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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Stabi: Zwei Studentische Hilfskräfte für die Lesesäle gesucht

19. Mai 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.100 Aufrufe

Die Stabi sucht zum 1.7.2011 zwei studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen. Während der Zeiten montags bis freitags von 16 bis 21 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 21 Uhr und sonntags von 10 bis 21 Uhr sind Sie vorrangig an der Buch- und Zeitschriftenausgabe eingesetzt. Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von insgesamt 9 studentischen Hilfskräften festgelegt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören u.a. Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern sowie die Pflege der Loseblattsammlungen. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von 36 h pro Monat zu einem Stundenlohn von 8,49 Euro.
Sind Sie zeitlich flexibel, kundenfreundlich und längerfristig disponibel? Dann senden Sie bitte Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf an saskia.kussin@sub.uni-hamburg.de. Für weitere Auskünfte erreichen Sie Frau Kussin telefonisch unter 42838-5854.

Kurzfilm: Go Open Access – II: Welche Rechte haben Wissenschaftler/-innen?

16. Mai 2011
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 3.016 Aufrufe

Der zweite Film über Open Access ist nun online! Worum geht’s in der nächsten Minute?

Der Open-Access-Artikel und der Closed-Access-Artikel begegnen sich zum zweiten Mal. Der Closed-Access-Artikel hat noch nie etwas von Creative-Commons-Lizenzen gehört, unter welcher der Open-Access-Artikel erschienen ist:

[Mit Dank an die Internetplattform open-access.net]

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags ansehen und herunterladen und zusätzlich im Print direkt beim Verlag bestellen.

ANLÄSSLICH DES 100-JÄHRIGEN BESTEHENS DES HAUPTGEBÄUDES DER UNIVERSITÄT

Cover Hauptgebaeude der Universität HamburgRainer Nicolaysen (Hg.):
Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort
Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Am 13. Mai 2011 jährt sich die Einweihung des heutigen Hauptgebäudes der Universität Hamburg an der Edmund-Siemers-Allee zum 100. Mal. Dieses Ereignis wird mit einer Feier begangen, zu der die Universität alle Interessierten einlädt.

Am selben Tag wird das 1999 begonnene Programm zur Benennung der sieben Hörsäle des Hauptgebäudes nach herausragenden, in der NS-Zeit vertriebenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern abgeschlossen.

Aus doppeltem Anlass also erscheint dieses Buch, das neben einer Einführung in die facettenreiche Geschichte des Gebäudes erstmals Porträts der sieben Namensgeber der Hörsäle versammelt: biographische und werkanalytische Annäherungen an den Philosophen Ernst Cassirer, den Kunsthistoriker Erwin Panofsky, die Germanistin Agathe Lasch, den Mathematiker Emil Artin, die Juristin Magdalene Schoch, den Völkerrechtler und Friedensforscher Albrecht Mendelssohn Bartholdy sowie den Sozialökonomen Eduard Heimann.

Gemeinsam mit den 2010 vor dem Kuppelbau verlegten „Stolpersteinen“ bilden die Hörsaalbenennungen ein Ensemble, durch welches das Hauptgebäude die Universität Hamburg auch als zentraler Gedächtnisort in besonderer Weise repräsentiert.

Der Film „BLICK RICHTEN“ vom Medienkompetenzzentrum der Universität Hamburg ist als DVD dem Buch beigelegt.
Der Film kann auf der Webseite des Verlags betrachtet werden. Er steht ebenfalls auf der Webseite Lecture2Go der Universität zur Verfügung.

Erschienen online open access
und als Print:
272 Seiten, 44 Abb. s/w
Format 15,5 x 22 cm
Hardcover, Rundrücken, glanzkaschiert, Lesebändchen, inkl. DVD
ISBN 978-3-937816-84-5
29,80 EUR
Hamburg: Hamburg University Press, 2011

Sie möchen die Printversion bestellen? Bitte kontaktieren Sie uns.

Studentische Hilfskraft für Bereich Sondersammlungen/Nachlässe

2. Mai 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.971 Aufrufe

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum 1.6.2011 eine

studentische Hilfskraft (40 Stunden / Monat)

zur Mitarbeit im Bereich der Sondersammlungen / Nachlässe.

Die Bibliothek beherbergt in ihren Sondersammlungen etwa 400 Nachlässe von Personen, die ihren Wirkungs- und Lebensmittelpunkt in Hamburg hatten. Dieser Bestand an Nachlässen von Dichtern, Schriftstellern, Künstlern, Gelehrten, Wissenschaftlern, Journalisten und anderen schreibenden Personen wird ständig erweitert.
Weiter lesen “Studentische Hilfskraft für Bereich Sondersammlungen/Nachlässe”

Projekt „NS-Raubgut in der Stabi“ wird weiter gefördert

27. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.279 Aufrufe

Mit einer Presseerklärung vom 26.4.2011 hat der Beauftragte für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann bekannt gegeben, welche Provenienzforschungsprojekte finanziell unterstützt werden. Neben zehn neuen, werden sieben bereits laufende Projekte finanziert, darunter auch das der Stabi Hamburg.

„Wir sind sehr froh, dass wir unsere 2006 begonnene und seit 2009 geförderte Arbeit fortsetzen können“, bekräftigt die Direktorin der Stabi Prof. Dr. Gabriele Beger. Dank der Förderung durch die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/ –forschung konnte die Stabi 2009 einen wissenschaftlichen Mitarbeiter einstellen, dessen Nachforschungen bereits zu mehreren Restitutionen geführt haben. Provenienzrecherchen sind meist sehr aufwändig und verlangen Ausdauer sowie ein detektivisches Gespür. Leider führen die Spuren in den Büchern nicht immer zu den Erben. Aber im Fall des Jüdischen Feldrabbiner Dr. Heinrich Cohn war unser Provenienzforscher erfolgreich und die Stabi konnte dessen Bücher auf Wunsch der Familie an das Centrum Judaicum übergeben.

Die Stimme Jakobs : volksthümliche Aufsätze über Israels Weltanschauung

Berichte über weitere Restitutionen können Sie in unserem Archiv nachlesen (NS-Raubgut in der Stabi: Die einzelnen Schritte). Durch die Verlängerung der Förderung ist der Fortgang der Provenienzforschung im Projekt NS-Raubgut gesichert und es werden hoffentlich noch weitere Restitutionen erfolgen können.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie hier: NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut in der Stabi.

Stabi setzt bei der Digitalisierung auf Open Source

26. April 2011
von KW — abgelegt in: Aktuelles — 3.821 Aufrufe

Nach mehreren Einzelprojekten (Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte, Hamburg in historischen Karten , Briefwechsel Ernst Cassirers und dem viel beachteten großen Projekt der digitalen Hamburger Adressbücher) hat sich die Stabi den Einstieg in die Massendigitalisierung vorgenommen und baut dazu die passende Infrastruktur auf. Neben der Einbeziehung von Dienstleistern beim Scannen und der Beschaffung eines Scanroboters Ende 2010 gehört als Herzstück eine stabile Workflowsoftware zum Gesamtkonzept.

Goobi Community Edition Hier setzt die Stabi seit einem Jahr auf die Plattform Goobi, die in den Bibliotheken Göttingen und Dresden mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft als Open Source Produkt entstanden ist und die umfassende Praxiserfahrung dieser Bibliotheken einschließt. Seit Dezember 2010 organisieren die vier Staatsbibliotheken Dresden, Berlin, Göttingen und Hamburg eine nachhaltige Weiterentwicklung der Software – u.a. durch eine klare Vereinbarung für die Prozesse der Softwareentwicklung, durch die gemeinsame Finanzierung eines professionellen Release Managements und durch Austausch zur Weiterentwicklung in der freien Plattform Launchpad.

Diese strategische Entscheidung für eine aktive Beteiligung an Open Source Entwicklung in Bibliotheken ist getragen von der Überzeugung, dass die wichtigsten Softwarewerkzeuge inhaltlich und konzeptionell von den Bibliotheken selbst gesteuert und vorangetrieben werden können und sollten. Gleichzeitig war es der Staatsbibliothek Hamburg wichtig, bei dem jetzigen und zukünftigen Engagement für die Digitalisierung unabhängig zu bleiben von seitenbasierten Lizenzkosten kommerzieller Anbieter.

Tagesschau-Beitrag zur Digitalisierung

26. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 5.537 Aufrufe

Tagesschau-Beitrag zur Digitalisierung

Zum Welttag des Buches und des Urheberrechts (23. April) hat die Tagesschau am Vortag, also vergangenen Freitag, den 22. April, in der Mittagsausgabe um 13:30 Uhr einen Bericht über Digitalisierung in Deutschland gesendet. Dabei geht es neben Googles Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek auch um die Digitalisierungsstrategie in der Stabi. Im Interview mit unserem Kollegen Ulli Hagenah werden die Hamburger Digitalisierungsarbeiten vorgestellt. Es wird dabei auch kritisch beleuchet, welche Bedeutung es hat, wenn ein öffentliches Interesse am digitalen Zugang zur Literatur in privatwirtschaftliche Hände gegeben wird. Sie können den Tagesschau-Beitrag Digitalisierung für kurze Zeit online betrachten (Min. 11:07 – 13:00) oder das Video auf Ihren Rechner speichern.

Stabi: 1. Mai geschlossen

21. April 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.174 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.

Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Sonntag, 1. Mai 2011, nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

Hamburger Abendblatt: Recherchen in der Stabi: Fallada-Texte entdeckt

20. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 4.693 Aufrufe

Wir freuen uns, dass Recherchen in der Stabi zu neuen Erkenntnissen über Hans Fallada (1893-1947) geführt haben. Das Hamburger Abendblatt kündigt seinen Artikel (in der Druckausgabe zu finden auf S.21) mit den Worten an:

Michael Töteberg ist Lektor beim Rowohlt Verlag, seit Langem beschäftigt er sich mit Hans Fallada, der einst Rowohlt-Autor war, nach dem Krieg aber zum Aufbau Verlag wechselte. Als das Abendblatt Mitte Januar eine große Geschichte über das weltweite Fallada-Revival druckte, kam Töteberg auf die Idee, noch einmal dessen gesamte Korrespondenz mit dem Rowohlt Verlag durchzusehen. Dabei stieß er auf Verweise und fand in der Staatsbibliothek Originale aus den 20er-Jahren. Die waren teilweise mit Hans Pallada überschrieben – vielleicht ein Grund dafür, warum sie bis heute nicht entdeckt wurden.

Lesen Sie die mobile Online-Version des Artikels im Hamburger Abendblatt: Fallada-Texte entdeckt.

Bilderschau zur Hörspiel-Ausstellung! Bilder, Töne, Technik

19. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.658 Aufrufe

Start der Bilderschau durch Klick auf weißen Pfeil. Fotos: © Deutschlandradio

Am 7.4.2011 wurde die Hörspiel-Ausstellung! Bilder, Töne, Technik unter großer Beteiligung des Publikums eröffnet. Um Ihnen einen kleinen visuellen Eindruck zu vermitteln, was Sie in unserem Ausstellungsraum noch bis zum 22. Mai 2011 sehen können, präsentieren wir Ihnen hier eine Bilderschau mit einem Ausschnitt der rund 30 Schwarz-Weiß-Fotografien, die bei Hörspielproduktionen von Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk entstanden sind. Die durch die Bank sehenswerten Bilder dokumentieren eindrücklich die Arbeit der Schauspieler und die Atmosphäre im Studio.