Studentische Hilfskraft gesucht im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
28. Oktober 2010
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Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt
eine studentische Hilfskraft (47h/Monat)
für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Ihr Aufgabenspektrum:
- Assistenz der Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
- Betreuung Marketingprodukte Print (Assistenz)
- Ausstellungs- und Veranstaltungsmanagement (Assistenz)
Sie sollten gute Textverarbeitungskenntnisse mitbringen, flexibel und zuverlässig sein.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen mit Lebenslauf bis zum 15.11. an:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Dr. Marlene Grau
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
Ansprechpartnerin: Marlene Grau, Tel.: 040-42838-5857, grau@sub.uni-hamburg.de
“Netz ohne doppelten Boden?” Abschlussveranstaltung von “Treffpunkt Bibliothek” (31.10.)
20. Oktober 2010
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Die bundesweite Aktionswoche “Treffpunkt Bibliothek” wird am Sonntag, 31.10., ab 12 Uhr in den Bücherhallen Hamburg, Zentralbibliothek am Hühnerposten 1, mit einer Podiumsdiskussion abgerundet:
Netz ohne doppelten Boden? Chancen und Risiken des Internets für Kinder und Jugendliche
Begrüßung: Hella Schwemer-Martienßen, Direktorin Bücherhallen Hamburg
Bilanz der Aktionswoche: Monika Ziller, Vorstandsvorsitzende Deutscher Bibliotheksverband e.V. und Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Podiumsdiskussion, moderiert von Dr. Ralf Müller-Schmid, DRadio Wissen. Es diskutieren: Thomas Fuchs, Direktor, Medienanstalt Hamburg Schleswig Holstein, Christian Lenz, Schulleiter, Kurt-Körber-Gymnasium; vormals Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Referatsleiter Medienpädagogik, Aydan Özo?guz, MdB (SPD), Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Schwerpunkt: Jugendschutz und Neue Medien; Mitglied der Enquete-Komission Internet und digitale Gesellschaft, Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wiss. Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation, Hans-Bredow-Institut, Anna-Julia Simons, Abiturientin, Oke Simons, Dipl.-Bibliothekar, Lektorat für Schöne Literatur und AV-Medien, Büchereizentrale Schleswig-Holstein, Frida Thurm, Redakteurin, ZEIT ONLINE, Lernplattform „ZEIT für die Schule“.
Die Veranstaltung wird von Tide TV aufgezeichnet und von DRadio Wissen live übertragen. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.
Im Rahmen der Veranstaltung wird das Internet- und Lernzentrum der Bücherhallen Hamburg vorgestellt und es werden Lernangebote im Internet präsentiert: “ZEIT für die Schule” sowie Angebote der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein und der TU Harburg.
Die Staats- und Universitätsbibliothek stellt ihre Präsenz in Social Media Networks vor.
Aktionswoche “Treffpunkt Bibliothek”: Stabi mit dabei! (26. Oktober)
20. Oktober 2010
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Lesungen an ungewöhnlichen Orten
Die Stabi beteiligt sich an der zentralen Aktion der Hamburger Bibliotheken im Rahmen der bundesweiten Bibliothekswoche „Treffpunkt Bibliothek“ (24. – 31. Oktober):
Dienstag, 26.10.2010: Hafen, Schiffe, Leseratten
10-15 Uhr: Geschichten auf dem Wasser – zwischen Landungsbrücken und Finkenwerder mit der
Linie 62: Bibliothekare und ihre Fans lesen auf den Hadag-Fähren aus Novellen, Romanen, Gedichten rund um Wasser, Wind und Meer.
Aktualisierung:
Die folgende Veranstaltung wurde aufgrund des Todes von Hamburgs Ehrenbürgerin Loki Schmidt abgesagt – aus Respekt gegenüber der Verstorbenen. In der Rathausdiele liegt ein Kondolenzbuch aus.
16-17.30 Uhr: Geschichten in der Rathausdiele – Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft
lesen vor – aus ihren Lieblingsbüchern. Es lesen: Dr. Lutz Mohaupt (CDU/Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft), Barbara Duden (SPD/Erste Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft), Wolfhard Ploog (CDU/Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft), Dr. Eva Gümbel (GAL/Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft), Kersten Artus (DIE LINKE), Elisabeth Baum (DIE LINKE), Horst Becker (GAL), Egbert von Frankenberg (CDU), Mariano Freistedt (CDU), Gerhard Lein (SPD), Brigitta Martens (CDU), Dr. Christel Oldenburg (SPD). Moderation: Rainer Moritz, Chef des Literaturhaus.
Aus der Erfahrung des letzten Jahres große Empfehlung für diese Lesung! Man erlebt die Abgeordneten sehr persönlich: kreativ, originell und intelligent!
Vortrag: Das Erzbistum Hamburg im Mittelalter (20.10.)
1. Oktober 2010
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Prof. Dr. Hans-Werner Goetz: Das Erzbistum Hamburg im frühen und hohen Mittelalter zwischen Anspruch und Realität.
Die an sich gut erforschte Geschichte des Hamburger Erzbistums im frühen und hohen Mittelalter wird von einer Reihe von Forschungsproblemen beeinträchtigt. Erstens sind weder Gründungszeit (831/834) noch Gründungszweck eindeutig feststellbar. Zweitens ist es strittig, wann Hamburg zum Erzbistum für den gesamten Norden Europas erhoben wurde. Drittens führte die Verlegung des Sitzes nach Bremen (847) zu Spannungen im Selbstverständnis des Erzbistums. Viertens behinderte die Randlage in ottonischer Zeit eine vollständige Eingliederung in die Reichskirche, zu der es jedoch immerhin Ansätze gab. Mit dem Blick auf diese und weitere Probleme werden in dem Vortrag neue Akzente in der Frühgeschichte Hamburgs gesetzt.
Hans-Werner Goetz ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg.
Verein für Hamburgische Geschichte in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Mittwoch, 20.10.2010, 18 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei
Benefizlesung mit Arno Surminski (14. Oktober 2010)
30. September 2010
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Zugunsten der Bibliothek des Ärztlichen Vereins liest Arno Surminski aus seinem gerade erschienenen Buch „Winter ´45 oder die Frauen von Palmnicken“ sowie aus einigen Kurzgeschichten. Im Mittelpunkt des Romans stehen vier jüdische junge Frauen, die aus dem Ghetto von Lodz in Konzentrationslager deportiert werden. Ihr Leidensweg mündet in den Todesmarsch nach Palmnicken. Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Hamburger Autor erinnert mit seinem neuen Werk an eine weitgehend vergessene und verdrängte Tragödie.
Arno Surminski wurde 1934 in Ostpreußen geboren. 1945 wurden seine Eltern in die Sowjetunion deportiert, er entkam ins schleswig-holsteinische Trittau.
Donnerstag, 14.10.2010, 19 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt 8, im Vorverkauf 7 Euro (Studenten 5 bzw. 4 Euro). Vorverkauf und Informationen unter Tel.: 040-440949, bibliothek@aekhh.de.
Der Eintritt kommt dem Verein der Freunde und Förderer der Bibliothek des Ärztlichen Vereins zugute und dient der Restaurierung historischer Werke.
Relaunch unserer Website am Freitag!
27. September 2010
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Es wird schon gemunkelt, bald zieht unsere Website in ihren virtuellen Neubau. Ja, das ist wahr.
Wem die alte Website lieb und teuer war, möge sie jetzt nochmal genau anschauen, am Freitag, den 1. Oktober 2010, morgens um 9 Uhr, schalten wir die neue Version frei.
Die wird besser sein, übersichtlicher, schöner! Sie ist vom Design komplett neu und inhaltlich anders gestaltet, sie stellt die Recherche in den Vordergrund, führt Sie mit einem Mausklick zu E-Zeitschriften und Datenbanken und macht mit ihrem neuen “Look and Feel” und vielen Bildern Lust auf die Inhalte.
Freuen Sie sich?
Hamburgische Kostbarkeiten der “Threse” (11.10., 16 Uhr)
22. September 2010
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Hamburgische Kostbarkeiten. Die Sammlung von spätmittelalterlichen Dokumenten in der Threse des Hamburger Rates von 1350 bis 1529.
Öffentliche Auftaktveranstaltung zum DFG-Projekt „Erfassung und Erschließung der jüngeren Urkunden der Threse im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg“
Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung: Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky, Wissenschaftliche Leitung
Hamburg am Ende des Mittelalters (1350-1529) – Start in eine große Zukunft: Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, Staatsarchiv Hamburg
Unordnung inmitten der Ordnung – Der Bestand der Hamburgischen Threse: Nico Nolden, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Montag, 11.10.2010, 16 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei
Albert Einstein als Dichter – im Ossietzky-Lesesaal (7.10., 18.30)
22. September 2010
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Die Walter A. Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur lädt ein zum Vortrag von Dr. Norman P. Franke (University of Waikato).
Ca. 400 von Albert Einstein produzierten Gedichttexte sind eine von der Forschung bisher nur wenig beachtete Facette seines kreativen Schaffens. Bei den meisten dieser Texte handelt es sich um Gelegenheits- und Gebrauchslyrik, die auf große ästhetische oder hermeneutische Qualitäten keinen Anspruch erhebt. Einsteins u.a. an Wilhelm Busch, Heinrich Heine und Christian Morgenstern orientierten und häufig in der Form des Knittelreims geschriebenen Verse sind witzig, (selbst-) ironisch und pointiert. Sie dienen vornehmlich der Kommunikation mit Familienangehörigen, Freunden und Kollegen. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: In einigen Gedichten spricht Einstein auch allgemeine erkenntnistheoretische, politische und religiöse Themen an. Im Kontext der Exillyrik führen die Einsteinverse ein merkwürdiges Nischendasein; so ergibt sich mit der Frage, was Einstein mit diesen schlichten Texten noch sagt, zugleich auch die weitere Frage, worüber er nicht sprechen will oder kann.
Ein Vortrag von
Donnerstag, 7.10.2010, 18.30 Uhr
Ossietzky-Lesesaal der Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur, Altbau, EG. Eintritt frei.
Stabi-Musiksammlung erfreut: Echo Klassik Sonderpreis 2010 für „Musica sacra Hamburgensis“
15. September 2010
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Die von der Staatsbibliothek inhaltlich und organisatorisch unterstützte CD-Reihe „Musica sacra Hamburgensis – Wiederentdeckungen Hamburger Kirchenmusik 1600–1800“ der ZEIT-Stiftung erhält am 17. Oktober 2010 einen Echo Klassik Sonderpreis der Deutschen Phono-Akademie .
Musikhandschriften und –drucke aus den Beständen der Musiksammlung der Stabi liegen sieben von elf CDs als Primärquellen zugrunde. Die seit 1659 bestehende Sammlung darf heute durchaus den Rang eines Hamburger Musikarchivs für sich beanspruchen.
Zum Konzept der CD-Reihe sagt Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Staatsbibliothek und Mitarbeiter der Reihe: „Neben der Freude am Wiederentdecken unbekannter Schätze der Hamburger Kirchenmusik wird für das Gesamtkonzept auch ein hoher dokumentarischer Anspruch erhoben: zuverlässiger Umgang mit den Quellen, weitestmögliche Annäherung an die klanglichen Mittel und Besetzungsformen der Entstehungszeit einer Komposition, informative und objektive Darstellung der historischen Hintergründe. So wird beispielsweise von fast allen an der Reihe beteiligten, durchweg hochkarätigen Interpreten der Ansatz mitgetragen, dass die für die Hamburger kirchenmusikalischen Verhältnisse des Zeitraums von etwa 1640 bis 1790 gut dokumentierte Besetzungsstärke von höchstens acht Sängern (für Soli und Chöre) nicht überschritten wird. Dieser auf die Formel verkürzbare Ansatz, die Solisten bilden auch den Chor, lässt das für die Barockzeit charakteristische Verständnis von Kirchenmusik als einer ‚theatralischen Kirchenmusik’ weit besser zur Geltung kommen als es großbesetzte Chöre im Stil des 19. und 20. Jahrhunderts mit getrennt agierenden Solisten vermögen.“ Auch andere neuere Erkenntnisse zu Quellen, Werken und Aufführungsbedingungen der Hamburger Kirchenmusik des genannten Zeitraums fließen in die Programme der einzelnen CDs mit ein und werden in den Booklets dokumentiert.
Folgende CDs sind in der Reihe „Musica sacra Hamburgensis 1600–1800“ als Konzertmitschnitte von Deutschlandradio Kultur im Label cpo bereits erschienen oder erscheinen bis zum Frühjahr 2011 (* = basierend auf Musikhandschriften oder -drucken der Hamburger Staatsbibliothek):
Andreas Romberg (1767–1821)
Der Messias, Oratorio
Schäfer, Winter, Abele, Scheffel, Schröder
Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert
Hermann Max
cpo 777 328-2 (veröffentlicht 2008)*
San Marco in Hamburg
Hieronymus Praetorius (1560–1629)
Motets
Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes
cpo 777 245-2 (veröffentlicht 2008)*
Chorale Concertos & Chorale Variations
Thomas Selle (1599–1663), Heinrich Scheidemann (ca. 1595–1663),
Johann Schop (ca. 1590–1667)
Hamburger Ratsmusik, Simone Eckert
cpo 777 362–2 (veröffentlicht 2008)*
Johann Philipp Förtsch (1652–1732)
Dialogs, Psalms & Sacred Concertos
La Capella Ducale, Musica Fiata
Roland Wilson
cpo 777 369–2 (veröffentlicht 2008)
Thomas Selle (1599–1663)
Historia, Sacred Concertos & Motets for Easter
Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes
cpo 777 362–2 (veröffentlicht 2009)*
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Der aus der Löwengrube errettete Daniel, Oratorium auf das Michaelisfest
Blessing-Leyhausen, Kleindopf, Reviol, Wessel,
Prégardien, Lindemann, Abele, Schreckenberger
La Stagione Frankfurt
Michael Schneider
cpo 777 397–2 (veröffentlicht 2009)*
Johann Mattheson (1681–1764)
Das größte Kind, Christmas Oratorio
Rydén, Gramß, Schmid, Türk, Friedrich, Dahlmann
Kölner Akademie
Michael Alexander Willens
cpo 777 455–2 (veröffentlicht 2009)*
Reinhard Keiser (1674–1739)
Passion Music
Tenkanen, Sandmann, Vermeulen, Schoch, Podger, Spogis, Jahrmärker
Capella Orlandi Bremen
Thomas Ihlenfeldt
cpo 999 821–2 (veröffentlicht 2010)
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Hamburger Quartalsmusiken
Himlische Cantorey
Les Amis de Philippe
Ludger Rémy
cpo 777 594-2 (veröffentlicht 2010), 2 CD
Historia de Compassione Gloriosissimae Virginis Mariae
(Marien-Offizium, 15. Jahrhundert)
ensemble amarcord
cpo (in Vorbereitung)*
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Ich hoffete aufs Licht
Trauermusik für Kaiser Karl VII. (Hamburg 1745)
Hierdeis, Kleindopf, Andersen, Egorov,
Poplutz, Kirchner, Schreckenberger, Cooper
La Stagione Frankfurt
Michael Schneider
cpo (in Vorbereitung)
Süßes aus der Stabi…
9. September 2010
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Bücher über Schokolade, kleine Kinder oder Marzipan? Nein, das ist es nicht, was wir seit heute im Bistro verkaufen! Sondern HONIG, von den Bienen, die als Sommergäste in ihren Bienenstöcken im Atrium zuhause waren, erinnern Sie sich?
Die kleinen Gläser mit Sommertracht (v.a. der umliegenden Akazien) hat unser Imker (und Klimatechniker), Herr Böttner, für unser Publikum in 250 g Gläser abgefüllt, für 3 Euro das Glas sind sie für kurze Zeit im Bistro erhältlich.
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