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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Studentische Hilfskraft für die Bibliothek des Ärztlichen Vereins

16. Mai 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 3.368 Aufrufe

[Update 19.5.2011: Wir danken für die zahlreichen Bewerbungen. Bitte nicht mehr bewerben.]

Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins sucht ab sofort eine zuverlässige studentische Hilfskraft.

Zu Ihren Tätigkeiten gehören:
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Der gute Ort – 400 Jahre Jüdischer Friedhof Altona Eröffnung der Ausstellung „Der gute Ort – 400 Jahre Jüdischer Friedhof Altona“

Dienstag, 31. Mai 2011, 18 Uhr (c.t.)

Begrüßung: Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek

Grußworte:
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Karin Feingold, Jüdische Gemeinde Hamburg
Einführung: Irina von Jagow, Stiftung Denkmalpflege Hamburg
Vortrag von Katrin Lesser, Berlin: Die Topographie des Jüdischen Friedhofs Altona
Die Eröffnung wird musikalisch begleitet von Prof. Anne-Dorothea Pahl – Gesang, Walter Stoiber – Flöte, Winfried Stegmann – Gitarre.

Anschließend Empfang, mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der Staats- und
Universitätsbibliothek. Wir danken der Feldtmann Kulturell GmbH für die Unterstützung des Musikprogramms.
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt frei

Ausstellung: 1. Juni bis 17. Juli 2011 Weiter lesen “Ausstellung „Der gute Ort – 400 Jahre Jüdischer Friedhof Altona“ (31.5.-17.7.)”

Emmy-Noether-Forschergruppe Bild – Objekt – Handlung: Medialität und Kommunikation in frühneuzeitlichen Kontaktzonen Lateinamerikas und Asiens

Ein Workshop der Emmy-Noether-Forschergruppe “Text, Bild, Performanz: Wandel und Ambivalenz kultureller Ordnungen in kolonialen Kontaktzonen” der Universität Hamburg:

Im Fokus der Beiträge aus den Disziplinen Geschichtswissenschaft, Visual Studies/Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Archäologie stehen Fallbeispiele aus lateinamerikanischen (Bolivien, Brasilien, Mexiko, Peru) und asiatischen (Philippinen, Indien) Kontaktzonen der „Frühen Neuzeit“.

Zum kompletten Programm der dreitägigen Workshops (30.5.2011 – 1.6.2011) kommen Sie über http://text-bild-performanz.de/index.php?id=35, Anmeldung bis 10.5. unter workshop@text-bild-performanz.de

Die Eröffnungsveranstaltung findet am Montag, den 30. Mai 2011, 13.30-17.30 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage, statt. Eintritt frei.

Hans Henny Jahnns (1894-1959) großer Roman “Fluss ohne Ufer” erschien zwischen 1949 und 1961. Die in der Werkausgabe 1986 erschienene Neuausgabe des Romans legt zwar den Erstdruck zum Großteil zugrunde, bezieht jedoch erstmals auch die im Nachlass des Autors vorhandene hand- und maschinenschriftliche Überlieferung mit ein.

Hans Henny Jahnn: Fluss ohne Ufer

Nun ist es 2010 gelungen, als Ergänzung des seit 1968 in der Staats- und Universitätsbibliothek
aufbewahrten Jahnn-Nachlasses die noch bei den Erben verbliebenen restlichen Nachlassbestände
nach Hamburg zu holen. Neben Jahnns Bibliothek, Notenmanuskripten, Architekturzeichnungen,
vielen Briefen und Lebensdokumenten befinden sich darunter auch korrigierte Typoskript-Vorstufen
sowie Teile der Druckfahnen zum Roman. Als Exponat des Monats Mai präsentiert Dr. Mark Emanuel Amtstätter, Kurator der Nachlässe in der Bibliothek, an einem Beispiel aus “Fluss ohne Ufer” den textgenetischen Weg von der Handschrift zum fertigen Druck. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Virtuellen Ausstellungsseite: Hans Henny Jahnn: „Fluß ohne Ufer“ – von der Handschrift zum Druck.

Sondersammlungen: Exponat des Monats Die Sondersammlungen präsentieren immer am dritten Mittwoch des Monats ein originales Sammlungsstück im Handschriftenlesesaal. Auf der Stabi-Website werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.

Ort. Handschriftenlesesaal, 1. Etage, Eingang Lesesaal 1
Mittwoch, 18. Mai 2011, 16.15 Uhr

Studentische Hilfskraft für Bereich Sondersammlungen/Nachlässe

2. Mai 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.968 Aufrufe

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum 1.6.2011 eine

studentische Hilfskraft (40 Stunden / Monat)

zur Mitarbeit im Bereich der Sondersammlungen / Nachlässe.

Die Bibliothek beherbergt in ihren Sondersammlungen etwa 400 Nachlässe von Personen, die ihren Wirkungs- und Lebensmittelpunkt in Hamburg hatten. Dieser Bestand an Nachlässen von Dichtern, Schriftstellern, Künstlern, Gelehrten, Wissenschaftlern, Journalisten und anderen schreibenden Personen wird ständig erweitert.
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Mehr über den Dalai Lama, die tibetische Kultur und Geschichte

28. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 3.045 Aufrufe

TBRC - Digital Library Jeffrey D. Wallman, Geschäftsführender Direktor des Tibetan Buddhist Resource Center (New York) brachte anlässlich seines Besuchs des Asien- Afrika-Instituts ein wertvolles Gastgeschenk mit: Seit dem 27. April 2011 kann jede Person auf dem Campus der Universität Hamburg auf die Bibliothek des TBR zugreifen.

Das TBR bietet eine rein digitale Bibliothek. Sie bewahrt ein mehr als tausend Jahre umfassendes literarisches Erbe, das geographisch weit über das heutige Tibet hinaus reicht und inhaltlich neben religiösen Texten im engeren Sinne sämtliche traditionellen Wissensgebiete von der Alchemie und Medizin über die Geographie bis zur Kunst abdeckt. Inzwischen sind einige Millionen Seiten von Manuskripten und seltenen Drucken eingescannt, ein großer Teil erlaubt eine Volltextsuche.

Das TBR hat Mitarbeiter in Asien, den USA und Europa, die gezielt nach seltenen Schriften und neuen Publikationen kleiner Häuser wie tibetischer Klöster oder Schulen in Nepal oder Bhutan suchen. Die Texte sind überwiegend auf Tibetisch. Die Eingabe einer exakten Suchanfrage von Namen oder Stichworten erfolgt in der Transliteration mit Extended Wylie oder originalsprachig in Unicode. Empfehlenswert ist auch der Einstieg über die thematischen, biographischen und geographischen Klassen.

Präsentation von Lea Singers neuem Roman „Der Opernheld“ (18.5.)

27. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.557 Aufrufe

Der Opernheld - Lea Singer

Tiefe Gefühle, Charme und Witz – Hommage an die Oper und die Liebe

Der Schauspieler Axel Milberg liest aus dem neuen Roman „Der Opernheld“ von Lea Singer, moderiert von Annemarie Stoltenberg.

Zum Roman informiert der Verlag Hoffmann und Campe: Wenn die Liebe zur italienischen Oper so mächtig wird, dass nichts anderes mehr in deinem Kopf Platz hat, dann musst du dieser Liebe folgen. Moritz Redder hat sich entschieden: Sein Leben gehört der Oper…

Lea Singer promovierte in Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaft. Sie lebt und arbeitet als
Sachbuchautorin und Publizistin in München. Zu ihren hoch gelobten Romanen gehören Das nackte
Leben (2005) über das Schicksal der Konstanze Mozart, Vier Farben der Treue (2006), welcher 1935
in Salzburg spielt, Mandelkern (2007), eine weibliche Doktor-Faustus-Geschichte, und zuletzt Konzert
für die linke Hand (2008) über das Leben des einarmigen Pianisten Paul Wittgenstein.

Eine Veranstaltung des Hoffmann und Campe Verlags gemeinsam mit der Hamburger
Autorenvereinigung. Anmeldung unter 040-44188-262 oder hocabuch.presse@hoca.de.

Mittwoch, 18. Mai, 19.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt frei

Projekt „NS-Raubgut in der Stabi“ wird weiter gefördert

27. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.273 Aufrufe

Mit einer Presseerklärung vom 26.4.2011 hat der Beauftragte für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann bekannt gegeben, welche Provenienzforschungsprojekte finanziell unterstützt werden. Neben zehn neuen, werden sieben bereits laufende Projekte finanziert, darunter auch das der Stabi Hamburg.

„Wir sind sehr froh, dass wir unsere 2006 begonnene und seit 2009 geförderte Arbeit fortsetzen können“, bekräftigt die Direktorin der Stabi Prof. Dr. Gabriele Beger. Dank der Förderung durch die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/ –forschung konnte die Stabi 2009 einen wissenschaftlichen Mitarbeiter einstellen, dessen Nachforschungen bereits zu mehreren Restitutionen geführt haben. Provenienzrecherchen sind meist sehr aufwändig und verlangen Ausdauer sowie ein detektivisches Gespür. Leider führen die Spuren in den Büchern nicht immer zu den Erben. Aber im Fall des Jüdischen Feldrabbiner Dr. Heinrich Cohn war unser Provenienzforscher erfolgreich und die Stabi konnte dessen Bücher auf Wunsch der Familie an das Centrum Judaicum übergeben.

Die Stimme Jakobs : volksthümliche Aufsätze über Israels Weltanschauung

Berichte über weitere Restitutionen können Sie in unserem Archiv nachlesen (NS-Raubgut in der Stabi: Die einzelnen Schritte). Durch die Verlängerung der Förderung ist der Fortgang der Provenienzforschung im Projekt NS-Raubgut gesichert und es werden hoffentlich noch weitere Restitutionen erfolgen können.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie hier: NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut in der Stabi.

John Parish, Erster Generalkonsul der Vereinigten Staaten in Hamburg Die jungen Vereinigten Staaten von Amerika haben der schottisch-hamburgischen Familie Parish manches zu danken: Erst versorgte sie der Patriarch John Parish senior (s. Foto rechts) in den 1770er Jahren mit Gütern, die die Armee George Washingtons für den Krieg gegen Großbritannien dringend benötigte, dann rettete John Parishs Sohn David 1813 die USA mit einem großzügigen Kredit vor dem Staatsbankrott während des englisch-amerikanischen Krieges 1812 bis 1814. Der Vortrag beschäftigt sich mit den US-amerikanischen Interessen dieser für die Hamburger Handelsgeschichte bedeutsamen Familie.

Prof. Dr. Claudia Schnurmann lehrt nordamerikanische und atlantische Geschichte der Neuzeit an der Universität Hamburg, wobei ihr besonderes Forschungsinteresse den atlantischen Verbindungen von Hamburger Bürgern im 19. Jahrhundert gilt.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek.

Mittwoch, 18. Mai, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Foto: John Parish, Erster Generalkonsul der Vereinigten Staaten in Hamburg, Quelle: http://hamburg.usconsulate.gov/

Tagesschau-Beitrag zur Digitalisierung

26. April 2011
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 5.533 Aufrufe

Tagesschau-Beitrag zur Digitalisierung

Zum Welttag des Buches und des Urheberrechts (23. April) hat die Tagesschau am Vortag, also vergangenen Freitag, den 22. April, in der Mittagsausgabe um 13:30 Uhr einen Bericht über Digitalisierung in Deutschland gesendet. Dabei geht es neben Googles Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek auch um die Digitalisierungsstrategie in der Stabi. Im Interview mit unserem Kollegen Ulli Hagenah werden die Hamburger Digitalisierungsarbeiten vorgestellt. Es wird dabei auch kritisch beleuchet, welche Bedeutung es hat, wenn ein öffentliches Interesse am digitalen Zugang zur Literatur in privatwirtschaftliche Hände gegeben wird. Sie können den Tagesschau-Beitrag Digitalisierung für kurze Zeit online betrachten (Min. 11:07 – 13:00) oder das Video auf Ihren Rechner speichern.