Update für den E-Medien-Server
29. Juli 2015
von ST — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 5.155 Aufrufe
Eine gute Nachricht für alle Nutzer unseres E-Medien-Angebots: heute geht der neue E-Medien-Zugangsserver (“HAN-Server”) der Stabi an den Start.
Der HAN-Server (“HAN” steht für “Hidden Automatic Navigator”) ermöglicht es uns, Ihnen lizenzierte E-Medien bequem auch für die externe Nutzung bereitzustellen. Er bildet dabei die Zugriffsrechte ab, die in den Lizenzbedingungen begründet sind: so können die E-Medien im Campus-Netz ohne weitere Anmeldung genutzt werden, beim Zugriff von außerhalb fragt der E-Medien-Server Ihre Benutzerdaten (Bibliotheksausweisnummer und Passwort) ab. Wenn Sie zu einer berechtigten Nutzergruppe gehören, erhalten Sie dann Zugriff auf die E-Ressourcen.
Die bisherige HAN-Version konnte einige E-Medien-Zugänge nicht korrekt bereitstellen, so dass wir diese Zugänge nicht für den externen Zugang freischalten konnten. Mit der neuen HAN-Version gehören diese Probleme weitgehend der Vergangenheit an, – Hintergrund ist eine grundsätzlich geänderte Software-Struktur. In unserem E-Medien-Angebot finden Sie daher nun wieder einige dieser Ressourcen mit aktiviertem externem Zugriff, so z.B. die WISO-Datenbanken und Academic OneFile. Im Zuge des Updates wurde auch das Sicherheitszertifikat des E-Medien-Servers erneuert, welches nun den aktuellen Signaturalgorithmus SHA-256 nutzt.
Veränderte Öffnungszeiten des Bistro Libretto im August
28. Juli 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.573 Aufrufe
Das Café in der Stabi, das Bistro Libretto, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Öffnungszeiten sind regelmäßigen Besuchern der Stabi bekannt, viele planen sogar ihre Pausen entsprechend ein. Um so wichtiger ist es, dass alle über urlaubsbedingt veränderte Öffnungszeiten im August Bescheid wissen. Deshalb teilen wir hier mit, dass es im Ferienmonat August zwei Änderungen der gewohnten Zeiten gibt:
1. Von Montag, dem 3. August bis einschl. Freitag, den 28. August 2015 schließt das Bistro bereits um 17 Uhr (statt um 18:45 Uhr).
2. An den beiden Sonntagen 16. und 23. August bleibt das Bistro geschlossen.
Die Stabi auf Instagram
23. Juli 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi,Tipps und Tricks — 5.797 Aufrufe
Wer ab und zu gerne Bilder aus der Stabi sehen möchte, kann uns gerne auf Instagram folgen. Wir teilen dort bei uns in der Bibliothek aufgenommene Fotos und gewähren Blicke hinter die Kulissen; wie zur Zeit zum Beispiel zur Renovierung des Vortragsraums, wo der alte beige Teppich mit den kleinen Quadtraten Platz macht für den schicken neuen roten Teppich.
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Dokumentenserver Klimawandel: neues Angebot aus Hamburg
13. Juli 2015
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg University Press — 3.425 Aufrufe
- Funktioniert der Küstenschutz in Zeiten des Klimawandels?
- Wie ändert sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten?
- Hat der Klimawandel auch Auswirkungen auf die Hamburger Wirtschaft?
Antworten auf diese Fragen, aber auch weitergehende Informationen finden Interessierte auf dem neuen Dokumentenserver Klimawandel. Das Online-Archiv bündelt erstmals Materialien aus Verbundprojekten: Berichte, Bildungsmaterialien, Filme, Flyer und vieles mehr. Die Dokumente werden der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellt (Open Access).
Der Dokumentenserver Klimawandel wird durch das Climate Service Center 2.0 (mit Sitz im als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Hamburger Chilehaus) betrieben und von Hamburg University Press, dem Open-Access-Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, bereitgestellt.
Das erste Projekt, das Ergebnisse einbringt, ist die bundesweite Fördermaßnahme KLIMZUG: Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten. Derzeit sind über 400 Dokumente aus den KLIMZUG-Projekten auf dem Dokumentenserver verfügbar. Der Dokumentenserver Klimawandel steht allen Forschungsverbünden offen, die ihre thematisch relevanten Ergebnisse gesammelt zur Verfügung stellen sowie nachhaltig verbreiten wollen (Kontakt).
Zum Dokumentenserver Klimawandel sagt Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg:
Ich freue mich, dass unsere Bibliothek mit dem Dokumentenserver Klimawandel ein für die Öffentlichkeit frei zugängliches Angebot wissenschaftlicher Inhalte unterstützen kann und damit einen Beitrag zum ‚Konzept Digitale Stadt‘ des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg leistet.
Dr. Daniela Jacob, Direktorin des Climate Service Center 2.0, äußert:
Wir möchten das gesammelte Wissen aus den KLIMZUG-Klimaanpassungsprojekten langfristig bewahren, nachdem die Projekte ausgelaufen sind. Die Erkenntnisse und Erfahrungen, die von Wissenschaftlern und Praxisakteuren in der Fördermaßnahmen gewonnen wurden, können dauerhaft leicht aufgefunden und für die eigene Arbeit verwendet werden.
Zur Pressemitteilung
«Mein digitales Ich» erklärt erste Schritte in Social Media
10. Juli 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.074 Aufrufe

Der Diplom-Pädagoge Jöran Muuß-Merholz weist auf den von ihm mit konzipierten und realisierten Online-Kurs «Mein digitales Ich» hin, der nun auch frei verfügbar im Netz ist und der sicher hilfreich für alle ist, die Fragen zum Einstieg in Social Media haben. Fragen wie:
- Welches Profilfoto wähle ich?
- Welche Social Media Dienste (Facebook, Twitter, Blog …) nutze ich?
- Wie trenne ich Berufliches und Privates? Trenne ich es überhaupt?
- Was gibt es in Sachen Schutz meiner Privatsphäre zu beachten?
- Wie werde ich gefunden? Wie und mit wem vernetze ich mich?
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Citavi Helpdesk (8.7.)
3. Juli 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.697 Aufrufe

Kennen Sie das? Sie stehen kurz vor der Abgabe Ihrer Hausarbeit. Nachtschicht. Letzter Check: „Habe ich alles? Alles richtig zitiert? Alles drin im Literaturverzeichnis? Stimmen die Seitenangaben in den Anmerkungen? Habe ich den richtigen Zitierstil?“
Im Laufe Ihres Studiums werden Sie Berge an wissenschaftlicher Literatur lesen und verarbeiten müssen, oft zu mehreren Themen gleichzeitig. Da verliert man schnell den Überblick. Wie können Sie Informationen zeitökonomisch organisieren, so dass sie jederzeit abrufbar und leicht in Ihre Arbeit einzufügen sind? Sehr hilfreich sind hierbei Literaturverwaltungsprogramme wie Citavi, welches Sie als Uni-Angehörige/r kostenfrei auf dem Campus nutzen können.
Haben Sie konkrete Fragen zu Citavi? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Stabi und den Fachbibliotheken beraten Sie gern
am Mittwoch, den 8. Juli
in der Zeit von 14:00 bis 15:00
im Foyer der Stabi.
A 2002/… zieht um ins Magazin
1. Juli 2015
von SH — abgelegt in: Aktuelles — 2.195 Aufrufe
Ab heute, Mittwoch, den 1.7.2015 zieht der Signaturenjahrgang A 2002/…. aus dem SB-Bereich um in das geschlossene Magazin.
Der derzeit älteste Jahrgang im SB-Bereich muss Platz machen für die Neuerwerbungen 2015. Der Umzug wird 2 Tage dauern. Die Bücher aus diesem Signaturenbereich sind bereits über den Campus-Katalog bestellbar.
Wir haben ausgemistet: Neue Nutzungsordnung und Hausordnung für die Stabi
1. Juli 2015
von OE — abgelegt in: Aktuelles — 3.681 Aufrufe
Stellen Sie sich die Bibliothek vor 22 Jahren vor: Es gab noch Zettelkataloge, Gruppenarbeit war kaum möglich und selbstverständlich durfte man weder essen noch trinken. Seitdem hat sich viel geändert und deshalb war es an der Zeit, auch die Regeln für die Nutzung der Medien und das Zusammenleben in der Stabi einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.
Das haben wir in den letzten Monaten getan und ab heute gilt eine neue Nutzungsordnung, die wesentlich knapper und übersichtlicher ist als die alte. Und zusätzlich gibt es eine Hausordnung, die für alle gilt, die sich im Haus aufhalten, und die das Zusammenleben und –arbeiten in der Stabi einfacher macht.
Beide Ordnungen finden Sie auf der Website der Stabi zum Lesen und Herunterladen: Verordnungen und Vereinbarungen.
Shortlist von HamburgLesen 2015: Noch sieben Titel im Rennen
30. Juni 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 2.654 Aufrufe
Anfang des Monats haben wir Ihnen die Longlist von HamburgLesen 2015 vorgestellt, also die 30 Titel, die für den Buchpreis der Stabi, nominiert sind. Heute können wir Ihnen die Shortlist präsentieren, mit der sich die noch im Rennen befindlichen Titel auf sieben reduzieren. Welche das sind, erfahren Sie auf der Website von HamburgLesen: Shortlist.
Die Shortlist wurde von einem Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs ausgewählt.
Der Buchpreis HamburgLesen 2015 wird am 30. Oktober 2015 um 17 Uhr im Lichthof der Staatsbibliothek feierlich verliehen. Das Preisgeld beträgt 5.000 €. Wer am Ende den Preis bekommt, entscheidet diese Jury.
Die Vorjahrespreisträger waren:
- HamburgLesen 2014 – Maike Bruhns: Bauschmuck bei Fritz Schumacher
- HamburgLesen 2013 – Joachim Kersten: Arno Schmidt in Hamburg
Wir sind schon sehr gespannt, welcher der sieben Titel der Shortlist am Ende mit dem Preis HamburgLesen 2015 ausgezeichnet wird als das Werk, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.
Die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde bekommt Besuch
29. Juni 2015
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 1.990 Aufrufe
Von Maria Kesting.
Auch in diesem Jahr haben im Rahmen des Besuchsprogramms für ehemalige jüdische Hamburger Bürgerinnen und Bürger 20 Interessierte aus den USA, Großbritannien und Israel die Staats- und Universitätsbibliothek besucht. Die Stabi war zum zweiten Mal ein Programmpunkt in dem seit langem existierenden Besuchsprogramm.
Über 4.500 ehemalige Hamburger und Hamburgerinnen haben ihre alte Heimatstadt auf diese Weise wieder besucht. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden sie und ihre Familien bedrängt und verfolgt, deportiert. Selbst da, wo die Flucht rechtzeitig gelang, und das Leben der Familien gerettet werden konnte, bleiben doch zerstörte Lebensläufe zurück. Vor allem dann, wenn nach der Rückkehr, gleich nach Kriegsende, wieder Ausgrenzung erfahren wurde, wie ein Besucher berichtet. Den Rückkehrern wurde mit Misstrauen begegnet, hatten doch viele Hamburger sich auf den sogenannten Judenauktionen am Besitz der Verfolgten bereichert. „Die einfachen Hausfrauen auf der Veddel trugen plötzlich Pelzmäntel“, erinnert sich eine Hamburgerin
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