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Dienstag, 14.4., 18.30 Uhr, Ossietzky-Forum.

Öffentlicher Vortrag von Audiokünstlerin Katharina Pelosi zum Semesterauftakt des Masterstudiengangs Public History

Zum Auftakt des Sommersemesters lädt der Masterstudiengang Public History der Universität Hamburg am 14. April um 18.30 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag ins Carl-von-Ossietzky-Forum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ein. Unter dem Titel „Zukunftsmusik – klangkünstlerische Verfahren und Geschichte im öffentlichen Raum“ spricht die Audiokünstlerin Katharina Pelosi über Sound als erinnerungskulturelles Medium.

Katharina Pelosi realisiert Audiowalks und Installationen, die häufig geschichtspolitische Themen im öffentlichen Raum verhandeln und diese aus der Perspektive ihrer Akustik begreifen und bearbeiten. Im Zentrum stehen dabei Fragen wie: Was ist hörbar? Wer spricht? Wie klingt ein utopischer Resonanzraum?
Weiter lesen “Vortrag Katharina Pelosi: Zukunftsmusik – klangkünstlerische Verfahren und Geschichte im öffentlichen Raum (14.4.)”

Plattdeutsch-Tag in Hamburg: 18.4. Samstag, 18.4., 11 bis 16 Uhr, Vortragsraum.

Am fünften Plattdeutsch-Tag in Hamburg wird auch in der Stabi Plattdeutsch gesprochen und gelesen! Es treten Matthias Stührwoldt, Annie Heger, Yared Dibaba, Detlef Wutschik mit seiner Klappmaulfigur Werner Momsen und Benita Brunnert auf.

Eine Veranstaltung des Plattdüütsch in Hamborg e.V. in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen können zeitnah nachgelesen werden unter: https://www.platt.hamburg/

Stellenausschreibung: Bauingenieur:in oder Architekt:in im Projektmanagement (E11)

2. April 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 475 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:

Bauingenieur:in oder Architekt:in im Projektmanagement

Die Stelle ist:

  • befristet bis 31.12.2028
  • Vollzeit/Teilzeit

Stellennummer:

J000041109

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

EGr. 11 TV-L

Bewerbungsschluss:

24.04.2026

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Weiter lesen “Stellenausschreibung: Bauingenieur:in oder Architekt:in im Projektmanagement (E11)”

Cover 'Down by Law' Mittwoch, 15.4., 19 Uhr, Vortragsraum.

„Down by Law“ aus dem Verlag “Galerie der abseitigen Künste” ist ein außergewöhnliches Graphic-Novel-Projekt von Ethnograf:innen, Künstler:innen und Aktivist:innen. Mit analytischer Schärfe und erzählerischer Kraft erzählt es von Menschen, deren Leben durch die Realität der Kriminalisierung in Europa geprägt ist – und die dennoch Formen von Widerstand und Solidarität entwickeln.

Im Anschluss diskutieren eine Ethnografin, ein beteiligter Künstler und ein Aktivist über Forschung, künstlerische Praxis und politische Implikationen des Projekts.

In der Reihe „IndieStabi“ stellt an jedem dritten Mittwoch im Monat ein Verlag aus der Liste unabhängiger Verlage Hamburg (LuV) sich und seine Produktion vor. Eine Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Der Eintritt ist frei.

Von der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut.

Montag, 13. April 2026, 15:30 Uhr, Carl-von-Ossietzky-Forum.
Update: Impressionen der Veranstaltung finden Sie am Ende des Artikels.

Tag der Provenienzforschung

Ein Werkstattbesuch in unserer Arbeitsstelle Provenienzforschung – das ist der diesjährige Beitrag der Stabi zum Internationalen Tag der Provenienzforschung 2026 am 8. April. Am Montag, den 13. April um 15:30 Uhr laden wir Interessierte ins Carl-von-Ossietzky-Forum der Stabi ein, gemeinsam mit uns einen Blick in einige unserer historischen Zugangsbücher zu werfen.
Weiter lesen “Was die Zugangsbücher erzählen: Ausgewählte Quellen zur Provenienzforschung (13.4.)”

Deutsch-Israelische Gesellschaft Mittwoch, 8.4., 19 Uhr, Vortragsraum.

Warum gibt es in der Linken überhaupt Antisemitismus und Israelhass? Bei der deutschen Linken wird beides oft mit latenten Schuldgefühlen erklärt, die die Nachkommen der Nazi-Täter:innen wegen der Shoah entwickeln könnten und unbewusst abwehren. Der missglückte Sprengstoffanschlag der Tupamaros West-Berlin auf die Jüdische Gemeinde im November 1969 zeigt den Zusammenhang sehr deutlich. Hinzu kommen für die Geschichte der radikalen Linken weitere Motive wie ein linker Nationalismus, der alle „nationalen Befreiungsbewegungen“ unterstützen will, nur den Zionismus nicht, oder ein personifizierter, fetischisierter „Antikapitalismus“, der einhergeht mit bestimmten Vorstellungen von „den Juden“.

Dr. Olaf Kistenmacher ist Historiker und Journalist. Er promovierte über antisemitische Aussagen in der Tageszeitung der KPD, „Die Rote Fahne“, zur Zeit der Weimarer Republik.
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.

Buchcover 'Transit 64' Donnerstag, 9.4., 19.30 Uhr, Lichthof.

Im Zentrum des Abends steht der fesselnde Roman „Transit 64“ von Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland. Er spielt im geteilten Berlin des Jahres 1964, wo es zu einer fiktiven Begegnung zwischen Marlene Dietrich und Willy Brandt kommt. Der Regierende Bürgermeister macht dem Hollywood-Star ein verblüffendes Angebot. In „Transit 64“ geht es um Mut und Einsamkeit im politischen Handeln und einen historischen Moment, der vielleicht alles geändert hätte.

Im Gespräch mit dem Moderator Rainer Moritz (Literaturexperte) und Brigitte Zypries (langjährige Bundesministerin und Mitglied im Kuratorium der Deutschen Nationalstiftung) stellen die Autor:innen ihr Buch vor und sprechen über die Parallelen zu aktuellen politischen Herausforderungen sowie die Voraussetzungen für mutiges politisches Handeln.

Eine Veranstaltung der Deutschen Nationalstiftung in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter:
https://gstoo.de/politischer_mut

Karfreitag bis Ostermontag geschlossen

26. März 2026
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 477 Aufrufe

Von Karfreitag, 3.4.2026 bis Ostermontag, 6.4.2026 bleibt die Staats- und Universitätsbibliothek geschlossen. In dieser Zeit steht Ihnen aber weiterhin unser virtuelles Angebot zur Verfügung.

Die Bestellmöglichkeit über den Katalog bleibt während der gesamten Zeit ebenfalls erhalten. Allerdings kann es anschließend in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Für Bestellungen aus der Speicherbibliothek Hamburg gilt: ab Donnerstag, den 2.4 nach 9 Uhr bestellt, liegen die Bücher im Regelfall ab Dienstag, den 7.4. gegen 15 Uhr im Regal.
Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Bibliotheksbesuch in der Stabi durch einen Blick in Ihr Bibliothekskonto, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.

Die Öffnungszeiten der Fachbibliotheken der Universität entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.

Alles über Hamburg: Die Hamburg Bibliographie jetzt im Katalogplus

25. März 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 812 Aufrufe

Hamburg Bibliographie Die Recherche zu Hamburg war noch nie so einfach: Ab heute ist die Hamburg Bibliographie vollständig in unser Hauptrecherchesystem Katalogplus integriert. Als Landesbibliographie dokumentiert sie die gesamte Literatur mit Bezug auf die Hansestadt und ihre Persönlichkeiten. Durch die Einbindung in die gewohnte Rechercheumgebung wird der Zugriff auf diesen wertvollen Bestand so komfortabel wie nie zuvor.

Ein umfassender Bestand für alle Fachgebiete

Das Besondere an der Hamburg Bibliographie ist ihre thematische Breite. Sie beschränkt sich nicht auf Geschichte und Kultur, sondern erfasst alle Lebensbereiche – von Politik und Wirtschaft über Naturwissenschaften bis hin zu Technik und Sport. Für die Erscheinungsjahre ab 1900 sind die Titel nahezu vollständig nachgewiesen. Der Bestand an gedruckten und elektronischen Publikationen umfasst:

  • Bücher, Zeitschriften und Serien
  • Aufsätze aus Fachzeitschriften und Sammelbänden
  • Karten und Atlanten

Weiter lesen “Alles über Hamburg: Die Hamburg Bibliographie jetzt im Katalogplus

Die Hörzu von 1946 bis 2018 – nun digitalisiert abrufbar in der Stabi

20. März 2026
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 1.333 Aufrufe

Von Niels Peters

In alten Fernseh- und Radioprogrammen schmökern: es gibt manchmal Publikationen, die für Wissenschaftler:innen und Privatpersonen gleichermaßen interessant sind. Dazu gehört auch die Hörzu, die ab sofort digital zugänglich ist. Sie ist als älteste deutsche Programmzeitschrift ein lebendiges Zeitdokument der deutschen Medienkultur seit 1946.

Ein Blick lohnt sich alle Mal: vor genau 45 Jahren wurde die erste Sendung ‘Wetten dass…?’ in der Hörzu für den 14.02.1981 angekündigt. An was sich heute vermutlich niemand mehr erinnert: als Konkurrenz lief in der ARD die Erstausstrahlung des Films ‘Alte Liebe’ mit Karl Schönböck und im Dritten lief eine Wiederholung der amerikanischen Krimiserie ‘Harry O’.

Die Zeitschrift eröffnet einen umfassenden Blick in die Radiogeschichte der Nachkriegszeit und in die Fernsehgeschichte der Wirtschaftswunderzeit bis in die 2010er Jahre. Mit einem Sender begann im Dezember 1952 die Ausstrahlung des deutschen Fernsehens offiziell, zunächst täglich für 3 Stunden am Abend. Heute bedienen mehrere 100 Sender rund um die Uhr das Unterhaltungs- und Informationssinteresse.

Mit den Jahren steigerte die Hörzu ihre Auflage, von zunächst 250.000 Exemplaren à 30 Pfennig auf über 4,4 Millonen Anfang der 80er Jahre. Heute verkaufen sich über 600.000 Exemplare (Preis im Einzelkauf: 2,60 €), die von rund 2,9 Millionen Menschen gelesen werden. Seit Anfang an mit dabei: der Igel Mecki, der mit seinen Freunden Charly Pinguin, Schrat und den Goldhamstern Abenteuer erlebt.

Unsere Nutzer:innen haben mit der digitalisierten Hörzu nicht nur Zugriff auf das originale Layout, sondern auch auf die enthaltenen Illustrationen, Rätsel und Werbeanzeigen.

Wir stellen die Hörzu als urheberrechtskonforme Terminallösung zur Verfügung, sie kann während der gesamten Öffnungszeiten im Lesesaal der Stabi am Einzelplatz-PC genutzt werden – auch ohne Bibliotheksausweis.

Bei Fragen zur Nutzung schreiben Sie uns: auskunft(at)sub.uni-hamburg.de