Kalender der Bibliothek des Ärztlichen Vereins
28. Dezember 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 2.337 Aufrufe

Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins in Hamburg weist darauf hin, dass für das Jubiläumsjahr 2016 ein Kalender erstellt wurde. Für eine Spende in Höhe von 10,– Euro ist der Kalender in der Bibliothek und bei Lehmanns Fachbuchhandlung, Kurze Mühren 6, erhältlich.
Innovationsmotor Großveranstaltung (19.1.)
18. Dezember 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.366 Aufrufe
Vortrag Professor Dr. Henning Vöpel
Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI)
Dienstag, 19. Januar 2016, 18:30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
Hamburg ist schön, wohlhabend und lebenswert, dazu die beliebteste Stadt Deutschlands, wie jüngst eine Umfrage ergeben hat. Braucht eine solche Stadt noch Olympische Spiele? – Diese Frage stellte Henning Vöpel im September 2015 in einem Gastbeitrag in der Tageszeitung Die WELT. Seine Antwort auf die Frage: unbedingt. Denn Großveranstaltungen wie Olympia dienen als Innovationsmotor für eine ganze Region.
Auch wenn Hamburg sich nun nicht um Olympia bewirbt, wenn es um Großveranstaltungen geht, muss die Frage nach den Standortfaktoren, aber auch die Frage nach dem globalen Standortwettbewerb gestellt werden. Wie kann eine Stadt und eine Region nachhaltig von solch einem Event profitieren? Es geht aber auch um übergeordnete Fragestellungen in diesem Zusammenhang, wie die nach direkter Demokratie, nach gelungenen Kampagnen, Akzeptanz und Transparenz in der Bevölkerung – nicht nur am Beispiel Olympia. Großprojekte haben in der digitalen Mediendemokratie eine andere Bedeutung gewonnen als noch vor Jahrzehnten.
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Studentische Hilfskraft für die Lesesäle gesucht
14. Dezember 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.242 Aufrufe
Update 13.1.2016: Bitte nicht mehr bewerben, die Stelle wurde inzwischen besetzt.
Die Stabi sucht zum 1.2.2016 eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen.
Während der Zeiten montags bis freitags von 19 bis 24 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 24 Uhr und sonntags von 10 bis 24 Uhr sind Sie vorrangig an der Buch- und Zeitschriftenausgabe eingesetzt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören u.a. Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern sowie die Pflege der Loseblattsammlungen.
Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von insgesamt 10 studentischen Hilfskräften festgelegt. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von ca. 33h pro Monat zu einem Stundenlohn von 9,49 Euro.
Sie sind zeitlich flexibel, kundenfreundlich und längerfristig disponibel? Dann freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf per E-Mail an Saskia.Kussin@sub.uni-hamburg.de.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Frau Kussin (Tel. 42838-6402)
BÜCHER ALS KUNST von Clemens-Tobias Lange (13.1.-6.3.)
14. Dezember 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 9.111 Aufrufe
Clemens-Tobias Lange ist “ein Gestalter herausragender Künstlerbücher…[Seine] Buchkunstwerke zeichnen sich durch subtile typographische Gestaltung, reiche, originelle und zugleich sensible Materialität sowie durch sorgsame Auswahl hochrangiger alter wie zeitgenössischer Texte aus” (aus der Begründung für den Antiquaria Preis für Buchkultur, 2012).
Clemens-Tobias Lange: “Durch das Äußere, das Buch, muss sich das Innere des Lesers ändern. Ein Maximum an Wahrheit mit einem Minimum an Wahrheit auszudrücken ist das Ziel” (aus dem Vorwort zum Ausstellungskatalog “Gemeint ist das Unsichtbare”, 2012, online im Format PDF. 5,8 MB).
Geschult in der Malerei bei Emilio Vedova und in Design bei Ennio Chiggio in Italien, reiste Lange durch China und Japan. Er lernte Sprachen und beobachtete Gebräuche und Religionen, um tiefere Kenntnisse anderer Denk- und Lebensweisen zu erhalten, und arbeitet mit anderen Künstlern zusammen. Aus seinem Laboratorium für Bücher kommen u.a. ‘KALUMET’, Ungaretti, ‘Wahrheit und Aspirin’ von Pessoa, ‘Das Lied des Akyn’ mit Aitmatow und das No-Book. Durch das Mischen verschiedener handwerklicher Photo- und Drucktechniken werden Photographien und ganze Buchseiten malerische Einheiten.
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Von Boulay nach Göttingen. Charles de Villers (6.1.-14.2.)
10. Dezember 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.192 Aufrufe
Von Boulay nach Göttingen. Charles de Villers (1765-1815). Ein Mittler zwischen Deutschland und Frankreich. Ausstellung zur Zweihundertjahrfeier.
Die Ausstellung zeigt auf 12 Postern das Leben, das Werk und das Wirken Charles de Villers‘ zwischen 1765, dem Jahr seiner Geburt in Boulay, und 1815, dem Jahre seines Todes in Göttingen.
Dieser französische Offizier, den die Revolution zur Emigration zwang, fand Zuflucht in Deutschland. Hier entdeckte er kulturelle Schätze, die er sich entschloss, dem französischen Publikum bekannt zu machen. Durch seine Mitarbeit an Zeitschriften, seine Publikationen, Übersetzungen und seine rege Korrespondenz mit zahlreichen deutschen und französischen Gelehrten wurde er zum wichtigen Mittler zwischen Frankreich und Deutschland.
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Bücherflohmarkt der Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts
9. Dezember 2015
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Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum Bücherflohmarkt am
Dienstag, 15. Dezember 2015,
von 11 bis 16:30 Uhr.
Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Foyer.
Veranstaltungsflyer Januar
2. Dezember 2015
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In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Januar ist nun da: Flyer Januar 2016 (PDF; 1,4 MB).
Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
NDR-Doku über das Grindelviertel
2. Dezember 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 4.325 Aufrufe
Im NDR wurde gestern eine stimmige Dokumentation über das Grindelviertel gezeigt, die in der NDR-Mediathek nachgeschaut werden kann. Die Stabi kommt auch drin vor (ab Minute 23 begleitet die Doku eine Studentin in die Stabi). Zitat aus der Filmbeschreibung:
Das Grindelviertel: Kaum ein anderer Stadtteil Hamburgs vereint Vielfalt und Geschichte auf so engem Raum. Zwischen Universität, Dammtor und Hallerstraße treffen Studenten auf gut betuchte Hanseaten, man findet buntes Stadtleben und neu belebte jüdische Kultur. Es ist auch ein Viertel der Superlative. Die größte Universität der Stadt, das ehemalige jüdische Zentrum des Nordens und die ersten Wohnhochhäuser Deutschlands, all das gehört zum Grindelviertel.
Der sehenswerte, knapp halbstündige Film von Anna Lena Temme kann hier nachgeschaut werden: «Das Grindelviertel – Vielfalt zwischen Uni und jüdischem Leben».
Und zum Thema Jüdische Kultur haben wir zur Zeit eine interessante Ausstellung, die wir Ihnen bei der Gelegenheit gerne ans Herz legen möchten: «Wer Bücher findet, lese darin… Die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde Hamburg» (Info), noch zu sehen bis zum 3.1.2016.
„Frauenbilder der Natur – Naturbilder der Frau“ (11.12.)
30. November 2015
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.127 Aufrufe
„Frauenbilder der Natur – Naturbilder der Frau“. Studientag der Forschungsstelle “Naturbilder / Images of Nature”
Update 11.12.2015: Hier das tagesaktuelle Programm:
9.30
Antje Theise (Hamburg): Begrüßung
Iris Wenderholm / Maurice Saß (Hamburg): Einführung
10.00
Sergius Kodera (St. Pölten)
Zwischen „natura maga“ und dämonischem Behältnis. Weibliche Genderkonfigurationen in der italienischen Renaissancephilosophie.
Kaffeepause
11.15
Bettina Uppenkamp (Dresden)
Bloße Natur? Überlegungen zur Vorgeschichte des weiblichen Akts in Landschaft
12.00
Franca Dahm (Hamburg)
„Schatzkammer der Venus“. Frauen- und Naturbilder in der Göttlichen Komödie und der „Hypnerotomachia Poliphili“
Mittagspause
14.15
Sophia Kunze (Berlin)
Geschlechterkonzeption und Erotik bei Vertumnus und Pomona
15.00
Elisabeth Priedl (Wien)
Sedimente einer Konstruktion von Weiblichkeit
Kaffeepause
16.15
Diskussion vor Originalen im Handschriftenlesesaal (nur für ReferentInnen)
[Ende Update 11.12.2015]
Ziel des Studientages ist die Vorbereitung einer Ausstellung aus den Beständen der
Kupferstichsammlung der SUB Hamburg und der Kunstsammlung der Universität Göttingen zum
Thema Naturbilder der Frau / Frauenbilder der Natur. Die Ausstellung soll im Rahmen von zwei Hauptseminaren und einem begleitenden Tutorium gemeinsam mit Studierenden der Universität Hamburg erarbeitet werden.
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Hamburgs (post-)koloniales Erbe und seine historische Aufarbeitung (2.12.)
16. November 2015
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Prof. Dr. Jürgen Zimmerer und Prof. Dr. Rainer Nicolaysen:
Hamburgs (post-)koloniales Erbe und seine historische Aufarbeitung. Ein Gespräch
Hamburg ist die Stadt in Deutschland, die am stärksten vom Kolonialismus profitierte und am stärksten in den europäischen Kolonialismus involviert war. Noch immer aber steht eine kritische Beschäftigung mit diesem Teil der Stadtgeschichte weitgehend aus, und das obwohl, koloniale Spuren an vielen Orten der Stadt sichtbar sind – sei es in Form von Gebäuden und Büsten, sei es in etlichen Namen von Straßen und Plätzen. Aufgabe der im Jahre 2014 an der Universität Hamburg eingerichteten Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe / Hamburg und die frühe Globalisierung“ ist es, die wissenschaftliche Grundlage für ein stadtweites Erinnerungskonzept zur Kolonialgeschichte zu erarbeiten. Im Gespräch mit Rainer Nicolaysen gibt Jürgen Zimmerer Auskunft über die Geschichte und Erinnerungsgeschichte des Kolonialismus in Hamburg und skizziert die Perspektiven der von ihm geleiteten Forschungsstelle.
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