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LibraryThing: Das eigene virtuelle Bücherregal

25. Oktober 2006
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 10.109 Aufrufe

LibraryThingSie träumen heimlich davon, BibliothekarIn zu sein? Und/oder katalogisieren Ihre Bücher bereits selbst? Dann und auch sonst ist „LibraryThing“ vielleicht etwas für Sie – eine Website, auf der Sie sich Ihr eigenes virtuelles Bücherregal zusammenstellen und so den Überblick über Ihre Literatur behalten können.

LibraryThing funktioniert denkbar einfach: Nach Anmeldung können Sie in verschiedenen Buchhandels- und Bibliothekskatalogen, darunter Amazon und der GBV-Verbundkatalog, suchen und einzelne Titel per Mausklick in Ihr Bücherregal aufnehmen. Ein schickes Bild vom Buchcover von Amazon gibt’s oftmals mit dazu, so dass die Sache auch optisch etwas hermacht. Außerdem können Sie die Titel selbst mit Schlagwörtern, so genannten Tags versehen und nach Menschen forsten, die das selbe Buch auf ihrem Regal haben. Trotz des englischen Namens ist die Oberfläche des „Bibliotheksdings“ übrigens auf deutsch!

8 Antworten zu “LibraryThing: Das eigene virtuelle Bücherregal”

  1. Markus Trapp sagt:

    Hi Anne!

    Ein toller Hinweis. Ich teste Librarything seit zwei Monaten und bin ganz begeistert. Und dass es seit Neuestem auch mit deutscher Oberfläche erscheint, macht das Ganze noch einfacher.
    Gerade die Erkundungstouren machen richtig Spaß: „Was lesen Menschen, die die gleichen Bücher wie ich haben, sonst noch so?“ Und da sage mal noch einer, das Internet halte die Menschen vom Lesen ab… 😉

  2. […] Bei LibraryThing sind bereits mehr als 6 Millionen Bücher verzeichnet. Man kann dort seine eigenen Bücher ganz leicht eintragen und – falls gewünscht – kommentieren und verschlagworten, kann gleichzeitig sehen, welche andere Nutzer diese Bücher auch haben, was die anderen Leser dazu geschrieben haben und was diese noch so lesen. Prima Idee und praktisch umgesetztes Web 2.0! Meine Stabi-Kollegin und netbib-Neumitautorin Anne Christensen hat Librarything ja letzte Woche bereits im Stabi-Blog vorgestellt: […]

  3. Regi sagt:

    Hallo librarians 2.0,

    da wir gerade beim social bookmarking sind: habt Ihr schon Connotea versucht?
    http://www.connotea.org – die LMU München z.B. speist dort ihre E-Dokumente inkl. vergebener Schlagworte ein.

    Regi

  4. Hallo Frau Schmolling,

    selbst ausprobiert habe ich Connotea noch nicht – ich werde mich dazu aber demnächst schlau machen, u.a. auf der Fortbildung an der BSB München zum Thema Social Software. Vielleicht sehen wir uns dort ja?

    Schöne Grüße,
    Anne Christensen

  5. Tobi sagt:

    Librarything ist ganz nett für private Büchersammlungen, aber für mehr auch nicht wirklich.

    Soll’s etwas „wissenschaftlicher“ sein, dann ist Connotea ( http://www.connotea.org ) schon sehr fein, aber man sollte auch http://www.citeulike.org und http://www.bibsonomy.org erwähnen. Alle drei zusammen wären dann der Hammer 🙂

  6. Markus Trapp sagt:

    Tobi: Danke für die wertvollen Ergänzungen des hier bereits Aufgeführten um die Dienste Bibsonomy und CiteULike.
    LibraryThing finde ich deshalb so gut, weil man sich als Einstieg damit überhaupt einmal an eine Soziale Software „herantasten“ kann (für jene, die mit so etwas noch nie gearbeitet haben). Aber du hast natürlich recht, für die anspruchsvolleren Herausforderungen der wissenschaftlichen bzw. studentischen Arbeit sind die von dir genannten Dienste gut und wichtig.
    Und das Tolle bei all diesen Diensten: beim Ausprobieren merkt man oft erst so recht, was man damit anfangen kann.

  7. Regi sagt:

    Hallo Frau Christensen,
    leider bin ich „social“ und „soft“ nur am Wochenende – daher lurker der Stabi Hamburg – die Fortbildung in der BSB zur social software muss ich mir leider verkneifen, da die Erstsemester in Bremen mit Schulungen versorgt werden wollen und wir alle Mann/Frau an Deck brauchen.

    Viel Spass,
    Regi

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