{"id":27951,"date":"2019-10-18T14:30:25","date_gmt":"2019-10-18T12:30:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=27951"},"modified":"2022-08-24T15:31:40","modified_gmt":"2022-08-24T13:31:40","slug":"open-access-publizieren-bei-wissenschaftsverlagen-angebote-an-der-uni-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=27951","title":{"rendered":"Open-Access-Publizieren bei Wissenschaftsverlagen: Angebote an der Uni Hamburg"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_27971\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-27971\" data-attachment-id=\"27971\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=27971\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl.jpg\" data-orig-size=\"350,495\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl\" data-image-description=\"&lt;p&gt;def&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;fefef&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl-212x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl.jpg\" alt=\"OA-Transformation\" title=\"OA-Transformation\" width=\"350\" height=\"495\" class=\"size-full wp-image-27971\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl.jpg 350w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl-106x150.jpg 106w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/OAW-Plakat-OA-Transformation-2-kl-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-27971\" class=\"wp-caption-text\"><\/p>\n<div style=\"font-size: 12px; line-height: 1.2; margin-bottom:0;\">Poster zum Thema anl\u00e4sslich der <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=27788\">Open Access-Woche 2019<\/a><\/div>\n<p><\/p><\/div> Ein wichtiger Bereich der wissenschaftlichen Literaturversorgung erfolgt \u00fcber Fachzeitschriften. Und die Publikation in einer Zeitschrift ist ein entscheidender Schritt der wissenschaftlichen Arbeit.<\/p>\n<p>Open Access ver\u00e4ndert die Wissenschaftslandschaft fundamental, und dies wirkt sich auch auf das Feld der Zeitschriften aus: Neben genuinen OA-Zeitschriften bieten zunehmend auch kommerzielle Verlage Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die M\u00f6glichkeit, in etablierten Zeitschriften Artikel im Open Access zu ver\u00f6ffentlichen. Dabei bedeutet Open Access nicht komplett &#8220;kostenlos&#8221;: Bei der Publikation fallen Kosten an, und auch wenn der Zugriff am Ende kostenfrei gew\u00e4hrt wird, so sind in der Regel doch Ver\u00f6ffentlichungsgeb\u00fchren (Article Processing Charges, APC) zu entrichten, von Publizierenden selbst oder ihren Einrichtungen. Inzwischen haben sich verschiedene neue Gesch\u00e4ftsmodelle entwickelt, die auf dieser Form der Finanzierung aufbauen.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Sogenannte Transformationsvertr\u00e4ge setzen daran an, dass wissenschaftliche Bibliotheken seit Jahren erhebliche Mittel f\u00fcr die Lizenzierung von Zeitschriften bereitstellen, und verfolgen das Ziel, einen Teil dieser Mittel stattdessen in eine Finanzierung der Publikationen zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n<p>Dieser Ansatz hat Vorteile f\u00fcr alle Beteiligten: Verlage k\u00f6nnen wirtschaftlich handeln und sich der steigenden Nachfrage nach Open-Access-Angeboten \u00f6ffnen, Bibliotheken stellen die Kontinuit\u00e4t ihrer Literaturversorgung sicher und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler profitieren von der st\u00e4rkeren Verbreitung und Rezeption einer Open-Access-Ver\u00f6ffentlichung und der Zusammenarbeit mit einem renommierten Verlag bzw. einer renommierten Fachzeitschrift.<\/p>\n<p>Ein typischer &#8220;Transformationsvertrag&#8221; setzt sich aus einer Komponente zusammen, die von der Anzahl der Publikationen einer Einrichtung in der jeweiligen Zeitschrift bestimmt wird, sowie zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fcr den sonstigen Zugriff auf die Zeitschrifteninhalte. Dabei sollte eine schrittweise Verschiebung hin zur Publikationskomponente erfolgen: Am Ende steht ein rein publikationsfinanziertes OA-Portfolio, das sich von der Idee einer Zeitschriften-Subskription gel\u00f6st hat.<\/p>\n<p>Andere Modell sehen diese explizite Verschiebung nicht vor, er\u00f6ffnen aber Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, deren Einrichtung eine Zeitschrift lizenziert hat, die M\u00f6glichkeit, die eigene Publikation innerhalb einer eigentlich subskriptionspflichtigen Zeitschrift Open Access zu stellen (&#8220;hybride Zeitschriften&#8221;) &#8211; geb\u00fchrenfrei oder zu besonders g\u00fcnstigen Bedingungen: Die Publizierenden verbessern dadurch die Sichtbarkeit Ihrer Arbeit und leisten zugleich einen Beitrag zum weltweit frei verf\u00fcgbaren Angebot an hochwertiger wissenschaftlicher Literatur.<\/p>\n<p>Manche Verlage, die bereits reine OA-Zeitschriften zur Verf\u00fcgung stellen, bieten den Wissenschaftseinrichtungen Mitgliedschaften oder besondere Konditionen an. Auch das ist eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Angeh\u00f6rige, von g\u00fcnstigen Publikationsbedingungen zu profitieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wileyauthors.com\/DEAL\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"27484\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=27484\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6.png\" data-orig-size=\"560,315\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Web banner 6\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6-300x169.png\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6.png\" class=\"wp-image-27484 size-medium alignright\" title=\"DEAL-Vertrag mit Wiley\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6.png\" alt=\"DEAL-Vertrag mit Wiley\" width=\"350\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6.png 560w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6-150x84.png 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Web-banner-6-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>F\u00fcr die Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Universit\u00e4t Hamburg gibt es verschiedene Angebote, die eigene Arbeit im Open Access bei einem Wissenschaftverlag zu ver\u00f6ffentlichen. Eine besondere Bedeutung hat der in diesem Jahr abgeschlossene bundesweite <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=27482\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DEAL-Vertrag mit Wiley<\/a>, der es erm\u00f6glicht, in den meisten der rund 1.700 Zeitschriften des Wiley-Verlags Open Access zu publizieren &#8211; ohne zus\u00e4tzliche Kosten! Die Finanzierung des Vertrages teilen sich die Universit\u00e4t, das UKE und die Stabi.<\/p>\n<p>Neben diesem prominenten Beispiel haben die Stabi, die Uni mit ihren Fachbibliotheken und das UKE\/\u00c4rztliche Zentralbiliothek mittlerweile schon mit einigen namhaften Verlagen spezielle Rahmenvertr\u00e4ge oder Mitgliedschaften abgeschlossen, die den Forschenden der Universit\u00e4t Hamburg eine <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=27184\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kostenfreie oder rabattierte Ver\u00f6ffentlichung im Open Access<\/a> erm\u00f6glichen. F\u00fcr welche Verlage und welche Zeitschriften wir Ihnen besondere Konditionen anbieten k\u00f6nnen, erfahren Sie auf unserer <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/service\/publizieren\/apc-rabatte-fuer-open-access-publikationen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00dcbersichtsseite zu den APC-Rabatten f\u00fcr Open-Access-Publikationen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Vortrag zum Thema:<br \/>\nOpen Access Publizieren bei Wissenschaftsverlagen \u2013 welche Angebote finanzieren die Bibliotheken?<br \/>\nDi., 22.10., 14:00-15:00, Vortragsraum (1. Etage)<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein wichtiger Bereich der wissenschaftlichen Literaturversorgung erfolgt \u00fcber Fachzeitschriften. Und die Publikation in einer Zeitschrift ist ein entscheidender Schritt der wissenschaftlichen Arbeit. 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