citavi-ImageDie Universität Hamburg hat für die Studierenden und Lehrenden der Uni eine Software mit einem enormen Leistungsspektrum beschafft, das kostenlos genutzt werden kann. Was man mit dieser Software alles machen kann, zeigen Ihnen Studierende des Departments Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg)

  • am Mittwoch, den 9. Juni
  • in der Zeit von 15:00 bis 17:00
  • im Eingangsbereich der Stabi

Weitere Informationen

Nähere Informationen (z.B. zur Installation der Software) erhalten Sie unter folgender Adresse:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/software-angebot/rahmenvertraege/citavi.html

Ausführliche Informationen rund um das Programm Citavi (z.B. nähere Erläuterungen der einzelnen Funktionen) finden Sie unter: http://www.citavi.com

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5

Mai

2010

Informationszentrum: noch mehr texten mit Word und Writer

von ST — abgelegt in: Tipps und Tricks — 1.859 Aufrufe

Im Informationszentrum der Stabi (1.OG) stehen insgesamt 76 PCs, davon verfügen 48 über einen Internetzugang. Um sich dort einzuloggen, müssen lediglich Ausweisnummer und Passwort des (gültigen!) Bibliotheksausweises eingegeben werden. Wer darüber hinaus auch Texte bearbeiten, mit Tabellen kalkulieren oder Präsentationen kraftvoll pointieren wollte, musste sich bisher auf die Internet-PCs an der Fensterfront beschränken, denn nur dort konnte MS-Office angeboten werden. Doch nun sind die Zeiten des teilweisen Verzichts vorbei: an allen Internet-PCs wurde jetzt auch OpenOffice.org installiert. Egal, an welchem Internet-PC Sie arbeiten, ab sofort können Sie Ihre Texte alternativ zu Word nun mit Writer, die Tabellen mit Calc anstelle von Excel und Ihre Präsentationen ebenso schön mit Impress anfertigen.

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7

April

2010

Retweet-Button im Stabi-Blog

von MJGT — abgelegt in: Tipps und Tricks — 2.776 Aufrufe

Retweet Button im Stabi-Blog Sie fragen sich, was es mit diesem kleinen Retweet-Button im Stabi-Blog auf sich hat, der seit heute unter jeder Überschrift eines Blogartikels erscheint? Das erkläre ich gerne kurz:

Mit diesem Button bieten wir unseren Lesern, die gleichzeitig auch den Kurzmitteilungsdienst Twitter nutzen, die Möglichkeit, auf Artikel im Stabi-Blog in ihrem eigenen Twitteraccount hinzuweisen. Wer bei Twitter angemeldet ist, kann nun also mit einem Klick auf den Button Retweet eine Nachricht erzeugen, die den Titel des Blogartikels und eine automatisch erzeugte Kurzadresse als Link auf den Artikel samt Hinweis auf den Twitter-Account der Stabi @stabihh enthält. Die Zahl vor dem Retweet-Button zeigt an, wie viele Leser einen solchen Retweet (also einen nochmals erzeugten Tweet) generiert haben.

Wenn Sie auch ein Blog haben und diesen schicken Button bei sich einbauen möchten, um Ihren Lesern ebenfalls diese Zusatzfunktion anzubieten, können Sie im Webstandard-Blog nachlesen, wie dies geht: ReTweet-Button als Traffic-Quelle – Fehlerfreier valider Ansatz.

Wenn Sie sich nicht für Twitter interessieren, können Sie diesen Button in Zukunft getrost „übersehen“. Sie wissen nun zumindest, was es damit auf sich hat. 😉

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4

März

2010

ViFa Politikwissenschaften: Noch komfortabler zur Printausgabe von Zeitschriften

von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 1.975 Aufrufe

ViFaPol ScreenshotZeitschriftenartikel und andere Literatur aus der Politikwissenschaft lassen sich bequem über die ViFaPol, die Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft, recherchieren.  Die Suche ist nun noch komfortabler geworden: Bei einer Suche nach Zeitschriften oder Artikeln wird Ihnen angezeigt, ob sich die Zeitschrift im Besitz der Stabi befindet. In der Übersicht ist auf einen Blick mit Hilfe einer farbigen „Ampel“ erkennbar, ob die gewünschte Literatur vorhanden ist. Mit einem Klick lassen sich Signatur und Standort anzeigen, so dass Studierende und Wissenschaftler/Innen ganz einfach die Zeitschrift oder den Aufsatz bestellen können.

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1

März

2010

Campuslizenz für Literaturverwaltung Citavi

von MJGT — abgelegt in: Tipps und Tricks — 205.096 Aufrufe

Literaturverwaltungssoftware Citavi

Über das Thema Literaturverwaltung haben wir Sie hier im Stabi-Blog schon des öfteren informiert. Etwa im Rahmen unserer Web 2.0-Reihe im Artikel «Literaturverwaltung mit Library Thing und Co.». Neben den dort genannten Programmen wie Zotero, Connotea, CiteULike oder BibSonomy, die Sie zum Verwalten Ihrer gefundenen Literatur einsetzen können, gibt es auch die Literaturverwaltungs-Software Citavi.

Für die Studierenden und Mitarbeiter der Universität Hamburg hat das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg nun ganz aktuell eine Campuslizenz für Citavi Pro erworben. Das bedeutet, dass Sie sich die Software auf der Website des Anbieters herunterladen können und über ein Formular durch Angabe Ihrer Hamburger Uni-E-Mail-Adresse einen Lizenzschlüssel beantragen können, der Ihnen umgehend an Ihre Uni-Adresse geschickt wird. Mit diesem Lizenzschlüssel verwandeln sie die kostenlose Testversion in eine lizenzierte Version. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf der Info-Seite des Rechenzentrums.

Wenn Sie sich nun fragen, wozu brauche ich überhaupt eine Literaturverwaltung?, empfehle ich Ihnen die Betrachtung des gut gemachten und kurzweiligen Videos auf der Seite des Anbieters (Dauer: 8 Minuten). Darüber hinaus finden Sie bei Citavi in der Sektion Support und Service ein ausführliches Handbuch, Kurzanleitungen für den schnellen Einblick, Tipps und eine umfassende FAQ, die sicher kaum eine Frage offen lassen wird. Sehr praktisch ist auch der Citavi-Picker, der Sie etwa Zitate von online verfügbaren Texten direkt aus dem Webbrowser in Ihre Literaturverwaltung übernehmen lässt. Der Citavi-Picker packt wie von Zauberhand ein kleines Citavi-Symbol neben die ISBN Ihrer Titel-Recherche im Campus-Katalog (siehe Screenshot unten), anhand derer Sie die Titelangaben en bloque auf einen Klick in Ihr Citavi-Projekt übernehmen können:

Citavi-Picker

Einige Anmerkungen noch zum Schluss: Durch Im- und Exportfunktionen ist der Wechsel von einem Literaturverwaltungsprogramm zum anderen gewährleistet, sollten Sie sich einmal für ein anderes System zur Verwaltung Ihrer recherchierten Literatur entscheiden. Das Bibliothekssystem der Universität Hamburg arbeitet bereits an der Erstellung von Beratungsmodulen zur Literaturverwaltung. Bis diese zur Verfügung stehen, möchten wir Sie im Falle von Citavi auf die umfangreiche Information des Anbieters verweisen. Sollten Sie auf diesen Artikel stoßen und nicht zur Gruppe der Mitarbeiter oder Studierenden der Universität Hamburg gehören: Citavi gibt es auch als freie Version, die Zahl der Datensätze ist dabei auf 100 pro Projekt begrenzt.

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25

Januar

2010

Stabi-Fan bei Facebook werden

von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 2.984 Aufrufe

Die Stabi bei FacebookHier im Blog haben Sie es vielleicht schon gesehen: Die Stabi hat eine Facebook-Seite. Und nicht erst seit gestern: Bereits 186 von Ihnen sind dort im letzten Jahr unsere „Fans“ geworden. Und unter Anderem weil wir wissen, dass sich Fans auch manchmal über ihren Verein ärgern, gibt es dieses Angebot: Auf unserer Facebook-Seite können Sie mit diskutieren – über Gruppen- und Einzelarbeitsplätze, Open Access, unsere Informationsassistentin Stella und vieles mehr.

Wer also schon dabei ist bei Facebook, heißen wir gern auch auf unserer Seite dort willkommen! Und übrigens, wir sind nicht die einzige Hamburger Bibliothek, die sich in den sozialen Netzwerken tummelt: Auch die Bibliothek der Technischen Universität Hamburg-Harburg oder die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität sind auf Facebook vertreten.

Die Angebote von Bibliotheken bei Facebook sind unterschiedlich: Auf der Seite der Stabi können Sie Neuigkeiten lesen, kommentieren und diskutieren, Fotos anschauen und selbst hochladen, sich zu Veranstaltungen anmelden oder den Campus-Katalog durchsuchen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anregungen dazu, wie wir dieses und andere Angebote noch besser machen können!

Ach, und da wir schon dabei sind: Wussten Sie auch schon, dass die Stabi twittert? Auch dort bieten wir Ihnen Neuigkeiten aus unserem Haus, ergänzt mit interessanten Informationen von anderswo. Und auch Ihre Fragen beantworten wir – wenn dafür die 140 Zeichen bei Twitter einmal nicht ausreichen, dann auch mal hier im Blog, zum Beispiel die nach der sinnvollen Sortierung eines Bücherregals zu Hause.

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12

Januar

2010

China direkt

von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 1.931 Aufrufe

Der Dokumentlieferdienst subito bietet seit kurzem den Bestelldienst „China Direkt“ an. Aus 36.000 chinesischen Zeitschriften können Aufsätze direkt aus China per Email-Lieferung bestellt werden. Recherchiert werden kann mit Stichworten in Pinyin-Titeln bzw. englischem Paralleltitel oder mit chinesischen Schriftzeichen im Originaltitel. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der subito-Hompage (leider nur für registrierte Kunden).

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