Karfreitag bis Ostermontag geschlossen
23. März 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.887 Aufrufe
Von Karfreitag, den 30.3.2018 bis Ostermontag, den 2.4.2018 bleibt die Stabi geschlossen.
Die Bestellmöglichkeit über den Katalog bleibt während der gesamten Zeit erhalten. Allerdings kann es anschließend in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Für Bestellungen aus der Speicherbibliothek Hamburg gilt: ab Donnerstag, den 29.3. nach 9 Uhr bestellt, liegen die Bücher im Regelfall ab Dienstag, den 3.4. gegen 16 Uhr im Regal.
Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Bibliotheksbesuch durch einen Blick in Ihr Benutzerkonto, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.
Die Öffnungszeiten der Fachbibliotheken der Universität entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.
Mi, 28.03.: bis 13 Uhr nur Teilöffnung
23. März 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.323 Aufrufe
Am Mi, 28.03.2018 öffnet die Bibliothek wie gewohnt um 9 Uhr. Wegen einer betriebsinternen Veranstaltung sind jedoch bis 13 Uhr Serviceeinschränkungen nicht vermeidbar. Teilbereiche werden erst verspätet geöffnet, bzw. besetzt:
- Serviceplatz (Ausleihzentrum) ab 13 Uhr geöffnet
- Bibliothekarische Auskunft (Informationszentrum) ab 13 Uhr besetzt
- Annahme von Dissertationen (Auskunft Informationszentrum) ab 13 Uhr möglich
- Fernleih-Auskunft (Informationszentrum) 13-15 Uhr besetzt
- Medienwerkstatt ab 13 Uhr geöffnet
- Handschriftenlesesaal ab 13 Uhr geöffnet
Unseren Basisservice können wir trotz der Veranstaltung anbieten: das Ausleihzentrum (Buchausleihe + Rückgabe) und die Arbeitsplätze im Informationszentrum sowie den Lesesälen 2 und 3 und dem Gruppenarbeitsbereich sind bereits ab 9 Uhr zugänglich, die Buch- und Zeitschriftenausgabe im Lesesaal 2 ist ebenfalls schon ab 9 Uhr geöffnet.
Bei der Bereitstellung der Bestellungen von Di, 27.03. muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.
Nicht nur Pappschachteln – Klappdeckelboxen für die orientalischen Handschriften
21. März 2018
von MEM — abgelegt in: Aktuelles — 2.594 Aufrufe
Projekt zur Bestandserhaltung an der Stabi Hamburg.
Historische Handschriften und alte Bücher sind wertvolles Kulturgut, das es zu schützen und für die Nachwelt zu bewahren gilt. Im Grund kann jedes Durchblättern und Lesen Stress für ein historisches Buch bedeuten. Dies gilt umso mehr, wenn es großformatige und schwere Bände sind, denn dann droht das Gewicht des Buches an der Bindung bzw. der Aufhängung des Einbandes am Buchblock zu ziehen und diese zu schädigen.
Bereits bestehende Schäden am Beschreibstoff oder Einband, d.h. eingerissene, geknickte oder lose Seiten aus Papier oder Pergament oder ein Einband, der abgeschabt, eingerissen oder nur noch in Teilen erhalten ist, können sich ohne geeignete Schutz- oder Gegenmaßnahmen verschlimmern. Besonders sensible Phasen sind auch der Transport der historischen Werke in andere Räume. Dies gilt umso mehr, wenn das Klima in diversen Räumen unterschiedlich ist und die Handschriften aus organischem, auf schnelle Temperatur-Veränderungen rasch reagierendem Material wie Pergament oder Leder bestehen.

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Open Access: Bibliotheken finanzieren den Wandel
20. März 2018
von CHJ — abgelegt in: Open Access — 3.101 Aufrufe
Mit der Etablierung des Open-Access-Gedankens beim wissenschaftlichen Publizieren verändert sich auch die Rolle der Bibliothek, die das Wissen zugänglich macht. Die Stabi fördert seit Jahren die freie Verfügbarkeit in vielfältiger Weise (Open Access Policy) und unterstützt Open-Access-Modelle auch finanziell. Wichtige Forschungsergebnisse sind zunehmend auch online kostenfrei für Leserinnen und Leser zugänglich. Für deren Veröffentlichung stellen u. a. die Bibliotheken die nötige Infrastruktur zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Dissertationsserver.
Bei der Open-Access-Veröffentlichung in einem Verlag müssen im Vorfeld die Publikationskosten finanziert werden. Diese zahlen zurzeit meist die Autorinnen und Autoren selbst, ihre Hochschulen und Institute oder die wissenschaftlichen Bibliotheken. Es hat sich ein sehr dynamischer Markt entwickelt, in dem renommierte Verlage und neue Anbieter mit den Wissensinstitutionen neue Geschäftsmodelle insbesondere für wissenschaftliche Zeitschriften aushandeln. Bibliotheken geben heute einen Teil ihrer Erwerbungsmittel nicht mehr für den Kauf von Lizenzen aus. Stattdessen unterstützen sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Veröffentlichung im Open Access und beteiligen sich an der “Transformation” von etablierten Zeitschriften. Mit Transformation ist die allmähliche Überführung in eine Finanzierung gemeint, in der nicht mehr für den Zugang zu Artikeln, sondern für die Publikation gezahlt werden soll.
Der Erfolg: Forschungsergebnisse, die in etablierten Verlagen erscheinen, werden so weltweit auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zugänglich, die nicht an einer finanzstarken Einrichtung angesiedelt sind. Und die Sichtbarkeit von Forschung erhöht sich deutlich, da mehr Nutzer zugreifen können. Zusätzlicher Vorteil: Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Einrichtungen sich an entsprechenden Modellen beteiligen, reduzieren sich die Gebühren, die für die Veröffentlichung gezahlt werden müssen, oder entfallen sogar ganz.
In den letzten Jahren sind die Stabi und die Fachbibliotheken der Universität mit mehreren namhaften Partnern auf Open-Access-Modelle umgestiegen:
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Claus Günther liest aus „Heile, heile Hitler“ – Szenen einer Kindheit (27.3.)
14. März 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.482 Aufrufe
Der Hamburger Autor Claus Günther, 86, ist seit 20 Jahren ehrenamtlich als Zeitzeuge tätig. In seinem dokumentarischen Roman beschreibt er seine Erlebnisse von 1931 bis 1947. Er zählt zu den Wenigen, welche auch die Taten in der eigenen Familie nicht verschweigen.
Zum Buchinhalt: Die Nazizeit von innen. Mit den Augen eines Kindes. Mit seinen Gedanken. Seinen Verwirrungen und Versuchen, zu verstehen. Fast belanglos schleicht das Gift in den Alltag der Harburger Kleinfamilie, wird stärker, verändert die Menschen … Den Ungeist dieser Zeit atmen wir in Claus Günthers Buch Satz für Satz.
Günther, der als Zeitzeuge weiterhin Schulen besucht, hat sein Können in Kurzgeschichte, Vers und Groteske, das er als Humorist und Poetry Slammer erwarb, nicht nur auf etlichen Lesungen bewiesen – es blitzt immer wieder auch in diesem Buch auf.
Dienstag, 27. März 2018, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zwei Studentische Hilfskräfte für die Lesesäle gesucht
9. März 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.314 Aufrufe
Bitte nicht mehr bewerben, die Stellen sind besetzt!
Die Stabi sucht zum 01.05.2018
zwei studentische Hilfskräfte
30h/Monat 9,90€/h
zur Mitarbeit in den Lesesälen während der Zeiten montags bis freitags von 19 bis 24 Uhr sowie samstags von 13 bis 24 Uhr und sonntags von 10 bis 24 Uhr. Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von 10 studentischen Hilfskräften festgelegt.
Ihr Aufgabengebiet
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Veranstaltungsflyer April
9. März 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.678 Aufrufe
Damit Sie das Kulturprogramm der Stabi besser im Überblick behalten können, veröffentlichen wir unsere monatlichen Veranstaltungsflyer. Darin finden Sie die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der beliebte Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn aber auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat April ist bereits da: Flyer April 2018 (PDF; 1,2 MB).
Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
55 Jahre Élysée-Vertrag (21.3.)
8. März 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.633 Aufrufe
Multimediale Veranstaltung über den zeithistorischen Auftakt der deutsch-französischen Aussöhnung.
21. März 2018, 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund.Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Die Aussöhnung mit Frankreich, das über Jahrhunderte in Erzfeindschaft mit Deutschland lebte und zur Katastrophe für Europa und die Welt führte, war das ganz besondere Anliegen von Konrad Adenauer. Verständigung und Zusammenarbeit mit dem westlichen Nachbarland gehörte zu den wesentlichen Zielen seiner Politik. Krönung dieser Bemühungen war der deutsch-französische Freundschaftsvertrag von 1963. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle in Paris den sogenannten Élysée-Vertrag. Das Abkommen sah außenpolitische Konsultationen beider Regierungen, eine verstärkte Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik sowie in Erziehungs- und Jugendfragen vor. Über die praktische Durchführung des Vertrages sollte künftig auf regelmäßigen Treffen der Regierungschefs sowie der Außen- und Verteidigungsminister und der für Erziehungs- und Jugendfragen zuständigen Minister beraten werden. Das war die Geburtsstunde der ständigen deutsch-französischen Konsultationen.
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Prof. Weiss: Nach der Hammaburg (21.3.)
7. März 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.295 Aufrufe
Vortrag Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss: Nach der Hammaburg – Die Neue Burg und die Gründung der Hamburger Neustadt im Spiegel aktueller archäologischer Forschungen.
Lange war unklar, wann die Hammaburg aufgegeben wurde, und nahm man an, ihr sei die Alsterburg nachgefolgt. Ausgrabungen am Hopfenmarkt führten nun zu neuen Erkenntnissen. Sie geben Hinweise auf das Ende der Hammaburg, zeichnen die Baugeschichte der Neuen Burg und die Gründungsphase der Neustadt nach. Wo historische Quellen erschöpft scheinen, kann die Archäologie Licht ins Dunkel von Hamburgs Frühgeschichte bringen.
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Stellenausschreibung: Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut (E13)
6. März 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.057 Aufrufe
An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende befristete Stelle zu besetzen:
Mitarbeit in der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut
Wir suchen eine/n engagierte/n Mitarbeiter/in für die Recherche nach NS-Raubgut in den Beständen der Sondersammlungen der SUB und Ermittlung der Eigentümerinnen und Eigentümer sowie deren Erbinnen und Erben.
Die Stelle ist:
- befristet, siehe Hinweise im Text
- Vollzeit auch teilzeitgeeignet
- ohne Führungsfunktion
- schnellstmöglich zu besetzen
Stellennummer:
157948
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
EGr. 13 TV-L
Bewerbungsschluss:
02.04.2018
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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