{"id":9586,"date":"2012-10-25T14:32:05","date_gmt":"2012-10-25T12:32:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=9586"},"modified":"2012-12-06T11:57:25","modified_gmt":"2012-12-06T10:57:25","slug":"funf-jahrzehnte-hamburger-geschichte-aus-dem-hamburger-staatsarchiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=9586","title":{"rendered":"F\u00fcnf Jahrzehnte Hamburger Geschichte aus dem Hamburger Staatsarchiv"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pressemeldung der Kulturbeh\u00f6rde, 24.10.2012: Wissenschaftliches Team von Jan Philipp Reemtsma gibt die ersten B\u00e4nde der &#8220;Beneke-Edition&#8221; heraus<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2012-10-24-kb-beneke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"9594\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=9594\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2012-10-24-kb-beneke.jpg\" data-orig-size=\"152,114\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"2012-10-24-kb-beneke\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2012-10-24-kb-beneke.jpg\" class=\"alignleft size-full wp-image-9594\" title=\"2012-10-24-kb-beneke\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2012-10-24-kb-beneke.jpg\" alt=\"\" width=\"152\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2012-10-24-kb-beneke.jpg 152w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2012-10-24-kb-beneke-150x114.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 152px) 100vw, 152px\" \/><\/a>Heute hat Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma die erste Kassette der Beneke-Edition an den Ersten B\u00fcrgermeister Olaf Scholz \u00fcbergeben. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang, beginnend im Jahr 1792, hat der Hamburger Jurist Ferdinand Beneke die Geschichte Hamburgs und die politischen und kulturellen Zeitereignisse in seinen Tageb\u00fcchern kommentiert. Hinzu trat ein umfangreicher Briefwechsel mit bedeutenden Zeitgenossen. Nun hat ein durch die Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur beauftragtes Team die ersten f\u00fcnf B\u00e4nde dieses im Hamburger Staatsarchiv aufbewahrten Nachlasses herausgegeben und damit einen gro\u00dfen Schatz ans Tageslicht gebracht. \u00dcber elf Jahre lang arbeiteten sieben Wissenschaftler an der Edition, aus der nun die ersten f\u00fcnf B\u00e4nde (1792 bis 1801) publiziert werden. Die darauf folgenden 15 B\u00e4nde werden voraussichtlich bis 2017 vorliegen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler<\/strong>: \u201eDer umfangreiche Nachlass Ferdinand Benekes ist ein wahrer Schatz des Hamburger Staatsarchivs. Benekes Tageb\u00fccher, Briefe und Schriften sind ein einzigartiges Zeugnis der Alltagskultur, der politischen und kulturellen Ereignisse von 1792 bis 1848. Auch im Namen der Stadt Hamburg m\u00f6chte ich mich sehr f\u00fcr das Engagement von Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma bedanken. Er und sein Team haben Hamburg mit der Beneke-Edition ein gro\u00dfes Geschenk gemacht.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ferdinand Beneke (1774-1848) arbeitete zun\u00e4chst als Jurist im Verwaltungsapparat des preu\u00dfischen K\u00f6nigs. Daraufhin zog er nach Hamburg, wo er bis an sein Lebensende mit seiner Familie lebte. 56 Jahre lang f\u00fchrte er regelm\u00e4\u00dfig Tageb\u00fccher, in denen er Beobachtungen der Gesellschaft, der politischen Umbr\u00fcche und Gedanken verfasste. Er nahm aktiv am politischen Leben teil, war aber auch ein kulturell interessierter Mensch und au\u00dferdem weit \u00fcber Hamburgs Stadtgrenzen hinaus gut vernetzt. Die Aufzeichnungen in den Tageb\u00fcchern geben eine Zeit des \u00dcbergangs wieder, in der sich sowohl in Frankreich als auch in Deutschland viel ereignete, was sich auf das Leben der B\u00fcrger niederschlug.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Quelle: Pressestelle der Kulturbeh\u00f6rde<\/p>\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen:<br \/>\nStefan Nowicki; Pressestelle der Kulturbeh\u00f6rde<br \/>\n040\/42824\u2013226; <a href=\"mailto:pressestelle@kb.hamburg.de\">pressestelle@kb.hamburg.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemeldung der Kulturbeh\u00f6rde, 24.10.2012: Wissenschaftliches Team von Jan Philipp Reemtsma gibt die ersten B\u00e4nde der &#8220;Beneke-Edition&#8221; heraus Heute hat Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma die erste Kassette der Beneke-Edition an den Ersten B\u00fcrgermeister Olaf Scholz \u00fcbergeben. 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Im Artikel \u00abHelden und Hummerseelen\u00bb konstatiert DIE ZEIT, dass die Tageb\u00fccher des Ferdinand Beneke die Geschichte des deutschen B\u00fcrgertums erz\u00e4hlen. Es ist,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Ausstellungen und Veranstaltungen&quot;","block_context":{"text":"Ausstellungen und Veranstaltungen","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=9"},"img":{"alt_text":"Tageb\u00fccher des Ferdinand Beneke","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/beneke-collage.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":9722,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=9722","url_meta":{"origin":9586,"position":1},"title":"Ferdinand Beneke und die Hansest\u00e4dte (21.11.)","author":"Markus Trapp","date":"05-11-12","format":false,"excerpt":"PD Dr. Frank Hatje: Ferdinand Beneke und die Hansest\u00e4dte. 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