FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Benutzerumfrage in der MIN-Fakultät

18. Mai 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 2.597 Aufrufe

Die Bibliotheken der Min-Fakultät starten wieder eine gemeinsame Benutzerumfrage. Die Fragebögen können bis zum 19. Juni 2010 online ausgefüllt werden.

Bitte geben Sie zum Start das Losungswort: Bibliotheksumfrage, in der englischen Version: library ein.
Außerdem liegen gedruckte Fragebögen in den teilnehmenden Bibliotheken aus.

Die Bibliotheksteams der MIN-Fakultät bedanken sich für Ihre Mithilfe!

Zehn Social Media-Tipps für Eltern

17. Mai 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen — 3.990 Aufrufe

Zehn Social Media-Tipps für Eltern Viele Eltern fragen sich angesichts der zunehmenden Bedeutung Sozialer Netzwerke, wie sie ihre Kinder auf diesem Gebiet beraten können. Wie man sich auf dem schmalen Grat zwischen ‘Chancen nutzen’ und ‘vor Gefahren warnen’ richtig verhalten kann, muss gewiss jeder im Einzelfall selbst abwägen. Aber grundsätzliche Informationen zum erzieherischen Umgang mit schülerVZ, Facebook, Twitter & Co sind sicher hilfreich. Zu diesem Themenkomplex hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen übersichtlichen und informativen 6-seitigen Leitfaden mit zehn Social Media-Tipps für Eltern herausgegeben, den Sie sich im Format PDF (412 kb) herunterladen können.

Beantwortet werden folgende Fragen:

1. Wie kann ich mein Kind beim sicheren Umgang mit Sozialen Netzwerken unterstützen?
2. Wie viel Zeit darf mein Kind in Sozialen Netzwerken verbringen?
3. Wie kann ich die Medienkompetenz meines Kindes zielgerichtet aufbauen?
4. Welche Angaben sollte mein Kind in Sozialen Netzwerken machen?
5. Was geschieht mit den Daten und Informationen meines Kindes?
6. Kann sich mein Kind bei den Sozialen Netzwerken abmelden und sind die Daten dann gelöscht?
7. Welche Rechte hat mein Kind und welche Rechte habe ich als Elternteil?
8. Wie kann ich handeln, wenn mein Kind gemobbt, bedroht oder belästigt wird?
9. Muss ich mit Kosten rechnen?
10. An wen kann ich mich mit meinen Sorgen wenden?

[via Manfred Messmer]

Chinesische Schreibpads im Asien-Afrika-Institut

17. Mai 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 2.706 Aufrufe

Chinesisches Schreibpad Die Bibliothek des Asien-Afrika-Institutes weist darauf hin, dass dort ab sofort 5 chinesische Schreibpads ausgeliehen werden können. Auf den Geräten kann Chinesisch handschriftlich eingegeben werden. Die Zeichen werden in Text oder in eine Audioausgabe konvertiert. Die Geräte sind Windows- und Mac-kompatibel.

INFDok erhält Open Access Award 2010 der Fachschaft Informatik

10. Mai 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken,Open Access — 2.819 Aufrufe

INFDok - Dokumentenvolltextserver des Departments Informatik Die Fachschaft Informatik der Universität Hamburg hat ihren Open Access Award 2010 an die Kollegen der Informatik-Bibliothek vergeben. Sie erhalten diese Auszeichnung für die Einrichtung der Plattform INFDok, die allen wissenschaftlichen Departmentmitgliedern sowie den Studierenden das elektronische Publizieren nach dem Open-Access- Prinzip ermöglicht. Die Stabi sagt «Herzlichen Glückwunsch!» und empfiehlt den Lesern des Stabi-Blogs sich das Veröffentlichungsportal INFDok einmal näher anzuschauen.

[via Weblog der MIN-Bibliotheken der Universität Hamburg]

Heike Koschyk zur Benefiz-Lesung im Stavenhagenhaus

6. Mai 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 3.712 Aufrufe

Die Buchautorin Heike Koschyk berichtet in ihrem lesenswerten Weblog aus dem Arbeitsalltag einer Autorin. In ihrem aktuellen Blogeintrag «Gegen das Vergessen» blickt sie auf eine ganz besondere Lesung zurück, auf eine Benefizveranstaltung zur Restaurierung der zerstörten Archivalien des Kölner Stadtarchivs, an der sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen im Stavenhagenhaus, im Stadtteil Groß Borstel, teilgenommen hat:


Direktlink YouTube

Ein Jahr nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln fanden in ganz Deutschland Benefiz-Lesungen des Autorenkreises Quo Vadis statt, um die Restaurierung der zerstörten Archivalien zu unterstützen. So auch in Hamburg, wo am 29. April 9 Autorinnen und Autoren im Hamburger Stavenhagenhaus aus ihren historischen Texten lasen.

Natürlich freuen wir uns auch, im Artikel von Heike Koschyk zu lesen, wie sehr die Stabi ihre Arbeit als Autorin mit Fokus auf historische Themen durch die hier vorgehaltene historische Literatur unterstützt:

Meine bevorzugte Quelle ist die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, die eines der umfangreichsten Archive Deutschlands besitzt. Für „Pergamentum“ habe ich annähernd 200 Bücher ausgeliehen. Abgesehen von den alten und kostbaren Dokumenten, die man nur an einem speziellen Arbeitsplatz sichten darf.

Lesen Sie bei Interesse den kompletten Text bei Heike Koschyk: «Gegen das Vergessen».

[via @HeikeKoschyk]

Serverausfall beim externen Zugang zu E-Medien

10. April 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 2.793 Aufrufe

Durch einen Serverausfall kann es zur Zeit zu Störungen im externen Zugang zu den E-Medienangeboten der Stabi kommen. Wir versuchen diesen Fehler wenn möglich bereits am morgigen Sonntag zu beheben und bitten den Ausfall so lange zu entschuldigen. Wenn der Schaden behoben ist, werden wir diesen Beitrag entsprechend aktualisieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Update 11.4.10, 11:15 Uhr: Wegen eines Hardwareschadens kann der Betrieb des betroffenen Servers erst am Montag wieder aufgenommen werden.
Update 11.4.10, 15:20 Uhr: Die Störung konnte nun doch noch am Sonntag behoben werden, der externe Zugriff auf das E-Medien-Angebot der Stabi funktioniert wieder. Nochmals besten Dank für Ihr Verständnis.

Retweet-Button im Stabi-Blog

7. April 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Tipps und Tricks — 4.967 Aufrufe

Retweet Button im Stabi-Blog Sie fragen sich, was es mit diesem kleinen Retweet-Button im Stabi-Blog auf sich hat, der seit heute unter jeder Überschrift eines Blogartikels erscheint? Das erkläre ich gerne kurz:

Mit diesem Button bieten wir unseren Lesern, die gleichzeitig auch den Kurzmitteilungsdienst Twitter nutzen, die Möglichkeit, auf Artikel im Stabi-Blog in ihrem eigenen Twitteraccount hinzuweisen. Wer bei Twitter angemeldet ist, kann nun also mit einem Klick auf den Button Retweet eine Nachricht erzeugen, die den Titel des Blogartikels und eine automatisch erzeugte Kurzadresse als Link auf den Artikel samt Hinweis auf den Twitter-Account der Stabi @stabihh enthält. Die Zahl vor dem Retweet-Button zeigt an, wie viele Leser einen solchen Retweet (also einen nochmals erzeugten Tweet) generiert haben.

Wenn Sie auch ein Blog haben und diesen schicken Button bei sich einbauen möchten, um Ihren Lesern ebenfalls diese Zusatzfunktion anzubieten, können Sie im Webstandard-Blog nachlesen, wie dies geht: ReTweet-Button als Traffic-Quelle – Fehlerfreier valider Ansatz.

Wenn Sie sich nicht für Twitter interessieren, können Sie diesen Button in Zukunft getrost “übersehen”. Sie wissen nun zumindest, was es damit auf sich hat. 😉

Von Lebendigen Bibliotheken und Living Books

7. April 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen — 4.593 Aufrufe

Die Deutsche Welle berichtet über eine ungewöhnliche “Bibliothek” in Istanbul: die Lebendige Bibliothek:

Die Lebendige Bibliothek hat Bibliothekare und einen Katalog. Es gibt Ausleih-Ausweise und verschiedene Themengebiete.

Soweit kann die Stabi noch mithalten. Doch das Besondere an der Lebendigen Bibliothek ist, dass sie keine Bücher ausleiht, sondern Menschen:

Eigentlich funktioniere alles wie in einer normalen Bibliothek, sagt der Direktor Meri Izrail. “Aber wir leihen keine Bücher aus, sondern Menschen. Menschen, gegen die wir Vorurteile haben. Wir haben hier beispielsweise Schwule, Griechen, Schizophrene, Araber, Mitarbeiter von NGOs, Frauen mit Kopftuch oder Armenier.” Die Lebendige Bibliothek ist voller Bücher, die reden können.

Living books Lesen Sie weiter im Artikel der Deutschen Welle: Eine Lebendige Bibliothek.

Bereits im Februar berichtete Voice of America: Turkey’s Living Library Hopes to Battle Prejudice With ‘Human’ Books

Die Kolleginnen und Kollegen in Österreich verfolgen ein ähnliches Projekt unter dem Namen Living Books:

living books funktioniert wie eine öffentliche Bibliothek. Die “Bücher” sind jedoch Menschen und die “LeserInnen” (die BesucherInnen der Veranstaltung) können diese “Bücher” für persönliche Gespräche in Kaffeehausatmosphäre “ausleihen”. Ausgehend von dieser Grundidee haben wir einige Varianten für spezifische Zielgruppen entwickelt.

[via netbib]

Campuslizenz für Literaturverwaltung Citavi

1. März 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Tipps und Tricks — 210.309 Aufrufe

Literaturverwaltungssoftware Citavi

Über das Thema Literaturverwaltung haben wir Sie hier im Stabi-Blog schon des öfteren informiert. Etwa im Rahmen unserer Web 2.0-Reihe im Artikel «Literaturverwaltung mit Library Thing und Co.». Neben den dort genannten Programmen wie Zotero, Connotea, CiteULike oder BibSonomy, die Sie zum Verwalten Ihrer gefundenen Literatur einsetzen können, gibt es auch die Literaturverwaltungs-Software Citavi.

Für die Studierenden und Mitarbeiter der Universität Hamburg hat das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg nun ganz aktuell eine Campuslizenz für Citavi Pro erworben. Das bedeutet, dass Sie sich die Software auf der Website des Anbieters herunterladen können und über ein Formular durch Angabe Ihrer Hamburger Uni-E-Mail-Adresse einen Lizenzschlüssel beantragen können, der Ihnen umgehend an Ihre Uni-Adresse geschickt wird. Mit diesem Lizenzschlüssel verwandeln sie die kostenlose Testversion in eine lizenzierte Version. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf der Info-Seite des Rechenzentrums.

Wenn Sie sich nun fragen, wozu brauche ich überhaupt eine Literaturverwaltung?, empfehle ich Ihnen die Betrachtung des gut gemachten und kurzweiligen Videos auf der Seite des Anbieters (Dauer: 8 Minuten). Darüber hinaus finden Sie bei Citavi in der Sektion Support und Service ein ausführliches Handbuch, Kurzanleitungen für den schnellen Einblick, Tipps und eine umfassende FAQ, die sicher kaum eine Frage offen lassen wird. Sehr praktisch ist auch der Citavi-Picker, der Sie etwa Zitate von online verfügbaren Texten direkt aus dem Webbrowser in Ihre Literaturverwaltung übernehmen lässt. Der Citavi-Picker packt wie von Zauberhand ein kleines Citavi-Symbol neben die ISBN Ihrer Titel-Recherche im Campus-Katalog (siehe Screenshot unten), anhand derer Sie die Titelangaben en bloque auf einen Klick in Ihr Citavi-Projekt übernehmen können:

Citavi-Picker

Einige Anmerkungen noch zum Schluss: Durch Im- und Exportfunktionen ist der Wechsel von einem Literaturverwaltungsprogramm zum anderen gewährleistet, sollten Sie sich einmal für ein anderes System zur Verwaltung Ihrer recherchierten Literatur entscheiden. Das Bibliothekssystem der Universität Hamburg arbeitet bereits an der Erstellung von Beratungsmodulen zur Literaturverwaltung. Bis diese zur Verfügung stehen, möchten wir Sie im Falle von Citavi auf die umfangreiche Information des Anbieters verweisen. Sollten Sie auf diesen Artikel stoßen und nicht zur Gruppe der Mitarbeiter oder Studierenden der Universität Hamburg gehören: Citavi gibt es auch als freie Version, die Zahl der Datensätze ist dabei auf 100 pro Projekt begrenzt.

Infoscreen und Veranstaltungsverteiler

26. Januar 2010
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.207 Aufrufe

Im Artikel Infoscreen der Stabi jetzt auch online haben wir Ihnen im vergangenen Monat die Möglichkeit vorgestellt, wie Sie die Folien unseres Infoscreens im Foyer der Stabi auch online betrachten können. Da sich diese Präsentation natürlich von Zeit zu Zeit ändert, hier einmal wieder die aktuelle Version unserer Veranstaltungs- und Rechercheinformationen zum Betrachten im Web.

Aufnahme in den Veranstaltungsverteiler Gleich auf der ersten Folie sehen Sie auch, dass Sie sich auf den Veranstaltungsverteiler der Stabi aufnehmen lassen können, falls Sie über unsere Veranstaltungen rechtzeitig per E-Mail informiert werden möchten. Schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an pr@sub.uni-hamburg.de und Ihnen entgeht keine unserer Veranstaltungen mehr.

Die Funktion zur Aufnahme in den Veranstaltungsverteiler finden Sie ab sofort auch in der rechten Spalte des Blogs. Vielleicht weisen Sie auch Freunde und Bekannte auf diesen Service der Stabi hin. Vielen Dank.