Zuckerrohr und Bücherwelten: Linga-Bibliothek wird 50! (24.10.-29.11.2007)
6. September 2007
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Mit der Jubiläumsausstellung “Zuckerrohr und Bücherwelten – der Hamburger Kaufmann Carlos Linga und seine Lateinamerika-Bibliothek” feiert die Stabi das 50jährige Bestehen der Linga-Bibliothek. Diese Büchersammlung trug der Hamburgische Kaufmann Carlos R. Linga (1877-1963) zusammen, der seit 1894 in Mexiko lebte – und 1956 seine kostbare Sammlung der Freien und Hansestadt Hamburg übergab. Die Spezialsammlung zu Lateinamerika mit wertvollem historischen Bestand sowie aktueller Literatur, heute angewachsen auf rund 33.000 Bände, wird von der Stiftung “Linga-Bibliothek der Freien und Hansestadt Hamburg” getragen. Untergebracht ist sie im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek.
Presse zur Ausstellung: in der WELT und in der TAZ Hamburg.
Führungen:
Mittwoch 7.11. um 14.00 Uhr
Dienstag, 13.11. um 18.00 Uhr
Mittwoch 21.11 um 14.00 Uhr
Treffpunkt: im Ausstellungsraum, Eintritt frei.
Ausstellungseröffnung “Von Frauenhand”
22. August 2007
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Am Montag, dem 3. September, wird um 19 Uhr im Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek die Ausstellung “Von Frauenhand – Mittelalterliche Codices aus dem Nonnenkloster Medingen” eröffnet. Gäste sind herzlich willkommen.
Programm:
Begrüßung: Prof. Dr. Gabriele Beger (Direktorin der Bibliothek)
Vortrag: Dr. Hans-Walter Stork: Medinger Handschriften in europäischen Sammlungen und Bibliotheken
Vortrag: Prof. Dr. Henrike Lähnemann, Newcastle: ‘Up deme seydenspele der selen’. Andachtstexte aus dem Kloster Medingen.
Ausstellung “Baukunst von morgen!” Hamburgs Kirchen in der Nachkriegszeit
21. August 2007
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Moderne Kirchenbauten im kriegszerstörten Hamburg – zwischen 1950 und den 70er Jahren entstanden bemerkenswerte, damals viel diskutierte geistliche Räume, an deren Besonderheit das Denkmalschutzamt Hamburg mit einer Ausstellung in der Freien Akademie der Künste erinnert. Die Ausstellung am Klosterwall 23 läuft vom 6. September bis 7. Oktober 2007 (täglich außer Montag von 11 bis 18 Uhr). Sie wird begleitet von einem vielfältigen Vortragsprogramm.
Tagung “Reading Hamburg: Anglo-American Perspectives”
18. August 2007
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Am 7. und 8. September 2007 richtet die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in ihren Räumen gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut Washington eine Tagung zur Geschichte Hamburgs aus der Perspektive der angloamerikanischen Geschichtswissenschaft aus. Das Programm ist reichhaltig und vielfältig: 17 Historikerinnen und Historiker aus England, Irland, den USA und Kanada werden ihre Forschungen zu Hamburg vom späten 18. Jahrhundert bis in die Zeitgeschichte vorstellen und diskutieren.
Vorträge und Diskussionen finden in englischer Sprache statt, die Teilnahme ist kostenlos. Da die Raumkapazität der FZG beschränkt ist, werden
Anmeldungen werden erbeten bis zum 28. August 2007 an:
Dr. Christoph Strupp / strupp@zeitgeschichte-hamburg.de
Veranstaltungsort:
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Eingang Beim Schlump / Monetastraße
Internationales Krimifestival in Hamburg
15. August 2007
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Vom 6. bis 11. November wird es spannend in Hamburg: Im Literaturhaus findet das erste “Internationale Krimifestival” statt, eine Gemeinschaftsveranstaltung der Buchhandlung Heymann mit dem Hamburger Abendblatt und dem Literaturhaus. In 15 Veranstaltungen wird ein hochkarätiges Programm geboten, das zahlreiche Highlights der nationalen und internationalen Krimiszene an die Alster holt.
Auf die von Ulrich Wickert moderierte Eröffnungsveranstaltung mit Ingrid Noll und Petra Hammesfahr folgen unter anderem Lesungen von Tess Gerritsen, Arne Dahl, Polina Daschkowa oder Jillianne Hoffman. Auch die deutschsprachige Krimiliteratur ist mit renommierten Namen vertreten, zum Beispiel mit Andrea Maria Schenkel, Friedrich Ani, Doris Gercke, Veit Heinichen, Felix Huby, Heinrich Steinfest oder Horst Eckert.
Vorverkaufsstart ist der 1. September 2007. Und wenn Sie es nicht erwarten können: Von allen Autorinnen und Autoren hat die Stabi Krimis oder Hörbücher (Campus-Katalog, Tonträger-Datenbank).
Von Frauenhand – Mittelalterliche Codices aus dem Nonnenkloster Medingen (4.9.-14.10.2007)
14. August 2007
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Vom 4. September – 14. Oktober 2007 zeigt die Staats- und Universitätsbibliothek Handschriften aus dem Kloster Medingen in der Lüneburger Heide. Die Codices entstanden in den Jahren zwischen 1470 und 1520 im Zisterzienserinnenkloster Medingen, dem heutigen Evangelischen Damenstift.
Sorgfältig geschrieben, manchmal mit Buchmalerei und mittelalterlichen Noten verziert und stets in einen stempelverzierten Ledereinband gebunden, dienten die kleinformatigen Gebetbuchhandschriften der privaten Andacht der Nonnen, aber auch der Bürgersfrauen aus dem nahen Lüneburg. Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg besitzt insgesamt sieben Handschriften aus Medingen und damit den größten Medingen-Bestand in europäischen Bibliotheken. Insgesamt haben sich, so der derzeitige Kenntnisstand, 43 Bücher aus Medingen erhalten.
Die Hamburger Handschriften werden nun erstmals gezeigt, dazu Leihgaben aus den Bibliotheken Augsburg, Bremen, Gotha, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg und Wolfenbüttel. Die Ausstellung wird eröffnet am Montag, dem 3. September 2007, um 19 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek (1. Stock). Gäste sind herzlich willkommen.
Die Folien aus dem Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Henrike Lähnemann finden Sie hier.
Öffentliche Führung durch die Ausstellung: Do., 20.9., 16 Uhr. Eintritt frei
“Und das ist Kunst?!” ZEIT FORUM KULTUR in der Stabi am 28.8.07
14. August 2007
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Diskussion zur Lage der Gegenwartskunst mit Ulrich Wickert u.a.
Wie lässt sich gute von schlechter Kunst unterscheiden? Hanno Rauterberg (Feuilletonredakteur DIE ZEIT) diskutiert im ZEIT FORUM KULTUR mit dem Hamburger Kunstsammler Harald Falckenberg und dem Leiter der Documenta Roger M. Buergel über die Thesen seines neuen Buches: „Und das ist Kunst. Eine Qualitätsprüfung“. Moderation: Ulrich Wickert.
Dienstag, 28. August 2007, 19.30 Uhr
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Grindelallee, Ecke Edmund-Siemers-Allee
Zum Buch: Die Kunst der Gegenwart feiert erstaunliche Triumphe: Die Museen sind besser besucht als die Kinos, vielerorts werden neue Galerien, Kunsthallen, Biennalen gegründet, auf den Auktionen jagt ein Millionenrekord den nächsten. Doch auch die Ratlosigkeit wächst: Sind die enormen Preise nicht überzogen? Was ist heute noch Qualität? Was unterscheidet die Kunst überhaupt noch von Design, Mode, Werbung?
Das Buch von Hanno Rauterberg bietet Orientierung: Es zeigt, nach welchen Kriterien sich Gegenwartskunst beurteilen lässt. Es durchleuchtet das Machtgeflecht des Kunstmarkts. Es benennt die zehn populärsten Irrtümer der Gegenwartskunst. Und es weist Wege aus der Qualitätskrise der Kunst. Dieses ZEIT FORUM KULTUR ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem S. Fischer Verlag, der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und der Buchhandlung HEYMANN.
Karten für Euro 9,- / ermäßigt Euro 5,- sind erhältlich bei der Buchhandlung HEYMANN, Telefon 040-48 09 30, www.buecher-heymann.de
„Erlesen“ und Kaffee
16. Juli 2007
von AP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.779 Aufrufe
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Sondersammlungen laden am Donnerstag, den 19.7.2007, um 16 Uhr zu Kaffee und kleinen Süßigkeiten in die Ausstellung „Erlesen – Die Sondersammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek“ ein.
Nutzen Sie die Gelegenheit: bewundern Sie zusammen mit uns die dort gezeigten, kostbaren und seltenen Stücke der Bibliothek. Erfahren Sie im Gespräch viele Details zu den Austellungsvorbereitungen und zur Arbeit mit Sondermaterialien.
Führungen durch Ausstellung “Erlesen”
5. Juli 2007
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Noch bis zum 19. August 2007 können Sie in unserer derzeitigen Ausstellung
„Erlesen – Sondersammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek“
kostbare Zimelien und noch nie gezeigte Stücke bewundern. Gerne möchten wir Sie durch diese Ausstellung führen. Bitte melden Sie sich vorher telefonisch oder schriftlich an, damit wir mit Ihnen einen Termin abstimmen können.
Telefon: 040/43828-5850
Fax: 040/43828-3352
E-Mail: HandLS@sub.uni-hamburg.de
Ein medizinischer Blick in Hamburgs Vergangenheit (9.6.-31.8.)
22. Juni 2007
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.384 Aufrufe
Bis 31. August zeigt die Bibliothek des Ärztlichen Vereins in der Galerie im 1. Stock des Stabi-Altbaus Bücher aus ihrem Bestand zu verschiedenen Themen: zur Cholera, zu Hamburger Krankenhäusern und Medizinisches rund um den Hafen, Kuriositäten sowie in einer eigenen Vitrine die „Kupfer-Bibel“ von Joh. Jakob Scheuchzer, ein Versuch, Glauben und Wissenschaft unter einen Hut zu bringen. Außerdem werden Schautafeln zum Schicksal jüdischer Hamburger Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus präsentiert.
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