FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten Leichte Sprache

Flohmarkt AAI Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum

Vorweihnachtlichen Bücherflohmarkt

am Dienstag, 4. Dezember 2012, 11:00 bis 16:30 Uhr

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Foyer.

Studentische Hilfskraft für DFG-Sondersammelgebiete gesucht

2. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.571 Aufrufe

Stud. Hilfskraft  zur Mitarbeit im Bereich der DFG-Sondersammelgebiete gesucht

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum 01.01.2013 eine

studentische Hilfskraft (40 Stunden / Monat)
zur Mitarbeit im Bereich der DFG-Sondersammelgebiete.

Die Staats- und Universitätsbibliothek betreut im Rahmen des Systems der überregionalen Literaturversorgung, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, fünf Sondersammelgebiete (SSGs), darunter die beiden hochspeziellen SSGs „Indigene Völker Nordamerikas und der Arktis“ und „Küsten- und Hochseefischerei“. Teil dieser überregionalen Literaturversorgung ist auch die Beschaffung und Katalogisierung freier Online-Dokumente.

Ihre Aufgabenbereiche:

  • Recherche und Download von freien elektronischen Publikationen aus den beiden genannten Fachgebieten
  • Betreuung des Schriftverkehrs zur Rechteklärung
  • Erfassung der Dokumente in einem Erschließungssystem

Ihre Voraussetzungen:
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Podcast-Empfehlung zum Thema Verlage und E-Books

1. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,E-Medien — 8.389 Aufrufe

Lesewelt in der U-Bahn: E-Book & Buch

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dem dürfte dieses Bild – vor ein paar Tagen in der U1 aufgenommen – vertraut sein. Zu den vormals nur in gedruckten Büchern Lesenden kommen immer öfter Leseratten mit E-Book-Readern hinzu. In den USA wird mittlerweile jedes 3. Buch in der E-Book-Version verkauft. Diese nicht mehr aufzuhaltende Entwicklung – in Verbindung mit dem Trend zum Zusammenschluss von Verlagen –, zeigt sich gerade in diesen Tagen in der viel diskutierten Fusion von Random House und PenguinZur Fusion von Random House und Penguin siehe Artikel im Handelsblatt: Bertelsmann schafft neuen Buchgiganten (29.10.2012). Die beiden international agierenden Verlage wollen damit gegen die Übermacht von Amazon ankämpfen. Dazu gab es gestern eine hoch interessante Folge von hr2 – Der Tag: Von Gütersloh nach Nirgendwo? – Global Player Bertelsmann:

Digitale Bücher, Lesegeräte und das große Verlagsschrumpfen, die digitale Revolution ist unaufhaltbar. Sie hat nun auch den Medienkonzern Bertelsmann erfasst. Der reagiert mit einem echten Coup: er schafft gemeinsam mit dem Londoner Branchenriesen Pearson ein Joint Venture, um mit voller Kraft im globalen Wettbewerb um den digitalen Buchmarkt aufzutreten. Zusammengelegt werden die Buchverlage der beiden Unternehmen, also Penguin in London und Random House in New York. Genau dort dürften die gute alte Verlagskultur made in Gütersloh und die US-amerikanischen Geschäftspraktiken bald krisenträchtig aufeinander treffen. Kritiker der gerade ausgehandelten Fusion sagen daher voraus: mit diesem Brocken werde sich Bertelsmann verheben. Denn nicht alles, was in digitalen Träumen zusammenpasst, lässt sich auch in der realen Geschäftswelt vereinigen.

Zu Wort kommt u.a. der ausgewiesene Experte für den Internationalen Buchmarkt Rüdiger Wischenbart. Speziell zur deutschsprachigen Situation – im Besonderen zum Zusammenspiel von Verlagen und wissenschaftlichen Bibliotheken – äußert sich Dr. Sven Fund, Geschäftsführer von De Gruyter. Er erläutert auch die Bedeutung von Open Access für das Zusammenwirken von Wissenschafts-Verlagen, Autoren und Lesern und erklärt, was es mit Patron Driven Acquisition auf sich hat. Die Theater- und Roman-Autorin Juli Zeh nimmt angenehm entspannt zur vermeintlichen Angst der Autoren vor dem elektronischen Markt Stellung. Doch hören Sie selbst, die 53-minütige Sendung kann auf der Website von hr2 Der Tag oder hier nach gehört werden:

http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20121031.mp3

Wenn Sie sich für das E-Book-Angebot der Stabi interessieren, kann ich Ihnen – neben der kontinuierlichen Vorstellung unserer entsprechenden E-Medien-Angebote hier im Blog – folgende Übersichts-Seite und den Artikel «Über 350.000 neue E-Book-Zugänge» empfehlen.

Patenbuch des Monats November: Architekturzeichnungen Görtz-Palais

1. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Schätze der Stabi — 5.241 Aufrufe

Patenbuch des Monats Im Rahmen der Aktion Edlen Büchern Pate stehen stellen wir Ihnen jeden Monat ein interessantes Werk vor, das auf einen Buchpaten für seine Restaurierung wartet. Als „Patenbuch des Monats November“ wurde ausgewählt:

Vier Architekturzeichnungen des Görtz-Palais (ca. 1750)

1. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Aufriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 1

Architekturzeichnungen des Görtz-Palais

2. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Seitenriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 2

3. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Grundriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 3

4. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Grundriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 4

Informationen zum Zustand, was zu tun ist, und zu den Restaurierungskosten finden Sie auf der Seite Patenbuch des Monats November 2012.

Im Hamburger Abendblatt gibt es einen Artikel, der die Historie des Görtz-Palais am Neuen Wall beleuchtet:

Im Zweiten Weltkrieg wurde das 1710/11 gebaute Gebäude fast vollständig zerstört. Nur die Fassade stand noch. Sie kaschiert heute den Neubau, der in den 1950er-Jahren anstelle des zerstörten Palais gebaut wurde. Derzeit wird das Görtz-Palais als Bürogebäude genutzt – eine von vielen Nutzungen, die es in seiner Geschichte erfahren hat.

Lesen Sie weiter im Hamburger Abendblatt: «Einst Residenz der Österreicher».

Abschlusskonferenz des tri-nationalen Comenius-Projekts TeacMem (19.11.)

31. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.410 Aufrufe

TeacMem Skulptur Learning Memory Culture. Concepts and Methods for Historical Learning in Memorials and Museums – International Dissemination Conference of the Comenius Project TeacMem (Nov 19 – Nov 21, 2012)

Wie kann man mit historischen Erinnerungen umgehen, welche Annäherungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines von der EU geförderten dreijährigen Projekts mit dänischen, deutschen und norwegischen Partnern. Die Teilnehmer (DidaktikerInnen, HistorikerInnen, Lehrende, GedenkstättenpädagogInnen, MultiplikatorInnen und Studierende) lernten die Erinnerungskulturen der jeweiligen Länder in Bezug auf den Nationalsozialismus und den II. Weltkrieg kennen und entwickelten und erprobten unterschiedliche pädagogische Methoden für die Vermittlung des Themas an Gedenkstätten und Schulen.

Auf der Abschlusskonferenz werden eine Publikation und ein Film präsentiert, Teilnehmer stellen während des Projekts entwickelte Methoden vor, die in Workshops ausprobiert werden sollen. Konferenzorte sind der Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und das Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Programm am Montag den 19. November 2012 (im Lichthof der Stabi):

16 h Press conference, presentation of publication and film
17:30 h Coffee break
17:45-18.15 h Lecture: Joke van der Leeuw-Roord (Founding President and Executive Director of Euroclio – The European Association of History Educators, The Hague, The Netherlands)

Weitere Informationen, Details zur Anmeldung, sowie ein ausführliches Programm (auch als PDF) finden Sie unter: blogs.epb.uni-hamburg.de/teacmem/. Die Konferenzsprache ist Englisch. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 7. 11. 2012.

Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt frei
Montag, 19. November 2012, 16 Uhr

Ausstellung Hans Wolffheim (1904-1973) – Hochschullehrer, Literaturkritiker, Autor 10.11.2012 bis 6.1.2013
„Vielleicht sehe ich auch zu tief in die Dinge hinein”
Hans Wolffheim (1904-1973)
Hochschullehrer, Literaturkritiker, Autor

Hans Wolffheim stammt aus jüdischer Familie in Lüneburg. Sein Vater, Kapitän bei der Hamburger Afrika-Linie, wird von den NS-Behörden ins Konzentrationslager verbracht und überlebt die Haft nur um wenige Monate. Der Sohn Hans wird Lehrer und studiert daneben an der Universität Hamburg. 1933 muss er den Schuldienst verlassen, die angestrebte akademische Laufbahn bleibt ihm versperrt. Publizieren kann er fortan nur noch unter Pseudonym, seinen Lebensunterhalt verdient er unter anderem als Transportarbeiter.

1945 kann er endlich die akademische Laufbahn antreten. Die im konservativen universitären Betrieb als „modern“ empfundenen Themen seiner Vorlesungen und Seminare (z.B. über Heinrich Heine, Heinrich Mann, Bertolt Brecht) sowie seine Vorstellung von einer „angewandten Literaturwissenschaft“ machen ihn zum Lehrer der Intellektuellen, die in den 50er und 60er Jahren das kulturelle Leben in Hamburg prägen. Seine unkonventionelle Art im Umgang mit Studierenden tragen ihm manche Schmähungen aus Kollegenkreisen ein, die den Wert seiner wissenschaftlichen Leistung in den Hintergrund drängen. Auch der Umstand, dass er selbst literarisch aktiv wird – in seinem letzten Lebensjahrzehnt veröffentlicht er drei Gedichtsammlungen „Gäische Jahreszeichen“, „Zu dieser deiner Zeit“, „Aufstand der Bäume“, ein Romanmanuskript bleibt unvollendet –, wird von einigen Kollegen kritisch gesehen. Seine Bedeutung für die literaturwissenschaftliche Forschung ist jedoch unumstritten. Die Publikationen („Wielands Begriff der Humanität“; „Die Entdeckung Shakespeares“; „Hans Henny Jahnn. Der Tragiker der Schöpfung“) und seine zahllosen kleineren Schriften weisen ihn als einen aufgeklärten Humanisten und Literaturhistoriker von Rang aus.

Ausstellungsheft Hans Wolffheim Gegen Ende seiner Lehrtätigkeit gründet er – als Bilanz seines akademischen Lebens – die „Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur“ (heute: „Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur“). Er leitet diese auch nach seiner Emeritierung bis zu seinem Tod am 30. Oktober 1973.

Ausstellungsheft zum Herunterladen

Das Ausstellungsheft (s. Abb. links) können Sie sich hier im Format PDF herunter laden (13 Seiten, 265 kb).

 

Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei.
10.11.2012 bis 6.1.2013

Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 9. November 2012, um 18 Uhr
im Vortragsraum der Staatsbibliothek

  • Begrüßung: Prof. Dr. Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek
  • Grußwort: Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt
  • Vortrag: Dr. Jan Hans: Hans Wolffheim – Ein Leben gegen die Zeit
  • Rezitation aus Hans Wolffheims Prosa und Lyrik: Dr. Mechtild Hobl-Friedrich
  • Rundgang durch die Ausstellung

Hans Wolffheim

Vortragsabende zu Leben und Werk von Hans Wolffheim
jeweils 18.15 – 21 Uhr im Vortragsraum der Staatsbibliothek
:

  • Mittwoch, 14. November 2012
    Prof. Dr. Dörte Bischoff/Dr. Jan Hans: Exilforschung in Hamburg – ihre Anfänge und aktuellen Perspektiven
  • Mittwoch, 28. November 2012
    Der Hochschullehrer und Schriftsteller Hans Wolffheim
    Dr. Mirko Nottscheid, Dr. Rüdiger Schütt: Konträre Kanoniker – Kurt Hiller und Hans Wolffheim
    Prof. Dr. Peter Stein: Hans Wolffheim über Heinrich Mann
    Dr. Wolfgang Beutin: Hans Wolffheim, sein Begriff von Literatur, seine Literaturkritik, Essayistik und Lyrik
  • Freitag, 4. Januar 2013 ( Finissage)
    Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma: Hans Wolffheims Buch über den Dichter und Aufklärer Wieland

Neue Koreanische Filme auf DVD

16. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 5.204 Aufrufe

Neue Koreanische Filme auf DVD Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts besitzt inzwischen 750 DVDs mit Filmen aus Korea, davon 50 aus Nordkorea.

Die DVDs können bestellt und für eine Woche ausgeliehen werden. Die Liste mit Titeln, Untertitel-Sprachen und Ländercodes finden Sie auf der Website der Bibliothek unter dem Reiter “Kataloge” oder direkt hier als PDF: DVDs der Koreanistik.

Veranstaltungsflyer November

11. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.431 Aufrufe

Flyer November 2012

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen Überblick über das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat November ist nun da: Flyer November 2012 (PDF; 3 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Medizinischer Bücherflohmarkt in Ärztlicher Zentralbibliothek Am Dienstag, den 30. Oktober 2012 verkauft die Ärztliche Zentralbibliothek (AeZB) in der Zeit von 9 bis 22 Uhr Bücher aus vielen Fachdisziplinen der Medizin (Spenden und mehrfach vorhandene Bücher) sowie ältere Auflagen von Lehrbüchern zu günstigen Preisen (ab 1 €).

Der Erlös aus dem Bücherverkauf kommt vollständig dem Erwerb von aktueller medizinischer Fachliteratur zugute.

Der Flohmarkt findet statt in den Gruppenarbeitsräumen im 3. Stock.
Ärztliche Zentralbibliothek
Haus N 60 (gelbes Gebäude)
Martinistraße 52, 20246 Hamburg
Eingang Butenfeld

Für an Medizinischer Literatur Interessierte dürfte sich am 30.10. der Weg nach Eppendorf lohnen.

Neu: Ohrstöpselautomat am Eingang zum Lesesaal

10. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 7.134 Aufrufe

Ohrstöpselautomat Wer gerne in unseren Lesesälen noch ungestörter lesen, lernen oder arbeiten möchte, als es hier eh schon möglich ist, hat ab sofort die Möglichkeit, sich zum Preis von 1 € ein Ohrstöpselpaar zu ziehen.
So sehen die Ohrstöpsel aus: es gibt sie in versch. Farbschattierungen

An dem originalgetreu am Kaugummi-Automaten-Design aus früheren Zeiten orientierten Ohrstöpsel-Automaten, den Sie rechter Hand am Eingang zum Lesesaal 1 in der 1. Etage finden.
(Psst: bitte weitersagen!)

Update: der Ohrstöpselautomat steht jetzt direkt in der Eingangshalle Erdgeschoss.