{"id":43546,"date":"2026-10-29T12:25:26","date_gmt":"2026-10-29T11:25:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=43546"},"modified":"2026-10-29T12:25:55","modified_gmt":"2026-10-29T11:25:55","slug":"zum-tod-des-editionsphilologen-klaus-hurlebusch-1935-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=43546","title":{"rendered":"Zum Tod des Editionsphilologen Klaus Hurlebusch (1935\u20132026)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"43548\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=43548\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/trauerlilie.jpg\" data-orig-size=\"250,223\" data-comments-opened=\"1\" data-image-title=\"trauerlilie\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/trauerlilie.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/trauerlilie.jpg\" alt=\"Trauerlilie\" title=\"Trauerlilie\" width=\"250\" height=\"223\" class=\"alignright size-full wp-image-43548\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/trauerlilie.jpg 250w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/trauerlilie-150x134.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><em>Von Dr. Mark Emanuel Amtst\u00e4tter.<\/em><\/p>\n<p>\u201eDem Herbste gelingt Nachbildung des Sommers:\u201c Diese Zeile der Klopstock-Ode \u201eDie Erinnerung\u201c hat Klaus Hurlebusch gerne an sonnigen, warmen Herbsttagen zitiert, wenn wir gemeinsam zum Mittagessen gegangen sind. Nie zitiert hat er den auf diese Zeile, auf den Doppelpunkt unmittelbar folgenden Vers: \u201eAber meine ganze Seel\u2019 ist ernst!\u201c Dieser abrupt gegens\u00e4tzliche Vers verweist auf den Untertitel des Gedichts, der lautet: \u201eAuf Ebert nach seinem Tode\u201c. Klaus Hurlebusch ist nun tot.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Meine erste Begegnung mit ihm war im Sommer 1998, als ich als junger Doktorand aus M\u00fcnchen nach Hamburg fuhr, um die Klopstock-Arbeitsstelle zu besuchen. Ich wusste damals nicht, was f\u00fcr ein gro\u00dfer Editionsphilologe Klaus Hurlebusch war, ich wollte einfach nur unver\u00f6ffentlichte Handschriften f\u00fcr meine Klopstock-Dissertation einsehen, die er mir gleich in Kopie mitgab, verbunden mit einer selten gro\u00dfz\u00fcgigen, uneigenn\u00fctzigen Hilfsbereitschaft im Teilen von eigenen Erkenntnissen und aktuellen Forschungsergebnissen \u2013 eine Eigenschaft, die ich mir immer zum Vorbild genommen habe. Was f\u00fcr ein nobler, mit feinem, aber auch bisweilen bissigem Humor ausgestatteter Mensch Klaus Hurlebusch war, erfuhr ich erst, als ich das Gl\u00fcck hatte, mit ihm zusammenarbeiten und von ihm das Editionshandwerk erlernen zu d\u00fcrfen; und so nach und nach erfuhr ich auch, dass er in intensivem Austausch mit dem bedeutenden Editionsphilologen Hans Zeller stand, den er schon 1962 auf einem Editorenkolloquium kennengelernt hatte und dessen neue Technik zur textgenetischen Darstellung von Gedichthandschriften von Conrad Ferdinand Meyer er seinem Hamburger Doktorvater Karl Ludwig Schneider im Oberseminar pr\u00e4sentierte. Diese Technik wurde dann f\u00fcr die von Schneider herausgegebene kritische Georg-Heym-Gesamtausgabe \u00fcbernommen, an deren erstem Band Klaus Hurlebusch mitarbeitete. 1971 erschien in dem ber\u00fchmten, von Gunter Martens und Hans Zeller herausgegebenen, f\u00fcr die Editionsphilologie neue Ma\u00dfst\u00e4be setzenden Sammelband Texte und Varianten. Probleme ihrer Edition und Interpretation sein Aufsatz <em>Zur Aufgabe und Methode der philologischen Forschung, verdeutlicht am Beispiel der historisch-kritischen Edition. Eine Auseinandersetzung mit Hermeneutik und Historismus<\/em>. Zu dieser Zeit arbeitete Klaus Hurlebusch bereits an der (historisch-kritischen) Hamburger Klopstock-Ausgabe (HKA), deren Mitherausgeber er 1973 wurde und an deren theoretischen und praktischen Grundlegungen er ma\u00dfgeblich beteiligt war. Die Klopstock-Ausgabe sollte sein Lebenswerk werden. <\/p>\n<p>Mit seiner 1977 im Rahmen der HKA erschienenen Edition des Arbeitstagebuchs Klopstocks, die gleichzeitig auch seine Dissertation war, entwickelte er das System diakritischer Zeichen f\u00fcr die Darstellung textgenetischer Entstehungsprozesse, das fortan f\u00fcr die Hamburger Klopstock-Ausgabe genutzt wurde. Im Rahmen dieser Ausgabe edierte er in der Folge au\u00dferdem die <em>Epigramme<\/em> (1982) und in den Jahren 1989 und 1992 die Briefe des Zeitraums 1767\u20131772. Dazwischengeschoben war die gemeinsam mit Karl Ludwig Schneider herausgegebene Ernst-Stadler-Ausgabe von 1983. Nach dem Tod seiner Frau Rose-Maria Hurlebusch im Jahr 1989, die seit 1962 die Klopstock-Arbeitsstelle geleitet hatte, \u00fcbernahm Klaus Hurlebusch bis 2005 die Leitung. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich am beeindruckendsten in dieser Zeit war das Erscheinen des zweiten Bandes, des Apparatbandes zur <em>Gelehrtenrepublik<\/em> im Jahr 2003. (Den Textband hatte Rose-Maria Hurlebusch herausgegeben.) Dieser 1001 Seiten umfassende Band enth\u00e4lt neben den zu erwartenden h\u00f6chst komplexen Apparaten zu diesem vielschichtigen Werk etwa 180 einf\u00fchrende Seiten des Herausgebers zum Werk im Allgemeinen sowie immer wieder eingestreute Ausf\u00fchrungen zu einzelnen Aspekten im Besonderen, die inhaltlich als Forschungsbeitr\u00e4ge weit \u00fcber das \u00fcbliche Ma\u00df hinausgehen: Auf <em>Der Dichter als Grammatiker \u2013 der Grammatiker als Dichter<\/em> werden wir uns noch in der Edition der Grammatischen Gespr\u00e4che beziehen, die gerade in Arbeit ist. Bei der Edition der Textentw\u00fcrfe zum geplanten zweiten Teil der <em>Gelehrtenrepublik<\/em>, die auch in diesem Apparatband herausgegeben werden, hat Klaus Hurlebusch mit der bisherigen Linie der Hamburger Klopstock-Ausgabe, nach der die Varianten der Texte in den vom Text getrennten Einzelapparaten zu finden sind, gebrochen. (Beim Arbeitstagebuch liegt von vornherein ein anderer Fall mit der editorischen Trennung von genetischer Textwiedergabe und Lesefassung vor.) Hier, im zweiten Band der <em>Gelehrtenrepublik<\/em>, werden nun erstmals in der Ausgabe die Varianten als textgenetischer Fu\u00dfnotenapparat auf der Textseite pr\u00e4sentiert \u2013 eine Darstellungsweise, die dann f\u00fcr die Edition der <em>Hermann-Dramen<\/em> \u00fcbernommen wurde und auch bei den <em>Grammatischen Gespr\u00e4chen<\/em> zur Anwendung kommen wird. Der in den Herausgebertexten zum zweiten Band der <em>Gelehrtenrepublik<\/em> erl\u00e4uterte Teilaspekt der Autorzentrik wurde in einer Einzelstudie weitergef\u00fchrt: Im Verlag Niemeyer erschien 2001 <em>Klopstock, Hamann und Herder als Wegbereiter autorzentrischen Schreibens. Ein philologischer Beitrag zur Charakterisierung der literarischen Moderne<\/em>. Es folgten in den Jahren 2010 und 2013 zwei Sammelb\u00e4nde als Zusammenfassungen des bisher Geschriebenen: <em>Buchstabe und Geist, Geist und Buchstabe. Arbeiten zur Editionsphilologie<\/em> erschien 2010 als f\u00fcnfzigster Band der Hamburger Beitr\u00e4ge zur Germanistik, drei Jahre sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlichte der Wallstein-Verlag <em>So viel Anfang war selten. Klopstock-Studien<\/em>. An den f\u00fcr die Hamburger Klopstock-Ausgabe noch ausstehenden B\u00e4nden der <em>Oden<\/em> und der <em>Kleinen Prosaschriften<\/em> arbeitete Klaus Hurlebusch zusammen mit Horst Gronemeyer weiter, dem fr\u00fcheren Direktor der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek. \u201eUns l\u00e4uft die Zeit davon\u201c war in diesen Jahren oft von ihm zu h\u00f6ren: Die <em>Oden<\/em> erschienen in drei B\u00e4nden 2010 und 2015, die <em>Kleinen Prosaschriften<\/em> 2019 und 2021. Diesen beiden Editionen ist anzumerken, dass die Herausgeber die Ausgabe noch zu Lebzeiten vollendet sehen wollten, denn auf umfangreiche Herausgebertexte im Sinne substanzieller Forschungsbeitr\u00e4ge wie bei der <em>Gelehrtenrepublik<\/em> wurde verzichtet. Es war Klaus Hurlebusch jedoch leider nicht mehr verg\u00f6nnt, die Vollendung der Hamburger Klopstock-Ausgabe zu erleben. Aber zumindest antizipieren wollte er die ersehnte Fertigstellung noch, in Worten, schwarz auf wei\u00df, in seinem letzten Aufsatz \u00fcber die Ausgabe: <em>Besser sp\u00e4t als nie. Die Hamburger Klopstock-Ausgabe vor dem Abschluss<\/em>, erschienen 2022 in der Zeitschrift <em>Editio<\/em>. Zum 300. Geburtstag Klopstocks im Jahr 2024 folgte zudem als Schlussstein die leicht \u00fcberarbeitete Neuauflage seiner konzisen Klopstock-Biographie aus dem Jahr 2003.<\/p>\n<p>Klaus Hurlebusch nahm in den letzten Jahren immer noch aktiv Teil am Werden der letzten beiden, noch in Arbeit befindlichen B\u00e4nde der Hamburger Klopstock-Ausgabe. So durfte ich ihm meine textgenetischen Darstellungen zur Kontrolle schicken oder ihn bei schwierigen Entzifferungsproblemen um Rat fragen. Auf eine meiner letzten Fragen dieser Art, die ich mit den Worten einleitete, was denn er als alter Hase dazu meinen w\u00fcrde, setzte er hinter seinen Entzifferungsvorschlag: <em>lectio leporis vulgo Hasenlesung<\/em>. Der Hase wird mir fehlen. In diesen Hamburger Herbstwochen hatten wir au\u00dfergew\u00f6hnlich viele sonnige, warme Tage \u2013 Tage, an denen dem Herbst Nachbildung des Sommers gelungen ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dr. Mark Emanuel Amtst\u00e4tter. \u201eDem Herbste gelingt Nachbildung des Sommers:\u201c Diese Zeile der Klopstock-Ode \u201eDie Erinnerung\u201c hat Klaus Hurlebusch gerne an sonnigen, warmen Herbsttagen zitiert, wenn wir gemeinsam zum Mittagessen gegangen sind. Nie zitiert hat er den auf diese Zeile, auf den Doppelpunkt unmittelbar folgenden Vers: \u201eAber meine ganze Seel\u2019 ist ernst!\u201c Dieser abrupt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_hide_featured_image":false,"_jetpack_featured_image_duplicate_dismissed":0,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[28],"class_list":["post-43546","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1","tag-website-2"],"views":571,"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7hfNR-bkm","jetpack-related-posts":[{"id":32713,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=32713","url_meta":{"origin":43546,"position":0},"title":"Klopstocks Kosmos","author":"Markus Trapp","date":"02-02-22","format":false,"excerpt":"Von Mark Emanuel Amtst\u00e4tter. Als vor zwei Jahren der Textband zu Klopstocks Kleinen Prosaschriften erschien, wurde im Rahmen eines Blogartikels anhand eines kleinen Beispiels die Besonderheit dieser Texte skizziert, die in vielerlei Hinsicht ein Schl\u00fcssel zu Klopstocks poetischen Werken sein k\u00f6nnen und deren Lekt\u00fcre dem Leser \u00fcber den Zugang zu\u2026","rel":"","context":"In &quot;Aktuelles&quot;","block_context":{"text":"Aktuelles","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=1"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":3303,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=3303","url_meta":{"origin":43546,"position":1},"title":"Buchpr\u00e4sentation Klaus Hurlebusch: Buchstabe und Geist, Geist und Buchstabe (27.10.2010)","author":"BP","date":"15-10-10","format":false,"excerpt":"Klaus Hurlebuschs \u201eBuchstabe und Geist, Geist und Buchstabe\u201c enth\u00e4lt Arbeiten zur Editionsphilologie aus den letzten 25 Jahren, die nicht allein in Deutschland auf starke Beachtung gesto\u00dfen sind und Diskussionen ausgel\u00f6st haben. Aus Anlass der Vorstellung des Buchs, das zugleich den 50. Band der \u201eHamburger Beitr\u00e4ge zur Germanistik\u201c (Verlag Peter Lang)\u2026","rel":"","context":"In &quot;Ausstellungen und Veranstaltungen&quot;","block_context":{"text":"Ausstellungen und Veranstaltungen","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=9"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1597,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=1597","url_meta":{"origin":43546,"position":2},"title":"Klopstocks &#8220;Hermann-Dramen&#8221; erschienen","author":"MG","date":"10-02-10","format":false,"excerpt":"Noch im Dezember 2009, passend zum zweitausendj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Varusschlacht, erschien in der Hamburger Klopstock-Ausgabe (die im 17. Stock des Stabi-B\u00fccherturms residiert!) der Band \u201eHermann-Dramen\u201c von Friedrich Gottlieb Klopstock. W\u00e4hrend die \u201eHermanns Schlacht\u201c (1769) gro\u00dfe Resonanz beim Publikum hervorrief, das sogar so weit ging, Klopstock nicht mehr nur als Messias-Dichter,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Sch\u00e4tze der Stabi&quot;","block_context":{"text":"Sch\u00e4tze der Stabi","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=13"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":19276,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=19276","url_meta":{"origin":43546,"position":3},"title":"Apparat-B\u00e4nde zu Klopstocks Oden erschienen","author":"Redaktion","date":"05-01-16","format":false,"excerpt":"Im Tresor der Staatsbibliothek liegt neben anderen Sch\u00e4tzen der Nachlass des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803). Auf der Grundlage dieses Nachlasses wird hier im Haus seit 1962 an der historisch-kritischen Hamburger Klopstock-Ausgabe gearbeitet. Nachdem der Textband zu Klopstocks Oden bereits 2010 erschienen war, sind nun auch die beiden umfangreichen Apparat-B\u00e4nde\u2026","rel":"","context":"In &quot;Aktuelles&quot;","block_context":{"text":"Aktuelles","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=1"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":10786,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=10786","url_meta":{"origin":43546,"position":4},"title":"Hamburger Klopstock-Ausgabe Briefe XII Gesamtregister","author":"Markus Trapp","date":"08-01-13","format":false,"excerpt":"Der neue Band der \u201eHamburger Klopstock-Ausgabe\u201c, die seit 1962 an der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg erarbeitet wird und im Verlag Walter de Gruyter erscheint, bildet den Abschluss der Abteilung \u201eBriefe\u201c. Er enth\u00e4lt als Gesamtregister f\u00fcr die bereits erschienenen B\u00e4nde I-XI das Namen- und Sachregister sowie \u2013 separat \u2013 das Register\u2026","rel":"","context":"In &quot;Aktuelles&quot;","block_context":{"text":"Aktuelles","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=1"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11943,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=11943","url_meta":{"origin":43546,"position":5},"title":"Hamburger Klopstock-Ausgabe: Geistliche Lieder","author":"Markus Trapp","date":"27-05-13","format":false,"excerpt":"Seit 1962 wird an der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg die Hamburger Klopstock-Ausgabe erarbeitet, die im Verlag Walter de Gruyter erscheint. Der neue, im Mai herausgekommene Apparat-Band zu den \u201eGeistlichen Liedern\u201c erg\u00e4nzt nun den bereits 2010 vorgelegten Textband. Klopstock betrachtete die Dichtung geistlicher Lieder (neben der des \u201eMessias\u201c) als seinen zweiten\u2026","rel":"","context":"In &quot;Aktuelles&quot;","block_context":{"text":"Aktuelles","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=1"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43546"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43546\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43549,"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43546\/revisions\/43549"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}