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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Stellenausschreibung: Mitarbeit im Bereich Sondermaterialien (E9)

10. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.346 Aufrufe

An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

stabilogo-150

Tarifbeschäftigte/r E9

Mitarbeit im Bereich der Erschließung und Bereitstellung von Sondermaterialien, Digitalisierung

Führungsposition: nein
Arbeitsumfang: Vollzeit auch teilzeitgeeignet
Bewerbungsschluss: 06.02.2017

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Allgemeine Hinweise

Hamburg ist eine weltoffene und vielfältige Stadt. Diese Vielfalt soll sich in der hamburgischen Verwaltung widerspiegeln, um die Dienstleistungen für unsere Bürgerinnen und Bürger optimal erbringen zu können.

Als Arbeitgeber begrüßen wir ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. In dem Bereich, für den diese Stelle ausgeschrieben wird, sind Männer unterrepräsentiert (§ 3 Abs. 1 und 3 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG)). Wir fordern Männer daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Wer sind wir?
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Das Tagebuch von Heinrich Witt [1799-1892] (26.1.)

9. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 649 Aufrufe

Heinrich Witt Das Tagebuch von Heinrich Witt ist das umfangreichste in Lateinamerika verfasste Tagebuch, welches heute bekannt ist. Es stammt von einem Altonaer Kaufmann, der über London nach Peru auswanderte und dort ein riesiges Vermögen erwarb. Es dokumentiert in zehn Bänden Witts Kindheit und Jugend in Altona, seine Auswanderung, sein Leben in Peru und seine zahlreichen Kontakte nach Altona und Hamburg, einschließlich seiner zum Teil jahrelangen Reisen in seine alte Heimat und durch Europa. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrich Mücke hat das Verlagshaus Brill (Boston und Leiden) das Tagebuch 2015 und 2016 vollständig im englischen Original publiziert.

Das Tagebuch wird vorgestellt von Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Prof. Dr. Ulrich Mücke. Moderation: Prof. Dr. Inke Gunia. Grußwort: Der peruanische Generalkonsul in Hamburg Ministro Carlos Manuel Román Heredia.

Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Verein für Hamburgische Geschichte.

Donnerstag, 26. Januar 2017, 18.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

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NDR berichtet über geraubte Bücher in der Stabi

9. Januar 2017
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 673 Aufrufe

Arbeitsstelle Provenienzforschung - NS-Raubgut der Stabivon Maria Kesting.

Am 28.12.2016 berichtete NDR 90,3 über die Tätigkeit der „Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut der Stabi.“

Die Mitarbeiter der Arbeitsstelle beschreiben darin die mühsame Suche nach den geraubten Büchern und die detektivischen Recherchen, die nötig sind, um Erben zu ermitteln, denen die Bücher restituiert werden können.

Der Radio-Beitrag von Sven Barske (Dauer 2 Min. 49 Sek.) kann hier nachgehört werden:

Britische Hochschulmesse Hamburg (25.1.)

6. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 526 Aufrufe

Britische Hochschulmesse Hamburg Denken Sie darüber nach, in England, Nordirland, Schottland oder Wales zu studieren?

Haben Sie Fragen zu Studiengängen, Universitäten oder Bewerbungsverfahren in Großbritannien?

Wenn Sie ein Bachelor-, Master- oder PhD-Programm in Großbritannien absolvieren wollen, dann sollten Sie die Britische Hochschulmesse im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg nicht verpassen.

Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Vertretern der Universitäten aus England, Schottland, Wales und Nordirland zu sprechen und im persönlichen Gespräch mehr über das Studienangebot zu erfahren.

Informationen zu den teilnehmenden Universitäten finden Sie auf der Website des British Council:
britishcouncil.de/studium-uk/britische-hochschulmessen/januar-2017

Fragen hierzu beantwortet Martin Spieß: martin.spiess@britishcouncil.de

Mittwoch, 25. Januar 2017, 10.30 bis 14.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang vom Hauptgebäude und von der Grindelallee aus.

Die Ausstellung «Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen», die noch bis zum 26. Februar im Gang zu Lichthof in der 1. Etage zu sehen ist, wird durch eine Vortragsreihe begleitet. Alle Vorträge finden im Vortragsraum (1. Etage) statt. Der Eintritt ist frei. Hier die Termine und Themen im Überblick, per Klick auf die Überschrift gelangen Sie auf die detaillierten Angaben zum jeweiligen Vortrag:

Montag, 16. Januar 2017, 18 Uhr
Prof. Dr. Michael Brzoska (Hamburg):
Wer als Erster schießt, stirbt als Zweiter: Militärische, politische und psychologische Aspekte von Nuklearwaffen

Mittwoch, 1. Februar 2017, 18 Uhr
Prof. Dr. Nataša Mišković (Basel):
Grenzgänger zwischen Ost und West? Zur Rolle und Bedeutung bündnisfreier Staaten im Kalten Krieg

Dienstag, 7. Februar 2017, 18 Uhr
Dr. Bernd Rother (Berlin):
Entspannungspolitik im Kalten Krieg – ein Angebot zur Entschärfung des aktuellen Ost-West-Konflikts?
Weiter lesen „Vortragsreihe zur Ausstellung „Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen“ (16.1.–7.2.)“

Veranstaltungsflyer Februar

5. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 640 Aufrufe

Flyer Februar 2017

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2017 (PDF; 1,5 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Hans Henny Jahnn und die Eröffnung der Elbphilharmonie

4. Januar 2017
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.020 Aufrufe

Hans Henny Jahnn-Büste von Franz Buse Zur Eröffnung der Elbphilharmonie am 11. Januar 2017 wird die Uraufführung von Wolfgang Rihms „Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn“ zu hören sein. Das Werk hat er eigens für dieses Ereignis komponiert.

Rund zwei Kilometer Luftlinie entfernt befindet sich der umfangreiche Nachlass von  Hans Henny Jahnn in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, mit seiner gesamten Korrespondenz, den Werkmanuskripten, Entwürfen, Zeichnungen und Mensurenblättern. Zahlreiche Lebensdokumente illustrieren alle Facetten des Lebens und das vielseitige Schaffen von Hans Henny Jahnn. Von besonderer Bedeutung sind beispielsweise die komplette textgenetische Überlieferung zu seinem Hauptwerk „Fluß ohne Ufer“ sowie die Korrespondenz mit Peter Huchel, auf den sich Rihm bezieht. Selbst der Schreibtisch, auf dem Jahnn auf Bornholm „Fluß ohne Ufer“ geschrieben hat, befindet sich heute in der Staatsbibliothek.

Der Nachlass kam in der Zeit von 1968 bis 2013 in mehreren Teilen durch Verfügung von Jahnn in die Staatsbibliothek. Deshalb sind auch noch nicht alle Werke und Archivalien erschlossen. Die Erschließung im Detail wird aufgrund der Fülle und der beeindruckenden Unterschiedlichkeit seines künstlerischen Schaffens noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Siehe auch: Nachlass- und Autographensammlung | Nachlässe und Autographen von A-Z

„Dem Fernand Jellinek-Mercedes sein Buch“.

3. Januar 2017
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 590 Aufrufe

Von Maria Kesting.

Exlibris Raoul Fernand war der Sohn von Emil Jellinek und einer aus Algier stammenden Sephardin. Raoul wurde 1883 in Algier geboren. Sein Vater war ein wohlhabender Geschäftsmann und später Berater der Daimler-Motorengesellschaft. Nach seiner Tochter, also Raouls Schwester Mercedes, wurde übrigens das gleichnamige Automobil benannt. 1903 änderte die inzwischen in Baden bei Wien lebende Familie ihren Nachnamen in Jellinek-Mercedes.

Dank des väterlichen Erbes besaß Raoul neben einer großen Musikaliensammlung, eine Gemäldesammlung sowie eine wertvolle Bibliothek.

Wegen seiner jüdischen Herkunft war er nach dem „Anschluss“ Österreichs zunehmender Verfolgung und finanzieller Repression ausgesetzt. Seine Konten wurden aufgrund der „Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden“ vom 18. Mai 1938 eingefroren. Um sich und seine Familie ernähren zu können, war er gezwungen, immer wieder Stücke aus seinen Sammlungen unter Wert zu verkaufen, Bücher z.B. an Buchhändler und Antiquariate.

Welchem Druck die Familie ausgesetzt war, beschreibt seine Witwe 1958 „ Am 10. Februar erschoss sich mein Gatte nach einer Amtshandlung des Vollstreckungsbeamten. Mein Gatte stand vor der Verhaftung. Ich musste nach meinem Gatten an Judenvermögensabgabe 32.000 RM bezahlen. Um diese enorme Summe aufzubringen musste ich die überaus kostbare Bibliothek, die einzigartige Partitursammlung und mein Grundstück in Baden …, ferner Schmuck und fünf sehr wertvolle Perserteppiche, weit unter Wert veräußern.“

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An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:

stabilogo-150

Tarifbeschäftigte/r E9

Mitarbeit im Bereich Informationsdienste

Führungsposition: nein
Arbeitsumfang: Vollzeit auch teilzeitgeeignet
Beschäftigungsdauer: befristet auf vorauss. 21 Monate, siehe Hinweise im Text
Bewerbungsschluss: 25.01.2017

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Allgemeine Hinweise

Hamburg ist eine weltoffene und vielfältige Stadt. Diese Vielfalt soll sich in der hamburgischen Verwaltung widerspiegeln, um die Dienstleistungen für unsere Bürgerinnen und Bürger optimal erbringen zu können. Als Arbeitgeber begrüßen wir ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. In dem Bereich, für den diese Stelle ausgeschrieben wird, sind Männer unterrepräsentiert (§ 3 Abs. 1 und 3 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG). Wir fordern Männer daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Stelle ist für die Dauer des Beschäftigungsverbotes nach dem Mutterschutzgesetz und für die Dauer der Elternzeit der zu vertretenden Beschäftigten zu besetzen. Voraussichtlich handelt es sich zusammengenommen um 21 Monate.

Ihre Aufgaben
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Sicherheitssanierung – LS 3 ab 21 Uhr geschlossen

3. Januar 2017
von RD — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 777 Aufrufe

Nachdem wir die Arbeiten an den Brandschutzeinrichtungen im Kellergeschoss abgeschlossen haben, geht die Sanierung der sicherheitstechnischen Einrichtungen jetzt in die 2. Runde.

Ab dem 4.1.17 werden wir mit dem Austausch von Brandschutzklappen, Lautsprechern und Sicherheitsbeleuchtung in der 2. Etage beginnen. Die Arbeiten werden im Lesesaal 3 gestartet. Danach werden Umbauten im  Gruppenarbeitsbereich, im Betty-Hirsch-Raum und im Lesesaal 2 folgen.
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