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Hamburg, Carl von Ossietzky

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40 Jahre: Die kleine Raupe Nimmersatt

20. März 2009
von SB — abgelegt in: Aufgelesen — 8.346 Aufrufe

Die kleine Raupe Nimmersatt wird 40 … !

… und die Welt feiert mit. Denn bei Google wird der Geburtstag ganz prominent sichtbar gemacht. Und die kleine Raupe ist natürlich auch eine echte Berühmtheit.

Der eigentliche Geburtstag war schon gestern: am 19.3.1969 erschien das Buch „The Very Hungry Caterpillar“. Der Kinderbuchillustrator Eric Carle wurde damit weltbekannt. Inzwischen ist das Buch über 29 Millionen mal verkauft worden – in mehr als 47 Sprachen.

Heute, am 20.3.2009, wird der “The Very Hungry Caterpillar Day” begangen – mit Aktionen in Bibliotheken, Schulen und Buchhandlungen. Weitere Aktionen finden das ganze Jahr über statt – weltweit. Auf der Website von Eric Carle gibt es eine Veranstaltungsübersicht.

Bleibt nur zu sagen: herzlichen Glückwunsch!

Die kleine Raupe ist übrigens auch im Campus-Katalog präsent – zusammen mit zahlreichen anderen Büchern von Eric Carle: Trefferliste Campus-Katalog.

Vattenfall-Lesetage 2009 in der Stabi

20. März 2009
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.754 Aufrufe

LesetageAuch in diesem Jahr gibt es wieder zwei Veranstaltungen der Vattenfall-Lesetage in der Stabi:

Donnerstag, 16.4.2009, 19 Uhr
„Kohl, Schröder, Merkel – Machtmenschen“ mit Prof. Dr. Gerd Langguth und Dr. Gerhard Spörl

Zwei Männer, eine Frau und die mächtigste politische Position des Landes. Drei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch eines gemeinsam haben: Sie alle sind Machtmenschen. Andernfalls wären sie nie in dieses Amt gelangt. Wie sie ihre Macht einsetzen, das ist dann doch wieder individuell sehr unterschiedlich. Gerd Langguth, ausgewiesener Kenner des Politikbetriebs und Autor hochgelobter politischer Biografien, untersucht die Regierungsstile der drei Kanzler-Persönlichkeiten und beleuchtet ihre verschiedenen Facetten. Ein hochkarätiges Thema für die Debatten der Zukunft, nicht nur im Wahljahr 2009.

Freitag, 17.4.2009, 20 Uhr
„Die Sekunden danach“ mit Matthias Politycki zusammen mit Peter Lohmeyer und Wolfgang Stockmann (Keyboard, Laptop)

Gedichte. Musik. Und etwas mehr. 88 Botschaften aus dem schrecklich schönen Leben hat der Hamburger Autor parat. Und er präsentiert sie in einer Uraufführung gemeinsam mit dem Schauspieler Peter Lohmeyer. Vom Dönermann wird erzählt und der Badeschlappenschönheit, den gesammelten Ratschlägen befreundeter Damen und der Traurigkeit des Kleingedruckten. Höchste Kunst, und erstaunlich, was in diesen poetischen Welterkundungen alles gesagt wird, voller Wucht, Esprit und Eleganz. So steckt hier in Rhythmus und Reim, worauf es wirklich ankommt im Leben, auf die Liebe und den Tod, die großen Schicksalsschläge sowie die verflixten Nichtigkeiten.

Beide Lesungen finden jeweils im LICHTHOF im Altbau der Bibliothek, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee statt.

Karten zum Preis von jeweils 5€ können Sie online bei Vattenfall reservieren.

Über 5000 E-Books im Springer-Paket

19. März 2009
von ST — abgelegt in: E-Medien — 20.400 Aufrufe

ebookcolllection.jpgUKE und Stabi setzen die bereits begonnene Lizenzierung aller neu erscheinenden deutschsprachigen Springer E-Books fort.

Zurzeit (März 2009) sind bereits über 5000 Titel verfügbar:
– Medizin 977
– Technik & Informatik 757
– Naturwissenschaften 420
– Wirtschaftswissenschaften 1527
– Geistes-, Sozialwissenschaften, Recht 1570

Mit den E-Book-Paketen werden neben dem Springer-Verlag selbst auch weitere Springer-Imprints abgedeckt, z.B. Birkhäuser, Deutscher Universitätsverlag, Gabler, Steinkopff, Teubner, Vieweg und der VS Verlag für Sozialwissenschaften. Die kompletten deutschsprachigen Programme all dieser Verlage sind seit 2006 digital verfügbar. (Es gibt wenige Ausnahmen, bei denen der Autor einer elektronischen Veröffentlichung nicht zustimmt.) Die Medizin-Pakete wurden vom UKE finanziert, alle anderen Pakete von der Stabi.

springerlink.jpgDie E-Books sind mit den anderen Medien im Campus-Katalog nachgewiesen; ihre Benutzung ist denkbar einfach: statt einer Signatur findet sich in der Katalogeintragung ein Link, der auf die die Springer-Webseite (“Springer-LINK“) führt. Dort ist der Volltext als PDF-Datei verfügbar, für Uni-Angehörige ist der Zugriff auch von außerhalb des Campus möglich.

Im Jubiläumsjahr: Neue Freunde der Stabi

9. März 2009
von BP — abgelegt in: Aktuelles — 4.621 Aufrufe

Auf der Mitgliederversammlung der Gesellschaft der Freunde der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky e. V. am 5.2.2009 wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Die neue Vorsitzende der Gesellschaft ist Prof. Birgit Dankert Dipl.-Bibl., die von 1981 – 2007 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) Informations- und Bibliothekswissenschaft lehrte und Ämter und Mandate in nationalen wie internationalen Gremien der Bibliotheks- und Kulturpolitik wahrnimmt.
Ein weiteres neues Vorstandsmitglied ist Dr. Alexander Extra, Germanist und Sportwissenschaftler, der bereits seit längerem als aktiver Freund die Bibliothek bei Kampagnen wie “Hamburg ohne Worte” namhaft unterstützt hat. Mitglieder-Werbung in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik, Akquisition von Sponsoren-Geldern, Unterstützung innovativer Bibliotheksprojekte und Öffentlichkeitsarbeit gehören zum Arbeitsplan des neuen Vorstandes. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Prof. Dr. Hubert Braun, Udo Franck, Hartmut Halfmeier und Prof. Dr. Peter Rau.
Mit viel Dankbarkeit verabschiedete die Freundesgesellschaft ihren langjährigen Vorsitzenden Staatsrat a.D. Dr. Heinz Liebrecht, der zu den Gründern der Gesellschaft gehört. Die Direktorin Prof. Dr. Gabriele Beger würdigte sein großes Engagement bei der Förderung und Unterstützung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

mattheson_klein.jpgMit Johann Mattheson (1681–1764) als Publizist, Übersetzer, Philosoph, Diplomat, Musiktheoretiker und Komponist beschäftigt sich die Tagung “Johann Mattheson als Vermittler und Initiator. Wissenstransfer und Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts” vom 26. bis 28. März 2009 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. 25 Referenten aus sechs Ländern werden sich mit den Schwerpunkten „Kommunikationsstrukturen“, „Kulturtransfer“ (vorwiegend zwischen England und Deutschland), „Mattheson und die Wissenschaften“, „Philologie, Dichtung, Theologie“ sowie „Musiktheorie und Komposition“ dem Werk Matthesons widmen und damit erstmals einen über die Musiktheorie hinausgehenden umfassenden Blick auf diese für Deutschland zentrale Geistesgröße des 18. Jahrhunderts ermöglichen.
Veranstalter sind das Institut für Germanistik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und das Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Tagung ist Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojektes, das unter Leitung von PD Dr. Bernhard Jahn und Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann an den beiden genannten Instituten sowie an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg angesiedelt ist und seit November 2007 läuft.
Gleichzeitig mit der Tagung präsentiert die Staatsbibliothek vom 26. März bis 17. Mai eine Ausstellung, die sich dem vielseitigen Schaffen Matthesons widmet. Gezeigt und erläutert werden, vorwiegend anhand von Dokumenten aus dem 1764 der Stadtbibliothek Hamburg übereigneten Nachlass Matthesons, eigenhändige Partituren und Musikdrucke seiner Kompositionen sowie Drucke und Handexemplare seiner wichtigsten Schriften. Zu sehen sind außerdem Beispiele zu seinen Zeitschriftenprojekten, seinen Übersetzungen und Dichtungen sowie Dokumente seiner Tätigkeit als Gesandtschaftssekretär.
Die Ausstellung wird am 25. März um 19 Uhr im Vortragsraum mit einem Festakt eröffnet. Außer einem Festvortrag (Prof. Dr. Hans Joachim Marx, Hamburg) und einer Einführung in die Ausstellung werden Arien aus Opern Matthesons und Händels zu hören sein (Bettina Pahn, Sopran; Rudolf Kelber, Cembalo).
Während der gesamten Ausstellungsdauer ist die Teilnahme an einer Führung möglich (Termine nach Vereinbarung, Tel. 040-42838-5856).

Netzunterbrechung GBV-Datenbanken (So, 8.3.)

6. März 2009
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.783 Aufrufe

Kurzfristig erreicht uns eine Nachricht aus der Verbundzentrale Göttingen:

“Aufgrund einer umfänglichen Abschaltung unserer Unterbrechungsfreien StromVersorgung (USV) werden am kommenden Sonntag, den 8. März von morgens bis abends unsere zentralen Rechner nicht zur Verfügung stehen. Wir bitten um Verständnis und entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten.”

D.h. dass sowohl die Online-Fernleihe (GVK) als auch die WWW-Datenbanken (z.B. OLC Online Contents) nicht zur Verfügung stehen werden.

Vortrag zu Lucas Holstenius (24.3., 19 Uhr)

2. März 2009
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.158 Aufrufe

Lucas Holstenius“Ein Hamburger Humanist im Rom des Barock – Lucas Holstenius (1596-1661)”, ein Vortrag von Dr. Hans-Walter Stork.

Der Hamburger Lucas Holstenius machte im päpstlichen Rom zur Zeit der Päpste Urban VIII. und Innozenz X. Karriere als Gelehrter, Diplomat und Bibliothekar. Selbst an griechischen Texten interessiert, vermachte er seiner Heimatstadt an die 30 griechische Codices. Über die spannende Geschichte dieses Vermächtnisses informiert der Vortragsabend, der in Zusammenarbeit mit dem “Verein für katholische Kirchengeschichte in Hamburg und Schleswig-Holstein” und dessen Vorsitzenden Msgr. Peter Schmidt-Eppendorf sowie der Katholischen Akademie Hamburg veranstaltet wird. Die Originalhandschriften sind ausgestellt.

Am Dienstag, 24.3.2009, 19 Uhr im Vortragsraum, 1. Stock, Eintritt frei

nachgedachtBesuchen Sie die Vortragsreihe nachgedacht: 60 Jahre Grundgesetz in der Bucerius Law School, die von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg mitveranstaltet wird! Erster Termin: 24. März 2009. Fünf Abende zur Verfassung aus unterschiedlichen Perspektiven werden von der Initiative “nachgedacht. Geisteswissenschaften in Hamburg” präsentiert. Jeweils dienstags um 18 Uhr im Moot Court der Bucerius Law School; Eintritt frei.

Das Jahr 2009 ist ein Verfassungsjahr – drei Jubiläen fallen zusammen:
Am 27. Mai 1849 wurde die Verfassung des Deutsche Reiches, die erste demokratisch beschlossene Verfassung, von der verfassungsgebenden Nationalversammlung verabschiedet. Am 11. August 1919 wurde die Weimarer Verfassung beschlossen. Sie war die erste praktizierte demokratische Verfassung Deutschlands. Am 8. Mai 1949 nahm der Parlamentarische Rat das Grundgesetz an.Es wurde am 23. Mai 1949 in Bonn verkündet und unterzeichnet.

Die Veranstaltungsreihe thematisiert exemplarisch die juristischen, gesellschaftlichen, politischen Dimensionen des Grundgesetzes wie auch dessen künstlerisch gestaltete Rezeption.

Grafik: Copyright Jochen Gerz, Platz der Grundrechte, Karlsruhe

Elektronische Zeitschriften: JSTOR freigeschaltet

27. Februar 2009
von CD — abgelegt in: E-Medien — 109.596 Aufrufe

Das komplette Angebot an elektronischen Zeitschriften des Anbieters JSTOR steht jetzt campusweit zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt durch die Stabi unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. (Bisher waren lediglich einzelne Fachkollektionen fakultätsweit freigeschaltet.)

JSTOR (Journal STORage) ist ein nordamerikanischer Archivserver, der darauf spezialisiert ist, insbesondere ältere Bestände wissenschaftlicher Zeitschriften sowohl aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften als auch aus den Naturwissenschaften zu digitalisieren.

Die älteste verfügbare Zeitschrift sind die „Philosophical Transactions of the Royal Society“ von 1665. Derzeit stehen über 1300 Titel zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier; Hinweise zur Benutzung finden Sie hier.

Neuerscheinungen im Verlag der Stabi: Universitätsgeschichte, Universitätsreden

24. Februar 2009
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Hamburg University Press — 5.169 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der Stabi. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

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