FAQ
© 2017 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

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Die neue Lust auf Europa (22.5.)

11. Mai 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 400 Aufrufe

Die neue Lust auf Europa

Wie weiter in turbulenten Zeiten?

Eine Veranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

Europa ist in der Krise, darüber sind sich alle einig. Brexit, Türkei-Referendum, starke rechtspopulistische Bewegungen in den meisten Ländern. Dies alles sind Symptome der Krise. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – gehen Sonntag für Sonntag tausende auf die Straße und unterstützen den „Pulse of Europe“ um ihr politisches Bekenntnis zu Europa und besonders der Europäischen Union zu zeigen.

Wie kommt es zu dieser „Europa-Begeisterung“ und wohin führt sie? Wir wollen diskutieren, wie Europa sich weiterentwickeln sollte, um den neuen Schwung mitzunehmen. Wie gelingt es, ein Europa zu gestalten, das viele Menschen überzeugt und den antieuropäischen Kräften den Wind aus den Segeln nimmt? Welche Veränderungen sind nötig und was ist umsetzbar?
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[Update 14.6.] Erneut müssen die Leseäle 2 und 3 ab Donnerstag, 1. Juni, bis voraussichtlich, Sonntag, 25. Juni ab 21 Uhr geschlossen werden.]

Wegen der Arbeiten zur Sicherheitssanierung werden die Lesesäle 2 und 3 ab Sonntag 14. Mai 2017 voraussichtlich für die Dauer von einer Woche bereits um 21 Uhr geschlossen werden. Wir informieren an dieser Stelle, wenn die Teilschließung wieder aufgehoben wird.

Die Stabi arbeitet im Rahmen des Projektes «Stabi rundererneuert» eng mit den Firmen zusammen, die die Maßnahmen zur Sicherheitssanierung in der Bibliothek durchführen. Wir versuchen, die Einschränkungen des Betriebes so gering wie möglich zu halten und haben deshalb den Großteil der Arbeiten auf die Nacht verlegt. Aus organisatorischen Gründen ist es jedoch unvermeidbar, dass es auch in den Randstunden unserer Öffnungszeiten zu Teilschließungen kommt.

Fisch in Asien und Afrika

10. Mai 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 405 Aufrufe

Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts zeigt in der Eingangsvitrine eine kleine Auswahl der Bücher über Fisch in Wissenschaft, Religion, Kultur und Küche Asiens und Afrikas. Ins Netz gingen Werke, die unter anderem verraten, wie die Langarme beidhändig Fische fangen, der Erdbebenwels gebändigt wird und wie die Fische der Südsee in Polynesien heißen.

Longlist HamburgLesen: Die Stabi sucht das beste Hamburg-Buch 2017

10. Mai 2017
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 691 Aufrufe

Longlist HamburgLesen 2017

Ein Literaturpreis, der einzigartig in der deutschsprachigen Buchlandschaft ist: Die Staatsbibliothek vergibt in diesem Jahr zum fünften Mal den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus über 200 Büchern der aktuellen Jahresproduktion wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen aus. Welche Titel im Einzelnen auf der Longlist stehen und alle weiteren Infos zum Buchpreis der Stabi gibt es auf hamburglesen.de.

Die Auswahlkommission 2017, deren Aufgabe es war, die Longlist zu bestimmen:
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Stabi außer Haus.

Uwe Franzen/ Wilfried Weinke:

„Wo man Bücher verbrennt… Verbrannte Bücher, verbannte und ermordete Autoren Hamburgs“

Buchpremiere und Lesung aus der Dokumentation zu der 2013 in der Staats- und Universitätsbibliothek gezeigten Ausstellung. Das aufwendig gestaltete Buch würdigt auf 376 Seiten das Leben und Werk von 21 Autorinnen und Autoren. Zu ihnen zählen Literaturwissenschaftler, Lyriker, Dramaturgen, Journalisten, Kinderbuchautoren,
Buchillustratoren, Rabbiner, Verleger und Fotografen. Menschen, die in Hamburg geboren wurden, lange Zeit hier lebten und veröffentlichten. Nach 1933 wurden sie wegen ihrer pazifistischen, sozialistischen oder kommunistischen Einstellungen, wegen ihrer jüdischen Herkunft, ihrer Homosexualität ausgegrenzt und verfolgt. An ihr literarisches wie künstlerisches Schaffen soll erinnert werden.
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Telemann-Ausstellung eröffnet

5. Mai 2017
von JN — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 611 Aufrufe

Streifzüge in der Stabi Hamburg.

Streifzüge in der Stabi Hamburg Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zeigt als Beitrag zum diesjährigen Gedenken an den 250. Todestag Georg Philipp Telemanns vom 5. Mai bis 28. Juni einzigartige Dokumente zum fast 50jährigen Wirken dieses überragenden Komponisten in Hamburg, dessen Musik heute international wieder auf großes Interesse stößt.

Ausgehend von ihren eigenen reichhaltigen Beständen, sodann unterstützt durch Leihgaben des Staatsarchivs Hamburg, der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin und der Landesbibliothek in Eutin, wird von der Bibliothek ein unbedingt sehens- und kennenswertes Portfolio an selten oder noch nie gezeigten Schlüsseldokumenten zu Telemanns Wirken in der Elbmetropole entfaltet. Die rund 60 Exponate werden durch themenbezogene Informationstafeln und ausführliche Beschreibungen erläutert.

Unter dem Stichwort „Telemann als Konzertveranstalter“ ist beispielsweise zum ersten Mal überhaupt von fantasievoll gestalteten Einladungskarten zu erfahren, die Telemann aus einem Satz französischer Spielkarten herstellte, um damit den Hamburger Bürgermeister Nicolaus Schuback und/oder dessen Sohn, Ratssyndicus Jacob Schuback, zu einem Konzert im Drillhaus einzuladen (s. Abbildung 1/2). Gezeigt werden hier bewusst nur die Rückseiten, um die Neugierde für einen Besuch der Ausstellung zu erhöhen:
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De Stabi nu ok op platt… das mehrsprachige Angebot der Stabi-Webseiten

4. Mai 2017
von HS — abgelegt in: Aktuelles — 1.062 Aufrufe

Die Stabi bietet seit einigen Jahren eine mehrsprachige Serviceseite an. Diese haben wir in den letzten Tagen überarbeitet und dabei neben englisch, französisch, spanisch, türkisch, russisch, arabisch und chinesisch noch eine neue Sprache eingepflegt: Mit Moin! Moin! beginnt unsere Serviceseite auf plattdeutsch – womit auch sonst?!

Als Landesbibliothek  der Freien und Hansestadt Hamburg haben wir für die plattdeutschen Leserinnen und Leser aber noch mehr zu bieten. Die niederdeutsche Sprache ist ein wesentliches kulturgeschichtliches Identifikationsmerkmal für Hamburg und ihre Bewohner (und die Stabi sammelt selbstverständlich auch Literatur dazu) und darüm gifft dat uns Hamborg-Sieden nu ok op platt.

„De Stabi is de Landesbibliothek von der Free‘e un Hansestadt Hamborg. Un darüm sammelt, heegt un pleegt se allns, wat mit de Vergangenheit un de Besünnerheiten von de Stadt un de Metropolregion ümto to doon hett.“

Möglich wurde dieses „fremdsprachliche“ Angebot durch die glückliche Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Jürgen Ruge, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur am Institut für Germanistik der Universität Hamburg, der die Texte für uns ins Niederdeutsche übertragen hat.

Sie können die plattdeutschen Texte aufrufen, indem Sie auf unseren Hamburg-Seiten in der Breadcrumb-Zeile rechts das rote Hamburg-Fähnchen Plattdeutsch anklicken. Kiek also mol wedder in, t’on Bispill in uns groot Hamborg-Schaufinster, wo dat veel to entdecken gifft up Biller ut Hamborgs ole Tieden oder ut dat Leben un Wark von heel bekannte Hamborgers as Wolfgang Borchert.

Monika Thoms, Heinke Schumacher

 

Cello pur am „Tag der Familie“ (15.5.)

3. Mai 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 440 Aufrufe

Das Familienkonzert am „Tag der Familie“ bietet Musik zum Hören, Erleben und Erspüren – und Musiker hautnah.

Seit mehr als 350 Jahren spielen die Menschen auf dem Cello und seinen Vorläufern – in einer so langen Zeit hat dieses Instrument natürlich viele wunderbare Geschichten mit noch viel mehr Musik erlebt. Ein Cello-Duo der Hochschule für Musik und Theater (Violoncello-Klasse von Prof. Gmelin) widmet dem Cello ein ganzes Familienkonzert. Dieses wird altersgerecht moderiert.

Der Bogen ist gezückt, die Saiten sind gespannt – der Spaß für die ganze Familie kann beginnen!

Montag, 15. Mai 2017, 16 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Foto: Wikimedia Commons, McZusatz (CC BY-SA 3.0)

Logo Stabi Hamburg Die Stabi sucht für die Dauer von 3 Monaten (Juni – August) eine

studentische Hilfskraft für die Datenpflege im Bereich der Universitätsbibliographie (30 Stunden im Monat).

Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe und arbeiten konzentriert und gewissenhaft. Die Stelle ist für Studierende aller Fachbereiche geeignet.

Die Arbeitszeit ist flexibel gestaltbar. Der Stundenlohn beträgt 9,71 €.

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung per E-Mail an
gisela.weinerth@sub.uni-hamburg.de
Für Auskünfte wenden Sie sich bitte ebenfalls an Gisela Weinerth
Telefon (040) 4 28 38-22 20

Der Lichthof der Stabi wird am 13. Mai 2017 wieder mit Chormusik erfüllt werden. Und wieder einmal erwartet uns ein Klangerlebnis der besonderen Art:

„597 Jahre“ – der Kammerchor hamburgVOKAL präsentiert ein A-cappella-Programm, das sich der klanglichen Vielfarbigkeit von Chormusik aus sieben Jahrhunderten widmet. Den Anfang machen komplex durchkomponierte Klang-Architekturen wie die Domweih-Motette „Nuper rosarum flores“ von Guillaume Dufay (um 1400-1474), die streng nach musikalisch und theologisch bedeutsamen Zahlenproportionen aufgebaut ist und dabei (trotzdem) einen berückend transparenten Klang entfaltet.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die epochenübergreifende Idee der facettenreichen Wechselwirkung von Sprache und Musik: So hört man in der Hohelied-Vertonung „Lovesong II“ von Torbjørn Dyrud (*1974) wortwörtlich die Winde rauschen und Quellen sprudeln. Und die klare Sprache, für die Martin Luther mit seiner Verdeutschung der Psalmtexte vehement gestritten hat, findet eine kontrastreiche Reibefläche in der musikalischen Gegenwartssprache der Komposition „Friede und gute Zeit“ von Thomas Buchholz (*1961).
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