{"id":31384,"date":"2021-06-07T09:00:35","date_gmt":"2021-06-07T07:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=31384"},"modified":"2021-06-22T11:57:53","modified_gmt":"2021-06-22T09:57:53","slug":"diversity-tage-7-bis-11-juni-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=31384","title":{"rendered":"Diversity-Tage 7. bis 11. Juni 2021"},"content":{"rendered":"<p>von den Gleichstellungsbeauftragten der SUB Hamburg.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"31385\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=31385\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/diversity-5353013_640.jpg\" data-orig-size=\"640,427\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"diversity-5353013_640\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/diversity-5353013_640.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/diversity-5353013_640.jpg\" class=\"alignnone size-full wp-image-31385\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/diversity-5353013_640.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" \/><\/p>\n<p>Die Gleichstellungsbeauftragten der SUB Hamburg hatten Sie im April dazu eingeladen, im Rahmen der diesj\u00e4hrigen <a href=\"https:\/\/www.uni-hamburg.de\/gleichstellung\/diversity\/diversity-tag.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diversity-Tage<\/a> Buchvorschl\u00e4ge einzusenden, die aus Ihrer Sicht Vielfalt darstellen und f\u00fcr Sie besonders macht:<\/p>\n<ul>\n<li>Welche B\u00fccher, in denen Vielfalt dargestellt wird, haben Sie gelesen oder mit Ihren Kindern angeschaut?<\/li>\n<li>Welche Held*innen haben Sie besonders beeindruckt?<\/li>\n<li>Welche Zeilen haben Ihnen Mut gemacht?<\/li>\n<li>Wo werden alternative Familien- und Lebenskonzepte abgebildet und wo wird Menschen eine Stimme gegeben, die in der Gesellschaft und in der Literatur oft \u00fcberh\u00f6rt werden?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei hatten wir uns f\u00fcr diesen Blogslam von einer \u00e4hnlichen Aktion (<a href=\"https:\/\/blog.muenchner-stadtbibliothek.de\/fuer-mehr-vielfalt-in-der-bibliothek\/\">#DiverseBibliothek<\/a>) der Stadtbibliothek M\u00fcnchen inspirieren lassen.<\/p>\n<p>Im Folgenden stellen wir die von Ihnen eingereichten Buchvorschl\u00e4ge vor, angereichert mit Titeln, die wir f\u00fcr Sie als Leseinspiration ausgew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div style=\"color: black\">\n<div id=\"tabelle\">\n<table id=\"tablepress-4\" class=\"tablepress tablepress-id-4\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Titel<\/th><th class=\"column-2\">Inhaltsbeschreibung<\/th><th class=\"column-3\">Cover<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1665383747?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\"> Ocean Vuong: Auf Erden sind wir kurz grandios<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Der Brief eines Sohnes an die vietnamesische Mutter, die ihn nie lesen wird. Die Tochter eines amerikanischen Soldaten und eines vietnamesischen Bauernm\u00e4dchens ist Analphabetin, kann kaum Englisch und arbeitet in einem Nagelstudio. Sie ist das Produkt eines vergessenen Krieges. Der Sohn, ein schm\u00e4chtiger Au\u00dfenseiter, erz\u00e4hlt \u2013 von der Schizophrenie der Gro\u00dfmutter, den geschundenen H\u00e4nden der pr\u00fcgelnden Mutter und seiner tragischen ersten Liebe zu einem amerikanischen Jungen. Vuong schreibt mit alles durchdringender Klarheit von einem Leben, in dem Gewalt und Zartheit aufeinanderprallen.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/1_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"245\" class=\"alignnone size-full wp-image-31416\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/556319966?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\"> Andr\u00e9 Aciman: Ruf mich bei deinem Namen<\/a><\/td><td class=\"column-2\">V\u00f6llig unvorbereitet trifft Elio seine erste gro\u00dfe Liebe: Oliver ist f\u00fcr sechs Wochen bei Elios Familie an der italienischen Riviera zu Gast, wo der Harvard-Absolvent sein Buch \u00fcber Heraklit beenden will. Oliver, der wie Elio j\u00fcdische Wurzeln hat, ist weltgewandt, intelligent, sch\u00f6n. Oliver ist alles, was Elio will, vom ersten Moment an. Ein fast unertr\u00e4gliches Spiel von Verf\u00fchrung und Zur\u00fcckweisung beginnt und w\u00e4chst sich allm\u00e4hlich zur Geschichte zweier Seelenverwandter aus, die wissen, dass diese Liebe die vollkommenste und zugleich unm\u00f6glichste ihres Lebens sein wird.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"237\" class=\"alignnone size-full wp-image-31417\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/87356619X?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\"> Sara L\u00f6vestam: Wie ein Himmel voller Seehunde<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Sara L\u00f6vestam erz\u00e4hlt vom Rausch der ersten Liebe zwischen zwei M\u00e4dchen, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten. Und von einem unvergesslichen Sommer in den schwedischen Sch\u00e4ren.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/3_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"242\" class=\"alignnone size-full wp-image-31418\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1018296212?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Kristina Aamand: Wenn Worte meine Waffe w\u00e4ren<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Als einzige Muslima in ihrer Schule hat Sheherazade viel einzustecken, und seit ihrer Flucht nach D\u00e4nemark wird ihre Mutter zunehmend religi\u00f6ser. Sie hat feste Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft ihrer Tochter. Als dann ihr Vater, der immer noch unter den Schrecken des Krieges leidet, ins Krankenhaus muss, wei\u00df Sheherazade nicht mehr weiter. Das einzige, was hilft, sind ihre Texte, die sie kunstvoll-provokativ mit Bildern verwebt. Niemals w\u00fcrde sie diese jemandem zeigen. Bis sie sich verliebt. Und ihre Worte pl\u00f6tzlich Kraft haben. Hochaktueller Coming-of-Age-Roman \u00fcber die Konflikte junger Muslima in der westlichen Welt.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/4_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"226\" class=\"alignnone size-full wp-image-31419\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1695806239?rank=2\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\"> Alice Hasters: Was wei\u00dfe Menschen nicht \u00fcber Rassismus h\u00f6ren wollen aber wissen sollten<\/a><\/td><td class=\"column-2\">\u201eDarf ich mal deine Haare anfassen?\u201c, \u201eKannst du Sonnenbrand bekommen?\u201c, \u201eWo kommst du her?\u201c Wer solche Fragen stellt, meint es meist nicht b\u00f6se. Aber dennoch: Sie sind rassistisch. Warum, das wollen wei\u00dfe Menschen oft nicht h\u00f6ren.<br \/>\nAlice Hasters erkl\u00e4rt es trotzdem. Eindringlich und geduldig beschreibt sie, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland pr\u00e4gt. Dabei wird klar: Rassismus ist nicht nur ein Problem am rechten Rand der Gesellschaft. Und sich mit dem eigenen Rassismus zu konfrontieren, ist im ersten Moment schmerzhaft, aber der einzige Weg, ihn zu \u00fcberwinden.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/5_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"232\" class=\"alignnone size-full wp-image-31420\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1679381849?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">K\u00fcbra G\u00fcm\u00fcsay: Sprache und Sein<\/a><\/td><td class=\"column-2\">K\u00fcbra G\u00fcm\u00fcsay setzt sich seit langem f\u00fcr Gleichberechtigung und Diskurse auf Augenh\u00f6he ein. In ihrem ersten Buch geht sie der Frage nach, wie Sprache unser Denken pr\u00e4gt und unsere Politik bestimmt. Sie zeigt, wie Menschen als Individuen unsichtbar werden, wenn sie immer als Teil einer Gruppe gesehen werden \u2013 und sich nur als solche \u00e4u\u00dfern d\u00fcrfen. Doch wie k\u00f6nnen Menschen wirklich als Menschen sprechen? Und wie k\u00f6nnen wir alle \u2013 in einer Zeit der immer h\u00e4rteren, hasserf\u00fcllten Diskurse \u2013\u00ad anders miteinander kommunizieren?<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/6_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"246\" class=\"alignnone size-full wp-image-31421\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/172748634X?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Bernardine Evaristo: M\u00e4dchen, Frau etc.<\/a><\/td><td class=\"column-2\">In \u00bbM\u00e4dchen, Frau etc.\u00ab verwebt Bernardine Evaristo die Geschichten schwarzer Frauen \u00fcber ein Jahrhundert zu einem einzigartigen und vielstimmigen Panorama unserer Zeit. Ein beeindruckender Roman \u00fcber Herkunft und Identit\u00e4t, der daran erinnert, was uns zusammenh\u00e4lt.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/7_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"225\" class=\"alignnone size-full wp-image-31422\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1040181392?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Sophie Passmann: Alte wei\u00dfe M\u00e4nner: Ein Schlichtungsversuch<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattit\u00fcde, der alte wei\u00dfe Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter wei\u00dfer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden? ... Dabei wurde nie genau gekl\u00e4rt, was der alte wei\u00dfe Mann genau ist. Eines ist klar: Er hat Macht und er will diese Macht auf keinen Fall verlieren. Doch Sophie Passmann will Gewissheit statt billiger Punchlines, deswegen trifft sie m\u00e4chtige M\u00e4nner, um mit ihnen dar\u00fcber zu sprechen<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"228\" class=\"alignnone size-full wp-image-31409\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/168419458X?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Reni Eddo-Lodge: Warum ich nicht l\u00e4nger mit Weissen \u00fcber Hautfarbe spreche<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Was bedeutet es, in einer Welt, in der Wei\u00dfsein als die selbstverst\u00e4ndliche Norm gilt, nicht wei\u00df zu sein? Reni Eddo-Lodge sp\u00fcrt den historischen Wurzeln der Vorurteile nach, und zeigt unmissverst\u00e4ndlich, dass die Ungleichbehandlung Wei\u00dfer und Nicht-Wei\u00dfer unseren Systemen seit Generationen eingeschrieben ist. Ob in Politik oder Popkultur \u2013 nicht nur in der europaweiten Angst vor Immigration, sondern auch in aufwogenden Protestwellen gegen eine schwarze Hermine oder einen dunkelh\u00e4utigen Stormtrooper wird klar: Diskriminierende Tendenzen werden nicht nur von offenen Rassisten, sondern auch von vermeintlich toleranten Menschen praktiziert.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/9_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"242\" class=\"alignnone size-full wp-image-31410\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1682337103?rank=2\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Linus Giese: Ich bin Linus<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Ein Satz, der wie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit klingt \u2013 \u00abIch bin Linus\u00bb \u2013, doch er teilt sein Leben in ein Davor und Danach. Auf beeindruckende Weise erz\u00e4hlt Linus Giese, warum er einunddrei\u00dfig Jahre alt werden musste, um laut auszusprechen, dass er ein Mann und trans ist und warum sein Leben heute vielleicht nicht einfacher, aber sehr viel gl\u00fccklicher ist.<br \/>\n<br \/>\n\u00abWer verstehen will, welche verschlungenen Wege es manchmal sein k\u00f6nnen, auf denen sich die eigene Identit\u00e4t entdecken l\u00e4sst, wer verstehen will, wie sich eine Person immer wieder neu finden kann, wer verstehen will, was es hei\u00dft, trans zu sein, dass das nicht nur im Singular, sondern im Plural existiert, dass es ein ganzes Spektrum gibt, wie sich als trans Person leben, denken und lieben l\u00e4sst \u2013 all denen sei dieses Buch ans Herz gelegt.\u00bb (Carolin Emcke)<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/10_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"234\" class=\"alignnone size-full wp-image-31411\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/733758622?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Raquel J. Palacio: Wunder<\/a><\/td><td class=\"column-2\">August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich k\u00f6nnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unz\u00e4hlige Operationen hat er schon \u00fcber sich ergehen lassen m\u00fcssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer \u00f6ffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles \u00e4ndern. August wird in die f\u00fcnfte Klasse der Bezirksschule gehen, und nat\u00fcrlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August w\u00e4re nicht August, w\u00fcrde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/11_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"239\" class=\"alignnone size-full wp-image-31412\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1009944819?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Anatol Stefanowitsch: Eine Frage der Moral : warum wir politisch korrekte Sprache brauchen<\/a><\/td><td class=\"column-2\">\u201eSprachpolizei\", \u201eMoralapostel\", \u201eGenderkrampf\" - warum erhitzen sich die Gem\u00fcter so an Political Correctness? Warum protestieren Menschen gegen die Bek\u00e4mpfung von sexistischem und rassistischem Sprachgebrauch? Der Sprachwissenschaftler und Blogger Anatol Stefanowitsch analysiert aufgeheizte Debatten der letzten Jahre: \u201eGerechte Sprache allein schafft noch keine gerechte Welt. Aber indem wir sie verwenden, zeigen wir, dass wir eine gerechte Welt \u00fcberhaupt wollen.\"<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/12_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"269\" class=\"alignnone size-full wp-image-31413\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-14\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1006470239?rank=1\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Andreas Steinh\u00f6fel: Die Mitte der Welt<\/a><\/td><td class=\"column-2\">Was immer ein normales Leben auch sein mag \u2013 der 17-j\u00e4hrige Phil hat es nie kennengelernt. Denn so ungew\u00f6hnlich wie das alte Haus ist, in dem er lebt, so ungew\u00f6hnlich sind auch die Menschen, die dort ein- und ausgehen \u2013 seine chaotische Mutter Glass, seine verschlossene Zwillingsschwester Dianne und all die anderen. Und dann ist da noch Nicholas, der Unerreichbare, in den Phil sich unsterblich verliebt.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/13_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"228\" class=\"alignnone size-full wp-image-31414\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-15\">\n\t<td class=\"column-1\"><a href=\"https:\/\/katalogplus.sub.uni-hamburg.de\/vufind\/Record\/1737274221\" rel=\"noopener\" style=\"color: #990000\" target=\"_blank\">Glover, Kaiama L.: A Regarded Self: Caribbean Womanhood and the Ethics of Disorderly Being<\/a> <\/td><td class=\"column-2\">Indem Kaiama Glover den Stil und den Einsatz der radikalen Ethik der Selbstachtung der Frauen in der Karibik hervorhebt, leistet sie einen wichtigen Beitrag zur karibischen Literaturwissenschaft. Sie kritisiert die moralischen Prinzipien, die so oft die zeitgen\u00f6ssische Lesepraxis bestimmen. Sie fordert Leser*innen und Kritiker*innen der postkolonialen Literatur dazu auf, ihre eigenen geschlechtsspezifischen Erwartungen zu hinterfragen und sich auf weniger einengende Theorien einzulassen.<\/td><td class=\"column-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/14_Diversity.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"225\" class=\"alignnone size-full wp-image-31415\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-4 from cache --><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von den Gleichstellungsbeauftragten der SUB Hamburg. Die Gleichstellungsbeauftragten der SUB Hamburg hatten Sie im April dazu eingeladen, im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Diversity-Tage Buchvorschl\u00e4ge einzusenden, die aus Ihrer Sicht Vielfalt darstellen und f\u00fcr Sie besonders macht: Welche B\u00fccher, in denen Vielfalt dargestellt wird, haben Sie gelesen oder mit Ihren Kindern angeschaut? 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