{"id":1442,"date":"2009-10-19T11:17:50","date_gmt":"2009-10-19T09:17:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/blog\/?p=1442"},"modified":"2009-10-19T21:20:28","modified_gmt":"2009-10-19T19:20:28","slug":"open-access-woche-was-ist-%e2%80%9eopen-access%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=1442","title":{"rendered":"Open-Access-Woche: Was ist \u201eOpen Access\u201c?"},"content":{"rendered":"<p><em>von Isabella Meinecke <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?cat=20\"><img decoding=\"async\" align=\"right\" alt=\"OA_Week_Banner_gelb.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/OA_Week_Banner_gelb.jpg\" \/><\/a>Wer etwas \u00fcber Open Access erfahren m\u00f6chte, beginnt am besten mit einem Besuch der <a href=\"http:\/\/open-access.net\/\">Informationsplattform Open Access<\/a>. Diese ist zentrale Anlaufstelle und b\u00fcndelt wesentliche Informationen zum Thema. Die Plattform ist somit ein idealer Ausgangspunkt, um weiter zu recherchieren. Die folgenden Ausf\u00fchrungen wurden weitestgehend von der Plattform \u00fcbernommen und liefern einige einf\u00fchrende Erkl\u00e4rungen zum Thema.<\/p>\n<p><strong>Was ist Open Access?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/open-access.net\/\"><img decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"logo_head.gif\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/logo_head.gif\" \/><\/a><\/p>\n<p>Open Access bezeichnet den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen:<\/p>\n<p>\u201e<a title=\"http:\/\/www.zugang-zum-wissen.de\/zzw-wasistdas.html\" href=\"http:\/\/www.zugang-zum-wissen.de\/zzw-wasistdas.html\">Open Access<\/a> meint, dass diese [= die wissenschaftliche, Anm. d. Red. v. OAnet] Literatur kostenfrei und \u00f6ffentlich im Internet zug\u00e4nglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen k\u00f6nnen, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind. In allen Fragen des Wiederabdrucks und der Verteilung und in allen Fragen des Copyright \u00fcberhaupt sollte die einzige Einschr\u00e4nkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren Kontrolle \u00fcber ihre Arbeit zu belassen und deren Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird.<\/p>\n<p>(Erkl\u00e4rung der <a title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"http:\/\/soros.org\/openaccess\/g\/read.shtml\">Budapester Open Access Initiative<\/a>, 2001)<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Ziel der Open-Access-Bewegung<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Wissenschaftliche<\/em> Literatur und <em>wissenschaftliche<\/em> Materialien sollen f\u00fcr\u00a0alle Nutzerinnen und Nutzer kostenlos im Internet zug\u00e4nglich sein. Ein wesentlicher Aspekt ist die Maximierung der Verbreitung wissenschaftlicher Information, wie sie in der\u00a0 <a title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"http:\/\/oa.mpg.de\/openaccess-berlin\/Berliner_Erklaerung_dt_Version_07-2006.pdf\">Berliner Erkl\u00e4rung<\/a> gefordert wird. Diese Erkl\u00e4rung wurde 2003 von namhaften nationalen und internationalen Forschungsorganisationen und Universit\u00e4ten (z. B. <a href=\"http:\/\/www.dfg.de\">Deutsche Forschungsgemeinschaft [DFG]<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-admin\/www.hrk.de\/\">Hochschulrektorenkonferenz<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.mpg.de\/\">Max-Planck-Gesellschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer-Gesellschaft<\/a>) unterzeichnet.<br \/>\nDie DFG hat im Januar 2006 Open Access in ihrer F\u00f6rderpolitik verankert und <a title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"http:\/\/www.dfg.de\/aktuelles_presse\/information_fuer_die_wissenschaft\/andere_verfahren\/info_wissenschaft_04_06.html\">Open-Access-Richtlinien<\/a> verabschiedet.\n<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Warum Open Access?<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><a title=\"\u00d6ffnet einen internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"http:\/\/open-access.net\/?id=289\">Gr\u00fcnde f\u00fcr Open Access<\/a>\u00a0sind unter anderem\u00a0der schnelle Zugriff auf relevante wissenschaftliche Informationen und deren vereinfachte Nutzung f\u00fcr die weitere Forschung. Die Kriterien strenger Qualit\u00e4tskontrolle\u00a0durch Peer Review (Begutachtung von wissenschaftlichen Arbeiten durch unabh\u00e4ngige Gutachter) werden in der Regel auch bei Open-Access-Publikationen eingehalten, zus\u00e4tzlich erlaubt der freie Zugang auf elektronische Publikationen die Entwicklung neuer <a title=\"\u00d6ffnet einen internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"http:\/\/open-access.net\/?id=168#326\">Qualit\u00e4tskriterien<\/a>.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Die \u201eWege\u201c des Open-Access-Publizierens<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><!--[if gte mso 10]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;   \/* Style Definitions *\/  table.MsoNormalTable \t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\"; \tmso-tstyle-rowband-size:0; \tmso-tstyle-colband-size:0; \tmso-style-noshow:yes; \tmso-style-parent:\"\"; \tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; \tmso-para-margin:0cm; \tmso-para-margin-bottom:.0001pt; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:10.0pt; \tfont-family:\"Times New Roman\";}  -->Es gibt unterschiedliche Arten und Weisen, wie Open Access publiziert werden kann. Hierf\u00fcr hat sich der Begriff des \u201eWeges<!--[if gte mso 9]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   -->\u201c eingeb\u00fcrgert. Unterschieden werden im Wesentlichen der <a title=\"?fnet einen internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"http:\/\/open-access.net\/?id=169#400\">Goldene Weg<\/a> der (Prim\u00e4r-)Publikation und der <a title=\"?fnet einen internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"http:\/\/open-access.net\/?id=169#399\">Gr\u00fcne Weg<\/a> der (Parallel-)Bereitstellung.<\/p>\n<p align=\"left\"><em>Der Goldene Weg<\/em><br \/>\nDer Goldene Weg <!--[if gte mso 9]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   --> <!--  \/* Style Definitions *\/  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal \t{mso-style-parent:\"\"; \tmargin:0cm; \tmargin-bottom:.0001pt; \ttext-align:justify; \tline-height:150%; \tmso-pagination:none; \tmso-layout-grid-align:none; \tpunctuation-wrap:simple; \ttext-autospace:none; \tfont-size:10.0pt; \tfont-family:Arial; \tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\"; \tmso-bidi-font-family:\"Times New Roman\"; \tmso-font-kerning:14.0pt;} @page Section1 \t{size:612.0pt 792.0pt; \tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; \tmso-header-margin:36.0pt; \tmso-footer-margin:36.0pt; \tmso-paper-source:0;} div.Section1 \t{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;   \/* Style Definitions *\/  table.MsoNormalTable \t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\"; \tmso-tstyle-rowband-size:0; \tmso-tstyle-colband-size:0; \tmso-style-noshow:yes; \tmso-style-parent:\"\"; \tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; \tmso-para-margin:0cm; \tmso-para-margin-bottom:.0001pt; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:10.0pt; \tfont-family:\"Times New Roman\";}  -->\u2013 auch <em>Self-Publishing<\/em> genannt, da Open-Access-Zeitschriften h\u00e4ufig von den Wissenschaftlern selbst initiiert und organisiert werden \u2013 bezeichnet die Erstver\u00f6ffentlichung von wissenschaftlichen Artikeln in Open-Access-Zeitschriften, aber auch die Open-Access-Publikation anderer Beitragsarten (Monografien, Sammelb\u00e4nde usw.).  Eine Publikation des Goldenen Weges kann auch hybrid, d. h. parallel im Print und online, an derselben Stelle ver\u00f6ffentlicht werden. So werden die Zeityschriften der GIGA Journal Family &#8220;golden&#8221; publiziert; sie erscheinen gleichzeitig im Print und online <em>open access<\/em>. Diese Publikationsweise bezieht sich in erster Linie auf Open-Access-Zeitschriften und Open-Access-Verlage.<\/p>\n<p align=\"left\"><em>Der Gr\u00fcne Weg<\/em><br \/>\nDer Gr\u00fcne Weg \u2013 auch <em>Self-Archiving<\/em> genannt \u2013 bezeichnet die zeitgleiche oder nachtr\u00e4gliche Archivierung digitaler Inhalte auf einem institutionellen oder disziplin\u00e4ren Open-Access-Dokumentenserver. Dies betrifft vor allem Preprints und Postprints, aber auch andere Dokumentarten wie z.B. Monografien, Forschungsberichte, Konferenzproceedings.<br \/>\nEin Preprint entspricht einer Manuskriptfassung, die bei einer Zeitschrift (oder f\u00fcr einen Sammelband) f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung eingereicht wurde. Bei einem Preprint handelt es sich um eine nicht begutachtete wissenschaftliche Arbeit, d. h. die G\u00fcte wurde noch nicht von Peers (unabh\u00e4ngigen Fachgutachtern) evaluiert bzw. seine Ver\u00f6ffentlichung wurde noch nicht empfohlen. Die <a title=\"\u00d6ffnet einen internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"http:\/\/open-access.net\/de\/allgemeines\/rechtsfragen\/#c230\">Nutzungsrechte<\/a> liegen in der Regel noch beim Autor bzw. bei der Autorin, so dass die Selbstarchivierung von Preprints f\u00fcr gew\u00f6hnlich rechtlich unproblematisch ist.\n<\/p>\n<p align=\"left\"><strong><a href=\"http:\/\/open-access.net\/de\/allgemeines\/rechtsfragen\/\">Rechtsfragen<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Im Zusammenhang mit Open-Access-Strategien oder etwa mit dem Betrieb von Open-Access-Repositorien und Open-Access-Zeitschriften ergibt sich rechtlicher Kl\u00e4rungsbedarf. (Anm.: Die hier dargestellten Inhalte dienen nur der Information und sind keine rechtsverbindlichen Ausk\u00fcnfte.)<\/p>\n<p>In der Praxis stellt sich sowohl f\u00fcr Autorinnen und Autoren als auch f\u00fcr Betreiber von Repositorien h\u00e4ufig die Frage, welche rechtlichen Regelungen beim Verf\u00fcgbarmachen von Dokumenten auf Volltextservern zu beachten sind. Diesen Regelungen liegt das Urheberrecht zugrunde. In diesem Zusammenhang ist auch die Urheberrechtsreform von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr die Open-Access-Bewegung.<\/p>\n<p>Die meisten Verlage erlauben inzwischen die Selbstarchivierung in institutionellen oder fachlichen Dokumentenservern etc., allerdings oft verbunden mit Auflagen wie zeitlichen Sperrfristen zwischen der verlagsgebundenen Erstver\u00f6ffentlichung und der Open-Access-Bereitstellung im Internet. Bei Verlagen, die bislang keine Selbstarchivierung gestatten, erg\u00e4nzen inzwischen zahlreiche Autorinnen und Autoren die Standardverlagsvertr\u00e4ge um Vertragszus\u00e4tze, die ihnen eine Open-Access-Parallelbereitstellung erm\u00f6glichen. Gleiches gilt zur Vermeidung von Sperrfristen. Was Verlage gestatten, dokumentiert u. a. die <a href=\"http:\/\/open-access.net\/de\/allgemeines\/rechtsfragen\/sherparomeoliste\/\">SHERPA-\/RoMEO-Liste<\/a>.<br \/>\nUm Autor\/-innen und Nutzer\/-innen von Open-Access-Inhalten Rechtssicherheit zu geben, sollten diese nur unter einer so genannten <a href=\"http:\/\/open-access.net\/de\/allgemeines\/rechtsfragen\/lizenzen\/\">Open-Content-Lizenz<\/a> verbreitet werden.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:meinecke@sub.uni-hamburg.de\">Isabella Meinecke<\/a><\/em> ist Ansprechpartnerin f\u00fcr Open Access in der Stabi und leitet den stabieigenen Open-Access-Verlag <a href=\"http:\/\/hup.sub.uni-hamburg.de\">Hamburg University Press<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Isabella Meinecke Wer etwas \u00fcber Open Access erfahren m\u00f6chte, beginnt am besten mit einem Besuch der Informationsplattform Open Access. Diese ist zentrale Anlaufstelle und b\u00fcndelt wesentliche Informationen zum Thema. 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