{"id":32501,"date":"2022-01-11T08:12:33","date_gmt":"2022-01-11T07:12:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=32501"},"modified":"2022-08-02T10:46:29","modified_gmt":"2022-08-02T08:46:29","slug":"stabi-erwirbt-wiederentdeckte-autographen-georg-heyms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=32501","title":{"rendered":"Stabi erwirbt wiederentdeckte Autographen Georg Heyms"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"32505\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=32505\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3.jpg\" data-orig-size=\"350,467\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Heym-2021-3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3.jpg\" class=\"alignright size-full wp-image-32505\" title=\"Briefkonvolut Georg Heym\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3.jpg\" alt=\"Briefkonvolut Georg Heym\" width=\"350\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3.jpg 350w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heym-2021-3-112x150.jpg 112w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a> <strong>Die Handschrift eines gro\u00dfen Expressionisten.<\/strong><\/p>\n<p>Zum 110. Todestag Georg Heyms kann die Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg eine spektakul\u00e4re Neuerwerbung pr\u00e4sentieren: Die Tochter Karl Ludwig Schneiders, Herausgeber der Heym-Gesamtausgabe, \u00fcbergab der Stabi f\u00fcnfzehn Briefe und Postkarten aus der Feder des gro\u00dfen expressionistischen Dichters. Die Autographen hatten sich im Nachlass ihres 1981 verstorbenen Vaters befunden.<\/p>\n<p><strong>Prof. Robert Zepf (Direktor der SUB):<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Wir sind sehr froh, dass wir durch diese Erwerbung den in der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek bewahrten Nachlass Georg Heyms um f\u00fcnfzehn Dokumente aus dem Besitz von Karl Ludwig Schneider erg\u00e4nzen k\u00f6nnen. Prof. Schneider war der Universit\u00e4t Hamburg eng verbunden \u2013 und hat als Herausgeber der Gesamtausgabe hier \u00fcber viele Jahrzehnte zu Heym geforscht. Es ist sch\u00f6n, dass seine Lebensleistung durch diese kleine Nachlasserg\u00e4nzung hier in Hamburg auf Dauer dokumentiert wird.<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><br \/>\nViel Stoff f\u00fcr Geschichten bieten Leben, Werk und Nachleben Heyms seit jeher. Nachdem der hochtalentierte Dichter 24-j\u00e4hrig t\u00f6dlich verungl\u00fcckt war, als er einem engen Freund zu Hilfe eilen wollte, der im Januar 1912 beim Eislaufen eingebrochen war, versuchte Heyms Vater zun\u00e4chst, den schriftstellerischen Nachlass seines Sohnes unter Verschluss zu halten. Georg, der wildlebende und fr\u00fchverstorbene, der ganz und gar nicht in das reaktion\u00e4re Weltbild seines Vaters passte, habe den Eltern gegen\u00fcber zuletzt au\u00dferdem \u201ewiederholt sein inneres Streben nach Ewigkeitswerten bezeugt\u201c. Mit seiner ekstatisch-d\u00fcsteren Dichtung sollte er nicht in Erinnerung bleiben. Erst als Heyms Vater, ein Milit\u00e4ranwalt, 1917 selbst verstarb, gelang es Verlegern und Freunden, den Nachlass St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zu sichten. 1922 gaben Kurt Pinthus und Erwin Loewenson die Gesammelten Werke heraus, die den herausragenden Stellenwert von Heyms Dichtung unterstrichen.<\/p>\n<p>Unver\u00f6ffentlicht blieben aber zun\u00e4chst die Tageb\u00fccher und andere pers\u00f6nliche Dokumente. Im Koffer von Loewenson gelangten sie 1933 nach Pal\u00e4stina, wohin Heyms Freund und Herausgeber vor den Nazis fl\u00fcchtete. Rund 25 Jahre sp\u00e4ter st\u00f6berte der Literaturwissenschaftler Karl Ludwig Schneider, der als Mitglied der Widerstandsgruppe Wei\u00dfe Rose Hamburg ebenfalls von den Nazis verfolgt worden war, Heyms Nachlass dort auf. Der wohlwollende Loewenson \u00fcberlie\u00df ihm die Dokumente f\u00fcr einen Preis, \u201eder weit unter dem lag, den amerikanische Institute angeboten hatten\u201c, wie der Spiegel damals schrieb. Seitdem verwahrt die SUB Hamburg den Nachlass Georg Heyms und stellt ihn Forschenden zur Verf\u00fcgung. Schneider ver\u00f6ffentlichte Tageb\u00fccher, Tr\u00e4ume und Briefe 1960 in der von ihm herausgegebenen Werkausgabe.<\/p>\n<p>Die von der SUB erworbene Nachlasserg\u00e4nzung umfasst Postkarten und Briefe aus den Jahren 1910 und 1911, deren Gro\u00dfteil an Loewenson selbst adressiert ist und deren Texte in der Gesamtausgabe bereits ver\u00f6ffentlicht sind. Aufschlussreich sind sie auch abseits des Inhalts: Auf einer der Postkarten, die den Marktplatz von K\u00f6nigs Wusterhausen zeigt, wo Heym, von seinem Vater zu einer rechtswissenschaftlichen Laufbahn gedr\u00e4ngt, voller Missfallen und letztlich erfolglos den juristischen Vorbereitungsdienst zu absolvieren versuchte, kritzelte der Autor einen Hinweispfeil in Richtung seiner Arbeitsst\u00e4tte mit der Bemerkung \u201eQualvolles Amtsgericht\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_32503\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-32503\" data-attachment-id=\"32503\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=32503\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert.jpg\" data-orig-size=\"650,954\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Staats- und Universit\\u00e4tsbibliothek Hamburg&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Bildunterschrift&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert.jpg\" class=\"size-full wp-image-32503\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"954\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert.jpg 650w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert-204x300.jpg 204w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Bildnis-Heym_Ernst-Moritz-Engert-102x150.jpg 102w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-32503\" class=\"wp-caption-text\">Bildnis Georg Heyms von Ernst Moritz Engert<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Handschrift eines gro\u00dfen Expressionisten. 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