Stabi: Karfreitag bis Ostermontag geschlossen
19. März 2010
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Von Karfreitag, den 2.4. bis Ostermontag, den 5.4.2010 bleibt die Stabi geschlossen.
Die Bestellmöglichkeit über den Campus-Katalog bleibt während der gesamten Zeit erhalten. Allerdings kann es anschließend in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Für Bestellungen aus der Speicherbibliothek Bergedorf gilt: ab Donnerstag, den 1.4. nach 9 Uhr bestellt, liegen die Bücher im Regelfall ab Dienstag, den 6.4. gegen 16 Uhr im Regal.
Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Bibliotheksbesuch durch einen Blick in Ihre Benutzerdaten, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.
Die Öffnungszeiten der Fachbibliotheken der Universität entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.
Sonntag, 11.4.: Stabi geschlossen (Baumaßnahme)
19. März 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.676 Aufrufe
Wegen einer brandschutztechnischen Wartungsmaßnahme in den Innereien der Bibliothek muss die Stabi am Sonntag, 11.4.2010
, geschlossen bleiben.
Die Arbeiten sind nicht nur etwas aufwändiger, sie können auch nicht bei laufendem Betrieb durchgeführt werden. Wir sind aber verpflichtet, sie regelmäßig durchzuführen. Gleichzeitig kann die Klimaanlage (und damit auch die Beheizung) nicht eingeschaltet werden.
Karger vielleicht als wo anders – Literatur und literarisches Leben in Hamburg 1919-1933 (1.4.-30.5.)
18. März 2010
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.913 Aufrufe
Die Ausstellung widmet sich der historischen Literaturtopographie der Hansestadt und behandelt die vielseitige literarische Szene in den 1920er Jahren. Unterschiedliche Richtungen werden vorgestellt, die die ästhetische und politische Entwicklung der Weimarer Republik widerspiegeln: Expressionismus, gemäßigte Avantgarde, niederdeutsche, völkische und sozialistische Literatur. Gezeigt werden Dokumente und Werke so unterschiedlicher Autoren wie etwa Karl Lorenz, Hans Leip, Hans Friedrich Blunck und Willi Bredel. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem literarischen Leben an Elbe und Alster mit Verlagen, Buchhandlungen, Literaturvereinen und literarischen Zeitschriften.
Die Ausstellung steht im Rahmen des Kulturfrühlings „Himmel auf Zeit – Die 1920er Jahre in Hamburg“ unter der Schirmherrschaft von Ulrich Tukur.
Zu sehen ist die Ausstellung im Ausstellungsraum, Erdgeschoss, vom 1. April bis 30. Mai. Der Eintritt ist frei.
Vortrag von Magnus Ressel: Zwischen Türkenpässen und Sklavenkassen – der nordeuropäische Seehandel unter dem Druck der Barbaresken. (24.3.)
16. März 2010
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.884 Aufrufe
Seit dem späten 16. Jahrhundert mehrten sich die Angriffe muslimischer Korsare, der sogenannten Barbaresken, auf die hamburgische Schifffahrt nach Südeuropa. Zur Sicherung ihrer Matrosen “erfand” Hamburg im Jahre 1624 die erste Sozialversicherung der Welt, die Hamburger Sklavenkasse, welche im lutheranischen Nordeuropa schnell Nachahmer fand. Finanziert durch die Beiträge der Schiffsmannschaften garantierten diese den Freikauf der Matrosen aus Nordafrika. Der Vortrag stellt – im Vergleich zur Politik anderer Seestaaten – Entstehung, Funktion und Wirkung aller Sklavenkassen dar.
Magnus Ressel promoviert derzeit an der Ruhr-Universität Bochum innerhalb des von der DFG geförderten Projektes “Risikozähmung in der Vormoderne” (Betreuer: Prof. Dr. Cornel Zwierlein) über das Thema der Sklavenkassen.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Der Vortrag findet am 24. März um 18.00 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage statt. Der Eintritt ist frei.
Testzugang zur Datenbank Art & Architecture Complete
12. März 2010
von MM — abgelegt in: E-Medien — 2.857 Aufrufe
Art & Architecture Complete bietet Literaturnachweise aus Zeitschriften und Monografien, z.T. mit Volltextzugang zur Kunstgeschichte und zur Architektur. Der größere Teil der Nachweise entfällt auf die Kunstgeschichte. Enthalten ist auch eine Sammlung von 64000 Bildern und Illustrationen, die gezielt nach bestimmten Bildern durchsucht werden kann.
Die Stabi bietet einen Testzugang bis zum 10.Mai 2010 an.
Weitere Datenbanken zur Kunstgeschichte und zur Architektur
Wolfgang Borcherts Grab wird Ehrengrab des Senats
5. März 2010
von BP — abgelegt in: Hamburg,Schätze der Stabi — 6.315 Aufrufe
Am 18.2.2010 ist das Grab von Wolfgang Borchert auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf in die Liste der Gräber des öffentlichen Interesses (Ehrengräber des Senats) aufgenommen worden. Die Freie und Hansestadt Hamburg folgte damit einem Antrag, den der Vorsitzende der Internationalen Wolfgang-Borchert-Gesellschaft, Prof. Dr. Hans-Gerd Winter, im Namen der Gesellschaft und in Kooperation mit der Friedhofsverwaltung gestellt hat. Die Nutzungsrechte der Grabstätte wären sonst Ende des Jahres abgelaufen. Auf diese Weise ist nun die Pflege des Grabes für die Zukunft gesichert.
Weitere Orte des Gedenkens an den Dichter sind das Geburtshaus in der Tarpenbekstraße, die Denkmäler an der Eppendorfer Landstraße und an der Alster, sowie das Borchert-Zimmer in der Staats- und Universitätsbibliothek (Wolfgang-Borchert-Archiv).
ViFa Politikwissenschaften: Noch komfortabler zur Printausgabe von Zeitschriften
4. März 2010
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 3.874 Aufrufe
Zeitschriftenartikel und andere Literatur aus der Politikwissenschaft lassen sich bequem über die ViFaPol, die Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft, recherchieren. Die Suche ist nun noch komfortabler geworden: Bei einer Suche nach Zeitschriften oder Artikeln wird Ihnen angezeigt, ob sich die Zeitschrift im Besitz der Stabi befindet. In der Übersicht ist auf einen Blick mit Hilfe einer farbigen “Ampel” erkennbar, ob die gewünschte Literatur vorhanden ist. Mit einem Klick lassen sich Signatur und Standort anzeigen, so dass Studierende und Wissenschaftler/Innen ganz einfach die Zeitschrift oder den Aufsatz bestellen können.
verschoben: Wartungsarbeiten am Funknetz -WLAN- (Mo 8.3.)
2. März 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.982 Aufrufe
Die ursprünglich für Mittwoch, 3.3.2010, angekündigten Wartungsarbeiten müssen im Rechenzentrum aus betrieblichen Gründen verschoben werden:
Es finden somit keine Wartungsarbeiten im WLAN am kommenden Mittwoch statt. Bitte beachten Sie aber, dass stattdessen am kommenden Montag, den 8.3.2010 Wartungsarbeiten im WLAN durchgeführt werden. In der Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr wird es zu Ausfällen der WLAN-Zugänge über die SSID “UHH” kommen. 
Die SSIDs “UHH-WPA” und “eduroam” sind vermutlich nur kurzzeitig nicht erreichbar.
Buchvorstellung: Dr. Elke Matthes: Die Codices historiae litterariae der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Katalog der Handschriften Band XI. (16.3.)
2. März 2010
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.468 Aufrufe
Vorgestellt wird der neueste Handschriftenkatalog der SUB Hamburg, der die 248 Handschriften zur Gelehrsamkeits- und Gelehrtengeschichte erschließt. Zahlreiche Hamburger Gelehrte, aber auch Auswärtige wie der Frankfurter Patrizier Zacharias Conrad von Uffenbach haben ihre Forschungsmaterialien der damaligen Stadtbibliothek übergeben. Der von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung finanziell geförderte Katalogband erschließt diesen sehr heterogenen Bestand erstmalig. Als Beispiele werden ausgewählte Originalhandschriften präsentiert.
Den Festvortrag hält Prof. Dr. Martin Mulsow, Erfurt/Gotha: Vanini in Hamburg. Über die mögliche Brisanz der Historia litteraria im frühen 18. Jahrhundert.
Eine Veranstaltung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in Kooperation mit der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung.
Vortragsraum, 16. März, 18.00 Uhr, Eintritt frei.
Campuslizenz für Literaturverwaltung Citavi
1. März 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Tipps und Tricks — 210.279 Aufrufe
Über das Thema Literaturverwaltung haben wir Sie hier im Stabi-Blog schon des öfteren informiert. Etwa im Rahmen unserer Web 2.0-Reihe im Artikel «Literaturverwaltung mit Library Thing und Co.». Neben den dort genannten Programmen wie Zotero, Connotea, CiteULike oder BibSonomy, die Sie zum Verwalten Ihrer gefundenen Literatur einsetzen können, gibt es auch die Literaturverwaltungs-Software Citavi.
Für die Studierenden und Mitarbeiter der Universität Hamburg hat das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg nun ganz aktuell eine Campuslizenz für Citavi Pro erworben. Das bedeutet, dass Sie sich die Software auf der Website des Anbieters herunterladen können und über ein Formular durch Angabe Ihrer Hamburger Uni-E-Mail-Adresse einen Lizenzschlüssel beantragen können, der Ihnen umgehend an Ihre Uni-Adresse geschickt wird. Mit diesem Lizenzschlüssel verwandeln sie die kostenlose Testversion in eine lizenzierte Version. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf der Info-Seite des Rechenzentrums.
Wenn Sie sich nun fragen, wozu brauche ich überhaupt eine Literaturverwaltung?, empfehle ich Ihnen die Betrachtung des gut gemachten und kurzweiligen Videos auf der Seite des Anbieters (Dauer: 8 Minuten). Darüber hinaus finden Sie bei Citavi in der Sektion Support und Service ein ausführliches Handbuch, Kurzanleitungen für den schnellen Einblick, Tipps und eine umfassende FAQ, die sicher kaum eine Frage offen lassen wird. Sehr praktisch ist auch der Citavi-Picker, der Sie etwa Zitate von online verfügbaren Texten direkt aus dem Webbrowser in Ihre Literaturverwaltung übernehmen lässt. Der Citavi-Picker packt wie von Zauberhand ein kleines Citavi-Symbol neben die ISBN Ihrer Titel-Recherche im Campus-Katalog (siehe Screenshot unten), anhand derer Sie die Titelangaben en bloque auf einen Klick in Ihr Citavi-Projekt übernehmen können:

Einige Anmerkungen noch zum Schluss: Durch Im- und Exportfunktionen ist der Wechsel von einem Literaturverwaltungsprogramm zum anderen gewährleistet, sollten Sie sich einmal für ein anderes System zur Verwaltung Ihrer recherchierten Literatur entscheiden. Das Bibliothekssystem der Universität Hamburg arbeitet bereits an der Erstellung von Beratungsmodulen zur Literaturverwaltung. Bis diese zur Verfügung stehen, möchten wir Sie im Falle von Citavi auf die umfangreiche Information des Anbieters verweisen. Sollten Sie auf diesen Artikel stoßen und nicht zur Gruppe der Mitarbeiter oder Studierenden der Universität Hamburg gehören: Citavi gibt es auch als freie Version, die Zahl der Datensätze ist dabei auf 100 pro Projekt begrenzt.
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