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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Aspekte der deutschen Wiedervereinigung – Lehren für Korea (17.3.)

24. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.420 Aufrufe

Karte mit Nord- und Süd-Korea Weitblicke: Aspekte der deutschen Wiedervereinigung – Lehren für Korea

mit Dr. Dongmyug Kim, Direktor des Research Institute for German Affairs in Korea und Prof. Dr. Michael Staack, Professor für Politikwissenschaft an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Zitat Frank Walter Steinmeier: “Wir haben das Glück, dass wir die Erfahrung machen konnten, dass Teilung nicht von Ewigkeit sein muss. Diese Erfahrung wünschen wir auch den Koreanern.” Mauern trennen Familien, zerstören Träume. Die deutsch-deutsche Grenze zerriss eine ganze Nation. Das gleiche Schicksal muss die koreanische Gesellschaft erleiden. Doch in Südkorea ist man sich sicher: was in Deutschland Erfolg hatte, soll auch mit Korea geschehen, und deshalb blickt man dort auf die deutsche Vergangenheit zurück und zieht Schlüsse aus den Erfahrungen des Erlebten.

Eine Veranstaltung des Politischen Bildungsforums Hamburg der Konrad Adenauer Stiftung.

Dienstag, 17. März 2015, 19 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Abbildung: „Map korea german labels“ von Johannes Barre (IGEL) – Map by demis.nl (which is according to Image:Sea of Japan Map.png public domain), edited by myself. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Veranstaltungsflyer März

19. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.607 Aufrufe

Flyer März 2015

Was die Stabi an Kulturprogramm zu bieten hat – unser treues Publikum weiß das – ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat kompakt im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2015 (PDF; 1,5 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

willkommen an bordDie Hamburger Hochschulen zeigen Flagge: Im Rahmen der Kampagne “Heimathafen Wissenschaft” setzen die wissenschaftlichen Einrichtungen bereits durch großformatige Banner und “Erfolgskurs”-Plakate in der Stadt ein Zeichen. Nun haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich bei zahlreichen Veranstaltungen über das breite Forschungs- und Themenspektrum an der Universität Hamburg zu informieren. Im Februar gibt es sieben ausgewählte Termine, an denen besondere Orte eindrucksvolle Entdeckungen versprechen.

Das Motto: Willkommen an Bord! So können etwa im Mineralogischen Museum “Schätze des Himmels” bestaunt werden, während in den Schaugewächshäusern ein Rundgang um die Welt in 60 Minuten angeboten wird. Ein “Landgang” führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Hamburgs Bodenschätzen, im Zoologischen Museum können tierische Reiseandenken besichtigt werden und im Grenzschichtwindkanal wird anschaulich demonstriert, wie der obligatorische Hamburger Wind in und über den Straßen der Stadt sichtbar gemacht wird.

Um reibungslose Entdeckungsreisen anbieten zu können, ist eine verbindliche Anmeldung über das Online-Logbuch erforderlich: www.heimathafen-wissenschaft.de/veranstaltungen

Die Termine in der Übersicht:

  • 21. Februar, 10 Uhr, Dauer 2 Std. Landgang: Auf Entdecker-Tour zu Hamburgs Bodenschätzen Treffpunkt: Landungsbrücken, Aufgang zu Brücke 3, Ecke “Blockbräu”
  • 22. Februar, 10.30 Uhr, Dauer 1,5 Std. Dem Zoll ins Netz gegangen: Tierische Reiseandenken im Zoologischen Museum Treffpunkt: Zoologisches Museum Hamburg, Martin-Luther-King-Platz 3
  • 28. Februar, 10, 12 und 14 Uhr, Dauer 1,5 Std. Hart am Wind: Technische Meteorologie im Grenzschichtwindkanal Treffpunkt: Geomatikum, Bundesstraße 55, Hörsaal 3

Alle Veranstaltungen sind kostenlos!

Falls Ihre Wunschveranstaltungen ausgebucht sind: Die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens der Universität stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerdem können Sie zahlreiche Sammlungen und Museen der Universität Hamburg ganzjährig besuchen.

 

Konzert barockwerk im Lichthof (11. + 12.3.)

18. Februar 2015
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.897 Aufrufe

Stabi Barockwerk A3 01Mittwoch, 11. März, und Donnerstag, 12. März 2015,
jeweils 19 Uhr
Konzert von barockwerk hamburg: Zwei Hamburger Singspiele

Georg Philipp Telemann „Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho“
Johann Adam Hiller „Lisuart und Dariolette oder die Frage und die Antwort“

Was Frauen wirklich wollen? Die Antwort gibt das Ensemble barockwerk hamburg. In zwei heiteren Hamburger Singspielen von G. Ph. Telemann und J. A. Hiller werden dieses und so manch anderes Menschheitsproblem gelöst…

Telemanns Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho erzählt vom „Ritter von der traurigen Gestalt“ und seinem Stallmeister Sancho Pansa. Auf der Hochzeit der schönen Quiteria und des reichen Bauern Comacho geraten sie mitten hinein in einen Konflikt um Liebe, Geld und Treue. Hier kann nur ein Machtwort des welterfahrenen Ritters helfen, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen…

Die Handlung von Hillers Singspiel Lisuart und Dariolette oder Was Frauen wollen klingt bekannt: eine entführte Prinzessin, ein Prinz, der sich in das Bild der Prinzessin verliebt, eine Königin, die den Prinzen beauftragt, ihre Tochter wiederzufinden, ein feiger Diener, ein böser Zwerg, eine hässliche Alte und märchenhafte Verwandlungen. All das deutet auf W. A. Mozarts Singspiel Die Zauberflöte, das wenig später entstand. Und hier wird endlich auch die Frage beantwortet: „Was Frauen wirklich wollen“.

Lichthof im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Eintritt 25 €, 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten.
Kartenvorverkauf bei Konzertkasse Gerdes, (040) 45-33-26, Abendkasse
www.barockwerk-hamburg.de

Eine Einführung zum Konzert gibt Dr. Jürgen Neubacher, Staats- und Universitätsbibliothek, am Mittwoch 11. März 2015, 18 Uhr
im Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Das Konzert steht im Rahmen des Hamburger Theaterfrühlings, den wir hier im Blog bereits vorstellten.

 

Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein? (24.2.)

9. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.087 Aufrufe

Zukunftsrat Hamburg

Einladung zum 51. Ratstreffen des Zukunftsrats Hamburg
Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein?

Nachhaltig sollen sie sein, sozial verträglich und kostengünstig sowieso: Die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Aber geht das überhaupt? Das wollen wir mit Ihnen und folgenden Expertinnen und Experten diskutieren:

  • Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei
  • Reinhard Wolf, Olympiabeauftragter der Handelskammer Hamburg
  • Nicole Vrenegor, (N)Olympia Hamburg (www.nolympia-hamburg.de)

Eine Veranstaltung des Zukunftsrat Hamburg.
Dienstag, der 24.2., 17.30 Uhr in der Stabi (Vortragsraum 1. Etage).

Solarenergienutzung Mongolei

Solarenergienutzung Mongolei

KAS – Weitblicke
Die Mongolei – Land zwischen Tradition und Aufbruch
mit Marcus Reinberg, Honorarkonsul der Republik Mongolei in Hamburg
Moderation: Andreas M. Klein, M.A., Leiter Politisches Bildungsforum Hamburg
der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Das traditionell nomadische Leben in der Mongolei ist geprägt von der Achtung der
Natur in ihrem eigenen Kreislauf. Wirtschafts- und Ressourcenpolitik aus dem Osten und
dem Westen gleichermaßen stehen im Spannungsverhältnis zu diesen mongolischen
Werten. Der zunehmende Ressourcenabbau, des an Bodenschätzen überaus reichen
Landes ist für viele Menschen ein Weg aus der Armut, für Andere verstärkt er die soziale
Ungleichheit.

Ort: Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek, 1. Etage

Facebook-Gruppe 'Yo tambien cruce la frontera' Dr. Hedda Scherres (Hamburg): In Kontakt bleiben: Die Bedeutung sozialer Netzwerke für mexikanische Migranten in den USA

Ein kleines Dorf im mexikanischen Bundesstaat Guerrero war für Dr. Hedda Scherres die Basis einer Feldforschung über die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse sowie religiösen Vorstellungen von Indigenen Ende der 1990er Jahren.

Neben der traditionellen Landwirtschaft waren Arbeitsmigration und Zwischenhandel stets Möglichkeiten, die Lebensverhältnisse für sich selbst zu verbessern und die Verwandten im Dorf zu unterstützen. In den letzten Jahren hat sich der Radius jedoch vergrößert. Wie viele andere suchen die Dorfbewohner Ihr Glück in den USA. Kürzlich traf die Referentin einige der Dorfbewohner in Los Angeles wieder. Ihr Vortrag behandelt die Situation dieser Migranten, ihr Leben in der Fremde und ihre Möglichkeiten, insbesondere über soziale Netzwerke mit ihrer Heimat in Verbindung zu bleiben.

Donnerstag, 26. Februar 2015, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Weiter lesen “Die Bedeutung sozialer Netzwerke für mexikanische Migranten in den USA (26.2.)”

Die Verehrung der Heiligen Gertrud (25.2.)

2. Februar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.240 Aufrufe

St.-Gertruden-Kirche Hamburg Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt: Die Verehrung der Heiligen Gertrud. Beobachtungen anhand der Sankt-Gertruden-Kapellen von Hamburg, Lübeck und Rostock

Die heilige Gertrud von Nivelles, eine Äbtissin aus fränkischem Königshaus, wurde Ende des 14. und im 15. Jahrhundert eine „Modeheilige“, der zahlreiche Altäre und Kapellen in Norddeutschland geweiht wurden und nach der sich Bruderschaften benannten. In Hamburg, Lübeck und Rostock kam es zur Gründung vorstädtischer Kapellen mit eigenen Elenden-Kirchhöfen für gestorbene Fremde, denen der Zugang zu den Kirchspielskirchen verwehrt war. Alle drei Kapellen sind heute verschwunden – die St.-Gertruden-Kirche Hamburgs wurde nach dem Großen Brand 1842 niedergelegt. Der Vortrag beleuchtet die religiösen und sozialen Hintergründe der St.-Gertruden-Verehrung.

Dr. Klaus-J. Lorenzen-Schmidt war Archivar am Staatsarchiv Hamburg und befasst sich mit der hamburgischen und schleswig-holsteinischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 25. Februar 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

«Blackout» – Vortrag von Marc Elsberg (5.2.)

30. Januar 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 4.223 Aufrufe

blackout-fbchem

Blackout – Chancen und Risiken digitalisierter Energienetze
Vortrag von Marc Elsberg, dem Autor der Bestseller „Blackout“ und „Zero“
im Rahmen der Ringvorlesung “Energie und Ressourcen”
Do. 5.2., 17.30 Uhr, Hörsaal C
Fachbereich Chemie, Universität Hamburg,
Martin-Luther-King-Platz 6, Hörsaal C

Weiter lesen “«Blackout» – Vortrag von Marc Elsberg (5.2.)”

Hamburger Theaterfrühling 2015

27. Januar 2015
von JN — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 5.867 Aufrufe

Frischen Wind in die Annalen der Hamburger Theatergeschichte bläst ein Theaterfrühling der besonderen Art, wie er sich in den Tagen zwischen dem 11. und 22. März 2015 an der Universität Hamburg präsentieren wird.

Carl Heinrich Kitzerow: Das Ackermannsche Comödienhaus, Aquarell, Hamburg 1832 (SUB, Theatersammlung, G 31) Zunächst werden zwei Konzerte des Ensembles barockwerk hamburg am 11. und 12. März (PDF) im imposanten Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek mit zwei komisch-heroischen Ritter-Opern von Georg Philipp Telemann und Johann Adam Hiller auf Texte von Daniel Schiebeler das frühe deutsche Singspiel wiederaufleben lassen und an das Hamburger Theaterleben der 1760er Jahre erinnern – jene Zeit also, die heute vor allem durch die Figur der Komödiantin Rosina aus Petra Oelkers historisch-fiktiven Kriminalromanen bekannt ist. In der darauffolgenden Woche findet vom 19. bis 22. März (PDF) im Musikwissenschaftlichen Institut der Universität die Tagung Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770–1850 statt, veranstaltet vom DFG-Projekt „Bühne und Bürgertum“ der Universität.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an das 2015 zu feiernde 250-jährige Jubiläum des am 31. Juli 1765 eröffneten sogenannten Ackermannschen Comödienhauses. Es war am Ort der baufällig gewordenen alten Gänsemarkt-Oper von der Schauspielergesellschaft Conrad Ernst Ackermanns neu errichtet worden und blieb bis zu seiner Ablösung durch das 1827 eingeweihte Stadttheater die wichtigste Bühne Hamburgs.

Weiter lesen “Hamburger Theaterfrühling 2015”