{"id":28020,"date":"2019-10-22T10:40:54","date_gmt":"2019-10-22T08:40:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=28020"},"modified":"2019-10-22T10:40:54","modified_gmt":"2019-10-22T08:40:54","slug":"dissertation-veroeffentlichen-auf-dem-stabi-server","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=28020","title":{"rendered":"Dissertation ver\u00f6ffentlichen auf dem Stabi-Server"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Claudius Herkt-Januschek.<\/em><\/p>\n<div style=\"float: left; padding-left:0px; margin-right:25px; margin-bottom:25px;\"><div id=\"attachment_27973\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-27973\" data-attachment-id=\"27973\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=27973\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl.jpg\" data-orig-size=\"350,495\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl\" data-image-description=\"&lt;p&gt;dd&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;dd&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"495\" class=\"size-full wp-image-27973\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl.jpg 350w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl-106x150.jpg 106w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-E-DissServer-1-kl-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-27973\" class=\"wp-caption-text\"><\/p>\n<div style=\"font-size: 12px; line-height: 1.2; margin-bottom:0;\">Poster zum Thema anl\u00e4sslich der <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=27788\">Open Access-Woche 2019<\/a><\/div>\n<p><\/p><\/div> <\/p><\/div>\n<p> Wer promovieren m\u00f6chte, muss seine Doktorarbeit nicht nur begutachten und bewerten lassen, sondern sie anschlie\u00dfend auch ver\u00f6ffentlichen. Die Stabi bietet mit ihrem Dissertationsserver eine g\u00fcnstige M\u00f6glichkeit, die eigene Arbeit zu publizieren und sie dabei im Open Access zug\u00e4nglich und weltweit sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>Die E-Ver\u00f6ffentlichung hat zahlreiche Vorteile: Da die Arbeit nach dem Hochladen innerhalb weniger Tage verf\u00fcgbar ist, entsteht keine Verz\u00f6gerung bei der Doktorverleihung. Die eigenen Forschungsergebnisse erfahren online eine weltweite Verbreitung, und die Arbeit auf dem Server wird von den allgemeinen und wissenschaftlichen Internet-Suchmaschinen sowie \u00fcber den Bibliothekskatalog gefunden. Durch die Archivierung bei der Deutschen Nationalbibliothek ist auch die Langzeitverf\u00fcgbarkeit gesichert. An Publikationskosten f\u00e4llt ausschlie\u00dflich eine Bearbeitungsgeb\u00fchr von in der Regel 45 \u20ac an. Dabei behalten Autor oder Autorin alle Rechte an der Arbeit und k\u00f6nnen diese auch weiter verwerten.<\/p>\n<p>Die Stabi bietet die M\u00f6glichkeit der E-Dissertation bereits seit 1997 an. In den letzten Jahren lag der Anteil der Dissertationen an der Uni Hamburg, die \u00fcber diesen Server ver\u00f6ffentlicht wurden, bei ca. 60 %. Mittlerweile stehen knapp 8.000 Arbeiten auf dem <a href=\"http:\/\/ediss.sub.uni-hamburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">EDISS-Server<\/a> zur Verf\u00fcgung &#8211; und werden nach der Ver\u00f6ffentlichung reichlich rezipiert, wie \u00fcber 3 Millionen Zugriffe und ein knappe Million pdf-Downloads j\u00e4hrlich zeigen!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Mit der Ver\u00f6ffentlichungsvereinbarung \u00fcbertr\u00e4gt der\/die Doktorand*in de Stabi das einfache Nutzungsrecht an der Dissertation, um diese dauerhaft elektronisch zu speichern und \u00fcber die internationalen Wissenschaftsnetze online zug\u00e4nglich zu machen. Damit \u00fcbernimmt die SUB die Verpflichtung, auf Dauer die Verbreitung durch Zug\u00e4nglichkeit der Dissertation auf ihrem Server zu gew\u00e4hrleisten. Zugleich erkl\u00e4rt der\/die Doktorand*in, dass das Dokument frei von Rechten Dritter ist. Die Autor*innenrechte f\u00fcr eine eventuell geplante Publikation der Dissertation im Verlag bleiben davon unber\u00fchrt und verbleiben bei dem oder der Promovierenden. Bei Verlagsverhandlungen muss lediglich auf die Existenz des \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen E-Dokuments hingewiesen werden.<\/p>\n<p>Der eigentliche Vorgang zur E-Ver\u00f6ffentlichung ist dabei &#8220;keine Doktorarbeit&#8221; und <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/service\/publizieren\/e-dissertationen-der-uhh\/veroeffentlichen-im-ueberblick.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">in wenigen Schritten<\/a> getan:<\/p>\n<ol>\n<li>Zum <a href=\"http:\/\/ediss.sub.uni-hamburg.de\/uni\/zugang.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dateiupload<\/a> der Dissertation k\u00f6nnen Sie sich mit Ihrem Bibliotheksausweis anmelden. Sollten Sie keinen g\u00fcltigen Ausweis haben, erhalten Sie Zugangsdaten von der Hochschulschriftenstelle.<\/li>\n<li>Nun k\u00f6nnen Sie Ihre Arbeit hochladen und unterzeichnen die Ver\u00f6ffentlichungsvereinbarung.<\/li>\n<li>Die Ver\u00f6ffentlichungsvereinbarung sowie zwei gedruckte Exemplare Ihrer Arbeit liefern Sie in der Stabi im Informationszentrum ab. Sie erhalten per Post eine Rechnung \u00fcber die Bearbeitungsgeb\u00fchr (45 \u20ac bis 10 MB).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Weitere Informationen f\u00fcr Promovierende, zum Service der Stabi und den Vorteilen von elektronischen Publikationen finden sie <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/service\/publizieren\/e-dissertationen-der-uhh.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>.<\/p>\n<h2>Kontakt:<\/h2>\n<div class=\"mc_section mc_group clear contact_database\">\n<div class=\"mc_col span_2_of_3\">\n<p><span class=\"contact_name\">Hochschulschriftenbearbeitung<\/span><\/p>\n<p class=\"contact_data\"><span class=\"contact_label contact_label_email1\">E-Mail: <\/span> <a href=\"mailto:diss@sub.uni-hamburg.de\">diss@sub.uni-hamburg.de<\/a><br \/>\n<span class=\"contact_label contact_label_phone\">Telefon: <\/span> +49 40\/42838-2236<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Claudius Herkt-Januschek. Wer promovieren m\u00f6chte, muss seine Doktorarbeit nicht nur begutachten und bewerten lassen, sondern sie anschlie\u00dfend auch ver\u00f6ffentlichen. Die Stabi bietet mit ihrem Dissertationsserver eine g\u00fcnstige M\u00f6glichkeit, die eigene Arbeit zu publizieren und sie dabei im Open Access zug\u00e4nglich und weltweit sichtbar zu machen. 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