{"id":21466,"date":"2016-11-07T16:48:18","date_gmt":"2016-11-07T15:48:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=21466"},"modified":"2017-03-22T09:18:25","modified_gmt":"2017-03-22T08:18:25","slug":"coding-da-vinci-nord-voller-erfolg-fuer-alle-beteiligten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=21466","title":{"rendered":"Coding Da Vinci Nord: voller Erfolg f\u00fcr alle Beteiligten"},"content":{"rendered":"<p>Was war das f\u00fcr eine tolle Atmosph\u00e4re gestern im Bunker auf dem Heiligengeistfeld im <em>resonanzraum<\/em>. Nach dem Kickoff des Kulturhackathons <em>Coding Da Vinci Nord<\/em> vom 17.\/18.9. haben sich gestern alle Beteiligten wieder getroffen \u2013 sowohl die Kulturinstitutionen, die ihre Daten zur Verf\u00fcgung gestellt haben, als auch die Programmierer und Gestalter, die mit diesen Daten etwas Neues geschaffen haben, um der Projektpr\u00e4sentation der 17 Teams und der anschlie\u00dfenden Preisverleihung beizuwohnen. Man wei\u00df gar nicht, wo man anfangen soll bei all der Begeisterung, doch machen wir es einfach so: erstmal die Preistr\u00e4ger und dann die Vorstellung der insgesamt sieben Projekte, die sich mit Daten der Stabi befasst hatten.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Der Hauptpreis f\u00fcr die h\u00f6chste Punktzahl in allen Kategorien ging an das sehr professionell agierende Team rund um die App Zeitblick, die nicht nur ein starkes <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B5DpwScKfXtrSl9uY2V4bW1heUU\/view\">Pr\u00e4sentationsvideo<\/a> f\u00fcr ihre App hatten, sondern die sogar zum Tag der Preisverleihung mit der Einstellung ihrer <a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/app\/zeitblick\/id1165977407?l=en&#038;mt=8\">App in den App-Store<\/a> von Apple brillieren konnten. Punktlandung:<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">And the winner is: Zeitblick! Best of show, der Gewinner in allen Kategorien. Der Hauptgewinn: Internetweek in Aarhus 2017! <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/cdvnord?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#cdvnord<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/CkemE68Ho3\">pic.twitter.com\/CkemE68Ho3<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Coding da Vinci Nord (@cdvnord) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/cdvnord\/status\/795335051856769024?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 6, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Was kann die App? Wir zitieren aus der Selbstbeschreibung des Projektes:<\/p>\n<blockquote><p>Zu einem Selfie wird per Gesichtserkennung sekundenschnell das bestpassende Portrait aus der Kunstgeschichte pr\u00e4sentiert. Ausprobieren und das verbl\u00fcffende Ergebnis im Museum angucken und im Internet teilen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch ein Team, das mit Daten der Stabi gearbeitet hat, konnte einen Preis abstauben, und zwar den f\u00fcr die sogenannte &#8220;Most Playfulness&#8221;, f\u00fcr die spielerischste Umsetzung: <\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Most Playfulness geht an: KollekTOURmat! Gamification verbunden mit analogen Dingen mit Bravour gel\u00f6st. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/cdvnord?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#cdvnord<\/a> Ein Jahr MKG als Gewinn! <a href=\"https:\/\/t.co\/XS9DhIQ3Wv\">pic.twitter.com\/XS9DhIQ3Wv<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Coding da Vinci Nord (@cdvnord) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/cdvnord\/status\/795334350543929344?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 6, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Der KollekTOURmat bietet mit Ansichten aus der Stabi und dem MKG folgendes (auch hier zitieren wir aus der <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57de7fddd9284f016c047485\">Projektbeschreibung<\/a>):<\/p>\n<blockquote><p>Hamburgs historische Ansichten lassen sich an Originalschaupl\u00e4tzen auf einem circa einst\u00fcndigen Rundgang entdecken: Mit dem kollekTOURmat ist man unterwegs zu Hamburger Geschichte(n) &#8211; analog und zu Fu\u00df und komplettiert eine vorgegebene Runde.<br \/>\nMit gekauftem Booklet* und ausgeliehenem, mobilem Drucker ausgestattet, kann der Tour-Teilnehmer unterschiedliche Sightseeing-Touren durch die Stadt machen \u2013 allein oder als Gruppe, als Youngster oder Silver-Surfer \u2013 und bekommt NUR vor Ort (location-based \/\u201epositionsbezogen\u201c) mittels abgestecktem GPS-Radius (das per Signal angezeigt wird) die M\u00f6glichkeit, neue\/alte Perspektiven auszudrucken und so die Geb\u00e4ude aus den vorigen Jahrhunderten mit der heutigen Stadtplanung auszumachen, zu sammeln und zu vergleichen.<\/p><\/blockquote>\n<p>So ein bisschen also das mit modernster digitaler Technik in Kombi mit der analogen Zu-Fu\u00df-Erwanderung vor Ort zu f\u00fcllende Panini-Album f\u00fcr den kulturinteressierten Pokemon-Go-Spieler. Alle weiteren Infos zur Umsetzung dieser tollen Idee, die wir gerne mit unseren Daten unterst\u00fctzt haben, auf <a href=\"http:\/\/www.kollektourmat.de\">kollektourmat.de<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kollektourmat.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21468\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=21468\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KollekTOURmat.jpg\" data-orig-size=\"640,471\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"kollektourmat\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KollekTOURmat.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KollekTOURmat.jpg\" alt=\"kollektourmat\" width=\"640\" height=\"471\" class=\"alignnone size-full wp-image-21468\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KollekTOURmat.jpg 640w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KollekTOURmat-150x110.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KollekTOURmat-300x221.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Desweitern wurde noch die sch\u00f6ne Realisierung \u00ab<a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/58109bc9d9284f016c0477ac\">Sound Of SAilS<\/a>\u00bb mit dem Preis \u00abTechnical Achievement\u00bb (beste technische Umsetzung) \u2013 hier eine <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AntjeTheise\/status\/795314709666918400\">Tonprobe<\/a> \u2013, das Projekt \u00ab<a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57dd718ed9284f016c047476\">MKGo<\/a>\u00bb mit dem \u00abBest Design\u00bb Award und die raffinierte Installation \u00ab<a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57dd6265d9284f016c047469\">Klang der Sterne<\/a>\u00bb mit dem Preis \u00abUnusual Use of Data\u00bb ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Als die Direktorin der Stabi, Gabriele Beger, vor dem abschlie\u00dfenden Event um ein <a href=\"https:\/\/twitter.com\/StabiHH\/status\/793749396106207233\">Presse-Statement<\/a> zu <em>CDV Nord<\/em> gebeten wurde, schrieb sie:<\/p>\n<blockquote><p>Unabh\u00e4ngig vom Urteil der Jury ist Coding Da Vinci Nord f\u00fcr uns schon jetzt ein Gewinn. Denn was kann uns Besseres passieren, als dass Kreative mit bei uns archiviertem Kulturgut voller Enthusiasmus Neues schaffen?<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21467\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=21467\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord.jpg\" data-orig-size=\"350,198\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"stabi-at-cdvnord\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord.jpg\" alt=\"Das Stabi-Team bei CdV Nord\" title=\"Das Stabi-Team bei CdV Nord\" width=\"350\" height=\"198\" class=\"alignright size-full wp-image-21467\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord.jpg 350w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord-150x85.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/stabi-at-cdvnord-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a> Und genau so ist es. Der gestrigen Preisverleihung wohnten neben Stabi-Direktorin Gabriele Beger auch Kerstin Wendt (Arbeitsstelle Digitalisierung), Antje Theise (Referat Altes Buch) und der Autor dieser Zeilen, Markus Trapp (Stabsstelle Social Media) bei. Und wir waren sehr angetan davon, was die einzelnen Projektteams mit unseren Daten geschaffen haben. Und zwar alle sieben, nicht nur das schon vorgestellte und mit einem Preis bedachte. Daher seien die tollen sechs weiteren Projekte hier auch noch kurz vorgestellt; die Reihenfolge stellt keine Wertung dar: <\/p>\n<h2>Sechs weitere Projekte mit Stabi-Daten: <\/h2>\n<h3>1. Histblogger &#8211; Kopergravure<\/h3>\n<p>Ein Projekt von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/lyckade\">Andreas Schr\u00f6pfer<\/a> und <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/users\/57ebf457d9284f016c04753a\">Lorenz Muck<\/a>:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kupferstich.github.io\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21471\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=21471\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kopergravure.jpg\" data-orig-size=\"640,438\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"kopergravure\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kopergravure.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kopergravure.jpg\" alt=\"Kopergravure\" title=\"Kopergravure\" width=\"640\" height=\"438\" class=\"alignnone size-full wp-image-21471\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kopergravure.jpg 640w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kopergravure-150x103.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kopergravure-300x205.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Ein interaktives Erfassungstool f\u00fcr teilnehmergenerierte Inhalte mit angeschlossenen langfristigem Blogprojekt f\u00fcr digitalisierte Kunstobjekte der historischen niederl\u00e4ndischen Kupferstiche der Stabi Hamburg. | Zitat <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57dfc9c7d9284f016c04749c\">Hackdash<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Alles zu \u00abHistblogger &#8211; Kopergravure\u00bb unter <a href=\"https:\/\/kupferstich.github.io\/\">kupferstich.github.io<\/a>.<\/p>\n<h3>2. Chronoscope Hamburg<\/h3>\n<p>Eine Entwicklung von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/mprove\">Matthias M\u00fcller-Prove<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21473\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=21473\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg.jpg\" data-orig-size=\"640,400\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"chronoscope-hamburg\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg.jpg\" alt=\"Chronoscope Hamburg\" title=\"Chronoscope Hamburg\" width=\"640\" height=\"400\" class=\"alignnone size-full wp-image-21473\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg.jpg 640w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg-150x94.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/chronoscope-hamburg-300x188.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Das Chronoscope ist eine Zeitmaschine, mit der man 100, 200 oder 300 Jahre in die Geschichte Hamburgs zur\u00fcck reisen kann. Dazu wurden historische Karten passgenau auf den aktuellen Stadtplan oder ein Satellitenbild Hamburgs geblendet. Die Transparenz ist regelbar, so dass man vergleichen und sich orientieren kann. | Zitat <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57ee63c5d9284f016c04753f\">Hackdash<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Das Chronoscope Hamburg l\u00e4uft unter <a href=\"http:\/\/mprove.net\/chronoscope\">mprove.net\/chronoscope<\/a>.<\/p>\n<h3>3. SIEBEN X ZWEI \u2013 Von Tugenden und Lastern<\/h3>\n<p>W\u00fcrde es bei CDV Nord einen Preis f\u00fcr den\/die beste Einzelk\u00e4mpfer\/in geben, w\u00e4re er garantiert an die Grafikerin <a href=\"https:\/\/twitter.com\/BirgitLippeck\">Birgit Lippeck<\/a> vergeben worden. \u00dcber der Projektentwicklung ist ihr der Programmierer verloren gegangen und sie hat 2 Wochen vor Ende der Hackathon-Zeitspanne kurzerhand beschlossen, ihr Projekt, etwas mit den Kupferstichen der Stabi zu machen, ganz alleine durch zu ziehen. Herausgekommen ist die wunderbare Filmidee, allegorische Figuren aus der Kupferstichsammlung der Stabi in sieben Einzelk\u00e4mpfen gegeneinander antreten zu lassen. Hier ein erster Filmentwurf (beachten Sie bitte das G\u00fcrteltier):<\/p>\n<p>Teil 1 \u2013 Von Tugenden und Lastern:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/SHs6G6zdhqg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE-formal&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<blockquote><p>Eine animierte Kurzfilm-Reihe aus niederl\u00e4ndischen Kupferstichen des 16. Jahrhunderts in sieben Teilen zum immer w\u00e4hrenden inneren Kampf zwischen \u201eTugend\u201c und \u201eLaster\u201c oder \u201eGut\u201c und \u201eB\u00f6se\u201c.<\/p>\n<p>Fasziniert von den allegorischen Kupferstichen der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg, mit all ihrer Symbolik, lag es nahe, mit diesen Kupferstichen etwas anzufangen, insbesondere mit den beiden Tugend- bzw. S\u00fcndenreihen des Jacob Matham und des Jan Saendredam. | Zitat <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/5808c3fcd9284f016c047764\">Hackdash<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h3>4. Kupferguerillas<\/h3>\n<p>Ein Projekt von <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/users\/57e9541fd9284f016c047519\">Ines Jarchow<\/a> und ihren jugendlichen Programmieren:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kupferguerillias.hol.es\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21477\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=21477\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kupferguerillas.jpg\" data-orig-size=\"640,341\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"kupferguerillas\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kupferguerillas.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kupferguerillas.jpg\" alt=\"Kupferguerillas\" title=\"Kupferguerillas\" width=\"640\" height=\"341\" class=\"alignnone size-full wp-image-21477\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kupferguerillas.jpg 640w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kupferguerillas-150x80.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/kupferguerillas-300x160.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>So entstand die Idee die Kupferstiche zu befreien und den Menschen mittels Augmented Reality, Quiz und Tonspur zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p>Die verschiedenen Modi wurden gew\u00e4hlt um unterschiedliche Interessen und &#8220;Zugangskan\u00e4le&#8221; anzusprechen. Zielgruppe waren allgemein alle potentiellen &#8220;Museeumsbesucher mit homo\u00f6pathisch dosiertem Kulturinteresse&#8221;.<br \/>\nDie Thematik &#8220;Der Lauf der Welt&#8221; ist mit jedem Bild noch aktuell. Reichtum, Neid, Hochmut\u2026 und das tiefe Bed\u00fcrfnis nach Frieden hat an Brisanz nichts verloren. So entstand der Name &#8220;Kupferguerilla &#8211; Eigenverantwortung und menschliches Miteinander f\u00fcr einen friedlicheren Lauf der Welt&#8221;. Wir wollen mit dem Bilderzyklus informieren, anregen und Kupferstiche aus dem Dunkeln ins Licht holen. | Zitat <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57e95869d9284f016c047520\">Hackdash<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Kuperguerillas laufen unter <a href=\"http:\/\/kupferguerillias.hol.es\">kupferguerillias.hol.es<\/a>.<\/p>\n<h3>5. Hansestadt Hamburg&#8217;s Historic Heritage<\/h3>\n<p>Eine Entwicklung von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/cartocalypse\">Johannes Kr\u00f6ger<\/a>, Labor f\u00fcr Geoinformation und Geovisualisierung, HCU Hamburg, und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/sarahninawa\">Sarah Walter<\/a>, Bibliotheks- und Informationsmanagement, HAW Hamburg.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Hannes &amp; Sarah mit Hansestadt Hamburg&#39;s Heritage. Hist. Hamburg-Karten der Stabi: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/cdvnord?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#cdvnord<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/qRUH8PsaDZ\">pic.twitter.com\/qRUH8PsaDZ<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg (@StabiHH) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/StabiHH\/status\/795303980922441732?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 6, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote><p>Wir haben zum einen aus den \u00fcber 200 Karten eine Auswahl getroffen und diese mit Hilfe von Map Warper georeferenziert, so dass auch andere mit ihnen weitere Projekte mit Raumbezug durchf\u00fchren k\u00f6nnen. Zum anderen haben wir auf Basis freier Software eine interaktive Webanwendung programmiert, welche die M\u00f6glichkeit bietet verschiedene historische Karten \u00fcber eine aktuelle Karte Hamburgs zu legen und \u00fcber die dynamische Anpassung der Transparenz spielerisch Unterschiede zwischen heute und damals zu explorieren. | Zitat <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57dd60e9d9284f016c047463\">Hackdash<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>\u00abHansestadt Hamburg&#8217;s Historic Heritage\u00bb l\u00e4uft unter <a href=\"http:\/\/hannes42.gitlab.io\/hhhh\">hannes42.gitlab.io\/hhhh<\/a>.<\/p>\n<p>Und \u2013 last but not least:<\/p>\n<h3>6. Unser modernes Hamburg \/\/ Fritz Schumacher<\/h3>\n<p>Ein Projekt unter Verwendung unserer \u00fcber <a href=\"https:\/\/plus.google.com\/b\/106836182823490661364\/collection\/MVd0cB\">1.200 (!) digitalisierten Architekturfotografien<\/a> von Bauwerken Fritz Schumachers, realisiert von Ina Brockmann und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/timo_lundelius\">Timo Lundelius<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>\n<strong>Fritz Schumacher<br \/>\nArchitekt | Stadtentwickler | Vision\u00e4r | 1909 &#8211; 1933<\/strong><br \/>\nModerne Architekturauffassung eines modernen Zweck- und Wohnungsbaus kennzeichnet und strukturiert Hamburg bis heute. Wir visualisieren im heutigen Stadtplan seine Disziplinierung der Form aus dem lokalen Material des Rotklinkers heraus. Im zweiten Schritt bilden wir den st\u00e4dtebaulichen und gestalterischen Zusammenhang ab und bauen Architekturrundg\u00e4nge per Audio-Guide. | Zitat <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/projects\/57dd63e1d9284f016c04746a\">Hashdeck<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>https:\/\/twitter.com\/FranziskaMucha\/status\/795315401882275840<\/p>\n<p>Quellcode von \u00abUnser modernes Hamburg \/\/ Fritz Schumacher\u00bb auf <a href=\"https:\/\/github.com\/codeforhamburg\/unsermoderneshamburg\">Github<\/a>.<\/p>\n<p>So, das waren die insgesamt sieben Projekte mit Einsatz der Daten aus der Stabi. Im Schnelldurchlauf, doch mit allen Links f\u00fcr weitere Informationen. Nochmals sei allen ganz herzlich f\u00fcr den kreativen Einsatz unserer Datensets gedankt. Au\u00dferdem ergeht ein besonderer\u2026<\/p>\n<h3>Dank ans Orga-Team und an alle Beteiligten von Coding Da Vinci Nord<\/h3>\n<p>Dem Orga-Team von <em><a href=\"https:\/\/codingdavinci.de\/events\/\">Coding Da Vinci Nord<\/a><\/em> unter Leitung des Projektmanagers <a href=\"https:\/\/twitter.com\/zelpst\">Philipp Geisler<\/a> danken wir f\u00fcr eine perfekte Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der ersten regionalen Ausgabe eines Coding Da Vinci. Mit dem <em>Mindspace<\/em> f\u00fcr das Kick-Off, dem <em>Wikimedia-Kontor<\/em> f\u00fcr die regelm\u00e4\u00dfigen Zwischen-Meetings und dem <em>resonanzraum<\/em> f\u00fcr die gestrige Preisverleihung wurden wunderbar passende Locations gefunden und jeweils gut in Szene gesetzt.<\/p>\n<p>Wir wollen damit schlie\u00dfen, womit wir begonnen haben: dass <em>Coding Da Vinci Nord<\/em> ein voller Erfolg f\u00fcr <em>alle<\/em> Beteiligten war. Deshalb hier der Link auf das <a href=\"https:\/\/hackdash.org\/dashboards\/cdvnord\">Hackdash<\/a> mit den Projektbeschreibungen, Links auf die Demoseiten und die Quelltexte aller Anwendungen. Und das Beste: die Projekte leben, denn sie k\u00f6nnen und werden sicher nachgenutzt und weiterentwickelt:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hackdash.org\/dashboards\/cdvnord\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21469\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=21469\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Coding-da-Vinci-Nord-Hackdash.jpg\" data-orig-size=\"640,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"coding-da-vinci-nord-hackdash\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Coding-da-Vinci-Nord-Hackdash.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Coding-da-Vinci-Nord-Hackdash.jpg\" alt=\"coding-da-vinci-nord-hackdash\" width=\"640\" height=\"600\" class=\"alignnone size-full wp-image-21469\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Coding-da-Vinci-Nord-Hackdash.jpg 640w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Coding-da-Vinci-Nord-Hackdash-150x141.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Coding-da-Vinci-Nord-Hackdash-300x281.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was war das f\u00fcr eine tolle Atmosph\u00e4re gestern im Bunker auf dem Heiligengeistfeld im resonanzraum. Nach dem Kickoff des Kulturhackathons Coding Da Vinci Nord vom 17.\/18.9. haben sich gestern alle Beteiligten wieder getroffen \u2013 sowohl die Kulturinstitutionen, die ihre Daten zur Verf\u00fcgung gestellt haben, als auch die Programmierer und Gestalter, die mit diesen Daten etwas [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,17,13],"tags":[29],"class_list":["post-21466","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-elektronische-medien","category-hamburg","category-das-besondere-buch","tag-hamburg-2"],"views":9241,"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7hfNR-5Ae","jetpack-related-posts":[{"id":20464,"url":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=20464","url_meta":{"origin":21466,"position":0},"title":"Coding da Vinci kommt nach Hamburg","author":"Markus Trapp","date":"06-07-16","format":false,"excerpt":"Wenn Institutionen wie Museen, Archive und Bibliotheken ihre Daten zur Verf\u00fcgung stellen, damit ProgrammiererInnen etwas Spannendes damit anstellen (zum Beispiel Apps, Webseiten oder animierte Videos entwickeln), ist das ein Hackathon. 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