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Ich heisse Stella!

Aktuelles

29

April

2014

60 Jahre Pixi-Bücher…

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 573 Aufrufe

Pixi-Bücher aus dem Bestand der Stabi

Pixi Miezekatzen (1954) … und über 1200 davon in der Stabi! Am 29. April 1954 veröffentlichte der Hamburger Carlsen-Verlag das erste Pixi-Buch „Miezekatzen“, 10 x 10 cm groß, mit 24 Seiten Umfang (s. Abb. rechts). Seither sind über 1900 Titel in verschiedenen Reihen erschienen, über 1200 sind als Pflichtexemplare in der Stabi zu benutzen – ein echter Schatz für alle Liebhaber und Erforscher von Kinderbüchern. Die Idee zum Pixi-Format hatte der dänische Verlagsgründer Per Carlsen auf einer Auslandsreise, als er die in den USA seit den 1940 Jahren bekannten „Pixie Books“ kennenlernte. Allein in Deutschland sind bisher 300 Millionen Exemplare der Minibücher verkauft worden, Pixi-Bücher sind eine der erfolgreichsten Buchreihen aller Zeiten.

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29

April

2014

Buch der Könige online

von Redaktion — abgelegt in: Aufgelesen,Fachbibliotheken — 476 Aufrufe

Von Dr. Karin Hörner, Asien-Afrika-Institut

Die italienische Nationalbibliothek in Florenz hat gerade ein sehr sehenswertes Digitalisat online gestellt. Es ist das älteste erhaltene Manuskript des persischen Nationalepos‘ „Schahname“.

Schahname

Im Jahre 1980 veröffentlichte Angelo M. Piemontese seine Entdeckung: Die Handschrift mit der Signatur Magl.Cl.III.24 ist auf Folio 264 verso datiert auf 614 muslimischer Zeitrechnung (1217 n. Chr.). Das Datum ist im Digitalisat auf Seite 532 rechts in der Mitte zwischen den beiden Medaillons zu finden:

Datierung Schahname

In Museen werden gern die jüngeren illustrierten Prachthandschriften gezeigt, wie zum Beispiel 2011 in Berlin. Das Manuskript in Florenz weist keine Miniaturen, sondern nur schlichte Ornamente in Gold, Rot und anderen Farben auf. Es ist mit seinen ausgefransten Rändern, Flecken, Löchern, Randnotizen und ungeschickten Reparaturversuchen wenig ansehnlich, aber einer der größten Schätze der Iran-Forschung.

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29

April

2014

Ringvorlesung Mesoamerika »Voladores de Papantla« (8.5.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 474 Aufrufe

Voladores de Papantla Immaterielles Weltkulturerbe als Ressource am Beispiel der »Voladores de Papantla« von Svenja Schöneich, M.A., Universität Hamburg

Donnerstag, 8. Mai 2014, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Et., Eintritt frei.

In der ersten der beiden Mai-Vorlesungen der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg dreht sich alles – im wahrsten Sinne des Wortes – um den zeremoniellen Tanz der »Voladores de Papantla«. Diesen – heute gerne für Touristen aufgeführte – Tanz sehen Sie hier in bewegten Bildern:
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28

April

2014

Stabi: 1. Mai geschlossen

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 474 Aufrufe

1-MaiAn gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.

Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Donnerstag, 1. Mai 2014, nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

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28

April

2014

Neu im Stabiverlag: Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel…

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 405 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch die folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich können die Werke in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Coverabbildung von Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959

von Christiane Berth
(Hamburger Historische Forschungen, 6)

Kaffee ist nicht nur ein beliebtes Getränk, sondern vernetzte auch unterschiedliche Welten: Der Kaffeehandel band Hamburg und Bremen in transnationale Netzwerke ein, die sich zwischen Europa und Lateinamerika erstreckten.
Zentralamerika war für den globalen Kaffeehandel wichtig, weil die Region als erste die „nasse“ Form der Aufbereitung einführte. Die hohe Qualität dieser „gewaschenen“ Kaffees machte sie auf dem Weltmarkt begehrt. Deutsche Einwanderer prägten die Handelsverbindungen zwischen den zentralamerikanischen Kaffee-Anbauregionen und den norddeutschen Hafenstädten: Sie gründeten Exportfirmen, erwarben Kaffeeplantagen und beteiligten sich an der Vorfinanzierung der Ernten.
Christiane Berth analysiert Biografien und Netzwerke deutscher Kaffee-Akteure in Guatemala, Costa Rica und Chiapas. Dabei zeigt sie, wie deren Handelsnetzwerke durch wirtschaftliche Krisen und neue außenpolitische Konstellationen brüchig wurden, im Nationalsozialismus unter Druck gerieten und während des Zweiten Weltkrieges zerbrachen. Trotzdem blieben auch in der Nachkriegszeit Handelsbeziehungen zwischen Nationalstaaten, Netzwerke in der Kaffeebranche und Biografien der Kaffee-Akteure eng miteinander verknüpft.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
561 S., 53 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen,
ISBN 978-3-943423-10-5
39,80 EUR
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.

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25

April

2014

In der Stadt verankert – 175 Jahre Verein für Hamburgische Geschichte (8.5. – 22.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 729 Aufrufe

vhg-plakat Ausstellung vom 8. Mai bis 22. Juni 2014:
In der Stadt verankert – 175 Jahre Verein für Hamburgische Geschichte
Das muss gefeiert werden!

Hamburgs Geschichte in nahezu all ihren Facetten wird seit 175 Jahren vom Verein für Hamburgische Geschichte (VHG) erforscht, beschrieben, vorgetragen und mit Stadtspaziergängen erkundet – von Hammaburg bis Elbphilharmonie, von Alster bis Elbe, von Dänen bis Franzosen, von Pfeffersäcken bis Frauenrechtlerinnen, von Berühmtheiten bis zu den „einfachen Leuten“. Heute sind mehrere Arbeitsgruppen aktiv: der Arbeitskreis „Erinnerung“, das Interview-Projekt „Hamburger Stadtgespräche“, eine „Stolperstein“-Recherchegruppe und der „Junge Verein“.

Vor 175 Jahren, am 9. April 1839, gründeten Hamburger Bürger, gefördert von der Patriotischen Gesellschaft von 1765, den Verein für Hamburgische Geschichte. Seither widmet sich der VHG seiner Aufgabe, der Erforschung und Vermittlung hamburgischer Geschichte, und ist eine Institution für alle, die sich für die reiche Geschichte der Hansestadt interessieren.
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24

April

2014

Gottfried Benn Symposium (3.5.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 580 Aufrufe

14-Benn-Mai Vor 100 Jahren schiffte sich der junge Mediziner Dr. Gottfried Benn in Hamburg für eine Überseepassage nach New York ein. Später war die Hansestadt Ort für Lesungen des Dichters und Zwischenstation für Besuche bei seiner Tochter Nele, die in Kopenhagen bei Pflegeeltern aufwuchs.

Diesen persönlichen Beziehungen Benns zu Norddeutschland und Dänemark spüren zwei Vorträge nach: Prof. Dr. Hermann Korte gibt einen Überblick über „Benns Norden”, Hans-Jürgen Blenskens nimmt die Zuhörer in „Gottfried Benn und das Haus Pyrola” auf einen Dänemark-Urlaub Benns mit. Der thematische Strauß wird aufgefächert im Vortrag von Dr. Peter Lingens zu „Blumen- und Pflanzen-Worten in den Gedichten Gottfried Benns“.
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24

April

2014

Weltbrand 1914 – App der Stabi zum 1. Weltkrieg: Bilder und Berichte aus Hamburger Zeitungen

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg — 6.807 Aufrufe

Weltbrand App

Der Erste Weltkrieg gilt als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Eine komplexe Vorgeschichte und vielfältige Ursachen führten dazu, dass innerhalb weniger Wochen nach dem Attentat auf das österreichische Thronfolgerpaar in Sarajevo am 28. Juni 1914 ein „Weltbrand“ bisher unbekannten Ausmaßes entstand. Der Erste Weltkrieg wurde herbeigeführt von Herrschern, Politikern und Militärs, die den Krieg bereitwillig als Mittel zum Erreichen ihrer Ziele einsetzten. Die Meldungen, Berichte und Bilder der Zeitungen sind nie frei von nationaler Tendenz, oft gezielt propagandistisch gestaltet und zur Stimmungsmache eingesetzt. Lassen Sie sich aus der Distanz von 100 Jahren historischer Erfahrung mitnehmen zu den Schauplätzen von 1914 und verfolgen Sie in den Hamburger Nachrichten Schritt für Schritt, Schlagzeile für Schlagzeile den Weg vom Attentat über das „Augusterlebnis“ und den deutschen Eroberungskrieg bis zum grausamen Stellungskrieg des Winters 1914.

Ab Juli 2014 auch als Android-App [Update 19. Mai 2014:]

  • Wir freuen uns über die positiven Reaktionen auf die iPad-App und weisen darauf hin, dass nun auch eine Version der App für Android-Tablets in Arbeit ist und voraussichtlich im seit Juli 2014 zur Verfügung steht. Hier geht’s zum kostenlosen Download der Android-App.
  • Ab Ende Juni 2014 werden freie Materialien zum 1. Weltkrieg hier im Stabi-Blog zur Verfügung gestellt. In monatlichen Fotogalerien zeigen wir – über die Fotos der App hinaus – weiteres ausgewähltes Fotomaterial und Zeitungsscans aus den Beständen des Hamburger Fremdenblatts aus dem jeweiligen Monat des Jahres 1914.
  • Am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, um 18 Uhr stellen Kollegen aus der Stabi die App dem interessierten Publikum vor: das „Making of“ sowie die Anwendung – im Vortragsraum der Bibliothek, 1. Etage, Sie sind herzlich eingeladen.

[Ende Update 19. Mai 2014]

Icon Weltbrand 1914 Die App entstand im Zuge der kompletten Digitalisierung der Hamburger Nachrichten durch die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky und ihrer Aufbereitung für die Artikel-Recherche durch CCS Content Conversion Specialists, Hamburg, im Rahmen des EU-Projekts Europeana Newspapers. Ein Expertenteam aus Historikern der Staatsbibliothek Hamburg hat für die App aus der Fülle des Zeitungs- und Bildmaterials diejenigen Zeitdokumente ausgewählt, deren politischer und lokaler Hamburger Inhalt beispielhaft für die mediale Begleitung des 1. Weltkrieges stehen. Eine Chronik mit kurzen, einführenden Texten und Verweisen hilft bei der Einordnung des Materials. Weiter lesen »

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22

April

2014

Die Stabi in der Deutschen Digitalen Bibliothek

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 317 Aufrufe

Hambvrg / Sebastian Münster. [Basel]: [Henripetri, 1588] (Holzschnitt) Die Stabi ist mit ihren digitalisierten Beständen Teil der  Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB), des deutschlandweiten Rechercheportals zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe, das in den kommenden Jahren immer weiter ausgebaut wird und Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Objekten, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten spartenübergreifend aus allen Gedächtnisinstitutionen zugänglich macht.
Hier stellt die Stabi sich und ihre derzeitigen digitalisierten Bestände in der Reihe „Wir sind die DDB“ vor, rund 73.000 digitale Objekte (Werke und ihre Teile, wie z.B. Buchkapitel oder Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden).

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17

April

2014

Ausleihsystem/Katalog offline + Ausleihzentrum später geöffnet (24.4.)

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.360 Aufrufe

Am Donnerstag, 24. April, findet eine größere Softwareaktualisierung des lokalen
Bibliothekssystems statt. Der Campus-Katalog inkl. Ausleihsystem sind von 6:00 Uhr bis ca.
10:00 Uhr
nicht erreichbar.

In diesem Zeitraum sind folgende Dienste nicht möglich:

  • Recherchen im Campus-Katalog
  • Bestellungen und Vormerkungen im Campus-Katalog
  • Aufruf der Benutzerdaten, inkl. Leihfristverlängerungen
  • E-Medien-Zugang zu den lizenzierten Datenbanken, E-Zeitschriften und E-Books (soweit
    die Authentifizierung über den Bibliotheksausweis notwendig ist)
  • Auch der Kassenautomat hat keinen Zugriff auf die Ausleihkonten, Gebühren können in diesem Zeitraum nicht eingezahlt werden. Die Geldwechsel- und Fernleihbezahlfunktion sind nicht betroffen – sie bleiben aktiv.

Bitte nutzen Sie während des Wartungszeitraums alternativ den Regionalkatalog oder den Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) für Ihre Literaturrecherchen.
ausrufezeichen

  • Das Ausleihzentrum und der Serviceplatz der Stabi öffnen voraussichtlich um 12 Uhr.
  • Der Ausleihservice des Lesesaals wird ebenfalls erst nach Wiederfreigabe des Ausleihsystems angeboten.
  • Bei Bestellungen vom 23.4. kann es bei der Bereitstellung zu Verzögerungen kommen.

Wir informieren Sie an dieser Stelle, wenn die Dienste wieder zur Verfügung stehen.

Update 11.45 Uhr: Der Katalog ist wieder erreichbar und das Ausleihzentrum ist ebenfalls wieder geöffnet.

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