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Hamburg, Carl von Ossietzky

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NDR-Doku über das Grindelviertel

2. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 896 Aufrufe

NDR-Doku über das Grindelviertel

Im NDR wurde gestern eine stimmige Dokumentation über das Grindelviertel gezeigt, die in der NDR-Mediathek nachgeschaut werden kann. Die Stabi kommt auch drin vor (ab Minute 23 begleitet die Doku eine Studentin in die Stabi). Zitat aus der Filmbeschreibung:

Das Grindelviertel: Kaum ein anderer Stadtteil Hamburgs vereint Vielfalt und Geschichte auf so engem Raum. Zwischen Universität, Dammtor und Hallerstraße treffen Studenten auf gut betuchte Hanseaten, man findet buntes Stadtleben und neu belebte jüdische Kultur. Es ist auch ein Viertel der Superlative. Die größte Universität der Stadt, das ehemalige jüdische Zentrum des Nordens und die ersten Wohnhochhäuser Deutschlands, all das gehört zum Grindelviertel.

Der sehenswerte, knapp halbstündige Film von Anna Lena Temme kann hier nachgeschaut werden: «Das Grindelviertel – Vielfalt zwischen Uni und jüdischem Leben».

Und zum Thema Jüdische Kultur haben wir zur Zeit eine interessante Ausstellung, die wir Ihnen bei der Gelegenheit gerne ans Herz legen möchten: «Wer Bücher findet, lese darin… Die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde Hamburg» (Info), noch zu sehen bis zum 3.1.2016.

9.12.: Ausleihsystem/Katalog offline + Ausleihzentrum später geöffnet

2. Dezember 2015
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 486 Aufrufe

ausrufezeichenAm Mittwoch, 9. Dezember findet in der Zeit von 6.30 Uhr bis zum Mittag eine umfangreiche Softwareaktualisierung des lokalen Bibliothekssystems statt. D.h. der Campus-Katalog inkl. Ausleihsystem muss abgestellt werden. In diesem Zeitraum sind folgenden Dienste nicht möglich:

  • Ausleihstatusanzeigen im beluga-Katalog
  • Bestellungen und Vormerkungen
  • Aufruf der Benutzerdaten, inkl. Leihfristverlängerungen
  • Recherchen im Campus-Katalog

Sie können während des Wartungszeitraums den beluga-Katalog für Ihre Literaturrecherchen nutzen.

  • Das Ausleihzentrum der Stabi kann erst nach Abschluss der Softwareaktualisierung geöffnet werden. Der Ausleihservice des Lesesaals wird ebenfalls erst nach Wiederfreigabe des Ausleihsystems angeboten.
  • Bei Bestellungen von Dienstag, 8. Dezember, muss mit einer verzögerten Bereitstellung gerechnet werden.
  • Auch der Kassenautomat hat keinen Zugriff auf die Ausleihkonten, Gebühren können in diesem Zeitraum nicht eingezahlt werden.
    Die Geldwechsel- und Fernleihbezahlfunktion sind nicht betroffen – sie bleiben aktiv.
Pieter van Sompel nach Peter Paul Rubens: Die Entdeckung des Erichthonios-Knaben

Pieter van Sompel nach Peter Paul Rubens: Die Entdeckung des Erichthonios-Knaben

„Frauenbilder der Natur – Naturbilder der Frau“. Studientag der Forschungsstelle „Naturbilder / Images of Nature“

Update 11.12.2015: Hier das tagesaktuelle Programm:

9.30
Antje Theise (Hamburg): Begrüßung
Iris Wenderholm / Maurice Saß (Hamburg): Einführung

10.00
Sergius Kodera (St. Pölten)
Zwischen „natura maga“ und dämonischem Behältnis. Weibliche Genderkonfigurationen in der italienischen Renaissancephilosophie.

Kaffeepause

11.15
Bettina Uppenkamp (Dresden)
Bloße Natur? Überlegungen zur Vorgeschichte des weiblichen Akts in Landschaft

12.00
Franca Dahm (Hamburg)
„Schatzkammer der Venus“. Frauen- und Naturbilder in der Göttlichen Komödie und der „Hypnerotomachia Poliphili“

Mittagspause

14.15
Sophia Kunze (Berlin)
Geschlechterkonzeption und Erotik bei Vertumnus und Pomona

15.00
Elisabeth Priedl (Wien)
Sedimente einer Konstruktion von Weiblichkeit

Kaffeepause

16.15
Diskussion vor Originalen im Handschriftenlesesaal (nur für ReferentInnen)

[Ende Update 11.12.2015]

Ziel des Studientages ist die Vorbereitung einer Ausstellung aus den Beständen der
Kupferstichsammlung der SUB Hamburg und der Kunstsammlung der Universität Göttingen zum
Thema Naturbilder der Frau / Frauenbilder der Natur. Die Ausstellung soll im Rahmen von zwei Hauptseminaren und einem begleitenden Tutorium gemeinsam mit Studierenden der Universität Hamburg erarbeitet werden.
Weiter lesen „„Frauenbilder der Natur – Naturbilder der Frau“ (11.12.)“

Verbesserte Nutzungsbedingungen der UTB-studi-e-books

23. November 2015
von CHJ — abgelegt in: E-Medien — 3.237 Aufrufe

UTB „Griechische Mythologie“, „Statistik für Soziologen“, „Pflanzenphysiologie“ – die Studienbücher des Verlags UTB sind in vielen Fächern beliebte und hilfreiche Lehrbücher. Daher stehen die gefragtesten Titel des Verlags auch in der Lehrbuchsammlung der Stabi, und wir bieten ein umfassendes Angebot der eBooks aus dem UTB-Verlag an.

Die Nutzung dieser UTB-studi-e-books können wir für Sie jetzt attraktiver gestalten: In einem neuen Lizenzmodell, für das die Stabi zukünftig höhere Gebühren bezahlt, wird es möglich, Abschnitte des eBooks downzuloaden oder auszudrucken. Die Textentnahme per „Copy und Paste“ ist unbegrenzt möglich. Um diese Zitate sauber zu belegen, können Sie die Titelinformationen per Knopfdruck in gängige Programme zur Literaturverwaltung wie citavi exportieren. Außerdem hat der Anbieter seine Nutzeroberfläche verbessert und ermöglicht es, dass die eBooks auf allen browserfähigen Geräten gelesen werden.
Weiter lesen „Verbesserte Nutzungsbedingungen der UTB-studi-e-books“

Olympia-Referendum: Stabi schon ab 8 Uhr geöffnet!

20. November 2015
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 751 Aufrufe

29-Nov-2015Die Stabi gehört seit 2008 zu den Hamburger Wahllokalen und am 29. November 2015 ist sie eine von 200 Abstimmungsstellen für das Olympia-Referendum. Anders als bei Wahlen müssen die Hamburger nicht in eine bestimmte Abstimmungsstelle gehen, sondern können die Abstimmungsstelle aufsuchen, die sie am 29. November am besten erreichen. Da bietet sich doch ein Besuch in der Stabi gleich doppelt an…!

Denn: die Stabi öffnet am Sonntag, 29.11., von 8-24 Uhr.
Der Sonntagsservice des Ausleihzentrums steht wie üblich ab 10 Uhr zur Verfügung.

Als Lernort steht Ihnen die Bibliothek somit 16 Stunden zur Verfügung.
Aber auch für unsere (noch) Nicht-Bibliotheksnutzer ist die Kombination aus Bibliothek und Wahllokal doch eine gute Gelegenheit, mal durch die Präsenzbestände der Lesesäle zu schnuppern – immerhin über 90.000 Bände. Oder Sie setzen sich an einen der frei zugänglichen Recherche-PCs im Informationszentrum und klicken sich durch unsere E-Medien, wie z.B. die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ, inkl. Sonntagszeitung – für die es für den Fernzugriff zwar Lizenzen gibt, was aber zumindest einen gültigen Bibliotheksausweis oder gar eine Uni-Zugehörigkeit voraussetzt.

Unsere Sonntagsfrage dürfte damit entschieden sein: „Wir treffen uns in der Stabi.“

Askari-Relief in Wandsbek

Prof. Dr. Jürgen Zimmerer und Prof. Dr. Rainer Nicolaysen:
Hamburgs (post-)koloniales Erbe und seine historische Aufarbeitung. Ein Gespräch

Hamburg ist die Stadt in Deutschland, die am stärksten vom Kolonialismus profitierte und am stärksten in den europäischen Kolonialismus involviert war. Noch immer aber steht eine kritische Beschäftigung mit diesem Teil der Stadtgeschichte weitgehend aus, und das obwohl, koloniale Spuren an vielen Orten der Stadt sichtbar sind – sei es in Form von Gebäuden und Büsten, sei es in etlichen Namen von Straßen und Plätzen. Aufgabe der im Jahre 2014 an der Universität Hamburg eingerichteten Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe / Hamburg und die frühe Globalisierung“ ist es, die wissenschaftliche Grundlage für ein stadtweites Erinnerungskonzept zur Kolonialgeschichte zu erarbeiten. Im Gespräch mit Rainer Nicolaysen gibt Jürgen Zimmerer Auskunft über die Geschichte und Erinnerungsgeschichte des Kolonialismus in Hamburg und skizziert die Perspektiven der von ihm geleiteten Forschungsstelle.
Weiter lesen „Hamburgs (post-)koloniales Erbe und seine historische Aufarbeitung (2.12.)“

Neue Beleuchtung im Lesesaal-Treppenhaus (ab 23.11.)

16. November 2015
von ST — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 894 Aufrufe

Lesesaal-Treppenhaus

Lesesaal-Treppenhaus November 2015

Die Stabi setzt ihr Modernisierungsprogramm zum Jahresende fort. Das Treppenhaus in den Lesesälen wird mit einen neuen Beleuchtungskonzept ausgestattet. Ab Montag, 23.11. bis ca. 4.12.2015 bleibt der Zugang zum Treppenhaus und den damit verbundenen Wegeführungen in die 2. Etage und in das Erdgeschoss gesperrt.

Lärmintensive Arbeiten finden vor Öffnung der Bibliothek statt. Ganz ohne Geräuschentwicklung geht es allerdings im laufenden Betrieb nicht – viele Lesesaal-Besucher kennen bereits den treppenhauseigenen „Schallverstärker“.

Der Zugang zu den Lesesälen 2 und 3 und zum Hamburg-Lesesaal in der 2. Etage wird über ein anderes Treppenhaus umgeleitet – bitte folgen Sie vom  Eingang des Lesesaals aus der Ausschilderung.

Der Mikroformen-Leseraum im Erdgeschoss bleibt ebenfalls geschlossen. Alternativ bauen wir zwei Mikrofilm-Lesegeräte im Kopierraum im Lesesaal 1 für Sie auf.

Unsere Medienwerkstatt ist während der Baumaßnahme in der Zeit Mo-Fr 10 bis 18 Uhr über das Foyer / gegenüber dem Bistro zugänglich. Falls Sie Ihre bestellten Mikroformen in der Medienwerkstatt drucken oder scannen möchten, können Sie diese aus dem Lesesaal hinaus mitnehmen.

Update 4.12.: Die Arbeiten im Treppenhaus sind pünktlich fertiggestellt worden. Es erstrahlt nun in hellerem Licht und der Zugang in die 2. Etage und das Erdgeschoss ist wieder ohne Umleitung möglich.

Karteikasten der Stabi im Schauspielhaus

16. November 2015
von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen — 575 Aufrufe

Karteikasten Schauspielhaus, Foto © Stephen Cummiskey

Auf der Bühne des Schauspielhauses gibt es zur Zeit ein Requisit aus der Stabi zu sehen. Für die Inszenierung von Herta Müllers «Reisende auf einem Bein» (mehrfach im Bibliothekssystem Hamburg vorhanden) hatte das Schauspielhaus bei uns nachgefragt, ob wir nicht einen Karteikastenschrank als Leihgabe zur Verfügung stellen könnten. Ja, das konnten wir. Und das taten wir gern. So sieht er aus in dem nachgestellten BND-Büro:
Weiter lesen „Karteikasten der Stabi im Schauspielhaus“

Das Fotoplattenarchiv der Gebrüder Dransfeld

13. November 2015
von HS — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg,Schätze der Stabi — 1.153 Aufrufe

Auf Anregung ihres ehemaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher erwarb die Stadt Hamburg 1945 das Fotoplattenarchiv der Brüder Adolf und Carl Dransfeld mit rund 1.200 Glasplattennegativen zu den während der 1920er Jahre entstandenen Bauten Schumachers. Die Fotografien waren im Auftrag der Baudeputation zwischen etwa 1923 und 1933 angefertigt worden. frontbild-blog-NSch-XXI-592-NGO-Dg-2-2
Der Erwerb des Archivs sollte die durch den Zweiten Weltkrieg entstandenen Dokumentationslücken der Hamburger Arbeiten Schumachers schließen helfen. Die Fotoplatten wurden 1946 zunächst im Museum für Hamburgische Geschichte deponiert und dort verzeichnet. 1951 übergab das Museum die Sammlung an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zur Anreicherung des dort verwahrten Schumacher-Nachlasses. Anfang der 1980er Jahre wurden von allen Glasplattennegativen Papierabzüge angefertigt und jeweils mit einem vollständigen Satz in folgenden Hamburger Einrichtungen deponiert: Staatsbibliothek, Landesbildstelle und Denkmalschutzamt. Weiter lesen „Das Fotoplattenarchiv der Gebrüder Dransfeld“

Social Media für die Recherche (26.11.)

10. November 2015
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.087 Aufrufe

Social Media für die Recherche

Für Angehörige der Universität Hamburg findet auch diesen Monat wieder die Veranstaltung «Social Media für die Recherche» statt. Was zeigen wir in diesem Vertiefungsangebot der Stabi?

Finden – Bewerten – Festhalten – Auf dem Laufenden bleiben: Sie erfahren, wie soziale Netzwerke in die persönliche Suche mit eingebunden werden können. Fachblogs, Social Bookmarking-Dienste, Slideshare etc. unterstützen die wissenschaftliche Recherche im Internet und die individuelle Wissensorganisation. Via RSS oder persönliche Netzwerke (z.B. Twitter, Facebook) sind die aktuellsten Informationen schnell bei der Hand.

Das Seminar findet am Donnerstag, 26. November 2015, von 16 – 18 Uhr im Vortragsraum der Stabi (1. Etage) statt, Treffpunkt ist im Foyer (EG). Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Deshalb bitte hier anmelden.
Weiter lesen „Social Media für die Recherche (26.11.)“