{"id":40067,"date":"2025-04-09T18:40:37","date_gmt":"2025-04-09T16:40:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=40067"},"modified":"2025-04-30T16:20:15","modified_gmt":"2025-04-30T14:20:15","slug":"nachruf-dr-wilfried-rinke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=40067","title":{"rendered":"Nachruf Dr. Wilfried Rinke"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; padding-right:0px; margin-left:25px; margin-bottom:25px;\"> <div id=\"attachment_40068\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-40068\" data-attachment-id=\"40068\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=40068\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl.jpg\" data-orig-size=\"250,439\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Gisela und Wilfried Rinke&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Gisela und Wilfried Rinke&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl.jpg\" alt=\"Gisela und Wilfried Rinke\" title=\"Gisela und Wilfried Rinke\" width=\"250\" height=\"439\" class=\"size-full wp-image-40068\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl.jpg 250w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl-171x300.jpg 171w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Gisela_und_Wilfried_Rinke-kl-85x150.jpg 85w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-40068\" class=\"wp-caption-text\">Gisela und Wilfried Rinke<\/p><\/div> <\/div>\n<p> Am 21. M\u00e4rz 2025 ist Dr. Wilfried Rinke kurz nach seinem 95. Geburtstag in Hamburg verstorben. Dr. Rinke war, gemeinsam mit seiner 2023 verstorbenen Frau Gisela, der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Carl von Ossietzky seit vielen Jahren als Freund und F\u00f6rderer verbunden.<\/p>\n<p>Bereits vor fast einem Vierteljahrhundert, im Jahr 2001, rief das Ehepaar dazu die Dr. Wilfried und Gisela Rinke-Stiftung ins Leben, mit dem einzigen Zweck, die Arbeit der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Es war der Wunsch des Stifterehepaars, zu ihren Lebzeiten bescheiden im Hintergrund Gutes zu wirken und kein gro\u00dfes Aufheben dar\u00fcber zu machen. In den fast 550 Jahren seit Gr\u00fcndung der Bibliothek haben viele Menschen durch gro\u00dfe und kleine Spenden und Schenkungen zum Aufbau des wissenschaftlichen Ged\u00e4chtnisses der Stadt beigetragen. In diese Reihe haben sich Dr. Wilfried Rinke und seine Frau Gisela, geb. Kleinschmidt, als besonders gro\u00dfz\u00fcgige M\u00e4zene eingereiht. \u00dcber die Jahre \u00fcbergaben sie n\u00e4mlich nach und nach gro\u00dfe Teile ihres Verm\u00f6gens an ihre Stiftung, die so angelegt ist, dass sie \u00fcber Jahrzehnte und hoffentlich auch Jahrhunderte immer neuen Nutzen f\u00fcr die Bibliothek und ihre Arbeit f\u00fcr die Menschen in Hamburg stiftet.<\/p>\n<p>Wilfried Rinke wurde am 4. Februar 1931 in Salzderhelden bei Einbeck geboren und wuchs in M\u00fchlhausen in Th\u00fcringen auf, wo er 1950 das Abitur am st\u00e4dtischen Gymnasium, dem heutigen Tilesius-Gymnasium, ablegte. Vor dem Hintergrund der sich verfestigenden SED-Diktatur in der DDR \u00fcbersiedelte er nach dem Abitur nach Hannover, wo er auf Rat seines Vaters \u2013 des Direktors einer M\u00fchlh\u00e4user Brauerei \u2013 eine Lehre als Brauer und M\u00e4lzer absolvierte. Nach mehreren beruflichen Stationen in Hamburg, Stuttgart, Peiner, Dortmund, Douai und Burton upon Trent begann er 1955 ein Studium der Brauerei- und M\u00e4lzereitechnologie an der Technischen Universit\u00e4t Berlin, das er in den vorgesehenen vier Jahren absolvierte.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>In der Berliner Zeit traf Wilfried Rinke auch seine Freundin Gisela wieder, die im Ostteil der Stadt als Medizinisch-Technische Assistentin arbeitete. 1959 heirateten die beiden im Westteil Berlins, konnten jedoch aufgrund des Wohnungsmangels erst zwei Jahre sp\u00e4ter eine erste gemeinsame Wohnung beziehen. Im selben Jahr, 1961, wurde Wilfried Rinke an der TU Berlin mit einer Dissertation \u201e\u00dcber die extraktbildenden Stoffe der Biertreber\u201c promoviert. <\/p>\n<p>1965 zog das Ehepaar Rinke nach Hamburg, wo Dr. Wilfried Rinke eine Stelle als Leiter des Zentrallaboratoriums der Holsten-Getr\u00e4nkegruppe annahm. In dieser Zeit verkehrte er gerne im Umfeld der Hamburger Universit\u00e4t, nahm unter anderem am Mittagstisch im Curio-Haus teil, wie auch zahlreiche Wisenschaftler*innen der Universit\u00e4t, darunter auch der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizs\u00e4cker, seit 1957 Lehrstuhlhaber f\u00fcr Philosophie an der Universit\u00e4t Hamburg.<\/p>\n<p>Dr. Rinkes Karriere in der Holstengruppe kam schnell voran: 1970 wurde er Technischer Direktor und Vorstandsmitglied in Tochtergesellschaften, 1975 Vorstandsmitglied der Hauptgesellschaft f\u00fcr die Bereiche Technik, Logistik und Beschaffung, schlie\u00dflich Vorstandsvorsitzender der Hauptgesellschaft sowie Aufsichtsratsvorsitzender und -mitglied in verschiedenen Tochtergesellschaften.<br \/>\nAuch der Wissenschaft blieb er verbunden, so als langj\u00e4hriger Pr\u00e4sident und Ehrenpr\u00e4sident der Versuchs- und Lehranstalt f\u00fcr das Brauereiwesen (VLB), dem er 1980 bis 1988 als Vorsitzender des Verwaltungsrates und Pr\u00e4sident vorstand. F\u00fcr sein ehrenamtliches Engagement verlieh die VLB ihm 1999 die Ehrenmitgliedschaft. Dar\u00fcber hinaus benannte die VLB bei der Er\u00f6ffnung ihres Neubaus im Jahre 2017 das neue Brauereitechnikum zu seinen Ehren in &#8220;Wilfried-Rinke-Technikum&#8221;.<\/p>\n<p>Neben ihrem aktiven Berufsleben nahmen Dr. Rinke mit seiner Frau aktiv am kulturellen Leben ihrer neuen Heimatstadt Hamburg teil und widmeten sich Lekt\u00fcre, bildender Kunst, dem Theater und der Musik \u2013 und f\u00f6rderten \u00fcber die Jahre finanziell verschiedene wohlt\u00e4tige, wissenschaftliche und kulturelle Projekte und Institutionen in Hamburg und auch in ihrer alten Heimat M\u00fchlhausen in Th\u00fcringen.<\/p>\n<p>Durch ihre Bekanntschaft und Freundschaft mit dem Direktor der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg, Prof. Dr. Peter Rau, entstand die Idee, der Stadt, in der sie freundlich aufgenommen wurden und sich pers\u00f6nlich, beruflich und gesellschaftlich entfalten und wohlf\u00fchlen konnten, ein bleibendes Zeichen ihrer Verbundenheit zu schenken.<\/p>\n<p>So entstand die Dr. Wilfried und Gisela Rinke Stiftung, die seit 25 Jahren die Arbeit der Bibliothek f\u00f6rdert. Sie erm\u00f6glicht es der Bibliothek und ihren Fachreferentinnen und Fachreferenten, gedruckte und heute auch elektronische B\u00fccher dauerhaft zu erwerben, um Forschung und Lehre an der Universit\u00e4t und den anderen hamburgischen Hochschulen, aber auch die \u00f6ffentliche, berufliche und private Bildung zu f\u00f6rdern. Die so erworbenen Medien weist die SUB Hamburg im Katalog mit dem Eintrag &#8220;<a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/service\/purl\/rinke\">Finanziert aus Mitteln der Dr. Wilfried und Gisela Rinke Stiftung<\/a>&#8221; nach.<\/p>\n<p>Bis 2021 f\u00fchrte Dr. Rinke die Stiftung als Vorsitzender selbst, kurz vor seinem 90. Geburtstag \u00fcbergab er die Leitung der Stiftung dem dreik\u00f6pfigen Vorstand, der die Arbeit der Stiftung im Sinne des Stifterehepaars fortf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Unser herzliches Beileid und Mitgef\u00fchl gilt den Angeh\u00f6rigen und Freunden des Verstorbenen. Die Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek und die Dr. Wilfried und Gisela Rinke Stiftung werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren, nicht zuletzt, weil die kommenden Generationen durch den Ausbau der Bibliothek immer neu von seiner Gro\u00dfz\u00fcgigkeit bereichert werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky<br \/>\nProf. Robert Zepf<\/p>\n<p>Der Vorstand der Dr. Wilfried und Gisela Rinke Stiftung<br \/>\nProf. Robert Zepf<br \/>\nGero von Glasenapp<br \/>\nJ\u00fcrgen Harms<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 21. M\u00e4rz 2025 ist Dr. Wilfried Rinke kurz nach seinem 95. Geburtstag in Hamburg verstorben. Dr. Rinke war, gemeinsam mit seiner 2023 verstorbenen Frau Gisela, der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Carl von Ossietzky seit vielen Jahren als Freund und F\u00f6rderer verbunden. 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