2 studentische Hilfskräfte für den Bereich Landesbibliothek gesucht
18. November 2011
von HS — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg — 4.022 Aufrufe
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei
studentische Hilfskräfte (je 40 Stunden / Monat)
zur Mitarbeit im Digitalisierungsteam des Bereichs Landesbibliothek.
Die Bibliothek digitalisiert Bücher, Zeitschriften, Adressbücher, Parlamentsprotokolle und andere Informationsquellen zur hamburgischen Landesgeschichte und Landeskunde, um sie in einem Themenportal „HamburgWissen Digital“ Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen. Attraktive, inhaltlich angemessene und gut benutzbare Sucheinstiege sind dabei ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Die Digitalisate müssen für eine optimale Webpräsentation in einem Dokumentenmanagementsystem aufbereitet werden. Weiter lesen “2 studentische Hilfskräfte für den Bereich Landesbibliothek gesucht”
ZB Recht: Teilschließung 18.+23.11.
18. November 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 2.301 Aufrufe
Die ZB Recht muss kurzfristig zwei Vormittage schließen:
Am Freitag 18.11.2011 und am Mittwoch, 23.11.2011 öffnet die Zentralbibliothek Recht jeweils erst um 13.00 Uhr.
Wir bedauern es sehr, dass wegen lärm- und staubintensiver Arbeiten wie Schweißen, Schleifen, Stemmen und Bohren an diesen Vormittagen der Bibliotheksbetrieb leider nicht möglich ist.
Weihnachts- und Wintergrüße im Bibliotheksshop
15. November 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 6.133 Aufrufe
Für Ihre Weihnachtsgrüße finden Sie jetzt im Bibliotheksshop neue Hamburger Wintermotive aus unseren Beständen auf Klappkarten oder als Postkarten.
Und selbstverständlich sind auch die farbenprächtigen christlichen Motive weiterhin über das Café Libretto, dem Bistro der Stabi im Erdgeschoss, zu erwerben.
Update: Wegen Renovierung ist das Stabi-Café vom 4. – 26.12. geschlossen. Während dieser Zeit können Sie die Karten in Zimmer 16 im Verwaltungstrakt erwerben:
montags bis donnerstags, 10-12 und 14-16 Uhr, und freitags, 10-12 und 14-15 Uhr.
Wartungsarbeiten am Ausleihsystem (13.11.)
11. November 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 5.795 Aufrufe
Am Sonntag, 13.11., wird in der Zeit von 8 bis ca. 14 Uhr das Ausleihsystem vom Campus-Katalog wegen Wartungsarbeiten abgestellt. In diesem Zeitraum sind folgenden Dienste nicht möglich:
- Bestellungen und Vormerkungen im Campus-Katalog
- Leihfristverlängerungen
Die Recherchefunktion des Campus-Katalogs ist von den Einschränkungen nicht betroffen, ebenso funktioniert die allgemeine Anzeige der Benutzerdaten.
Die Schnittsstelle zum Kassenautomaten wird ebenfalls unterbrochen, d.h. dass während des Wartungszeitraums keine Gebühren eingezahlt werden können. Die Geldwechselfunktion und die Einzahlmöglichkeit für Fernleih-Coupons bleibt aber erhalten.
Update 11.11.: Die Anzeige der Benutzerdaten ist während der Wartungsarbeiten auch abgeschaltet!
Update 13.11.: Die Dienste sind wieder zugänglich.
NS-Raubgut: Ein Geburtstagsgeschenk kommt nach Hause
8. November 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 16.168 Aufrufe

„Ihrem Sohn Curt zu seinem 16ten Geburtstage am 1. November 1899. als Geburtstagsgeschenk von seinen ihn liebenden Eltern Elias u. Cäcilie Heilbrun, geb. Nordheimer“
Ein Geburtstagsgeschenk kommt nach Hause: die Stabi restituiert ein Buch der Familie Heilbrun an die Erben.
Mit dieser Widmung begann die Recherche nach Curt Heilbrun, der zu seinem 16. Geburtstag von seinen Eltern eine Gesamtausgabe der Werke Heinrich Heines geschenkt bekam. Die einbändige Werkausgabe war 1941 im Zugangsbuch der Bibliothek als „Geschenk“ der Gestapo vermerkt worden. Eine erste Recherche nach der Familie Heilbrun in Hamburg verlief ergebnislos.
Bei einem Besuch des Internationalen Suchdienstes des Roten Kreuzes in Bad Arolsen im November 2010 ergaben sich erste Hinweise auf Curt Heilbrun. Dr. Curt Heilbrun arbeitete in Erfurt als Augenarzt. Im Zuge des Novemberpogroms 1938 wurde er für ca. einen Monat im KZ-Buchenwald eingesperrt, seine Häftlingsnummer lautete 20494. Nach seiner Freilassung bemühte sich die Familie, Deutschland zu verlassen. Im Juni 1939 erhielten die Heilbruns eine Einreisegenehmigung und traten die Überfahrt nach Großbritannien an. Das Umzugsgut wurde durch eine Spedition in den Hamburger Hafen gebracht, von wo aus es nach Großbritannien weiter transportiert werden sollte. Während Curt, Elsa und der Sohn Max Werner Heilbrun Großbritannien erreichten, wurde der gesamte Besitz der Familie von der Gestapo beschlagnahmt und in Hamburg versteigert. Das bei uns aufgefundene Buch wurde nicht versteigert, sondern von der Gestapo an unsere Bibliothek als „Geschenk“ abgegeben.
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Vier Ausbildungsplätze in der Stabi – bis 31.12. bewerben
1. November 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.193 Aufrufe
Auch in diesem Jahr freuen wir uns bis zum 31.12. auf Bewerberinnen und Bewerber für unsere vier Ausbildungsplätze für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek.
Voraussetzung für diese am 1.9.2012 beginnende Ausbildung ist mindestens ein guter Realschulabschluss mit guten bis sehr guten Deutsch- und Englischkenntnissen. Weitere Fremdsprachen wie auch bereits absolvierte Praktika in Bibliotheken oder im Buchhandel sind von Vorteil. Wir erwarten von Ihnen eine fundierte Allgemeinbildung, Konzentrationsfähigkeit, Sorgfalt sowie Teamorientierung und Flexibilität wie auch das Interesse für neue Medien. Wir möchten Migrantinnen und Migranten besonders ermutigen, sich zu bewerben, da deren Förderung ein ausdrückliches Ziel der Freien und Hansestadt Hamburg ist.
Bewerbungen richten Sie bitte mit Lebenslauf, aktuellem Foto und Ihren Zeugnissen schriftlich oder per E-Mail an die Ausbildungsleitung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Fr. Lang:
Adresse:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
z.H. Frau Lang
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
Informationen zur Ausbildung in der Stabi finden Sie auf unserer Website.
29. Oktober 2011: Nacht des Wissens in der AAI-Bibliothek
28. Oktober 2011
von MG — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 8.934 Aufrufe
Finstere asiatische und afrikanische Geschichten zum Gruseln
Wir lesen vor:
Geschichten aus Afrika – Carmen Geisenheyner & Gardy Stein-Kanjora;
ein persisches Märchen – Frau Golombek;
Geschichten aus Indonesien – Stella Schmidt, Jutta Heinschke, Dorota Bytner, Frau Toda & Tochter;
Gruseliges aus 1001 Nacht & historische Nachrichten aus Hiroshima & Mordgeschichten aus Iran & Albträume einen Engländers in Kairo – Karin Hörner;
Wir bieten außerdem:
etwa um 18:00 Indonesische Musik von Yanti Mirdayanti & Friends;
etwa um 19:00 Türkische Lieder, Gesang und Saz von Latif Durlanik.
Im Foyer zeigt das Museum für textile Techniken e.V., Hamburg,
in zwei Vitrinen türkische Spitzen, sogenannte “Oya”- Werke.
Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts befindet sich in der Edmund-Siemers-Allee 1, Flügel Ost.
„Success Stories“ zeigen den Mehrwert von Open Access
28. Oktober 2011
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Open Access — 3.454 Aufrufe
Auszug aus der Pressemitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG):
Zur weltweiten Open-Access-Aktionswoche ist eine englischsprachige Informationsplattform online gegangen: www.oastories.org. Diese ist im Auftrag des Netzwerks Knowledge Exchange, dem auch die DFG angehört, entstanden und veranschaulicht in Projektporträts und Interviews mit Verantwortlichen Initiativen aus derzeit elf Ländern. Sie zeigen, wie und wodurch unterschiedliche Akteure davon profitieren, dass sie Forschungsergebnisse im Open Access bereitstellen.
[…]
Das langfristige Ziel der DFG ist, allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungseinrichtungen den schnellen und für Nutzerinnen und Nutzer kostenfreien Zugriff auf Quellen, Daten und Forschungsergebnisse zu eröffnen. Deshalb fördert die DFG gezielt die Umsetzung des Open-Access-Paradigmas. Sie weiß sich darin mit der „Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen“ verbunden, die im Sommer 2008 die Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ gestartet hat. Diese geht von der Vision einer umfassenden digitalen Forschungsumgebung aus: Forschende und Lehrende sollen direkt von ihrem Arbeitsplatz auf alle wissenschaftsrelevanten Informationen, Datenbanken und Plattformen zugreifen können. Dafür spielen bereits heute und erst recht in der Zukunft erfolgreiche Open-Access-Projekte und -Initiativen eine unverzichtbare Rolle.
Mit Dank an die Informationsplattform Open Access
“HamburgWissen Digital” – das neue Hamburg-Portal stellt seine Beta-Version vor
25. Oktober 2011
von HS — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg — 5.020 Aufrufe
Vielfältig und reichhaltig sind die Informationsquellen zu Hamburgs Geschichte und Landeskunde im Internet, verstreut angeboten auf den Websites zahlreicher Institutionen der Hansestadt. „HamburgWissen Digital“ präsentiert sie alle unter einem gemeinsamen Dach – derzeit als kommentierter Link-Katalog, künftig mit einem einzigen Such-Interface für die simultane Recherche in Literatur- und Faktendatenbanken, Volltexten, Karten, Bildmaterial, Biographien, Museumsobjekten, Statistik, Parlamentsdokumenten, Presseausschnitten und vielem mehr. Ein zentraler (Einstiegs-)Punkt für Hamburg-Interessierte im Internet – nicht nur für Wissenschaftler.
Etliche weitere Angebote bieten Orientierung und Einstieg in Hamburg-Themen:
Der Veranstaltungskalender: Fast jeden Tag ist Hamburg irgendwo Thema einer Führung, eines Rundgangs oder eines Vortrags – und immer wieder beschäftigen sich Ausstellungen mit unserer Stadt. Der Veranstaltungskalender bietet Ihnen all das übersichtlich zu finden unter dem Datum oder recherchierbar nach Themen, Anbietern oder Arten der Veranstaltung. Oder suchen Sie einfach nach Veranstaltungen im Stadtteil Ihrer Wahl!
Der Blog: dort finden Sie aktuelle Hinweise auf Tagungen und Ausstellungen, Berichte über neue Literatur, über Forschungsprojekte oder neue digitale Angebote zur Metropolregion Hamburg. Hier berichten wir über den Fortgang des Portalprojekts HamburgWissen Digital. Sie können alle Blog-Texte zusammen mit dem Veranstaltungskalender gezielt durchsuchen, oder per RSS-Feed abonnieren. Mit dem Blog entsteht ein Forum auch für Ihre Themen und Diskussionsbeiträge!
Der Archivführer orientiert Sie über weit mehr als 100 Archive in der Hansestadt, vom Staatsarchiv bis hin zu den zahlreichen Privat- und Vereinsarchiven, in denen wertvolle Schätze zum Thema Hamburg lagern. Sie finden neben den Kontaktdaten detaillierte Auskünfte zu Beständen, Aufgaben, Zuständigkeiten, Benutzungsmöglichkeiten und zur Geschichte der Archive. Die Beschreibungen können durchsucht werden, und eine Filterung nach Archivtypen ist möglich.
Weitere Angebote sind in Vorbereitung. Die Federführung des Projekts liegt bei der Staatsbibliothek in Verbindung mit dem Staatsarchiv. Viele Partnerinstitutionen aus Hamburg und von außerhalb sind am Aufbau des Portals aktiv beteiligt. Mit Fragen und Anregungen wenden Sie sich gern an das Projektteam [info@hamburgwissen-digital.de].
Start der internationalen Open-Access-Week 2011
24. Oktober 2011
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Open Access — 2.462 Aufrufe
Die internationale Open Access Week 2011 ist heute gestartet. Bis zum Freitag werden weltweit an Universitäten und Forschungseinrichtungen Veranstaltungen zum Thema Open Access durchgeführt, u. a. um Mitglieder der eigenen Institution über den Open-Access-Gedanken zu informieren. Open Access meint den freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen.
Die diesjährigen Aktivitäten werden auf der internationalen Webseite openaccessweek.org gesammelt.
Die Stabi unterstützt Open Access in Wort und Tat, zum Beispiel mit Digitalisierungsprojekten wie den Hamburger Adressbüchern, ihrem Verlag Hamburg University Press und dessen Projekten sowie ihren Dokumentenservern wie dem Dissertationenserver und eDocViFaPol, dem Open-Access-Volltextserver für Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaften.
Schauen Sie doch einmal, wie sich andere wissenschaftliche Einrichtungen zum Thema Open Access verhalten, zum Beispiel die Universität Lüttich:
This year the University of Liège has decided to participate actively by being behind various initiatives, including the interview with researchers closely connected to ORBi [Institutional Repository of the University of Liège, IM] and Open Access.
Was sagen in Lüttich forschende Wissenschaftler zu Open Access? Hier gehts zu den Antworten im Video.
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