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Ich heisse Stella!

Aktuelles

5

März

2014

Update: Campus-Katalog wieder online – Störung behoben, ALZ öffnet um 19 Uhr

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.096 Aufrufe

Momentan ist der Campus-Katalog inkl. Benutzerdaten leider nicht erreichbar.

Aufgrund eines Ausfalls unseres Verbuchungssystems müssen wir das Ausleihzentrum heute leider schon um 16:20 Uhr schließen.

An der Behebung der Störung wird gearbeitet. Weitere Infos folgen, sobald alles wieder läuft.

Update 17:40 Uhr: Die Störung wurde behoben. Der Campus-Katalog funktioniert wieder. Das Ausleihzentrum ist zur gewohnten Zeit morgen früh um 9:00 Uhr wieder geöffnet.

Update 2, 18:35 Uhr: Das Ausleihzentrum wird um 19 Uhr wieder geöffnet.

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5

März

2014

Tag der offenen Tür im Hamburger Staatsarchiv (8.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 705 Aufrufe

Hamburger Staatsarchiv Anlässlich des Tages der Archive öffnet das Staatsarchiv in Wandsbek am kommenden Samstag, den 8. März, von 10 bis 17 Uhr seine Türen:

Der Tag der Archive findet dieses Jahr zeitgleich mit dem Internationalen Frauentag statt. Daher haben die Deutschen Archive diesen Tag deutschlandweit unter das Motto: “Frauen – Männer – Macht” gestellt. Bei thematischen Führungen, Präsentationen und einer Poster-Ausstellung können die Besucher erfahren, wie sich das Verhältnis von Frauen, Männern und Macht in den letzten Jahrhunderten zueinander verhielt und wie sich die Frauenrechte durchgesetzt haben.

Tag der offenen Tür im Hamburger Staatsarchiv Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: “Auch in Deutschland mussten und müssen zum Teil noch heute die Frauenrechte in einem lange währenden Prozess erkämpft werden. Mit dem diesjährigen Tag der offenen Tür soll an den mühevollen Weg der Gleichstellung erinnert werden, über den auch die Hamburger Archive viel Spannendes zu erzählen haben.”

Besucher des Staatsarchives in Wandsbek (Kattunbleiche 19) können einen Blick in die Restaurierungswerkstatt werfen, sich einen der historischen Kurzfilme des Filmmuseums Hamburg e.V. anschauen, auf dem Bücherflohmarkt stöbern oder an einer Bücherauktion teilnehmen. Auch werden an diesem Samstag wieder ehrenamtliche Mitarbeiter der Genealogischen Gesellschaft und des Vereins für Hamburgische Geschichte sowie anderer Institutionen in den Räumen des Staatsarchives über ihre Arbeit berichten. Zum Abschluss des Tages wird Frau Dr. Rita Bake, stellvertretende Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg, um 16 Uhr einen Vortrag halten. Unter dem Titel “Du alte Hexe” wird sie vom Weiterleben alter Mythen und der Erinnerung an Ausgrenzung sowie der Verfolgung von als Hexen diffamierten Frauen bis ins 20. Jahrhundert referieren.

Neben dem Staatsarchiv beteiligen sich auch das Hamburger Architekturarchiv, das NDR-Unternehmensarchiv, die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv, das Archiv des Hamburger Instituts für Sozialforschung und der Arbeitskreis Hamburger Archive.

Das Programmheft mit dem Veranstaltungsüberblick und Fotos finden Sie hier.

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5

März

2014

Diskussion: Wie viel akademische Bildung brauchen wir zukünftig? (24.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 565 Aufrufe

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Mit Marcus Weinberg, MdB und CDU-Landesvorsitzender Hamburg, und Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Professor für Wirtschafts- und Industriesoziologie, TU Dortmund

Über die Bewertung der steigenden Zahl der Studierenden einerseits und der nicht besetzten Lehrstellen andererseits ist eine heftige Diskussion entbrannt. Bilden wir tatsächlich zu viele Akademiker aus? Geht diese Entwicklung zulasten der dualen Ausbildung? Welche Bedeutung hat die Akademikerquote für das Wirtschaftswachstum? Was bedeutet diese Entwicklung perspektivisch für die Bildungspolitik?

Das Bildungswerk Hamburg der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. lädt herzlich ein, diese und andere Fragen mit Marcus Weinberg und Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen zu diskutieren.
Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: (040) 21985080, E-Mail: kas-hamburg@kas.de
Montag, 24. März 2014, 18.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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4

März

2014

Ausstellung: Tanzen in Asien und Afrika (AAI)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 581 Aufrufe

Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts zeigt momentan unter dem Titel «Tanzen in Asien und Afrika» eine Ausstellung, deren Bandbreite vom tanzenden Shiva bis zum Gangnam-Style reicht. Tanzen ist wie Kochen: man macht es überall auf der Welt mit mehr oder weniger Aufwand und Geschick. In Asien und Afrika gibt es viele traditionelle und moderne Tanzformen mit unterschiedlichen Akteuren und unterschiedlichen Bedeutungen.

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3

März

2014

FameLab – Hamburg (22.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.338 Aufrufe

Famelab 2014 Unter dem Motto “Talking Science” findet der internationale Wettbewerb der Wissenschaftskommunikation FameLab zum vierten Mal in Hamburg statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben jeweils drei Minuten Zeit, Jury und Publikum mit einer unterhaltsamen Präsentation ihres Forschungsthemas zu überzeugen.

Die Erst- und Zweitplatzierten erhalten eine Siegerprämie, nehmen an einem zweitägigen Medien- und Kommunikationstraining in Berlin teil und reisen zum Deutschlandfinale am 10. Mai 2014. Der/die Deutschlandsieger/in reist weiter zum internationalen Finale nach Cheltenham, England.

Anmeldungen für Kandidatinnen und Kandidaten auf der Bühne sowie Reservierungen für
Besucherinnen und Besucher unter Tel. (040) 42838-7592 oder E-Mail gaby.gahnstroem@uni-hamburg.de. Nähere Informationen auf der Website des Veranstalters.

Sonnabend, 22. März 2014, 18 Uhr
Eintritt: 6 EUR, ermäßigt 3 EUR.

Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie so eine FameLab-Kurzpräsentation aussieht, sehen Sie hier den Vortrag des Vorjahresgewinners, der uns auf der FameLab-Bühne des Lichthofes im Altbau der Stabi im Vorjahr alle sehr begeistert – und verdient den Hamburger Vorentscheid gewonnen – hat: Michael Büker (Uni Hamburg, Institut für Teilchenphysik) mit der Aufforderung: «Immer die Neutrinos im Auge behalten!»:

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3

März

2014

Max Sauerlandt – ein deutscher Museumsmann der Moderne (19.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 609 Aufrufe

 Max Sauerlandt Dr. Rüdiger Joppien und Renate Werren:
Max Sauerlandt – ein deutscher Museumsmann der Moderne im Spiegel seiner Taschenkalender (1912 bis 1933)

Der legendäre Museumsdirektor und Verfechter expressionistischer Kunst Max Sauerlandt führte von 1912 bis 1933 einen Taschenkalender, in dem er präzise über 2000 Gesprächspartner notierte. Die Transkription wurde kürzlich nach mehrjähriger Arbeit von Renate Werren abgeschlossen. Damit liegt jetzt das Gesprächs- und Bewegungsprofil eines Museumsmannes vor, der wie kaum ein anderer im Kampf um die moderne Kunst mit Künstlern, Sammlern, Galeristen und Kollegen in Kontakt stand; pars pro toto seien die „Brücke“-Künstler Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff, aber auch Persönlichkeiten der Hamburger Kunstszene wie Otto Blohm, Rosa Schapire, Gustav Schiefler und Fritz Schumacher genannt. Die biographische Identifizierung der Gesprächspartner vermittelt ein faszinierendes Bild von Sauerlandts kunstpolitischem Engagement und intellektuellem Horizont.
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26

Februar

2014

Online-Fernleihe, GBV-Datenbanken & Beluga: Betriebsunterbrechung (1.3.)

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 685 Aufrufe

baustelle2Die Verbundzentrale des GBV teilt mit, dass wegen dringender Wartungsarbeiten an der Stromversorgung am Sonnabend, 1.März von ca. 8 bis 16 Uhr , das Web-Datenbankangebot des GBV nicht zur Verfügung steht. Neben der Fernleihekomponente (GVKsearch&order) sind auch alle anderen webbasierten Datenbanken des GBV im Wartungszeitraum nicht erreichbar. Die Datenzulieferung für den Hamburger Katalog Beluga ist ebenfalls unterbrochen.

Der Campus-Katalog einschl. dessen Benutzerkonten sind von der Betriebsunterbrechung nicht betroffen.

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25

Februar

2014

Neue Citavi-Schulungen (11.3. + 25.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 859 Aufrufe

citavi Update 18.3.2014: Die Kurse sind belegt. Bitte nicht mehr anmelden!

Für Angehörige der Universität Hamburg bieten wir auch wieder im März Schulungen in die Literaturverwaltungssoftware Citavi an (für max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs).
Einführungskurse:

  • Di, 25.3.14, 16-18 Uhr s.t., RRZ Schlüterstr. 70, R 305 – Anmeldung

Aufbaukurse:

  • Di, 11.3.14, 16-18 Uhr s.t., RRZ Schlüterstr. 70, R 305 – Anmeldung

Inhalt

Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.  

Im Aufbaukurs stehen dann die Aspekte Wissensorganisation, die Verknüpfung von Citavi und Word sowie die Bearbeitung des Zitationsstils im Vordergrund.

Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305

Anmeldebestätigung
Ihre Anmeldung ist verbindlich, es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.

Vorbereitung
Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich, wir empfehlen jedoch, sich vorab mit einem Beispielprojekt, das Ihnen nach der Installation der Software zur Verfügung steht, zu befassen. Etwaige Fragen können dann in der Schulungsveranstaltung geklärt werden.

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21

Februar

2014

„Hamburger Bürgerkapitänsmusik“ von C. P. E. Bach (12./13.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.348 Aufrufe

barockwerk hamburg

„Hamburger Bürgerkapitänsmusik“ von C.P.E. Bach und „Jubel Musik für die Stadt Altona“ von G. P. Telemann Mittwoch, 12. März, und Donnerstag, 13. März 2014,
jeweils 19 Uhr
Zum 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach

Spannende Erst-Wiederaufführung der Hamburger Bürgerkapitänsmusik 1780 von C.P.E. Bach und der Altonaer „Jubel Music“ 1760 von G.P. Telemann aus den Beständen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Beide Werke sind hochkarätige Kompositionen, aufwendig besetzt mit Solisten, Chören und Orchester (einschließlich Pauken und Trompeten), in denen sich Bach und Telemann als Meister ihres Faches erweisen.

Mit diesen beiden für Hamburg so bedeutenden, aber noch unveröffentlichten und bisher nicht wiederaufgeführten Werken feiert das mit 9 Gesangssolisten und 21 Instrumentalisten besetzte Ensemble barockwerk hamburg den 300. Geburtstag C. P. E. Bachs und das 350. Stadtjubiläum von Altona. Die namentliche Auflistung der Gesangssolisten finden Sie auf der Website des barockwerk hamburg.

Eintritt: 25 €, Ermäßigung: 50% für Schüler und Studenten
Kartenvorverkauf: Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, 20148 Hamburg, Tel.: 450 35 060
Eine Veranstaltung des Ensembles barockwerk hamburg in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
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20

Februar

2014

Ausstellung zum 300. Jubiläum von Carl Philipp Emanuel Bach (11.3.-27.4.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.189 Aufrufe

Ausstellung zum 300. Jubiläum von Carl Philipp Emanuel Bach (11.3.-27.4.) „Für Kenner und Liebhaber“ – Carl Philipp Emanuel Bach in Hamburg

Von 1768 bis zu seinem Tod am 14. Dezember 1788 war Carl Philipp Emanuel Bach städtischer
Kantor und Musikdirektor der Haupt- und Nebenkirchen in Hamburg, setzte aber auch darüber hinaus
dem Hamburger Musikleben als Komponist, Konzertveranstalter und Interpret eigener Werke seinen
Stempel auf.

Gezeigt werden neben Dokumenten zu Bachs kirchenmusikalischer Tätigkeit speziell für Hamburger Anlässe komponierte Fest- und Gedenkmusiken sowie weitere in Hamburg entstandene Kompositionen. Ein besonderes Augenmerk wirft die Ausstellung auf den in Carl Philipp Emanuel Bachs Besitz und damit rund 30 Jahre in der Stadt gewesenen Anteil an Kompositionsmanuskripten des Vaters, aufgrund derer Hamburg zu einem Ausgangspunkt für die beginnende Rezeption der Werke Johann Sebastian Bachs im späten 18. Jahrhundert wurde. Gefragt wird außerdem nach Dichtern und Gelehrten, die Bach in Hamburg umgaben und sein schöpferisches Tun beeinflussten. Schließlich widmet sich die Ausstellung Bachs Schülern und Anhängern sowie seinem Ruhm und Nachruhm in Hamburg.
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