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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Die von der Staatsbibliothek inhaltlich und organisatorisch unterstützte CD-Reihe „Musica sacra Hamburgensis – Wiederentdeckungen Hamburger Kirchenmusik 1600–1800“ der ZEIT-Stiftung erhält am 17. Oktober 2010 einen Echo Klassik Sonderpreis der Deutschen Phono-Akademie .
Musikhandschriften und –drucke aus den Beständen der Musiksammlung der Stabi liegen sieben von elf CDs als Primärquellen zugrunde. Die seit 1659 bestehende Sammlung darf heute durchaus den Rang eines Hamburger Musikarchivs für sich beanspruchen.

Zum Konzept der CD-Reihe sagt Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Staatsbibliothek und Mitarbeiter der Reihe: „Neben der Freude am Wiederentdecken unbekannter Schätze der Hamburger Kirchenmusik wird für das Gesamtkonzept auch ein hoher dokumentarischer Anspruch erhoben: zuverlässiger Umgang mit den Quellen, weitestmögliche Annäherung an die klanglichen Mittel und Besetzungsformen der Entstehungszeit einer Komposition, informative und objektive Darstellung der historischen Hintergründe. So wird beispielsweise von fast allen an der Reihe beteiligten, durchweg hochkarätigen Interpreten der Ansatz mitgetragen, dass die für die Hamburger kirchenmusikalischen Verhältnisse des Zeitraums von etwa 1640 bis 1790 gut dokumentierte Besetzungsstärke von höchstens acht Sängern (für Soli und Chöre) nicht überschritten wird. Dieser auf die Formel verkürzbare Ansatz, die Solisten bilden auch den Chor, lässt das für die Barockzeit charakteristische Verständnis von Kirchenmusik als einer ‚theatralischen Kirchenmusik’ weit besser zur Geltung kommen als es großbesetzte Chöre im Stil des 19. und 20. Jahrhunderts mit getrennt agierenden Solisten vermögen.“ Auch andere neuere Erkenntnisse zu Quellen, Werken und Aufführungsbedingungen der Hamburger Kirchenmusik des genannten Zeitraums fließen in die Programme der einzelnen CDs mit ein und werden in den Booklets dokumentiert.

Folgende CDs sind in der Reihe „Musica sacra Hamburgensis 1600–1800“ als Konzertmitschnitte von Deutschlandradio Kultur im Label cpo bereits erschienen oder erscheinen bis zum Frühjahr 2011 (* = basierend auf Musikhandschriften oder -drucken der Hamburger Staatsbibliothek):

Andreas Romberg (1767–1821)
Der Messias, Oratorio
Schäfer, Winter, Abele, Scheffel, Schröder
Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert
Hermann Max
cpo 777 328-2 (veröffentlicht 2008)*

San Marco in Hamburg
Hieronymus Praetorius (1560–1629)
Motets
Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes
cpo 777 245-2 (veröffentlicht 2008)*

Chorale Concertos & Chorale Variations
Thomas Selle (1599–1663), Heinrich Scheidemann (ca. 1595–1663),
Johann Schop (ca. 1590–1667)
Hamburger Ratsmusik, Simone Eckert
cpo 777 362–2 (veröffentlicht 2008)*

Johann Philipp Förtsch (1652–1732)
Dialogs, Psalms & Sacred Concertos
La Capella Ducale, Musica Fiata
Roland Wilson
cpo 777 369–2 (veröffentlicht 2008)

Thomas Selle (1599–1663)
Historia, Sacred Concertos & Motets for Easter
Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes
cpo 777 362–2 (veröffentlicht 2009)*

Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Der aus der Löwengrube errettete Daniel, Oratorium auf das Michaelisfest
Blessing-Leyhausen, Kleindopf, Reviol, Wessel,
Prégardien, Lindemann, Abele, Schreckenberger
La Stagione Frankfurt
Michael Schneider
cpo 777 397–2 (veröffentlicht 2009)*

Johann Mattheson (1681–1764)
Das größte Kind, Christmas Oratorio
Rydén, Gramß, Schmid, Türk, Friedrich, Dahlmann
Kölner Akademie
Michael Alexander Willens
cpo 777 455–2 (veröffentlicht 2009)*

Reinhard Keiser (1674–1739)
Passion Music
Tenkanen, Sandmann, Vermeulen, Schoch, Podger, Spogis, Jahrmärker
Capella Orlandi Bremen
Thomas Ihlenfeldt
cpo 999 821–2 (veröffentlicht 2010)

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Hamburger Quartalsmusiken
Himlische Cantorey
Les Amis de Philippe
Ludger Rémy
cpo 777 594-2 (veröffentlicht 2010), 2 CD

Historia de Compassione Gloriosissimae Virginis Mariae
(Marien-Offizium, 15. Jahrhundert)
ensemble amarcord
cpo (in Vorbereitung)*

Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Ich hoffete aufs Licht
Trauermusik für Kaiser Karl VII. (Hamburg 1745)
Hierdeis, Kleindopf, Andersen, Egorov,
Poplutz, Kirchner, Schreckenberger, Cooper
La Stagione Frankfurt
Michael Schneider
cpo (in Vorbereitung)

Website „Bibliothekssystem Universität Hamburg“ vor Umstellung auf Typo3

13. September 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.625 Aufrufe

Wir haben eine gute Nachricht für die Nutzerinnen und Nutzer der Stabi und der Fachbibliotheken. Die Website „Bibliothekssystem Universität Hamburg“ wird auf eine neue technische Basis gestellt.
Wir wollen einen Schritt nach vorne in Richtung moderner Webgestaltung machen, dies bedingt auch die Umstellung auf eine neue Software. Wir haben uns dabei für die Open Source-Lösung Typo3 entschieden, die häufig im universitären Kontext zum Einsatz kommt. Typo3 ist ein Content-Management-System, das es leicht möglich macht, Inhalte einzupflegen und aktuell zu halten, das barrierearme Seiten generiert und das trotzdem eine komplexe Konfigurierbarkeit gewährleistet, um den unterschiedlichen Anforderungen an alle bibliothekarischen Dienste gerecht zu werden.

Typo3Für das Hosting der Seiten haben wir uns für einen kompetenten regionalen Hochschulpartner entschieden und einen Vertrag mit dem Rechenzentrum der TU Hamburg-Harburg abgeschlossen. Dort gibt es bereits langjährige Erfahrung in der Umsetzung von auf Typo3 basierenden Webdiensten.

Süßes aus der Stabi…

9. September 2010
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 4.011 Aufrufe

Honig aus der Stabi
Bücher über Schokolade, kleine Kinder oder Marzipan? Nein, das ist es nicht, was wir seit heute im Bistro verkaufen! Sondern HONIG, von den Bienen, die als Sommergäste in ihren Bienenstöcken im Atrium zuhause waren, erinnern Sie sich?

Die kleinen Gläser mit Sommertracht (v.a. der umliegenden Akazien) hat unser Imker (und Klimatechniker), Herr Böttner, für unser Publikum in 250 g Gläser abgefüllt, für 3 Euro das Glas sind sie für kurze Zeit im Bistro erhältlich.

Stabi: Betriebsausflug am Do, 23.9. mit Teilöffnung 9-18 Uhr

9. September 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 5.202 Aufrufe

Am Donnerstag, den 24.9., führt die Stabi ihren Betriebsausflug durch und hat verkürzt von 9-18 Uhr, bzw. 16 Uhr geöffnet.

  • Ausleihzentrum 10-16 Uhr:
    Neuausstellung/Verlängerung von Bibliotheksausweisen und Abholen von bestellten Büchern, Vormerkungen und Fernleihen sind zwischen 16 und 18 Uhr nicht möglich.
    Ausgeliehene Bücher können Sie von 16-18 Uhr über die roten Rückgabecontainer in der Eingangshalle zurückgeben.
  • Informationszentrum 9-18 Uhr, Auskunftsplatz ab 16 Uhr unbesetzt
  • Lesesäle 9-18 Uhr
  • Hamburg-Lesesaal 9-18 Uhr, Auskunftsplatz unbesetzt
  • Handschriftenlesesaal 10-16 Uhr
  • Medienwerkstatt 10-18 Uhr
  • Hochschulschriftenstelle 9-12 Uhr
  • Wegen der Bauarbeiten zur Einrichtung der neuen Gruppenarbeitsplätze bleibt der Lesesaal 3 am Donnerstag, 9.9., zunächst geschlossen. Wir gehen davon aus, dass der Raum im Laufe des Nachmittags wieder geöffnet werden kann.

    Zwiebelfische… und Jimmy Ernst

    6. September 2010
    von MG — abgelegt in: Aufgelesen — 3.389 Aufrufe

    Zwiebelfische nennen Setzer einzelne Buchstaben, die in einer anderen (falschen) Schrift gesetzt sind, weil sich die Lettern beim Ablegen in den falschen Setzkasten verirrt haben.

    Zwiebelfische“, so heißt auch ein Film, der den Weg von Jimmy Ernst, dem Sohn von Max Ernst und Loise Straus, von Glückstadt nach New York beschreibt. In  Glückstadt war die legendäre Fremdsprachen-Druckerei Augustin beheimatet – über die die Stabi 2008 eine Ausstellung gemacht hat: Zeichen der Welt.

    Der Film wandert zwischen der Druckerei und dem Lebensweg von Jimmy Ernst hin und her, ein wunderbares Porträt und eine Hommage an die Druckkunst für alle, deren Herz noch für den Bleisatz schlägt:

    Zwiebelfische: Jimmy Ernst. Glückstadt – New York. Ein Film von Christian Bau und Artur Dieckhoff.
    Uraufführung im Metropolis am 16. September 2010, 21 Uhr
    Premiere: 19. September 2010, 11 Uhr im Abaton
    Glückstadt-Premiere: 21. September 2010, 19 Uhr im Kino Glückstadt

    BellArte Salzburg Präsentation historischer Musikbestände
    Originale aus dem reichen Musikbestand der Bibliothek  zeigt Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Ihre Herkunft und Bedeutung werden anhand von Klangbeispielen erläutert. Im Zentrum stehen Dokumente von Hieronymus Praetorius, Thomas Selle, Johann Mattheson, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und Johannes Brahms, wobei besonderes Augenmerk auf die Musikgeschichte Hamburgs und Beobachtungen zur musikalischen Aufführungspraxis gerichtet wird.
    In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Hamburg e.V. im Rahmen von „Hamburg Barock 2010“ (26.9. – 3.10.2010).
    Dienstag, 28.9.2010, 18:30 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

    „Concerti d’amore“ – Konzerte von Telemann, Bach und Graupner
    Bell’arte Salzburg, Leitung: Annegret Siedel (Viola d’amore, Violine)
    Die lieblichen Klänge von Viola d’amore, Oboe d’amore, Chalumeau und Traversflöte gehen unmittelbar zu Herzen und bilden reizvolle Kombinationen. Das Ensemble Bell’arte Salzburg bietet mit diesem Konzert Besonderheiten in Repertoire und Interpretation.Die zur Aufführung gelangenden Konzerte von Georg Philipp Telemann (1681–1767) und Christoph Graupner (1683–1760) bestechen nicht nur durch ihre Originalität, sondern bringen zudem außergewöhnlich Berührendes und Beseeltes zur Sprache. Das geschieht auch mittels der besonderen Farben, mit welchen die D’amore-Instrumente, die Traversflöte und das Chalumeau den Klang der Streichinstrumente bereichern. Den Abschluss des Programms bildet das fünfte Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach (1685–1750).Intensität des Ausdrucks, lebendiges und farbiges Spiel zeichnet die Musiker des Ensembles Bell’arte Salzburg aus, die auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis Spezialisten sind.
    In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Hamburg e.V. im Rahmen von „Hamburg Barock 2010“ (26.9. – 3.10.2010).
    Dienstag, 28.9.2010, 20 Uhr,  LICHTHOF im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt 15 Euro, Kartenreservierung: info@landesmusikrat-hamburg.de oder Tel.: 040-6452069. Abendkasse

    Stellenausschreibung HamburgWissen Digital

    2. September 2010
    von HS — abgelegt in: Aktuelles — 2.802 Aufrufe

    Die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter zur Mitwirkung am Aufbau eines landesgeschichtlichen und landeskundlichen Themenportals „HamburgWissen Digital“ im Internet, in dem alle relevanten, im Internet verfügbaren digitalen Ressourcen über Hamburg gebündelt, präsentiert und gemeinsam durchsuchbar gemacht werden sollen.

    Es handelt sich um eine auf 28 Monate befristete Vollzeitstelle im Angestelltenverhältnis (E9 TV-L), die auch teilzeit geeignet ist.

    Ihre Aufgaben

    • Bearbeitung landeskundlicher und landesgeschichtlicher Internet-Ressourcen zu Hamburg u.a. : Korrekturen bereits in „HamburgWissen Digital“ (Typo3) aufgenommener Datensätze im ContentManagementFramework Typo3, Akquise und Integration weiterer digitaler Ressourcen, Ergänzung der Bildauswahl
    • Mitarbeit an der Metadaten-Erzeugung für SUB-Beiträge zu „HamburgWissen digital“; Unterstützung bei der Adaption von Metadaten (Konkordanzen, Mapping etc.) der Partner-Institutionen für deren Einbindung in eine gemeinsame Meta-Suchfunktionalität von „HamburgWissen Digital“
    • Mitarbeit bei der kooperativen Erarbeitung, dem Aufbau, der Gestaltung und der laufenden Pflege verschiedener landeskundlicher Informationsangebote, z.B. eines Veranstaltungskalenders zu Hamburg-Themen, eines Archivführers, eines Blogs, einer Forschungsdatenbank als Module für „HamburgWissen Digital“
    • Redaktionelle Betreuung des gesamten „HamburgWissen Digital“-Angebots
    • Unterstützung des Aufbaus von Kooperationsbeziehungen mit den verschiedenen Partner-Institutionen für „HamburgWissen Digital“

    Ihre Qualifikation
    Sie haben

  • eine abgeschlossene Fachausbildung für den gehobenen Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Berufserfahrung
  • Ihre Fachkenntnisse
    Sie besitzen

  • gute Kenntnis der Hamburger Bibliothekslandschaft und Kenntnis anderer Gedächtnisinstitutionen und ihrer Informationsangebote
  • Kenntnis EDV-gestützter Erschließungssysteme, Datenbank- und Metadatenstrukturen
  • Erfahrung in der Web-Recherche, im Umgang mit und in der qualitativen Einschätzung von Web-Ressourcen
  • Grundkenntnisse der hamburgischen Geschichte und Landeskunde
  • Kenntnis des ContentManagementFramework Typo 3 bzw. die Bereitschaft, sich in Typo3 einzuarbeiten

  • Ihre besonderen Fähigkeiten

    Sie verfügen über

    • die Befähigung zum planerischen und organisatorischen Arbeiten
    • kommunikative Kompetenz, Kooperationsfähigkeit
    • die Befähigung und Neigung zur Auseinandersetzung mit Datenformaten und formalen Strukturen
    • Flexibilität, Initiative, Belastbarkeit
    • Bildschirmtauglichkeit

    Die Bewerbungsfrist endet am 28.9.2010. Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie hier.

    Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg. Bitte reichen Sie nur Kopien ohne Mappen u.ä. ein, da die Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Ulrich Hagenah, Tel.: 040/42838-3340 oder Frau Gabriela Baals, Tel.: 040/42838-5849.

    “Geschichte überwinden – Daueraufgabe der Aufarbeitung oder Hemmschuh in den deutsch-polnischen Beziehungen?”

    Die deutsch-polnischen Beziehungen sind vielfältig, aber scheinen immer noch auch von der Vergangenheit geprägt zu sein. Ist die Vergangenheit ein drückender Schuh, der sich auf die Qualität der zwischenstaatlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt? Sie kann man nicht ändern, aber Gegenwart und Zukunft kann man gestalten. Polen und Deutschland sind unmittelbare Nachbarn. Seit 2004 ist Polen Mitglied der EU und damit Deutschland noch näher gekommen. Inwiefern Aufarbeitung sowie ein Bewusstsein von der gemeinsamen Geschichte einhergehen können mit Freundschaft, gemeinsamer Arbeit sowie guten zwischenstaatlichen Beziehungen, wird diskutiert werden.
    Mit Dr. Robert ?urek, Historiker und Theologe, Zentrum für historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, und Dr. Stefan Garsztecki, Historiker und Politikwissenschaftler, Technische Universität  Chemnitz, Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas, stellen sich Polen und Deutschland dieser Frage.
    In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Hamburg.

    Mittwoch, 15. September 2010, 18.30 Uhr
    Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

    Neue Gruppenarbeitsplätze im Obergeschoss: Bohrarbeiten

    24. August 2010
    von DL — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 3.293 Aufrufe

    Die Umbauarbeiten für die Einrichtung neuer Gruppenarbeitsplätze im Bereich des Lesesaals 3 gehen planmäßig voran. Besonders am Mittwoch und Donnerstag, dem 25. und 26. 8., wird es zu umfangreicheren Bohrarbeiten kommen. Obwohl die besonders lärmintensiven Arbeiten vor Öffnung der Bibliothek stattfinden werden, ist an diesen Tagen vermehrt mit Geräuschbelästigungen in der Bibliothek zu rechnen.