{"id":40733,"date":"2025-09-08T08:19:41","date_gmt":"2025-09-08T06:19:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=40733"},"modified":"2025-09-12T09:07:44","modified_gmt":"2025-09-12T07:07:44","slug":"nahkritik-in-zeiten-des-zusammenbruchs-10-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=40733","title":{"rendered":"Film und Gespr\u00e4ch: Nahkritik in Zeiten des Zusammenbruchs (10.9.)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"40735\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=40735\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025.jpg\" data-orig-size=\"429,269\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"cinema-men-10-09-2025\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025.jpg\" class=\"alignright size-medium wp-image-40735\" title=\"Filmstill: The Cinema of the Men Who Say No\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-300x188.jpg\" alt=\"Filmstill: The Cinema of the Men Who Say No\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-300x188.jpg 300w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-150x94.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025.jpg 429w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Mittwoch, 10.09.2025, um 19:00 Uhr im Vortragsraum.<\/strong><br \/>\nEine Veranstaltung der Galerie der abseitigen K\u00fcnste in Kooperation mit teorema e.V.<\/p>\n<p><strong>Filmvorf\u00fchrung und Reflexion zu der Frage nach den Auswirkungen des 7. Oktober und des Gaza-Kriegs<\/strong><\/p>\n<p>\u00bbNacht, schlaflose wei\u00dfe Nacht \u2013 so das Desaster, diese Nacht, der die Dunkelheit fehlt, ohne dass das Licht sie erhellt\u00ab (Maurice Blanchot).<\/p>\n<p>Im Dialog mit Blanchots Schrift des Desasters (1980) stellt sich der israelische Philosoph Shaul Setter (Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem) in seinem Essay \u00bbNahkritik in Zeiten des Zusammenbruchs\u00ab dem Krieg in Gaza nach dem Massaker der Hamas als einem unfassbaren Ereignis, das er als Symptom eines globalen Zusammenbruchs sieht.<\/p>\n<p>Wir zeigen zuerst den Film von Gideon Bachmann: The Cinema of the Men Who Say No (Drehbuch, Regie, Kamera Gideon Bachmann (Dokumentarfilm), Deutschland, Israel 1989, 43 Min., OmU) \u2013 ein Film \u00fcber israelische Regisseure, die Ende der 80 er Jahre durch ihre Spielfilme ein \u00bbNein\u00ab zur Position der Gewalt gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern artikulieren wollten und die Widerspr\u00fcche eines Landes thematisierten, das in einem Zustand st\u00e4ndiger Militarisierung lebt.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich f\u00fcr das ZDF gedreht aber nie ausgestrahlt, hatte der Film in Italien Weltpremiere im April dieses Jahres (Filmfest Pordenone) und wurde in Deutschland zum ersten Mal im Juni im Abaton Kino aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bezugnehmend auf den Film stellt der Autor und Philosoph <strong>Shaul Setter<\/strong> anschlie\u00dfend sein Essay im Gespr\u00e4ch mit <strong>Sebastian Scheerer<\/strong> (Kriminologe und Sozialwissenschaftler) und <strong>Peter Ott<\/strong> (Hamburger Filmemacher) vor. Die Diskussion wird \u00fcbersetzt von <strong>John Attfield<\/strong>.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich \u00fcber Krieg sprechen, wenn man l\u00e4ngst Teil davon geworden ist \u2013 emotional, medial, politisch? Wie kann Kritik noch wirksam sein, wenn N\u00e4he, Verwicklung und Sprachlosigkeit \u00fcberhandnehmen?<\/p>\n<p>\u00bbNahkritik in Zeiten des Zusammenbruchs\u00ab sucht eindr\u00fccklich eine Antwort auf diese Fragen. Ausgehend vom Krieg in Gaza artikuliert sich darin eine Kritik, die aus der N\u00e4he zum Geschehen spricht. Es geht um eine neue Verantwortung des Denkens im Angesicht von Katastrophe, Propaganda und moralischer Ersch\u00f6pfung.<\/p>\n<p><strong>Die Autoren:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Shaul Setter<\/strong>: Dozent und Autor in den Bereichen Kunst, Literatur und Theorie an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. Er schreibt u. a. f\u00fcr Haaretz \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von \u00c4sthetik und Politik in emanzipatorischen wie auch reaktion\u00e4ren Projekten zwischen Europa und dem Nahen Osten. Er ist Herausgeber von der bimestralen Zeitschrift Theory and Criticism. Eine Sonderausgabe mit dem Titel \u00bbCritique of War\u00ab (Sommer 2024) bildet die Grundlage des bei der Galerie der abseitigen K\u00fcnste gerade erschienen Essays: \u00bbNahkritik in Zeiten des Zusammenbruchs\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Gideon Bachmann<\/strong>: Gideon Bachmann (1927) als Sohn j\u00fcdischer Eltern in Heilbronn geboren, verbrachte seine Jugend- und Schulzeit in Israel, bevor er nach Ende des Krieges nach Europa zur\u00fcckkehrte und sp\u00e4ter in die Vereinigten Staaten reiste. Dort machte er sich einen Namen als Herausgeber von Zeitschriften und als Moderator von Radiosendungen \u00fcber die lokale wie internationale Filmkultur. 1961 lie\u00df er sich in Rom nieder. Dort kn\u00fcpfte er Beziehungen zu herausragenden Figuren des italienischen Kinos und drehte selbst mehrere Dokumentarfilme, so zum Beispiel \u00fcber Fellini, den er in \u00bbCiao, Federico!\u00ab (1970) portraitierte. 1968 wurde Bachmann f\u00fcr seinen Film \u00bbProtest wof\u00fcr?\u00ab bei den Filmfestspielen in Venedig mit dem silbernen L\u00f6wen pr\u00e4miert. In den letzten Jahren seines Lebens war Bachmann als Mitarbeiter am Karlsruher Zentrum f\u00fcr Kunst und Medien (ZKM) t\u00e4tig. Dort verfolgte er bis zu seinem Tod (2016) sein Projekt \u00bbVox humana\u00ab \u2013 die Archivierung der Stimmen unz\u00e4hliger Pers\u00f6nlichkeiten aus der Welt des Films.<\/p>\n<p><strong>Das Buch <\/strong><\/p>\n<p><em>Blanchot \/ Setter, Nahkritik<\/em>, Galerie der abseitigen K\u00fcnste, August 2025<br \/>\nDas Essay von Shaul Setter steht im Zentrum des zweiten Bandes der neuen Reihe der Galerie der abseitigen K\u00fcnste Sefiroth zusammen mit Ausz\u00fcgen aus dem Werk von Maurice Blanchot, Die Schrift des Desasters.<\/p>\n<p>Die Reihe Sefiroth, initiiert und geleitet von Fabien Vitali, ist im Juli\/August 2025 mit den ersten zwei B\u00e4nden gestartet. Der Name Sefiroth, von der mystischen Tradition geborgen, folgt unsere Verlagsreihe im Sinne einer Denkfigur: Jede Ausgabe versteht sich als Teilfunktion eines unbestimmten, dynamischen Ganzen; jede Ausgabe schreibt sich der Herausforderung ein, den Weltzustand nicht aus den bestehenden Sprach- und Begriffsordnungen, sondern \u00fcber diese hinaus, also anders zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Der Film<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"40737\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=40737\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2.jpg\" data-orig-size=\"421,322\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"cinema-men-10-09-2025-2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2.jpg\" class=\"alignleft size-medium wp-image-40737\" title=\"Filmstill: The Cinema of the Men Who Say No\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2-300x229.jpg\" alt=\"Filmstill: The Cinema of the Men Who Say No\" width=\"300\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2-300x229.jpg 300w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2-150x115.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cinema-men-10-09-2025-2.jpg 421w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <em>The Cinema of the Men Who Say No<\/em><br \/>\nDrehbuch, Regie, Kamera Gideon Bachmann (Dokumentarfilm) Deutschland, Israel 1989, 43 Min., OmU<\/p>\n<p>Die \u00bbM\u00e4nner, die Nein sagen\u00ab, sind in dem Dokumentarfilm des j\u00fcdisch-deutschen Filmemachers Gideon Bachmann israelische Filmemacher wie Avram Hefner, Uri Barbash, Rafi Buka\u2019ee, Zeppel Yeshurun, die Ende der 80 er Jahre durch ihre Spielfilme ein \u00bbNein\u00ab zur Position der Gewalt gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern artikulieren wollten und die Widerspr\u00fcche eines Landes thematisierten, das in einem Zustand st\u00e4ndiger Militarisierung lebt, der durch den Ausbruch der ersten Intifada (1987) noch versch\u00e4rft wurde. In der \u00dcberzeugung, dass \u201edas Kino die Realit\u00e4t nicht ver\u00e4ndern, aber helfen kann, sie besser zu verstehen\u201c, bringen diese engagierten Filmemacher mit der Kamera ihren entschiedenen Widerstand gegen die antiarabische Politik, die Rekrutierung von Minderj\u00e4hrigen und die wahllose Anwendung von Gewalt zum Ausdruck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittwoch, 10.09.2025, um 19:00 Uhr im Vortragsraum. Eine Veranstaltung der Galerie der abseitigen K\u00fcnste in Kooperation mit teorema e.V. Filmvorf\u00fchrung und Reflexion zu der Frage nach den Auswirkungen des 7. Oktober und des Gaza-Kriegs \u00bbNacht, schlaflose wei\u00dfe Nacht \u2013 so das Desaster, diese Nacht, der die Dunkelheit fehlt, ohne dass das Licht sie erhellt\u00ab (Maurice [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-40733","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausstellungen"],"views":600,"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7hfNR-aAZ","jetpack-related-posts":[{"id":41163,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=41163","url_meta":{"origin":40733,"position":0},"title":"Vortrag: Unabh\u00e4ngiges Lettland 1918-2025 (24.11.)","author":"Markus Trapp","date":"07-11-25","format":false,"excerpt":"Montag, 24.11., 18 Uhr, Ossietzky-Forum. 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