{"id":12760,"date":"2013-09-17T10:45:21","date_gmt":"2013-09-17T08:45:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=12760"},"modified":"2013-11-06T18:30:38","modified_gmt":"2013-11-06T17:30:38","slug":"jorge-amados-werk-in-bildern-von-isabel-florencio-pape-7-10-14-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=12760","title":{"rendered":"Jorge Amados Werk in Bildern von Isabel Flor\u00eancio Pape (7.10.-14.11.)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado3-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"12762\" data-permalink=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?attachment_id=12762\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado3.jpg\" data-orig-size=\"550,353\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Amado3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado3.jpg\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado3.jpg\" alt=\"Jorge Amados Werk in Bildern von Isabel Flor\u00eancio Pape\" title=\"Jorge Amados Werk in Bildern von Isabel Flor\u00eancio Pape\" width=\"550\" height=\"353\" class=\"alignleft size-full wp-image-12762\" srcset=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado3.jpg 550w, https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado3-300x192.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Cenas do Cacau, Figuras de Amado<br \/>\nEine fotografische \u00dcbersetzung von Jorge Amados Werk in Bildern von Isabel Flor\u00eancio Pape<\/strong><\/p>\n<p><em>7. Oktober bis 14. November 2013 (Mo. bis Fr. 9-21, Sa. und So. 10-21 Uhr)<br \/>\nGang zum Lichthof, Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jorge_Amado\">Jorge Amado<\/a> (1912-2001) ist einer der repr\u00e4sentativsten Schriftsteller Lateinamerikas und einer der meist \u00fcbersetzten Schriftsteller Brasiliens weltweit. Seine Arbeit war inspiriert und gepr\u00e4gt vom Alltag der brasilianischen Gesellschaft in Bahia. Die Ausstellung &#8220;Szenen des Kakao, Figuren des Amado&#8221; stellt eine ikonografische \u00dcbersetzung zu vier seiner Werke dar, mit der die Medienwissenschaftlerin und Fotografin Dr. Isabel Flor\u00eancio Pape die Sprache der literarischen Werke Amados in fotografische Sprache umgesetzt hat. Fasziniert von dem Bilderreichtum im Werk von Jorge Amado beschloss die K\u00fcnstlerin 2010, das symbolische und diskursive Universum des Schriftstellers in Fotografien festzuhalten. Sie besuchte die \u201eCosta do Cacau\u201c von Bahia, die Jorge Amados lebenslange Inspiration war, und machte sich auf die Suche nach der Poesie des Schriftstellers, um diese in Bildern festzuhalten. Vor Ort in das Szenario Amados einzutauchen mit der unsch\u00e4tzbaren Chance, in die Vergangenheit zu blicken und die Zeichen, die Ger\u00fcche, die Hitze, die Farben und die Fr\u00fcchte der Erde, das Licht und die Orte zu erleben, die auch Jorge Amado gesehen haben wird, er\u00f6ffneten der K\u00fcnstlerin nicht nur die M\u00f6glichkeit, Fotografien zu machen. Vielmehr wurde das visuelle Erlebnis auch zu einer anthropologischen Erfahrung, einer Art &#8220;erkennenden Demut&#8221; der szenischen Realit\u00e4t, &#8211; als Parallele zur eigenen Imagination der Erz\u00e4hlungen des gro\u00dfen Schriftstellers.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado-Esel-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Amado-Esel.jpg\" alt=\"Amado-Esel\" width=\"200\" height=\"296\" style=\"float: left; padding-left:0px; padding-top:3px; margin-right:25px; margin-bottom:25px;\" \/><\/a> In der v\u00f6llig ruinierten Umgebung einer Kakaoplantage, die wegen eines Kakaopilzes 1989 schlagartig verlassen wurde und derer es heute noch viele in der Region Bahia gibt, fand die K\u00fcnstlerin einen inspirierenden Rahmen, um die kritische Vision von Jorge Amado hinsichtlich der Widerspr\u00fcche und sozialen Unterschiede in der damaligen Gesellschaft in Fotografien festzuhalten, die der Schriftsteller w\u00e4hrend des gesamten Kakao-Zyklus in der Region Bahia beobachtet und niedergeschrieben hat.<\/p>\n<p>Die in die ausgestellten Bilder eingearbeiteten Textphrasen entstammen den vier Werken von Jorge Amado: Cacau (1933), Terras do sem fim (1943), S\u00e3o Jorge dos Ilh\u00e9us (1944) und Tocaia Grande (1984), die wie ein literarischer Zyklus die Geschichte des Kakao-Anbaus in Brasilien behandeln. W\u00e4hrend die Zitate auf der einen Seite bestimmte Werte und Pr\u00e4gungen der Charaktere Amados reflektieren, spiegeln sie auf der anderen Seite auch den kritischen Blick des Schriftstellers auf die Wertvorstellungen der von ihm beschriebenen Gesellschaft. <\/p>\n<p>Aus der semiotisch-\u00e4sthetischen Beziehung, in denen Worte und Bilder sich ber\u00fchren und einander gegenseitig beeinflussen, erschafft die K\u00fcnstlerin einen Ort der Reibung und des Widerstands &#8211; von Ideen, Perspektiven und unterschiedlichen Interessen &#8211; und \u00f6ffnet damit dem Betrachter einen Raum des Denkens, um die kritischen Perspektiven von Jorge Amado in Bildern zu erleben.<br \/>\n<a name=\"vortrag\"><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/schaeffauer-amado-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/schaeffauer-amado.jpg\" alt=\"Prof. Dr. Markus Sch\u00e4ffauer: \u00abDer Erz\u00e4hler Jorge Amado und die Poesie des Kakaus\u00bb\" title=\"Prof. Dr. Markus Sch\u00e4ffauer: \u00abDer Erz\u00e4hler Jorge Amado und die Poesie des Kakaus\u00bb\" width=\"300\" height=\"449\" style=\"float: right; padding-right:0px; margin-left:25px; margin-bottom:25px;\" \/><\/a>  Zus\u00e4tzlich bieten die Bilder eine Aktualisierung der Werke von Jorge Amado, eine Form der emblematischen Fortschreibung der Geschichte, mit denen sich der Betrachter ein zweites Mal mit den Gegens\u00e4tzen zwischen Zentrum und Peripherie in der Gesellschaft, Hoch- und Niedrigkultur , Lokal- und Globalgesellschaft auseinander setzen kann, die Amado in seinen Romanen problematisiert hat.   Mit der Verfremdung des Bildes hat die K\u00fcnstlerin versucht, den Betrachter in die Vergangenheit zu transportieren, als seien die Bilder in einer historischen Zeit entstanden. Dieser visuelle Effekt suggeriert eine \u00dcberlagerung von Schichten aus unterschiedlichen Zeiten und verleiht den Bildern einen Aspekt des Palimpsest, so als habe die Vergangenheit die Gegenwart \u00fcberlebt. Damit wird symbolhaft die Faszination und die Aktualit\u00e4t des Diskurses von Jorge Amado hervorgehoben.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin <a href=\"http:\/\/isabelflorencio.com\/\">Dr. Isabel Flor\u00eancio Pape<\/a>, geboren 1965 in Brasilien, lebt und arbeitet seit 2010 in Hamburg.<\/p>\n<p><em>Veranstaltung zur Ausstellung:<\/em><br \/>\n<strong>Vortrag von <a href=\"http:\/\/www1.uni-hamburg.de\/romanistik\/personal\/w_scha.html\">Prof. Dr. Markus Sch\u00e4ffauer<\/a>:<br \/>\n\u00abDer Erz\u00e4hler Jorge Amado und die Poesie des Kakaus\u00bb<\/strong><br \/>\nF\u00fchrung durch die Ausstellung mit der K\u00fcnstlerin<br \/>\nDienstag, 22. Oktober 2013, 18 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cenas do Cacau, Figuras de Amado Eine fotografische \u00dcbersetzung von Jorge Amados Werk in Bildern von Isabel Flor\u00eancio Pape 7. Oktober bis 14. 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