{"id":3817,"date":"2010-12-08T12:02:11","date_gmt":"2010-12-08T11:02:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/blog\/?p=3817"},"modified":"2010-12-30T09:14:49","modified_gmt":"2010-12-30T08:14:49","slug":"stabi-schatze-was-sie-alles-nicht-sahen-im-adventskalender-des-ndr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=3817","title":{"rendered":"Stabi-Sch\u00e4tze: Was Sie alles (nicht) sahen im Adventskalender des NDR"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/mediathek\/index.html?media=hamj8667\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/mediathek-adventskalender.jpg\" alt=\"NDR-Mediathek Adventskalender\" title=\"NDR-Mediathek Adventskalender\" width=\"250\" height=\"199\" \/> <\/a> Am 2. Dezember \u00f6ffnete sich das Adventst\u00fcrchen des Hamburg-Journals des NDR: Mit einem wunderbaren Beitrag \u00fcber die Sch\u00e4tze der Stabi. Gezeigt wurde die Weihnachtsinitiale mit Christi Geburt aus einem fragmentarisch erhaltenen Prachtlektionar aus dem 13. Jahrhundert \u2013 und wunderbare Blumen- und Obstdarstellungen aus dem ber\u00fchmten Moller-Florilegium von Hans Simon Holtzbecker. Sie k\u00f6nnen diesen Beitrag in der <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/mediathek\/index.html?media=hamj8667\">NDR-Mediathek<\/a> sehen.<\/p>\n<p>Was leider nicht gezeigt wurde, war unsere j\u00fcngste antiquarische Erwerbung: die deutsche Ausgabe der Schedelschen Weltchronik. Die Chronik geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Drucken des 15. Jahrhunderts und ist die illustrationsreichste deutsche Inkunabel. Lesen Sie in der Folge Details zu den Sch\u00e4tzen der Stabi, die im Filmbeitrag zu sehen waren und erfahren Sie Wissenswertes zu unserer neuesten antiquarischen Erwerbung. <\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nGezeigt wurde zum einen die Weihnachtsinitiale mit Christi Geburt, die zu einem leider nur fragmentarisch erhaltenen Prachtlektionar aus der Mitte des 13. Jahrhunderts geh\u00f6rt, das vermutlich f\u00fcr die reiche und bedeutende Zisterzienserinnenabtei Altm\u00fcnster in Mainz hergestellt wurde. Enthalten sind Lesungstexte f\u00fcr Ostern, Weihnachten, Himmelfahrt Mariens, Pfingsten und den Ersten Advent. Die Malereien der vier erhaltenen Bildinitialen werden derselben Werkstatt und sogar demselben Maler zugeschrieben wie das ber\u00fchmte Goldene Mainzer Evangeliar des Mainzer Doms. Die mittelalterliche Handschrift war mit h\u00f6chster Wahrscheinlichkeit im Besitz des Frankfurter Patriziers und Bibliophilen Zacharias Conrad Uffenbach (1683-1734) und ist Mitte des 18. Jahrhunderts durch die eifrigen Buchkaufaktivit\u00e4ten der Hamburger Gelehrten und Br\u00fcder Johann Christoph und Johann Christian Wolf in die Hansestadt und wenig sp\u00e4ter in deren Stadtbibliothek gelangt.<\/p>\n<p>Das gezeigte Blumen- und Obstbuch des einstigen Hamburger B\u00fcrgermeister Barthold Moller (1605-1667) geh\u00f6rt zu den urspr\u00fcnglich f\u00fcnf B\u00e4nden des in Fachkreisen so genannten Moller-Florilegiums. Die Stabi konnte 1999 und 2000 zwei B\u00e4nde erwerben. Ein dritter Band befindet sich in einer amerikanischen Sammlung, zwei bleiben weiterhin verschollen. Insgesamt enthielten die f\u00fcnf B\u00e4nde vermutlich 450 bis 500 Pergamentseiten mit etwa 1.000 Pflanzenabbildungen. Die naturgetreuen Malereien von Blumen, Zierstr\u00e4uchern und Fruchtgeh\u00f6lzen, deren Farben bis heute kaum an Frische und Glanz verloren haben, stammen aus der Hand des Hamburger Malers Hans Simon Holtzbecker (gest. 1671). Er war es auch, der die ber\u00fchmten Blumenb\u00fccher des Gottorfer Hofes gemalt hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/schedel-titel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/schedel-titel-kl.jpg\" alt=\"Titel Schedelsche Weltchronik\" title=\"Titel Schedelsche Weltchronik\" width=\"250\" height=\"384\" style=\"float: none;\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/europakarte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/europakarte-kl.jpg\" alt=\"Teil der Europakarte mit Hamburg\" title=\"Teil der Europakarte mit Hamburg\" width=\"271\" height=\"384\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nicht gezeigt wurde leider unsere j\u00fcngste antiquarische Erwerbung: die deutsche Ausgabe der Schedelschen Weltchronik. Die Chronik geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Drucken des 15. Jahrhunderts und ist die illustrationsreichste deutsche Inkunabel. \u00dcber 1.800 Holzschnitte schm\u00fccken die biblischen und profanen Geschichtsschreibungen sowie die Beschreibungen von St\u00e4dten und L\u00e4ndern Europas. Sie war eines der Gro\u00dfprojekte dieser Zeit. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/lubeca.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/lubeca-kl.jpg\" alt=\"Stadtansicht L\u00fcbeck (Druckzentrum des Nordens in der Inkunabelzeit)\" title=\"Stadtansicht L\u00fcbeck (Druckzentrum des Nordens in der Inkunabelzeit)\" width=\"500\" height=\"235\" style=\"float: none;\" \/><\/a><\/p>\n<p>In nur etwa anderthalb Jahren entstanden sowohl die lateinische Ausgabe (Juni 1493) als auch die deutsche Ausgabe in der gr\u00f6\u00dften deutschen Offizin (15-20 Pressen) der Zeit, bei dem N\u00fcrnberger Drucker und Gesch\u00e4ftsmann Anton Koberger (um 1440-1510). Benannt ist der Druck nach dem Initiator und Verfasser, dem N\u00fcrnberger Stadtphysikus Hartmann Schedel (1440-1514). Urspr\u00fcnglich war sie im Besitz des ber\u00fchmten Hamburger Gelehrten und Sammlers Michael Richey (1678-1761; nach ihm benannt sind die Richeystra\u00dfe in Barmbek-Nord und der Richeyweg in Stade). <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/richey-besitz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/richey-besitz-kl.jpg\" alt=\"Richey-Besitzeintrag von 1737 auf Blatt 2 der Chronik\" title=\"Richey-Besitzeintrag von 1737 auf Blatt 2 der Chronik\" width=\"250\" height=\"167\" class=\"bildrechts\" \/><\/a> Richey war ein Patriot und einer der eifrigsten Hamburgensien-Sammler seiner Zeit. Seine Sammlung an v.a. hamburgischen Gelegenheitsgedichten sind Grundstock der heute \u00fcber 3.700 St\u00fccke umfassenden Gedichtsammlung der Commerzbibliothek der Hansestadt. 1715 war er Mitbegr\u00fcnder der \u201edeutsch\u00fcbenden Gesellschaft\u201c, der Vorg\u00e4ngerin der Patriotischen Gesellschaft von 1765. Seit 1717 wirkte Richey als Lehrer der griechischen Sprache und der Geschichte am Akademischen Gymnasium, bekleidete in seiner 44 Jahre andauernden T\u00e4tigkeit als Schulmann siebenmal das Rektorat. Richey hatte gro\u00dfen Einfluss auf das geistige Leben Hamburgs und sowohl als Dichter (im Kreise Brockes\u2019 und Hagedorns) als auch als Gelehrter und eben B\u00fcchersammler Vorbildfunktion. \u00dcber die Gr\u00f6\u00dfe der einstigen Richeyschen Bibliothek gibt ausf\u00fchrlich der vier B\u00e4nde umfassende Auktionskatalog aus dem Jahr 1763 Auskunft. Darin ist im 3. Band, S. 36 unter der Nr. 39 auch die hier erw\u00e4hnte Schedelsche Weltchronik verzeichnet. Richeys Bibliothek geh\u00f6rte zu den gr\u00f6\u00dften Hamburger Privatbibliotheken des 18. Jahrhunderts. Einige, wenige B\u00e4nde der Richeyschen Bibliothek haben die Br\u00e4nde und Kriegskatastrophen der Stadt \u00fcberdauert und werden noch heute in der Stabi aufbewahrt.<\/p>\n<p>Der Erwerb dieses Bandes aus einer amerikanischen Privatsammlung hat somit auch einen hohen ideellen Wert f\u00fcr die Geschichte der Hamburger literarischen Welt und ist eine gro\u00dfe Bereicherung f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/sammlungen\/sondersammlungen.html\">Sondersammlungen der Stabi<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 2. Dezember \u00f6ffnete sich das Adventst\u00fcrchen des Hamburg-Journals des NDR: Mit einem wunderbaren Beitrag \u00fcber die Sch\u00e4tze der Stabi. Gezeigt wurde die Weihnachtsinitiale mit Christi Geburt aus einem fragmentarisch erhaltenen Prachtlektionar aus dem 13. 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Und schon am 2. Dezember verbirgt sich hinter dem T\u00fcrchen die schwere Tresort\u00fcr der Stabi: Antje Theise, die die raren Sch\u00e4tze der Stabi h\u00fctet, stellt ganz besondere Kostbarkeiten der Stabi vor, lassen Sie sich \u00fcberraschen! Update 8.12.2010. Der\u2026","rel":"","context":"In &quot;Aktuelles&quot;","block_context":{"text":"Aktuelles","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=1"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1405,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=1405","url_meta":{"origin":3817,"position":1},"title":"Jubil\u00e4umsdreh: Stabi im &#8220;Hamburg Journal&#8221;","author":"MG","date":"14-10-09","format":false,"excerpt":"Gedreht wurde heute allenthalben: im Handschriftenlesesaal, in der Medienwerkstatt, bei der Direktorin, im Magazin, im Hamburg-Lesesaal, in der Leihstelle, im Infozentrum und vor der T\u00fcr: der NDR w\u00fcrdigt das Stabi-Jubil\u00e4um mit einem drei-Minuten-Beitrag im Hamburg-Journal. 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