{"id":1606,"date":"2014-05-28T12:22:06","date_gmt":"2014-05-28T10:22:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/blog\/?p=1606"},"modified":"2014-06-06T19:53:07","modified_gmt":"2014-06-06T17:53:07","slug":"der-clash-of-cultures-in-mesoamerikanischen-bilderhandschriften-5-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=1606","title":{"rendered":"Der \u201eclash of cultures\u201c in mesoamerikanischen Bilderhandschriften (5.6.)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zwischen Tenochtitlan und Tilantongo: Der \u201eclash of cultures\u201c in mesoamerikanischen Bilderhandschriften<br \/>\nEin Vortrag von Andrea Nicklisch, M.A., Universit\u00e4t Hamburg<\/p>\n<p>Donnerstag, 5. Juni 2014, 18.15 Uhr<br \/>\nOrt: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/publicdomainreview.org\/collections\/codex-mendoza-1542\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/codexmendoza1.jpg\" alt=\"Darstellung von Tenochtitlan im Codex Mendoza\" title=\"Darstellung von Tenochtitlan im Codex Mendoza\" width=\"507\" height=\"599\" style=\"float: none;\" \/><\/a><\/p>\n<p>In unterschiedlichen Kulturen, Orten und Zeiten wurde in Meso- und S\u00fcdamerika in Hieroglyphen, Bilderschriften und abstrakten Zeichen geschrieben. So sind zum Beispiel die aztekische und die mixtekische Schrift extrem fig\u00fcrlich (ideographisch), die Inhalte werden in einer standardisierten Form wiedergegeben. Alle neuweltlichen Systeme gew\u00e4hrleisten eine \u00dcberpr\u00fcfbarkeit ihrer Inhalte und fungieren innerhalb ihrer Kulturen als \u00fcberpr\u00fcfbare Dokumente. Sie waren f\u00fcr viele Menschen lesbar.<\/p>\n<p>Ein gutes Beispiel daf\u00fcr sind die mixtekischen Bilderhandschriften, die als gr\u00f6\u00dfte erhaltene Gruppe vorspanischer Dokumente wichtige Quellen zum Verst\u00e4ndnis der mixtekischen Kultur vor der spanischen Eroberung sind. Sie geben Auskunft \u00fcber historische Ereignisse, religi\u00f6se Aktivit\u00e4ten und \u00fcber den Zusammenprall mit den Europ\u00e4ern.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Eine Veranstaltung der <a href=\"http:\/\/www.mesoamerika-gesellschaft.de\/\">Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg<\/a> in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg und der <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/sammlungen\/linga-bibliothek.html\">Linga-Bibliothek<\/a> f\u00fcr Lateinamerika-Forschung im Rahmen der Ringvorlesung \u00ab<a href=\"http:\/\/www.aww.uni-hamburg.de\/EinfuehrungMesoamerika.html\">Indigene Kulturen im Spiegel von Arch\u00e4ologie, Geschichte und Ethnographie<\/a>\u00bb (April \u2013 Juli 2014):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.latinamericanstudies.org\/aztec-children.htm\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/codexmendoza2.jpg\" alt=\"Darstellung eines Fischers im Codex Mendoza\" title=\"Darstellung eines Fischers im Codex Mendoza\" width=\"345\" height=\"333\" style=\"float: right; padding-right:0px; margin-left:25px; margin-bottom:25px;\" \/><\/a> <\/p>\n<blockquote><p>In der Vorlesungsreihe, die sich ausdr\u00fccklich an eine breite \u00d6ffentlichkeit mit begrenztem Vorwissen richtet, m\u00f6chten wir die geographischen und symbolischen R\u00e4ume, in denen diese Kontakte zu verorten sind, n\u00e4her betrachten. Wir spannen dabei einen zeitlichen Bogen von den vorspanischen Kulturen \u00fcber die Kolonialzeit bis hin zu den heutigen allt\u00e4glichen Begegnungen zwischen Indigenen und Touristen.<\/p>\n<p>Kulturen wie die Maya oder Azteken faszinieren uns gerade aufgrund ihrer eigenst\u00e4ndigen Entwicklung und ihrer markanten Unterschiede zur europ\u00e4ischen Geschichte. Dabei wird aber leicht \u00fcbersehen, dass auch der Kulturraum Mesoamerikas stark durch den Austausch zwischen benachbarten Gruppen gepr\u00e4gt war, sei es in Form von Handel, politischen Allianzen und Kriegen oder in der \u00dcbernahme fremder Gottheiten. Gleichsam kann nicht genug betont werden, dass die Ankunft der Europ\u00e4er keinesfalls das Ende aller indigenen Kulturen markiert, sondern vielmehr den Auftakt f\u00fcr neue Austauschprozesse, die sowohl Amerika als auch Europa nachhaltig gepr\u00e4gt haben.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen Tenochtitlan und Tilantongo: Der \u201eclash of cultures\u201c in mesoamerikanischen Bilderhandschriften Ein Vortrag von Andrea Nicklisch, M.A., Universit\u00e4t Hamburg Donnerstag, 5. Juni 2014, 18.15 Uhr Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei. In unterschiedlichen Kulturen, Orten und Zeiten wurde in Meso- und S\u00fcdamerika in Hieroglyphen, Bilderschriften und abstrakten Zeichen geschrieben. 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