FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Datenbank von Academic LinkShare überschreitet die 30.000er-Grenze

20. Oktober 2006
von SB — abgelegt in: Aktuelles — 4.656 Aufrufe

Academic LinkShare LogoDie Internetquellen-Datenbank des Erschließungsverbunds Academic LinkShare (ALS) enthält inzwischen 30.919 Datensätze (Stand: 18.10.2006). Academic LinkShare ist ein Verbund von Bibliotheken, die eine Virtuelle Fachbibliothek oder ein ähnliches Fachportal betreiben und dort ausgewählte Internetquellen für die Wissenschaft präsentieren. Die Stabi gehört mit ihrer Virtuellen Fachbibliothek Politikwissenschaft (ViFaPol) ebenfalls dazu. Sie ist als eins der Gründungsmitglieder außerdem maßgeblich für die Entwicklung des Verbunds verantwortlich und beherbergt die ALS-Geschäftsstelle. Die ALS-Mitglieder haben mit ihrer Zusammenarbeit im Wesentlichen folgende Ziele: 1. die Internetquellen-Sammlung soll schnell wachsen und 2. jeder Partner kann die Datensätze der anderen Bibliotheken mitnutzen und spart so Zeit bei Qualitätskontrolle, Auswahl und Erschließung der Quellen. Und das Konzept geht auf: am 27. Juni 2001 wurde die erste Internetquelle in die Datenbank aufgenommen. Seither wächst sie beständig: ein echter Erfolg der Zusammenarbeit der Virtuellen Fachbibliotheken Wirschaftswissenschaften (EconBiz), Recht (ViFaRecht), Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften (ViFaBBI), Politikwissenschaft (ViFaPol) und der Europäischen Dokumentationszentren (EDZ). Neue Partner aus dem Bereich der Wirtschafts-, Rechts-, Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Regionalwissenschaften sind jederzeit willkommen.

Mehr Informationen und Zahlenmaterial zur Entwicklung des Verbunds und der gemeinsamen Datenbank bietet die Website des ALS-Verbunds hier.

Seit kurzem können Sie Bücher, die Sie aus der Stabi entliehen haben, auch in der Bibliothek der TU Hamburg-Harburg (am Serviceplatz 1) zurückgeben.

Quodlibet: Preview zugunsten „Hamburg ohne Worte“

16. Oktober 2006
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 5.564 Aufrufe

Die Antiquariatsmesse Quodlibet wird am 10. November ein Preview veranstalten zugunsten der Spendenaktion „Hamburg ohne Worte„. Der bekannte Publizist, Essayist und TV-Moderator Dr. Roger Willemsen hält einen unterhaltsamen Vortrag unter dem Motto „Mit alten Büchern leben“. Der gesamte Erlös aus den Eintrittsgeldern kommt „Hamburg ohne Worte“ zugute, der Initiative, mit der die Staats- und Universitätsbibliothek säurefraßgeschädigte Hamburg-Bücher retten will.

Neu in der Stabi? Willkommen!

16. Oktober 2006
von AC — abgelegt in: Aktuelles — 3.856 Aufrufe

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Wir begrüssen alle Studienanfänger und Studienortwechsler mit einem Survival-Paket mit Erstinformationen zum Bibliothekssystem und einem erweiterten Angebot an einstündigen Touren durch die Stabi: Neben den wöchentlich stattfindenen Bibliotheksführungen an jedem Mittwoch um 14 Uhr bieten wir Ihnen folgende Zusatztermine an:

    • Dienstag, der 31. Oktober
    • Dienstag, der 7. November
    • Dienstag, der 14. November
    • Dienstag, der 21. November

    Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr im Foyer der Stabi. Wir freuen uns auf Sie!

    „Hamburg ohne Worte“ in der Hamburger Presse

    7. Oktober 2006
    von KW — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Medienecho — 5.204 Aufrufe

    Die seit einem Monat laufende Spendenkampagne „Hamburg ohne Worte“, mit der die Stabi die vom Säurefraß betroffenen Bestände retten will, hat großes Echo in den Medien gefunden. Schauen Sie in den Pressespiegel:

    Greifen auch Sie zum Überweisungsformular:
    Freunde der StaBi Hamburg e.V.
    Verwendungszweck: Hamburg ohne Worte
    Bank: Haspa
    BLZ: 200 505 50
    Konto-Nr.: 1238 128 498

    Tragen Sie sich auf der Website der Kampagne ein http://www.hamburg-ohne-worte.de/namensetiketten.php und Ihr Namensetikett wird in die von Ihnen geretteten Bücher eingeklebt.

    Stabi protestiert gegen Handschriften-Verkauf in Karlsruhe!

    4. Oktober 2006
    von KW — abgelegt in: Aktuelles — 3.363 Aufrufe

    Die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek ist besorgt über die Haltung, mit der die Badenwürttembergische Landesregierung schriftliches Kulturgut aus der Landesbibliothek Karlsruhe veräußern will. In der Pressemitteilung äußert unsere Direktorin Protest gegen diesen kulturellen Ausverkauf. Hier Reaktionen in „Die Welt kompakt“ vom 5.10.2006 und im Hamburger Abendblatt vom 11.10.2006

    Neue E-Auskunft: Fragen Sie Hamburger Bibliotheken

    4. Oktober 2006
    von ST — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 6.142 Aufrufe

    Fragen Sie Hamburger Bibliotheken

    Zahlen, Daten, Fakten – wenn Sie Informationen zu einem Wissensgebiet suchen oder Tipps für die Literaturrecherche benötigen: fragen Sie uns!

    Ab Mittwoch, 4.Oktober, bieten 6 Hamburger Bibliotheken einen gemeinsamen Fachauskunfts-Service an:

    Die Stabi ist zusammen mit den Bibliotheken der TU Hamburg-Harburg, der Helmut-Schmidt-Universität (Bundeswehr), des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs, dem Hochschulinformations- und Bibliotheksservice der HAW und den Bücherhallen Hamburg ab sofort über den Button „Fragen Sie Hamburger Bibliotheken“ erreichbar.

    Sie können eine Bibliothek Ihrer Wahl ansteuern oder das Formular per Zufallsprinzip über den Adressaten entscheiden lassen.

    Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

    Stabi-Homepage: Direkter zur Information

    4. Oktober 2006
    von AC — abgelegt in: Aktuelles — 4.530 Aufrufe

    Ab heute präsentiert sich die Startseite des Web-Angebotes der Stabi in neuem Gewand. Stabi-WebsiteNeben dem neuen, moderneren Layout bieten wir Ihnen aber vor allem eine Vielzahl von direkten Links zu den wichtigsten Seiten. Aber vielleicht haben Sie schon etwas für Sie ganz Neues entdeckt? Das würde uns freuen!

    Ebenfalls neu: Unser Service „Fragen Sie Hamburger Bibliotheken“, den wir Ihnen hier vorstellen.

    Öffnungszeiten am Mo, 2.10. + Di, 3.10.

    2. Oktober 2006
    von ST — abgelegt in: Aktuelles — 6.390 Aufrufe

    Die Stabi ist am Montag, 2.10. zu den üblichen Zeiten und im gewohnten Umfang geöffnet:
    Zur Übersicht der Öffnungszeiten

    Di, 3.10. ist ein gesetzlicher Feiertag und die Stabi bleibt geschlossen.

    „Kulturbarbarei“ – Karlsruhe droht der Ausverkauf

    26. September 2006
    von AP — abgelegt in: Aktuelles — 5.339 Aufrufe

    Schon seit letztem Mittwoch ist überall in der Presse vom „Ausverkauf badischer Kulturgüter“ zu lesen. Hintergrund ist die höchst umstrittene Einigung des Landes Baden-Württemberg und des badischen Adelshauses, dass die Markgrafenfamilie Kunstschätze im Wert von 70 Mio. Euro zur Veräußerung bekommen soll, um insbesondere ihren Hauptwohnsitz, Schloss Salem am Bodensee, langfristig zu erhalten. Vom Ausverkauf würde vor allem die überregional bedeutende Handschriftensammlung der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe betroffen sein. 3.500 ihrer ca. 4.200 Handschriften müssten dem Adelshaus überlassen werden. Darunter befinden sich Spitzenstücke ottonischer Buchmalerei aus dem 10. Jh., die im Skriptorium des Inselklosters Reichenau, das insgesamt – mit seinen Handschriften – auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO steht – geschrieben und illuminiert wurden.

    „Das ist für uns das Ende als Forschungsbibliothek. Wir sind dann nur noch eine ganz normale Bibliothek.“, äußerte sich entsetzt der Bibliotheksdirektor Peter Michael Ehrle.

    Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg und die Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg 

    Weitere Informationen und Presseberichte