Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein? (24.2.)
9. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.048 Aufrufe
Einladung zum 51. Ratstreffen des Zukunftsrats Hamburg
Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein?
Nachhaltig sollen sie sein, sozial verträglich und kostengünstig sowieso: Die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Aber geht das überhaupt? Das wollen wir mit Ihnen und folgenden Expertinnen und Experten diskutieren:
- Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei
- Reinhard Wolf, Olympiabeauftragter der Handelskammer Hamburg
- Nicole Vrenegor, (N)Olympia Hamburg (www.nolympia-hamburg.de)
Eine Veranstaltung des Zukunftsrat Hamburg.
Dienstag, der 24.2., 17.30 Uhr in der Stabi (Vortragsraum 1. Etage).
Vortrag “Die Mongolei – zwischen Tradition und Aufbruch” (10.2., 19 Uhr)
6. Februar 2015
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.736 Aufrufe

Solarenergienutzung Mongolei
KAS – Weitblicke
Die Mongolei – Land zwischen Tradition und Aufbruch
mit Marcus Reinberg, Honorarkonsul der Republik Mongolei in Hamburg
Moderation: Andreas M. Klein, M.A., Leiter Politisches Bildungsforum Hamburg
der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Das traditionell nomadische Leben in der Mongolei ist geprägt von der Achtung der
Natur in ihrem eigenen Kreislauf. Wirtschafts- und Ressourcenpolitik aus dem Osten und
dem Westen gleichermaßen stehen im Spannungsverhältnis zu diesen mongolischen
Werten. Der zunehmende Ressourcenabbau, des an Bodenschätzen überaus reichen
Landes ist für viele Menschen ein Weg aus der Armut, für Andere verstärkt er die soziale
Ungleichheit.
Ort: Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek, 1. Etage
Die Bedeutung sozialer Netzwerke für mexikanische Migranten in den USA (26.2.)
2. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.925 Aufrufe
Dr. Hedda Scherres (Hamburg): In Kontakt bleiben: Die Bedeutung sozialer Netzwerke für mexikanische Migranten in den USA
Ein kleines Dorf im mexikanischen Bundesstaat Guerrero war für Dr. Hedda Scherres die Basis einer Feldforschung über die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse sowie religiösen Vorstellungen von Indigenen Ende der 1990er Jahren.
Neben der traditionellen Landwirtschaft waren Arbeitsmigration und Zwischenhandel stets Möglichkeiten, die Lebensverhältnisse für sich selbst zu verbessern und die Verwandten im Dorf zu unterstützen. In den letzten Jahren hat sich der Radius jedoch vergrößert. Wie viele andere suchen die Dorfbewohner Ihr Glück in den USA. Kürzlich traf die Referentin einige der Dorfbewohner in Los Angeles wieder. Ihr Vortrag behandelt die Situation dieser Migranten, ihr Leben in der Fremde und ihre Möglichkeiten, insbesondere über soziale Netzwerke mit ihrer Heimat in Verbindung zu bleiben.
Donnerstag, 26. Februar 2015, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
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Die Verehrung der Heiligen Gertrud (25.2.)
2. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.213 Aufrufe
Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt: Die Verehrung der Heiligen Gertrud. Beobachtungen anhand der Sankt-Gertruden-Kapellen von Hamburg, Lübeck und Rostock
Die heilige Gertrud von Nivelles, eine Äbtissin aus fränkischem Königshaus, wurde Ende des 14. und im 15. Jahrhundert eine „Modeheilige“, der zahlreiche Altäre und Kapellen in Norddeutschland geweiht wurden und nach der sich Bruderschaften benannten. In Hamburg, Lübeck und Rostock kam es zur Gründung vorstädtischer Kapellen mit eigenen Elenden-Kirchhöfen für gestorbene Fremde, denen der Zugang zu den Kirchspielskirchen verwehrt war. Alle drei Kapellen sind heute verschwunden – die St.-Gertruden-Kirche Hamburgs wurde nach dem Großen Brand 1842 niedergelegt. Der Vortrag beleuchtet die religiösen und sozialen Hintergründe der St.-Gertruden-Verehrung.
Dr. Klaus-J. Lorenzen-Schmidt war Archivar am Staatsarchiv Hamburg und befasst sich mit der hamburgischen und schleswig-holsteinischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.
Mittwoch, 25. Februar 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
«Blackout» – Vortrag von Marc Elsberg (5.2.)
30. Januar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 4.173 Aufrufe
Blackout – Chancen und Risiken digitalisierter Energienetze
Vortrag von Marc Elsberg, dem Autor der Bestseller „Blackout“ und „Zero“
im Rahmen der Ringvorlesung “Energie und Ressourcen”
Do. 5.2., 17.30 Uhr, Hörsaal C
Fachbereich Chemie, Universität Hamburg,
Martin-Luther-King-Platz 6, Hörsaal C
Hamburger Theaterfrühling 2015
27. Januar 2015
von JN — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 5.808 Aufrufe
Frischen Wind in die Annalen der Hamburger Theatergeschichte bläst ein Theaterfrühling der besonderen Art, wie er sich in den Tagen zwischen dem 11. und 22. März 2015 an der Universität Hamburg präsentieren wird.
Zunächst werden zwei Konzerte des Ensembles barockwerk hamburg am 11. und 12. März (PDF) im imposanten Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek mit zwei komisch-heroischen Ritter-Opern von Georg Philipp Telemann und Johann Adam Hiller auf Texte von Daniel Schiebeler das frühe deutsche Singspiel wiederaufleben lassen und an das Hamburger Theaterleben der 1760er Jahre erinnern – jene Zeit also, die heute vor allem durch die Figur der Komödiantin Rosina aus Petra Oelkers historisch-fiktiven Kriminalromanen bekannt ist. In der darauffolgenden Woche findet vom 19. bis 22. März (PDF) im Musikwissenschaftlichen Institut der Universität die Tagung Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770–1850 statt, veranstaltet vom DFG-Projekt „Bühne und Bürgertum“ der Universität.
Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an das 2015 zu feiernde 250-jährige Jubiläum des am 31. Juli 1765 eröffneten sogenannten Ackermannschen Comödienhauses. Es war am Ort der baufällig gewordenen alten Gänsemarkt-Oper von der Schauspielergesellschaft Conrad Ernst Ackermanns neu errichtet worden und blieb bis zu seiner Ablösung durch das 1827 eingeweihte Stadttheater die wichtigste Bühne Hamburgs.
4. Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (19.2.)
27. Januar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.434 Aufrufe
“Puh, die nächste Hausarbeit steht an!” – Während der “Langen Nacht“ pushen wir Sie in Richtung Abgabe. Im Mittelpunkt steht das akademische Schreiben mit Workshops zu den wichtigsten Fragen rund um das wissenschaftliche Arbeiten, individuelle Beratung und die Möglichkeit zu schreiben. Wir sind da für Studierende aller Fakultäten – in jeder Phase des Studiums – und für Lehrende, die Schreibprojekte betreuen.
Workshops, individuelle Schreibberatungen und einen Schreibertypentest bieten MitarbeiterInnen der Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit, der Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften, des Schreibzentrums (Fakultät für Erziehungswissenschaft), des Projekts “Einführung in das rechtswissenschaftliche Arbeiten” und der Zentralen Studienberatung. Der Umgang mit elektronischen Werkzeugen beim Schreiben ist ein weiterer Schwerpunkt.
MitarbeiterInnen der Stabi, des RRZ und des IT SLM geben Tipps zur Literaturverwaltung mit Citavi, zum Elektronischen Publizieren und zum effizienten Einsatz von MS Word. “Arbeiten mit LaTeX” wird von der Studienberatung angeboten. Zwischen den Workshops zeigt Ihnen der Hochschulsport, wie Sie fit bleiben. Von 18-22 Uhr bieten wir im Informationszentrum (1. OG) ein Help-Desk Social Media an.
Donnerstag, 19. Februar 2015, 16-24 Uhr
Ort: Informationszentrum, Vortragsraum und Konferenzraum
Weitere Informationen und Online-Anmeldung www.uni-hamburg.de/langenacht
Unterwasserarchäologische Untersuchungen auf der Halbinsel Yucatán, Mexiko (12.2.)
26. Januar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.233 Aufrufe

Update 27.1.2015: Die Veranstaltung muss leider entfallen!
Marlen Kröger (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel):
Unterwasserarchäologische Untersuchungen auf der Halbinsel Yucatán, Mexiko
Der Vortrag beschäftigt sich mit der Bedeutung der Cenoten und gefluteten Höhlensystemen auf der yukatekischen Halbinsel für unterschiedliche Forschungsbereiche. Es wird eine Auswahl subaquatischer Fundplätze vorgestellt, die jeweils von Bedeutung für die archäologische, paläontologische oder auch anthropologische und zoologische Forschung sind.
Durch ihre weitgehende Abgeschlossenheit und spezielle Wasser- und Sedimentzusammensetzung bieten diese Fundorte einzigartige Erhaltungsbedingungen für Befunde und Funde. Außerdem werden die speziellen taucherischen und logistischen Herausforderungen einer unterwasserarchäologischen Untersuchung im Dschungel näher erläutert.
Update 27.1.2015: Die Veranstaltung muss leider entfallen!
Do, 12. Februar 2015, 18:15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
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Buchpräsentation: Die Litterae annuae der Gesellschaft Jesu von Altona und Hamburg (6.2.)
26. Januar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.436 Aufrufe
Buchpräsentation: Christoph Flucke (Hg.): Die Litterae annuae der Gesellschaft Jesu von Altona und Hamburg (1598 bis 1781)
ausgehoben, kollationiert und übersetzt von Christoph Flucke, mit einem Vorwort versehen und redigiert von Dr. Martin J. Schröter.
Jahr für Jahr, von 1598 bis 1781, haben die Jesuiten in Altona und Hamburg Berichte über ihre Tätigkeit an ihre Oberen gesandt. Dazu waren sie durch ihren Orden, die Gesellschaft Jesu, verpflichtet. Ordensintern dienten diese Texte religiöser Erbauung, aber auch der Intensivierung des Austausches.
Die Leser bekommen mit der bilingualen Quellenedition kulturgeschichtliche Einblicke in Leben und Wirken der Jesuiten: ihr kulturelles und religiöse Wirken, kontroverstheologisch zugespitzte Konflikte mit der lutherischen Mehrheitsgesellschaft sowie Erfolge und Rückschläge bei der Wiedereinführung katholischer Kultur in Hamburg und Umgebung. Dabei wird manches politische Ereignis in Hamburg in ein neues Licht gerückt.
Christoph Flucke war Oberstudienrat für Altgriechisch, Latein und Geographie in Hamburg. Dr. Martin J. Schröter ist Studienrat für Geschichte, Latein, Philosophie und Politik-Gesellschaft-Wirtschaft in Hamburg.
Freitag, 6. Februar 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
Was macht ihr mit meinen Daten? – Diskussionsabend (3.2.)
20. Januar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.365 Aufrufe
Mit Malte Spitz, Datenschutzaktivist, Politiker und Autor des Buches „Was macht ihr mit meinen Daten?” und Prof. Dr. Johannes Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit.
In Hamburg stehen die Server der Techniker Krankenkasse. Von Millionen TK-Versicherten werden dort nicht nur Anschrift und Geburtsdatum gespeichert, sondern auch die Diagnosen von jedem Arztbesuch, egal ob Übergewicht oder Tripper festgestellt wurde.
Tagtäglich werden Daten über uns gespeichert, beim Zahlen per EC-Karte, Surfen mit dem Smartphone oder eben beim Arztbesuch. Jeder von uns hat mittlerweile einen umfassenden Datenschatten.
Malte Spitz hat sich auf eine Expedition begeben, seine Daten zu finden und die Zusammenhänge der Datenverarbeitung aufzuzeigen. Sei es das Zusammenspiel von Unternehmen und staatlichen Stellen, oder der wachsende Datenhandel in der Wirtschaft. Spitz will eine gesellschaftliche Debatte anstoßen darüber, in welcher digitalen Zukunft wir leben wollen und welchen Stellenwert informationelle
Selbstbestimmung dort hat.
Eine Veranstaltung von: umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg. e.V. – Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Dienstag, 3. Februar 2015, 18:30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
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