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Ich heisse Stella!

Aktuelles

22

Mai

2014

Broschüre über die Arbeit der NS-Raubgutforschung in der Stabi

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 608 Aufrufe

Broschüre über die Arbeit der NS-Raubgutforschung in der Stabi Die neu erschienene Broschüre dokumentiert die Arbeit des Projektes NS-Raubgut in der Stabi. Die Rolle der Bibliothek in der Zeit des Nationalsozialismus wird problematisiert, der Weg der verdächtigen Bücher in die Stabi nachvollzogen, die aufwändige Recherchearbeit nach den Besitzern bzw. deren Erben aufgezeigt.

Broschüre über die Arbeit der NS-Raubgutforschung in der Stabi Seit 2006 hat das Projekt zahlreiche Erfolge erzielt und insgesamt 17 Restitutionen vornehmen können.

Im Vorwort der Broschüre schreibt Gabriele Beger, die Direktorin der Stabi:

Auf den unterschiedlichsten Wegen ist so genanntes NS-Raubgut in deutsche Bibliotheken gelangt. Es sind beschlagnahmte, geraubte oder zwangsverkaufte Bücher, die den Bibliotheken von der Geheimen Staatspolizei oder der Reichstauschstelle angeboten oder im Antiquariatshandel erstanden wurden: Besitz von aus verschiedenen Gründen verfolgten Bürgern und Organisationen während der Zeit des Nationalsozialismus (1933 – 1945).

Diese bedenklichen Erwerbungen wurden in den Zugangsjournalen der Bibliotheken unter anderem als „Überweisungen“, „Geschenke“ oder „alter Bestand“ bezeichnet. Bis heute lagert dieses Raubgut in den Magazinen vieler Bibliotheken…

Sie finden die Broschüre zum Mitnehmen am Empfang der Stabi (im EG, gleich rechts nach dem Eingang) und im Hamburg Lesesaal (in der 1. Etage). Das 44-seitige Dokument kann auch hier im Format PDF heruntergeladen werden: Download der Broschüre (Dateigröße: 1,9 MB).

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22

Mai

2014

Neu im Stabiverlag: Hamburgs Gedächtnis – die Threse des Hamburger Rates

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Open Access — 469 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Threse_Cover_Probedruck_2014-03-16c.pdf

Hamburgs Gedächtnis – die Threse des Hamburger Rates

Die Regesten der Urkunden im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg
Bd. I: 1350–1399

hrsg. von Jeanine Marquard, Nico Nolden und Jürgen Sarnowsky

Bereits die Menschen des spätmittelalterlichen Hamburgs legten Grundsteine für Macht, Wohlstand und Einfluss an das Elbufer. Je bedeutender die Stadt wurde, umso stärker wuchs der Bedarf, wichtige Dokumente sicher aufzubewahren. Übernahm diese Aufgabe zunächst nur eine kleine Kiste, wuchs die sogenannte „Threse“ bald zu einem Schrank mit Schubfächern und schließlich zu einem Raum des Rathauses.
Obwohl der Bestand im Staatsarchiv Hamburg weitgehend vollständig überliefert ist, unterblieb eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung. Daher nahm sich ein Projekt der Universität Hamburg von Februar 2010 bis März 2012 einer zeitgemäßen Edition des Bestandes an. Band 1 der Jahre 1350 bis 1399 ist unter dem Titel „Hamburgs Gedächtnis — die Threse des Hamburger Rates“ der Auftakt zu einer neuen Reihe der Edition dieser spätmittelalterlichen Urkunden.
Unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky verfassten die Wissenschaftlichen Mitarbeiter Jeanine Marquard und Nico Nolden Regesten, die alle inhaltlichen Aspekte abbilden, nicht etwa nur rechtlich relevante. Der Anmerkungsapparat verknüpft die Stücke untereinander, erläutert Personen, Orte und Sachbegriffe und gibt textkritische Hinweise. In den Registern ordnen Schlagworte die Stücke 1) nach Personen, 2) Ämtern und Institutionen und 3) Orten und Sachbegriffen. Zudem zeigt ein Bildanhang Kanzleizeichen, Notariatsinstrumente und andere Symbole.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
1003 S., Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag, 59,80 EUR.
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352

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20

Mai

2014

Die Stabi zeigt 34 Spiele der WM in Brasilien im Vortragsraum

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.690 Aufrufe

Brasilien-Fans bei der WM Was bitte schön haben Fußballspiele in einer Bibliothek zu tun? Nun, die Frage ist durchaus berechtigt. Wir können nach den sehr positiven Erfahrungen der vergangenen WM 2010 nur darauf antworten, dass unsere Nutzerinnen und Nutzer das Angebot gerne wahrnehmen, neben, nach und vor der Informationsversorgung oder dem Arbeiten in unserem Haus auch mal bei ein oder zwei Halbzeiten Fußball zu entspannen.

Foto: Peter Fuchs auf Flickr (CC BY 2.0)

Wer sich also für bereits geleistete Kopfarbeit mit ein wenig Fußball-Abwechslung belohnen möchte, findet die Möglichkeit dazu, ohne die Stabi verlassen zu müssen. Alkoholfreie Getränke können in den Raum mitgenommen werden.

Hier sehen Sie die Termine, der 34 Spiele, die wir im Vortragsraum (1. Etage) bei freiem Eintritt zeigen. In der Phase der Parallelausstrahlung von Spielen (ab 23.6.) werden wir jeweils rechtzeitig in diesem Artikel angeben, welches Spiel gezeigt werden wird. Somit können mehr als die Hälfte der 64 WM-Spiele bei uns gesehen werden. Wir wünschen viel Vergnügen und natürlich interessante Spiele. Die Ländernamen verlinken auf die Informationen über die Mannschaften beim Kicker, die Gruppenbezeichnungen A – G führen jeweils auch zu den Infos des Sportmagazins.
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16

Mai

2014

Neu im Stabi-Verlag: Heinrich Freiherr von Ohlendorff. Ein Hamburger Kaufmann …

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 609 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Cover Ohlendorff

Heinrich Freiherr von Ohlendorff

Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau Elisabeth
Hans Joachim Schröder

(Mäzene für Wissenschaft, 15)

Von 1851 bis 1853 absolvierte er seine Lehre im Kommissionsgeschäft von Theodor Melle und Sohn. Danach arbeitete er in zwei anderen Firmen als Kommis, bevor er 1858 die Firma Ohlendorff & Co. gründete, in der sein Bruder Albertus zunächst Prokurist, später dann Associé wurde. Die beiden Brüder importierten vor allem Guano aus Peru. 1872 erwarben sie zusammen mit der Norddeutschen Bank die “Norddeutsche Allgemeine Zeitung” und 1880 die Norddeutsche Druckerei und Verlagsanstalt in Berlin, um die politischen Ziele Otto von Bismarcks, zu dessen Freundeskreis sie gehörten, besser unterstützen zu können. Seit 1867 erwarb Heinrich Ohlendorff große Grundstücke, so 1869 62.000 Quadratmeter zum Bau einer schlossartigen Villa in Hamm. 1892 verfügte er über insgesamt 2.710.000 Quadratmeter Ländereien, vor allem in Volksdorf. Zum Zweck der Kapitalsicherung investierte er 1884 in einen von Martin Haller geplanten neuartigen Bautypus: Der Dovenhof (Ecke Dovenfleet/Brandstwiete, 1967 musste er dem Spiegel-Haus weichen), das erste Kontorhaus Deutschlands, bot 9.000 Quadratmeter vermietbare Fläche. Heinrich Ohlendorff betätigte sich als Aufsichtsratsmitglied verschiedener Reedereien, Banken und Versicherungsgesellschaften. Außerdem war er 31 Jahre lang Präsident der 1860 gegründeten “Zoologischen Gesellschaft” und bis 1926 Senior der Börse und der Hamburger Kaufmannschaft. 1873 wurde er nobilitiert und 1889 in den erblichen Freiherrenstand erhoben.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
156 S., 65 Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag, 24,80 EUR.
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352

 

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15

Mai

2014

Wahlsonntag: Stabi schon ab 8 Uhr geöffnet!

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 612 Aufrufe

wahlsonntag2014Zwei Bürgerschaftswahlen (2008 und  2011), eine Bundestagswahl (2013) und nun die Europawahl – plus Bezirkswahl: die Stabi ist als Wahllokal längst eine feste Institution. Am 25. Mai 2014 begrüßen wir wieder die Wähler der Wahlbezirke 31106 und 31203. Und das heißt für alle Bibliotheksbesucher: die Stabi öffnet am 25.5. von 8-24 Uhr.

Als Lernort steht Ihnen die Bibliothek am Wahlsonntag damit 16 Stunden zur Verfügung.
Aber auch für unsere (noch) Nicht-Bibliotheksnutzer ist die Kombination aus Bibliothek und Wahllokal doch eine gute Gelegenheit, mal durch die Präsenzbestände der Lesesäle zu schnuppern – immerhin über 120.000 Bände. Oder Sie setzen sich an einen der frei zugänglichen Recherche-PCs im Informationszentrum und klicken sich durch unsere lizenzierten E-Medien, wie z.B. die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ, inkl. Sonntagszeitung – für die es per Fernzugriff zumindest eines gültigen Bibliotheksausweises oder gar einer Uni-Zugehörigkeit bedürfte.

Unsere Sonntagsfrage dürfte damit entschieden sein: “Wir treffen uns in der Stabi.”

Eine Entscheidungshilfe bei der Europawahl könnte der Wahl-O-Mat bieten, der die Positionen der Parteien auswertet und so einen Abgleich mit den eigenen Standpunkten ermöglicht. Überraschungen nicht ausgeschlossen…

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8

Mai

2014

Eine indianische Utopie im Licht der Wirklichkeit (22.5.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 616 Aufrufe

Maya Haus in Quintana Roo Armin Hinz, Universität Hamburg: Das Versprechen des Kreuzes von Noh Cah Santa Cruz: Eine indianische Utopie im Licht der Wirklichkeit.

Donnerstag, 22. Mai 2014, 18.15 h
Ort: Vortragsraum, 1. Et., Eintritt frei.

Unweit des Tourismuszentrums Cancún auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan siedeln die Anhänger eines als beseelt angesehenen Kreuzes. Der Kreuzkult, der aus einem Maya-Aufstand von 1847 entstand, war bis in die 1970er weitgehend unabhängig vom mexikanischen Staat. Das Versprechen des Kreuzes von einer selbstbestimmten Lebensweise und einem Ende der Ausbeutung wurde jedoch stets auf harte Proben gestellt. Die Ethik von einem armen, gottgefälligen Leben ist dabei nicht erst seit der Einführung von Konsumgütern Widersprüchen ausgesetzt. Der Bogen des Vortrags spannt sich vom Kreuzpatron Venancio Puc, der in den 1850ern Beute hortete und seine Mitmenschen tyrannisierte, über Maria Uicab, die, als Königin verehrt, den Kreuzkult rehabilitierte, hin zu Francisco May, der sich in den 1920ern am Handel mit Naturgummi bereicherte und die Gemeinschaft erneut spaltete.
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8

Mai

2014

Ihre Meinung zählt! Machen Sie mit bei der Nutzerumfrage in der Stabi

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.812 Aufrufe

benutzerumfrage

Nach der Erweiterung der Öffnungszeiten bis 24 Uhr plant die Stabi eine weitere Modernisierung der Bibliothek und ihrer Dienstleistungen. Wir wollen dabei die Arbeitsbedingungen noch mehr an die Bedürfnisse und Wünsche unserer Nutzerinnen und Nutzer anpassen. Sie können diese Weiterentwicklung der Stabi aktiv beeinflussen, wenn Sie unseren Fragebogen im folgenden Link beantworten:

http://ww3.unipark.de/uc/stabi_2014/

Die Umfrage ist anonym, und es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Über die Ergebnisse der Umfrage werden wir Sie gegen Ende des Sommersemesters auf der Homepage der Stabi informieren. Wenn Sie uns schon immer etwas sagen wollten, ist hier die Gelegenheit. Schenken Sie uns und sich also bitte etwa zehn Minuten Ihrer Zeit.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

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7

Mai

2014

Stabi beflügelt: „Konzert der Fragen“ für Violoncello und Klavier (14.5.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 458 Aufrufe

Michael Struck Dieses Gesprächskonzert beantwortet Fragen, die sich angesichts des musikalischen Programms aufdrängen: Bei Beethovens Variationen über das Thema „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ ist es reizvoll zu wissen, wie viel „Beethoven“ im eröffnenden Mozart-Thema steckt. Bei Schumanns Fünf Stücken im Volkston fragt man sich: Was heißt hier „Volkston“? Wieso trägt das 1. Stück die Satzbezeichnung „Mit Humor“, wo es doch in Moll steht? Und was bedeutet sein Motto: „Vanitas vanitatum“? Bei den ausdrucksstarken Drei Stücken für Klavier und Violoncello op. 14 des unbekannten Spätromantikers Georg Hendrik Witte möchte man mehr über ihn erfahren. Und wenn abschließend wieder Beethoven erklingt, möchte man wissen, ob es neben dessen fünf bekannten Cellosonaten tatsächlich noch eine „Nr. 6“ gibt?

Katharina Troe Katharina Troe, Violoncello, ist als Solistin wie als Mitglied des renommierten Hyperion-Trios Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, gastierte bei verschiedenen Festivals und machte Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen. Sie spielt ein italienisches Meisterinstrument von Carlo Antonio Testore aus dem Jahre 1721.

Michael Struck, Moderation und Klavier, ist Musikwissenschaftler, Musikkritiker und Pianist. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der „Johannes Brahms Gesamtausgabe“ der Universität Kiel ist er Mit-Preisträger des Brahms-Preises 2010 der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein.

Mittwoch, 14. Mai 2014, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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6

Mai

2014

Veranstaltungsflyer Juni

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 586 Aufrufe

Veranstaltungsflyer 06/2014

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen Überblick über das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Juni ist nun da. Er hat 10, statt sonst 6 oder 8 Seiten, da das Programm im kommenden Monat besonders umfangreich ist: Flyer Juni 2014 (PDF; 0,5 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

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6

Mai

2014

Dezentrale Energieerzeugung in Hamburgs Strom- & Wärmenetz (28.5.)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 614 Aufrufe

energienetz-hh Eine Veranstaltung der Genossenschaft Energienetz Hamburg
am 28.5.2014 um 18:30 Uhr im Vortragsraum:

Dezentrale Energieerzeugung & bürgernahe Wertschöpfung in Hamburgs Strom- und Wärmenetz

Vorstellung der Genossenschaft (Matthias Ederhof)

Das Genossenschaftsmodell  bietet wichtige Vorteile der ökonomischen Organisation:

  • Genossenschaften können die Erzeuger und die Kunden von Nahwärmenetzen zusammenfassen und dadurch den Interessenausgleich am leichtesten organisieren.
  • Genossenschaften im Infrastrukturbereich erweisen sich als sehr kosteneffizient. Wassergenossenschaften in Österreich sind regelmäßig preisgünstiger als kommunale Anbieter; und beide sind wiederum günstiger als private. Wohngenossenschaften in Hamburg bieten mit Abstand den günstigsten Wohnraum!
  •  Genossenschaften bieten – unter den herrschenden Bedingungen – den besten Schutz vor Vermarktlichung (Privatisierung), die Hürden, eine Genossenschaft aufzulösen und die Infrastruktur wieder zu kapitalisieren sind hoch.

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