{"id":433,"date":"2007-02-07T00:18:58","date_gmt":"2007-02-06T23:18:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/blog\/?p=433"},"modified":"2007-02-21T19:40:00","modified_gmt":"2007-02-21T18:40:00","slug":"web-20-dienste-teil-8-literaturverwaltung-mit-library-thing-und-co","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=433","title":{"rendered":"Web 2.0-Dienste, Teil 8: Literaturverwaltung mit Library Thing und Co."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?s=web+2.0-dienste&#038;submit=Suchen\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"right\" title=\"Web2.0-Serie der Stabi\" id=\"image367\" alt=\"Web2.0-Serie der Stabi\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/Web20stabikl.jpg\" \/><\/a>Unter dem Titel LibraryThing &#8211; das eigene virtuelle B\u00fccherregal haben wir Ihnen diesen Web 2.0-Dienst bereits im Oktober einmal <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=312\">vorgestellt<\/a>. Ganz unbedingt, so dachten wir, geh\u00f6ren Library Thing und seine Verwandten aber auch in unsere <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?s=web+2.0-dienste\">Serie \u00fcber Web 2.0-Dienste<\/a>. Daher heute noch mal ein zweiter Blick auf die M\u00f6glichkeiten der Literaturverwaltung, der auch andere Dienste wie CiteULike, Connotea und Bibsonomy einschlie\u00dft.<a href=\"http:\/\/www.bundeskanzlerin.de\/nn_4894\/Webs\/BK\/DE\/Aktuelles\/VideoPodcast\/video-podcast.html\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bei <a href=\"http:\/\/www.librarything.de\">Library Thing<\/a> k\u00f6nnen Sie sich optisch ansprechende, weil oft mit den Buchcovern angereicherte Listen Ihrer Literatur machen &#8211; hier ein <a href=\"http:\/\/www.librarything.de\/catalog.php?view=stabihh\">Beispiel<\/a> daf\u00fcr. Viel Schreibarbeit ist daf\u00fcr nicht notwendig, weil Sie daf\u00fcr auf fertige Katalogisate von Amazon oder aus internationalen Bibliothekskatalogen zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Einfach nach dem gew\u00fcnschten Titel suchen und per Mausklick in die eigene virtuelle Bibliothek \u00fcbernehmen &#8211; das ist das Grundprinzip von Library Thing.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.librarything.de\/suggest.php\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"left\" alt=\"Library Thing - Buchempfehlungen\" id=\"image435\" title=\"Library Thing - Buchempfehlungen\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2007\/02\/booksuggester.gif\" \/><\/a>Aber das ganze w\u00e4re nicht Web 2.0, wenn es nicht noch Gelegenheit zum Mitmachen g\u00e4be, zum Beispiel indem Sie Ihre B\u00fccher taggen. Taggen? Damit ist gemeint, dass Sie die B\u00fccher mit eigenen Schlagw\u00f6rtern, den so genannten Tags (engl. f\u00fcr Etikett) versehen und Ihre virtuelle Bibliothek so thematisch ordnen k\u00f6nnen. Die Suche nach m\u00f6glichen &#8220;Neuerwerbungen&#8221; wird Ihnen auch erleichert: Library Thing sagt Ihnen, wer \u00e4hnliche oder gleiche B\u00fccher auf dem Regal hat und hat au\u00dferdem seit kurzem einen <a href=\"http:\/\/www.librarything.de\/suggest.php\">Empfehlungsdienst<\/a> im Programm: Sie sagen, was Ihnen gefiel oder nicht, und Library Thing ermittelt dann, was Ihnen noch gefallen k\u00f6nnte oder wovon Sie besser die Finger lassen.<\/p>\n<p>Library Thing ist aber nur auf die Verwaltung von B\u00fcchern ausgerichtet. F\u00fcr die wissenschaftliche Arbeit brauchen Sie aber meistens auch noch andere Materialien &#8211; Webseiten zum Beispiel oder Artikel und Aufs\u00e4tze. \u00dcber die M\u00f6glichkeiten zur Verwaltung von Bookmarks haben wir in dieser Serie schon <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=388\">berichtet<\/a>, Dienste wie Mister Wong oder del.icio.us kommen daf\u00fcr in Betracht. Wer etwas differenzierter vorgehen und auch bibliografische Angaben zu Artikeln speichern will, ist mit den folgenden Angeboten besser bedient, die allesamt f\u00fcr den wissenschaftlichen Gebrauch gedacht sind:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"right\" alt=\"Bibsonomy\" id=\"image438\" title=\"Bibsonomy\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2007\/02\/bibsonomy.jpg\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.citeulike.org\/\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"right\" alt=\"CiteULike\" id=\"image437\" title=\"CiteULike\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2007\/02\/citeulike.jpg\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.connotea.org\/\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"right\" alt=\"Connotea\" id=\"image436\" title=\"Connotea\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2007\/02\/connotea.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.connotea.org\/\">Connotea<\/a> <a href=\"http:\/\/www.connotea.org\/\"><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.citeulike.org\/\">CiteULike<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bibsonomy.org\/\">BibSonomy<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle drei funktionieren nach einem \u00e4hnlichen Grundprinzip: Nach einer schlicht gehaltenen Registrierung k\u00f6nnen Sie mit der Erstellung Ihrer Bibliothek bzw. beginnen. Ein Bookmarklet hilft dabei: ein Lesezeichen, das Sie sich in die Symbolleiste Ihres Browsers ziehen k\u00f6nnen und fortan jede beliebige Seite in Ihre Bibliothek speichert. Der Funktionsumfang der drei Systeme unterscheidet sich nur in Details &#8211; f\u00fcr welches man sich entscheidet, ist zu einem gewissen Grad also Geschmackssache. Was mir pers\u00f6nlich bei CiteULike gut gef\u00e4llt: Man kann dort neben dem Link auf einen Artikel auch noch das jeweilige PDF mit dem Volltext abspeichern. Einen lebenspraktischen Einblick in die Arbeit mit BibSonomy erhalten Sie in dieser <a href=\"http:\/\/log.netbib.de\/archives\/2006\/04\/21\/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen\/\">Anleitung zur Erstellung einer bibliografischen Sammlung mit Google Scholar und BibSonomy<\/a>.<\/p>\n<p>Um den \u00dcberblick \u00fcber Literaturverwaltungssysteme abzurunden: Mit <a href=\"http:\/\/www.zotero.org\/\">Zotero<\/a> steht seit kurzem eine Erweiterung f\u00fcr Firefox 2.0 zur Verf\u00fcgung, deren Mehrwert darin besteht, dass auch neben Bookmarks und Aufsatzinformationen auch Informationen aus Bibliothekskatalogen \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen. Das funktioniert derzeit f\u00fcr deutsche Bibliothekskataloge aber leider noch nicht so gut, wie man in dieser <a href=\"http:\/\/bibliothek2.wordpress.com\/2006\/10\/29\/zotero-%E2%80%93-ein-erster-test\/\">Rezension<\/a> nachlesen kann.<\/p>\n<p>Neben all diesen Science 2.0-Tools zur Literaturverwaltung stehen Ihnen an der Universit\u00e4t Hamburg aber auch konventionelle L\u00f6sungen zur Verf\u00fcgung, beispielsweise Endnote, ein kommerzielles Programm, das \u00fcber das <a href=\"http:\/\/www.rrz.uni-hamburg.de\/software-angebot.html\">Regionale Rechenzentrum<\/a> erh\u00e4ltlich ist. Haben Sie schon? Dann interessieren Sie sich vielleicht f\u00fcr unsere Tipps zur <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/kataloge\/z3950.html\">Anbindung des Campuskatalogs<\/a> an Endnote.<\/p>\n<p>N\u00e4chste Woche werfen wir in unserer Serie \u00fcber Web 2.0-Dienste einen genaueren Blick auf die <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=455\">Wikipedia und ihre Schwesterprojekte<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Titel LibraryThing &#8211; das eigene virtuelle B\u00fccherregal haben wir Ihnen diesen Web 2.0-Dienst bereits im Oktober einmal vorgestellt. Ganz unbedingt, so dachten wir, geh\u00f6ren Library Thing und seine Verwandten aber auch in unsere Serie \u00fcber Web 2.0-Dienste. 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