{"id":20422,"date":"2016-06-30T09:15:29","date_gmt":"2016-06-30T07:15:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=20422"},"modified":"2016-08-10T10:45:53","modified_gmt":"2016-08-10T08:45:53","slug":"theaterzensur-in-der-franzosenzeit-1806-1814","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=20422","title":{"rendered":"Theaterzensur in der Franzosenzeit (1806-1814)"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Dominik Stoltz.<\/em><\/p>\n<p>In der franz\u00f6sischen Besatzungszeit Hamburgs mussten alle Theaterst\u00fccke vor der Auff\u00fchrung einem Zensor vorgelegt werden, der die Textb\u00fccher durchlas und \u2013 meistens \u2013 mit einem Eintrag wie \u201evu et approuv\u00e9\u201c (gesehen und genehmigt) versah. In der <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=20318\">Theater-Bibliothek des Hamburger Stadttheaters<\/a>, die sich heute in der Stabi befindet und im Handschriftenkatalog HANS erfasst ist, haben sich 135 St\u00fccke erhalten, die Eintr\u00e4ge des hiesigen Zensors Johann Philipp Nick (1777-1815) enthalten. Ein kurzer Hinweis auf den Zensureintrag findet sich jeweils auch im Katalog.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_20425\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20425\" data-attachment-id=\"20425\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=20425\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-kl.jpg\" data-orig-size=\"640,416\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"TB-477,-S-28-29-kl\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Streichungen des Zensors zeigen problematische Textstellen, etwa die Bemerkung des Hauptmanns (f\u00fcr sich): \u201eIch kann dem Menschen kaum ins Auge sehn\u201c, und den Anfang des 15. Auftritts&lt;br \/&gt;(Theater-Bibliothek : 477, fol. 28v-29r)&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-kl.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-kl.jpg\" alt=\"Streichungen des Zensors zeigen problematische Textstellen (Theater-Bibliothek : 477, fol. 28v-29r)\" width=\"640\" height=\"416\" class=\"size-full wp-image-20425\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-kl.jpg 640w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-kl-150x98.jpg 150w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-S-28-29-kl-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20425\" class=\"wp-caption-text\">Streichungen des Zensors zeigen problematische Textstellen, etwa die Bemerkung des Hauptmanns (f\u00fcr sich): \u201eIch kann dem Menschen kaum ins Auge sehn\u201c, und den Anfang des 15. Auftritts<br \/>(Theater-Bibliothek : 477, fol. 28v-29r)<\/p><\/div><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>In der Mehrheit der F\u00e4lle fand Nick anscheinend nichts zu beanstanden. In einigen St\u00fccken strich oder \u00e4nderte er einzelne W\u00f6rter, manchmal aber auch eine ganze Szene. Er notierte die Seitenzahlen der verlangten \u00c4nderungen auf der letzten Seite, wo er auch unterschrieb. Gelegentlich sollten Figuren umbenannt oder ein ganzes St\u00fcck (Signatur: Theater\u00ad-Bibliothek : 1416) von England, dem damaligen Feind Frankreichs, nach Irland verlegt werden. <\/p>\n<p>Manchmal fand der Zensor ein St\u00fcck jedoch v\u00f6llig ungeeignet zur Auff\u00fchrung. So erging es Friedrich Gustav Hagemanns \u201eLeichtsinn und Edelmuth\u201c (Theater\u00ad-Bibliothek : 477) von 1790, das bis 1798 zahlreiche Auff\u00fchrungen erlebte, sp\u00e4ter aber von J. P. Nick verboten wurde, offenbar, weil es der Obrigkeit und dem Milit\u00e4r zu kritisch war. Das St\u00fcck handelt von einem jungen Mann, der sich freiwillig zum Milit\u00e4r meldet, um mit dem Sold seinen Vater aus dem Gef\u00e4ngnis freizukaufen \u2013 zu dessen Entsetzen: \u201e<em>August, August, aus dem Gef\u00e4ngni\u00df errettest du deinen Vater, um ihn in die Grube zu bringen. Hab&#8217; ich das um dich verdient? [&#8230;] Zum Soldaten hab&#8217;  ich dich nicht erzogen. Steh auf!<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Nicks Kommentar hinten im Buch ist zwar freundlich gehalten, aber deutlich:  <\/p>\n<blockquote><p>\nIn einem monarchischen Staate kann und darf der Soldatenstand als kein Ungl\u00fcck betrachtet werden. Der 15. Auft[ritt] wirft auf jeden Fall ein ung\u00fcnstiges Licht auf ihn. Die anderen Scenen sind nicht gantz von diesem Vorwurfe frei. Sie werden es mir daher nicht \u00fcbelnehmen hochzuverehrender Herr Director! Wenn ich dieses Lustspiel nicht genehmigen kann.<br \/>\nMit besonderer Hochachtung<br \/>\nNick Censor.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es verwundert nicht, dass die Befreiung der Stadt auch am Theater mit einem eigenen Programm gefeiert wurde, darunter eigens geschriebene St\u00fccke wie \u201eDer Tag der Erl\u00f6sung\u201c (Theater-Bibliothek : 981a) von Friedrich Ludwig Schmidt.<\/p>\n<div id=\"attachment_20423\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-hinten-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20423\" data-attachment-id=\"20423\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=20423\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/TB-477-hinten-kl.jpg\" data-orig-size=\"640,416\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"TB-477-hinten-kl\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Streichungen des Zensors zeigen problematische Textstellen, etwa die Bemerkung des Hauptmanns (f\u00fcr sich): \u201eIch kann dem Menschen kaum ins Auge sehn\u201c, und den Anfang des 15. 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