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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Wir bauen weiter: Neuer Gruppenarbeitsbereich im zweiten Obergeschoss

10. November 2014
von RD — abgelegt in: Baustelle Stabi — 9.006 Aufrufe

Die Stabi setzt die Rundumerneuerung der Bibliothek fort. In diesem Jahr steht noch die Verbesserung der Arbeitssituation für Gruppen auf dem Programm. Im Gruppenarbeitsbereich im zweiten Obergeschoss werden wir dringend notwendige Boden- und Elektroarbeiten durchführen und gleichzeitig moderne Platzangebote und verbesserte akustische Bedingungen schaffen. Dafür brauchen wir Platz und etwas Zeit:

Von Montag 17.11.2014 – Montag den 5.1. 2015 bleibt der Gruppenarbeitsbereich geschlossen.

Aktuelle Bilder vom Baufortschritt finden Sie fortlaufend am Ende dieses Artikels.

Der neue Gruppenarbeitsbereich wird sich gestalterisch an das bereits renovierte Informationszentrum anlehnen. Ganz neu sind die Workgroupboxen, die wir in Zusammenarbeit mit dem Büro Kleta-Architekten entwickelt haben.

Workgroupboxen Gruppenarbeitsbereich 2. Etage

Kernstück der Neugestaltung sind die fünf Boxen, die mit Präsentationsmonitoren ausgestattet werden, so dass zukünftig Gruppen bis zu 6 Personen auch gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Präsentationen erstellen können. Außerdem werden wir unterschiedliche Sitzgelegenheiten bieten, um den individuellen Lernbedürfnissen gerecht zu werden. Neu sind auch die Hörmuscheln, die eine etwas zurückgezogene Arbeitsatmosphäre schaffen und den Raum zugleich optisch und akustisch gliedern. Inzwischen vertraute Bekannte sind die flexiblen Gruppenarbeitstische und natürlich der rote Teppich, den wir auch hier für Sie ausrollen.

Einen Gesamtplan des neuen Gruppenarbeitsbereichs können Sie in der Abbildung unten ansehen. Über den Baufortschritt werden wir Sie hier im Blog sowie in den sozialen Medien auf dem Laufenden halten.

Möblierung Gruppenarbeitsbereich 2. Etage

Aktuelle Bilder vom Baufortschritt:

Update 17.11.2014: Der Gruppenarbeitsbereich im 2. OG ist ganz leergeräumt. Der Umbau beginnt…

Gruppenarbeitsbereich leergeräumt

Update 18.11.2014: Als erstes kommt der alte Teppichboden raus:

Der alte Teppichboden kommt raus

Update 19.11.2014: Braucht wer ‘ne Acht? Die Kabel für den Umbau im Gruppenarbeitsbereich liegen bereit…:

Kabel

Update 20.11.2014: Hier werden die fünf schallgeschützten Workgroup-Boxen mit den jeweiligen Präsentationsbildschirmen entstehen:

Schallgeschützte Workgroup-Boxen

Update 24.11.2014: Die Workgroupboxen nehmen Gestalt an:

Workgroup-Boxen

Update 26.11.2014: Wir bauen keine Raumstation, sondern einen Gruppenarbeitsbereich:

Keine Raumstation

Update 28.11.2014: Die neu verlegten Strom- und Datenleitungen des Gruppenarbeitsbereiches münden im Hintergrund in diesen Verteilerkasten:

Verteilerkasten

Update 01.12.2014: Die schallgeschützten Workgroup-Boxen im Gruppenarbeitsbereich nehmen Form an:

gab-2014-12-01

Update 05.12.2014: Das Runde kommt aus dem Eckigen und alles wird gut:

Das Runde kommt aus dem Eckigen

Update 08.12.2014: Spiegelglattes Baustellenterrain: Heute wurde der gesamte Boden im Gruppenarbeitsbereich mit Spachtelmasse glatt gezogen:

Spiegelglattes Baustellenterrain

Update 21.01.2015: Die Workgroupboxen sind fast fertig:

Workgroupboxen

Update 22.01.2015: Damit auch im Gruppenarbeitsbereich alle die Zeit im Blick haben… die neue Uhr:

neue Uhr

Update 23.01.2015: Der rote Teppich ist da. Der Umbau des Gruppenarbeitsbereiches geht in die letzte Phase:

Der rote Teppich ist da

10 Antworten zu “Wir bauen weiter: Neuer Gruppenarbeitsbereich im zweiten Obergeschoss”

  1. Melissa sagt:

    Der Umbau gefällt mir überhaupt nicht. Wer das designt hat wollte nur schicki micki machen und kein Nutzen. So viele Studenten sind auf diese Arbeitsplätze angewiesen. Zur Zeit wird es schon eng und dann die Plätze zu verkleinern auf 4 Personen pro kleinen Tisch ohne Steckdosen.. Wie soll das gehen? wenn jeder ein Laptop mit hat passt das schon nicht.. Dann auch noch soviel Platzverschwendung. Wozu die Sofas in einem Lern-bereich. Was will damit bezweckt werden? Weniger Studenten sollen zum Lernen in diesen Raum kommen? Was anderes kann man daraus nicht ableiten. Das ist nicht schön sondern schrott. Unten ist es auch nicht besser. Da könnte man noch soviele Plätze zum Lernen und Arbeiten unterbringen.. Stattdessen stehen da komische Sofas oder gar nichts. Wird eigentlich auch mal eine Umfrage gemacht was die Lernenden gerne sehen möchten oder ist das ein Konzept der schönste und nutzlosesde Plan eines Architeckten gewinnt…

  2. Megüra sagt:

    Eine Modernisierung ist im Grunde ja schön und gut, doch diese ist nicht zwecksorientiert. Der Plan zeigt deutlich, dass die Plätze sich verringern, obwohl diese ausgebaut werden sollten. Auch unten im ersten Stock hatte man sich gefreut auf mehr Plätze und heute weichen bereits viele auf andere Lernräume aus wie den Wiwi Bunker oder das Rechtshaus. Auch die Planer dieser Modernisierung sollten doch zumindest mal den Bedarf geprüft haben sollen, anstatt einfach darauf los umzubauen. Als der erste Stock umgebaut wurde hatte man sich zumindest mit dem zweiten Stock abgefunden und jetzt wird auch dieser Ort des lernens im Grunde vernichtet, da Platzmangel schon jetzt herrscht und danach noch mehr, wird die Stabi durch den Umbau viel weniger Besucher haben. Da auch die anderen Lernbereiche schon ausgelastet sind sehe ich diese Modernisierung als zweckslos an, denn eigentlich sollte auch die Staatsbibliothek das Ziel verfolgen einen Nutzen seinen Lesern zu geben, als nur schön auszusehen.

  3. MJGT sagt:

    @Melissa & Megüra: Wir bedauern, dass Ihnen die Planungen für den Gruppenarbeitsbereich nicht zusagen. Wir können Ihnen aber versichern, dass vieles von dem, was Sie befürchten, so nicht eintreten wird. Wir haben uns vorrangig an den Funktionen und erst in zweiter Linie an den schönen Formen orientiert. Schicki micki hilft niemandem und ist folglich auch nicht unser Ziel. Die Zahl der Arbeits- und Sitzplätze wird gegenüber dem jetzigen Stand nicht reduziert. Die technische Qualität der Arbeitsplätze wird aber deutlich erhöht.

    Die Sofas im Informationszentrum, die Sie, Melissa, als Platzverschwendung empfinden, werden sehr gut angenommen. Viele Studierende nutzen diese Orte für entspannte Lern- oder Leseaufenthalte.

    Vielleicht warten Sie den Umbau im 2. OG einmal ab und melden sich dann Anfang Januar wieder. Wir werden Ihre Meinung mit Interesse zur Kenntnis nehmen und hoffen, dass Ihr Urteil dann etwas zufriedener ausfallen wird.

  4. Melissa sagt:

    Es ist ja nicht so als würde ich die Situation im 1. Stock nicht von früher und jetzt kennen. Also denke ich schon, dass ich mir bereits jetzt eine gute Meinung darüber bilden kann wie es zukünftig im 2.Stock sein wird. Damals haben wir uns auch auf bessere Arbeitsplätze, mehr Steckdosen gefreut und es kamen die kleinen Tische, wo Ihrer Meinung nach 4 Personen sitzen sollen. Am Ende mussten wir in den 2.Stock ausweichen und diesen zerstören Sie jetzt auch um da ebenfalls die kleinen Tische hinzuwerfen. Da fällt mir echt nur noch ein, ob Sie nicht versuchen dass weniger Studenten zum Lernen in die Stabi kommen. Wenn zwei Personen mit Laptop kommen, ist es bereits beengt auf einem dieser kleinen Tische. Wieviele Studenten gibt es heutzutage die ohne Laptop arbeiten? Ein Laptop und ein Block reichen damit einer dieser kleinen Tische voll ist, wo sollen da noch die anderen drei Personen sitzen oder etwas auf den Tisch tun. Und die Tatsache, dass es mehr freie Fläche statt Arbeitsplätze gibt sieht man im 1.Stock und auf dem Plan für den 2.Stock klar und deutlich.

  5. Erich Schmidt sagt:

    Guten Tag!

    Ich persönlich finde zum einen den Zeitpunkt des Umbaus mitten im Wintersemester recht unpassend und empfinde die Umbaumaßnahmen selbst als in der Planung nicht gelungen:

    Es ist bekannt, dass durch die allgemeine Steigerung der Studienanfänger_innen an den Unis / Hochschulen sowie die vermehrte Heranführung von Schulklassen an die Stabi eine Nutzungssteigerung in den letzten Jahren mitsichbrachten und auch weiterhin mitsichbringen werden.

    GERADE vor diesem Hintergrund stellt sich EBEN NICHT die Frage nach dem: “Welches Desgin sieht denn am besten aus?” , sondern nach dem Gerechtwerden konkreter Fakten:

    Wieviel Plätze gab es vorher?
    Wieviel Plätze gibt es nach dem Umbau?
    Wie sieht es mit der Anpassung der Plätze vor dem Hintergrund gestiegener Nutzer_innen aus?

    Die Folgen eines zu offenen Umbaus sieht man ja jetzt schon im 2.Stock:
    Viel Raum im Eingang, weit aufgestellte Bücherregale, aber Menschen, die am Fenster wie an Hühnerstangen sitzen, weil nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind. Dabei gäbe es genügend Raum!

    Menschen besetzen nicht funktionsfähige, aber hochmoderne Rechner als Einzelarbeitsplätze, die eben dann einfach ausgeschaltet bleiben, weil anderswo der Platz fehlt.

    Die Bibliothek macht um 9 Uhr auf und ist praktisch um 10 Uhr voll belegt. Hat aber dann noch 14 Stunden geöffnet. Wozu, wenn doch kaum Platz ist?

    Und dass der Platz effizienter zu nutzen ist, könnte man sicher mit vermehrten Tischen, Steckdosen (!) und Stühlen erreichen. Ich selbst nehme immer meine eigene Verteilerdose mit, damit zumindest die vorhandenen Steckdosen effizienter genutzt werden können.

    Dieses Prinzip der Anpassung des Raumes an die steigenden Nutzerzahlen haben Sie mit dem jetzt angesetzten Umbaukonzept der 3. Etage noch nicht ganz berücksichtigt.

  6. MJGT sagt:

    @Erich Schmidt: Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

    Der Dezember ist neben dem August seit Jahren der besucherschwächste Monat in der SUB. Die klassische Trennung zwischen Vorlesungszeit und vorlesungsfreier Zeit existiert so nicht mehr, daher finden Umbaumaßnahmen dann statt, wenn erfahrungsgemäß am wenigsten Nutzer im Haus sind.

    Ihr Unmut, dass derzeit zu wenig Arbeitsplätze zur Verfügung stünden, ist verständlich. Allerdings beobachten wir, dass in den Lesesälen fast immer noch freie Einzelarbeitsplätze zur Verfügung stehen. Der Vorwurf, das Design würde bei unseren Baumaßnahmen der Funktion vorgezogen werden, ist nicht nachvollziehbar und geht an den Tatsachen vorbei.

    Das Informationszentrum, von dem Sie sprechen, ist ein multifunktionaler Raum, der nicht allein der Gruppenarbeit dient. Die Gruppenarbeitsplätze sind durch das geschwungene Regal optisch und vor allem auch akustisch von den Ruhearbeitszonen an den PCs abgetrennt. Außerdem ist es notwendig, dass wir ausreichende Ruhe im Bereich der zentralen bibliothekarischen Auskunft haben, damit dort effektive Kundengespräche geführt werden können, nach denen ein steigender Bedarf besteht. Daher können dort nicht überall Tische aufgestellt werden. Die vorhandenen Steckdosen sind in diesem Raum übrigens erst durch die Umbaumaßnahmen geschaffen worden, wie die gerne genutzten Arbeitsplätze an den Fenstern. Insgesamt stehen hier mehr Plätze zur Verfügung, als vor dem Umbau.

    Da Sie nach den Fakten gefragt haben: Im Rahmen des Umbauprogramms haben wir in den letzten 5 Jahren die Anzahl der Arbeitsplätze in der Stabi bereits um 15% gesteigert und werden in den nächsten Jahren in anderen Bereichen nach und nach zusätzliche Arbeitsplätze einrichten. Auch im Gruppenarbeitsbereich im zweiten Obergeschoss wird es nach dem Umbau mehr Arbeitsplätze geben als vorher. Allerdings sind uns durch die Auslegung des Klima- und Lüftungssystems physikalische Grenzen gesetzt, die im vorhandenen Gebäude nicht zu beseitigen sind. Die Qualität der bibliothekarischen Arbeitsplätze geht hier vor einer Massenabfertigung.

  7. Max Polewsky sagt:

    Hallo!

    Im Interesse aller Nutzer_innen der Stabi bitten Wir Sie allen mitzuteilen, wann der Gruppenarbeitsbereich geöffnet wird. Er sollte bis zum 05.01.2015 geschlossen bleiben. Dieses Datum ist nun verstrichen und der Arbeitsbereich steht nach wie vor nicht zur Verfügung.

    Daher werden nun während der wichtigen Schreib- und Literaturphase vieler Studenten die übrigen Arbeitsplätze durch Gruppenarbeit blockiert.

    Hierbei ist eine verbindliche Info für alle Nutzer umso unerlässlicher!

    Ich bitte Sie diese zeitnah an alle Nutzer_innen zu übermitteln und dabei zu bedenken, dass viele Hausarbeiten und Literaturrecherchen Ende Januar abgeschlossen sein müssen, bevor es in die vorlesungsfreie Zeit geht.

    Max Polewsky.

  8. MJGT sagt:

    Lieber Max Polewsky,

    danke für Ihre sehr berechtigte Nachfrage.

    Aus technischen Gründen ist es leider zu einer Verzögerung beim Umbau gekommen. Es wird gerade mit Hochdruck daran gearbeitet, eine provisorische Zwischenlösung zu installieren, die es den NutzerInnen erlaubt, den Gruppenarbeitsbereich schon vor Ende der Fertigstellung zu benutzen. Am heutigen Nachmittag wird der Bereich wieder zugänglich gemacht und wir werden das auf den uns zur Verfügung stehenden Kanälen und natürlich hier vor Ort in der Stabi kommunizieren.

    Danke für Ihr Verständnis.

    Gruß,
    Markus Trapp

  9. Melissa sagt:

    jep… so wie vermutet.. (auch wenn die “ach so tollen sofas” fehlen gibt es wenig tische und viiiiieeeeellllll leere fläche… ich möchte Sie mal bitten sich mit einem laptop oder blog din4, stiften, wasserflasche und mit drei weiteren personen an so einen kleinen quadratischen tisch zu setzen. Versuchen Sie mal dann klar zu kommen und alle zu arbeiten mit dem platz.. der alte Zustand vom zweiten Stock war tausend Mal besser als jetzt… Die Argumente dass der Raum noch nicht fertig ist, bringt in diesem Zusammenhang nichts, da keine weiteren Tische nach Plan dazu kommen “sollen” (außgenommen diese winzigen Gruppenplätze)…

  10. Wir bauen weiter: Neuer Gruppenarbeitsbereich im zweiten Obergeschoss

    […] der neue Gruppenarbeitsbereich im 2. Obergeschoss fertiggestellt und bietet neue, attraktive und technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze für die Arbeit in Gruppen an. […]

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